Bodensee Elektrik

Bodensee Elektrik

 

 

Heute geht also dann los, runter nach Bregenz an den Bodensee und 3 Tage lang mitfahren bei der:

1. Bodensee Elektrik Rallye

Da Frauen bekanntlich keine Karten lesen können (5€ für die Chauvi-Kasse *pling*) werde ich die Rolle des „Navigators“, des Fotografen, des Zeitmeter-Bedieners, des Live-Twitterers und des „aus dem Fenster guggenden Mitfahrers“ ausfüllen, während die Pilotin unseres Elektroautos Fr. Nicole Y. Männl sein wird.

Wer Nicole nicht kennt, der besucht am Besten mal ihre Seite und macht sich schlau. Man sieht dann übrigens auch gleich, das ich mit Nicole eine erfahrene E-Auto-Rallye-Pilotin an meiner Seite habe. Für mich ist es die erste E-Auto Rallye und eigentlich mach ich das ja nur mit, weil mich die Jungs von Mitsubishi so lieb gefragt haben.

Natürlich freue ich mich auf das Event 😉 – am besten ihr bleibt per Twitter, Facebook und Blog immer schön nah dran an der ganzen Sache. Live-Fotos von mir werden direkt in meinem Flickr-Account veröffentlicht. Zum Überblick, die notwendigen Links:

[checklist]

[/checklist]

Auch nicht ganz uninteressant sind natürlich die Startzeiten und die Webseite des Veranstalters.

[arrowlist]

[/arrowlist]

Programmablauf Bodensee-Elektrik 2012
Download Rallye-Programm 2012 als PDF
Mittwoch, 02.05.12
14:00 – 20:00 Uhr Dokumentenabnahme (Hotel Mercure Bregenz City, Platz der Wiener Symphoniker 2)
14:00 – 20:00 Uhr Technische Abnahme (illwerke vkw, Bregenz, Weidachstr. 6)
Donnerstag, 03.05.12 – Prolog
08:00 – 12:00 Uhr Dokumentenabnahme (Hotel Mercure Bregenz City)
08:00 – 12:00 Uhr Technische Abnahme (illwerke vkw)
10:00 – 11:00 Uhr Rallyelehrgang Theorie mit Peter Göbel (Festspielhaus – Großer Saal)
12:00 Uhr Begrüßung und Fahrerbriefing (Festspielhaus – Großer Saal)
13:30 – 15:00 Uhr illwerke vkw – Begrüßungs-Lunch (illwerke vkw, Krafthaus)
13:45 Uhr Aushang der zum Start zugelassenen Teams (illwerke vkw, Krafthaus)
16:00 Uhr Start 1. E-Fahrzeug zur 1. Etappe: Bregenz – Friedrichshafen (Start ab illwerke vkw)
18:00 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug in Friedrichshafen (Dornier-Museum)
18:00 – 20:00 Uhr ZF – Zielempfang (Dornier-Museum)
20:00 Uhr Ende Zielempfang, individuelle Rückfahrt zu den Hotels
21:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Zwischenergebnisse (Durchgang Casino/Mercure + illwerke vkw, Krafthaus)
Freitag, 04.05.12 – Appenzeller-Runde
07:30 Uhr Aushang der zum Restart zugelassenen Teams (illwerke vkw, Krafthaus)
10:00 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 2. Etappe: Bregenz – Schwägalp (Start ab illwerke vkw)
11:45 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug zur Mittagsrast in Schwägalp, Schwebebahnfahrt zum Panorama-Lunch auf den Säntis (2.502 m)
15:15 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 3. Etappe: Schwägalp – Bregenz
16:30 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug in Bregenz (illwerke vkw)
19:30 – 01:00 Uhr Audi – Fahrerfest in Bregenz (MS Sonnenkönigin)
21:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Zwischenergebnisse (Durchgang Casino/Mercure + illwerke vkw, Krafthaus)
Samstag, 05.05.12 – Oberschwaben-Runde
07:30 Uhr Aushang der zum Restart zugelassenen Teams (illwerke vkw)
08:00 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 4. Etappe: Bregenz – Bad Waldsee (Start ab illwerke vkw)
09:45 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug zum Museumsbesuch im Erwin Hymer Museum (Bad Waldsee, Robert-Bosch-Str. 7)
11:30 – 13:00 Uhr Mittagsrast im Erwin Hymer Museum
13:15 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 5. Etappe: Bad Waldsee – Bregenz
15:00 Uhr Ziel 1. E-Fahrzeug in Bregenz (illwerke vkw)
15:00 – 17:00 Uhr illwerke vkw – Zielempfang und E-Fahrzeug-Ausstellung (illwerke vkw)
19:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Endergebnisse (Durchgang Casino/Mercure), (Protestfrist 30 Min. nach Aushang)
19:30 – 20:00 Uhr Get-together zum Gala-Abend (Festspielhaus – Seefoyer)
20:00 – 01:00 Uhr Gala-Abend (Festspielhaus – Werkstattbühne)
Stand: 27.03.2012 / Änderungen vorbehalten

Ich freue mich auf Euch, wenn Ihr spontan Lust habt und uns bei der 1. Rallye Bodensee Elektrik begleitet, ganz egal ob hier über das Internet oder für ein Treffen an den verschiedenen Stationen. Alle Stationen im Überblick findet man auch auf der AutoBild-Webseite zum Thema.

Achso – „Womit wir mitfahren“? Wollt ihr das auch wissen?

Wir fahren einen von 3 Mitsubishi i-MiEV, also das ersten in Groß-Serie hergestellte Elektroauto, das man bei jedem Mitsubishi-Händler kaufen kann. Nicht schlecht 🙂 Oder?

Aktuelle Suchanfragen:
Previous ArticleNext Article
Bjoern

Autos und Motorsport – meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden.
Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.

http://about.me/bhabegger

3 Comments

Zukunft der Mittelklasse — Alle Infos und Fotos zu A4, 3er, C.Klasse und Co.

Die Mittelklasse erfindet sich gerade mal wieder neu, denn mit einer behutsamen Evolution ist es nicht getan. Der vorgezeichnete Weg zur Elektromobilität und zum autonomen Fahren erfordert neue Konzepte, und der Trend zum SUV knabbert weiter am klassischen Portfolio.

So rechnet Audi-Chef Rupert Stadler bereits für 2025 mit einem SUV-Anteil von 50 Prozent in seiner Modellpalette, aktuell liegt er hierzu- lande noch bei 25 Prozent. Mit Folgen für das übrige Programm: Der A4 – lange Zeit Bestseller und Umsatzbringer der Marke – verliert an Bedeutung und Stückzahl. In Deutschland belegt er zwar von Januar bis September als erfolgreichster Audi Platz sechs bei den Neuzulassungen, doch speziell im wichtigen China-Markt schwächelt der Absatz.

Neuer Audi A4 kommt mit A8-Touchscreens

Als Hauptproblem gilt das Design, das sich zu wenig vom Vorgänger und von den Schwestermodellen unterscheidet. Abhilfe soll ein umfassendes Facelift schaffen, das allerdings noch bis Juni 2019 auf sich warten lässt. Dabei geht es nicht nur um kosmetische Retuschen im Detail, sondern um einen kraftvolleren, „lauteren“ Auftritt, der teure Änderungen am Blech erfordert. So sind die Radhäuser stärker ausgestellt, die Scheinwerfer deutlich flacher gestaltet und der Frontgrill in die Breite gezogen. Zudem werden die einzelnen Lines optisch klarer differenziert.

Im Cockpit halten analog zum neuen A8 und A7 zwei Touchscreens für Infotainment sowie Klima- und Komfortfunktionen auf der Mittelkonsole Einzug, die den bisherigen MMI-Controller ersetzen. Des Weiteren wird die Antriebspalette sukzessive hybridisiert und auf ein 48-Volt-Bordnetz umgestellt, um längeres „Segeln“ (bis 22 km/h) und mehr Rekuperation zu ermöglichen. Und während der S4 3.0 TFSI nach kurzer Homologationspause schon jetzt wieder lieferbar ist, kommt im nächsten Sommer erstmals ein S4 TDI mit V6-Biturbodiesel und rund 350 PS hinzu.

Der Modulare Längsbaukasten für Verbrennungsmotoren bleibt auch über den nächsten Modellwechsel hinaus (2022/23) erhalten, weil klassische Bauformen und Antriebsarten in vielen Märkten weiter dominieren. Nur die ganz Großen wie der VW-Konzern können sich parallel dazu eine völlig eigenständige Elektro-Plattform wie den Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) leisten, den auch Audi für seine neue e-tron-Familie nutzt. So wird der A4 keine zusätzliche Elektrovariante, sondern ab 2019 einen weiteren hausinternen Rivalen neben A5 und Q5 bekommen – den außen nur wenig größeren, aber wegen des platzsparenden Antriebs innen deutlich geräumigeren e-tron Sportback.

BMW 3er wird leichter und wächst

Auch BMW baut seine i-Palette weiter aus, setzt dagegen auf eine gemeinsame Cluster-Architektur (CLAR) für alle Antriebsarten und Baureihen mit Hinterrad- oder davon abgeleitetem Allradantrieb. Laut Firmenchef Harald Krüger soll künftig jede Baureihe auch rein elektrisch fahren können, den Anfang macht 2020 der X3. Ein Jahr später kommt dann der i4 mit zwei E-Motoren, Allradantrieb und -lenkung, Torque Vectoring und teilaktiver Radaufhängung wie in der IAA-Studie Vision Dynamics. Statt einer teuren Carbonstruktur nutzt der Stromer jedoch die weiterentwickelte CLAR-Basis mit gewichtsoptimierten Werkstoffen zur Kompensation der schweren Batterien.

Beim nächsten 3er dürfte die reine E-Variante auf den meisten Märkten eine Randerscheinung bleiben, denn für 2025 erwartet BMW nur noch eine E-Auto-Quote von 20 statt der einst avisierten 25 Prozent. Damit auch bei den konventionellen Modellen Verbrauch und Emissionen spürbar sinken, wird die Anfang 2019 mit der Limousine startende siebte Generation um rund 40 kg leichter und mit feingetunten Turbomotoren ausgerüstet – Stichwort Elektrifizierung und 48-Volt-Mildhybrid. Trotz der um sechs Zentimeter gewachsenen Länge soll auch die Fahrdynamik von der Diät profitieren.

Ab 2021 kommt die neue Mercedes C-Klasse

Obwohl Mercedes erst sechs Jahre nach BMW (2019) eine separate Elektrosparte an den Start bringt, verfolgt die Marke eine ähnliche Strategie. Die EQ-Modelle nutzen einzelne Komponenten aus dem großen Technikbaukasten des Konzerns, sind aber ansonsten völlig eigenständig. Schließlich erlaubt der kleinere E-Antrieb ein besseres Package, das der rund 4,70 m langen EQ Limousine im Format der C- das Raumvolumen einer E-Klasse beschert. Doch während sich das Design dauerhaft von dem des traditionellen Portfolios unterscheidet, werden die Plattformen für Verbrenner und E-Autos ab 2025 sukzessive zusammengeführt.

Die nächste C-Klasse (W 206, ab Anfang 2021) nutzt jedoch über ihre gesamte Laufzeit den MRA-II-Baukasten, bleibt auch in Format und Design der bisherigen Linie treu. Allerdings kommen weitere Ableger hin- zu, zumindest ein Kombi im Offroad-Look namens All-Terrain sowie das viertürige Coupé CLC im Stil des größeren CLS sind gesetzt. Die gerade erst vorgestellten Vier- und Sechszylinder (Benziner und Diesel, auch als Plug-in-Hybrid) bieten noch viel Potenzial, während eine reine E-Variante nicht zur Diskussion steht.

VW entwickelt den Passat weiter – Alfa kommt mit Giulia-Kombi

Selbst jenseits des deutschen Premium-Trios stellt sich die Mittelklasse neu auf. Nach den Erschütterungen des Dieselskandals ist der VW-Konzern voll auf die Elektromobilität eingeschwenkt, fährt aber noch auf lange Sicht zweigleisig. Denn neben der rein elektrischen, optisch futuristischen I.D.-Familie, zu der ab 2021 auch die Fließheck-Limousine Lounge gehört, werden die klassischen Modelle wie der Passat weiterentwickelt und hybridisiert; der nächste Schritt kommt zum Facelift im Herbst 2018.

Ähnlich geht Skoda beim Vision E vor, der zwar mit 4,65 m Länge auf Octavia-Niveau liegt, aber als coupéartiger Elektro-Crossover völlig neue Kunden anspricht. Während Alfa Romeo und Volvo weiterhin fest an die Zukunft von Limousinen und Kombis glauben, stellt man bei Toyota den fertig entwickelten Avensis-Nachfolger grundsätzlich infrage und überlegt, stattdessen nur noch einen Crossover anzubieten. Es bleibt also spannend, denn mit Mittelmaß kann man in der Mittelklasse längst keinen Blumentopf mehr gewinnen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mittelklasse-zukunft-von-audi-a4-bmw-3er-mercedes-c-klasse-10216992.html

Absatzquote für emissionsfreie und emissionsarme Autos — Bedeutet die Jamaika-Verkehrspolitik das Verbrenner-Ende?

In den Sondierungsgesprächen zwischen der Union, den Grünen und der FDP wurde auch das Thema Verkehr heiß diskutiert. Künftig wolle man nur noch emissionsfreie Neu-Fahrzeuge zulassen. Das Ende des Verbrennungsmotors?

In einem Sondierungspapier zum Thema Verkehr heißt es, man habe sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten zwanzig Jahre den Zeitpunkt zu erreichen, an dem nur noch emissionsfreie Neuwagen beim Händler stehen. Um diese Zielsetzung voranzutreiben, sollen alternative Antriebe verstärkt gefördert werden. Beispielsweise durch eine dynamische Absatzquote von fünf Prozent, die ab 2020 in Kraft treten soll und für die Hersteller gilt. Jedenfalls dann, wenn der Prozentsatz der Zulassungen emissionsfreier Autos im Jahr 2019 noch unter 3,5 liegen sollte. Zudem werden die Autobauer in der Diesel-Frage in die Pflicht genommen. Eine wirksame und überprüfbare Nachrüstung soll die bereits im Verkehr befindlichen Selbstzünder zu Saubermännern machen.

Bonus-Malus-System bei Kfz-Steuer

Für die Verbraucher heißt es „Zuckerbrot und Peitsche“. Als Kaufanreiz soll ein effektives Bonus-Malus-System in die Kfz-Steuer eingearbeitet werden, um die Anschaffung von emissionsarmen und elektrischen Fahrzeugen zu befeuern. Fahrverbote in Städten stünden ebenso auf dem Zettel wie auch eine bundesweite blaue Plakette, schreibt etwa das Handelsblatt. Der bisherige Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte besagte Plakette bis zuletzt entschieden abgelehnt.

Als zusätzlichen Baustein auf dem Weg in die emissionsreduzierte Zukunft sieht das Bündnis die Begünstigung der Dienstwagenbesteuerung von effizienten Autos. Sie sollen beim geldwerten Vorteil aufkommensneutral besser gestellt werden, geht aus dem Sondierungspapier hervor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/verkehr-politik-jamaika-koalition-verbrennungsmotor-ende-2017-12800528.html