BMW und der Drift-Computer

BMW und der Drift-Computer

Bei BMW braucht man in der Zukunft, will man seinen BMW zünftig ums Eck driften, kein besonderes Talent am Lenkrad mehr. In Las Vegas haben die BMW-Tüftler den „Selbst-driftenden“ Fahrer-Assistenten vorgestellt.

Aber bitte – mal im ernst, wer will denn sowas? 

 

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

5 Comments

  1. Hmn, hast du auch gelesen, worum es BMW bei der Demo wirklich ging? 😉 BMW wollte damit vor allem demonstrieren, dass so ein autonom steuerndes System ihrer Meinung nach in der Lage sein muss, in Grenzbereichssituationen nicht nur die üblichen Regelsysteme heranzuziehen, sondern auch über schnelle Lenkbewegungen in der Lage sein muss, den gesamten Fahrdynamikspielraum ausnutzen zu können, den auch der Fahrer hat. Sprich: Auto kommt in instabilen Fahrzustand, das soll das Fahrzeug auch über die Lenkung ausgleichen können, nicht nur über Regeleingriffe.

    Ist meiner Meinung nach ein wichtiger Ansatz, denn mit wachsweichen ruhigen Bewegungen wird es beim autonomen Fahren vermutlich nicht immer klappen.

    Klar, in der Demo driftet sich der Computer halt einen, soll halt zeigen, das Ding ist theoretisch dazu in der Lage, das Auto auch im fahrdynamischen Grenzbereich zu bewegen.

    Über "wer braucht bitte sowas" können wir dann lieber in Sachen "Smokey Burnout" Funktion bei M3/M4 sprechen 😉

  2. Hmn, hast du auch gelesen, worum es BMW bei der Demo wirklich ging? 😉 BMW wollte damit vor allem demonstrieren, dass so ein autonom steuerndes System ihrer Meinung nach in der Lage sein muss, in Grenzbereichssituationen nicht nur die üblichen Regelsysteme heranzuziehen, sondern auch über schnelle Lenkbewegungen in der Lage sein muss, den gesamten Fahrdynamikspielraum ausnutzen zu können, den auch der Fahrer hat. Sprich: Auto kommt in instabilen Fahrzustand, das soll das Fahrzeug auch über die Lenkung ausgleichen können, nicht nur über Regeleingriffe.

    Ist meiner Meinung nach ein wichtiger Ansatz, denn mit wachsweichen ruhigen Bewegungen wird es beim autonomen Fahren vermutlich nicht immer klappen.

    Klar, in der Demo driftet sich der Computer halt einen, soll halt zeigen, das Ding ist theoretisch dazu in der Lage, das Auto auch im fahrdynamischen Grenzbereich zu bewegen.

    Über "wer braucht bitte sowas" können wir dann lieber in Sachen "Smokey Burnout" Funktion bei M3/M4 sprechen 😉