Caravan Salon Düsseldorf 2017 — Die luxuriösesten Wohnmobile im Überblick

Caravan Salon Düsseldorf 2017 — Die luxuriösesten Wohnmobile im Überblick

Luxus-Camping – oder „Glamping“ ist in – gerne auch im eigenen Luxus-Liner auf Actros-Basis. Wir zeigen die fünf spektakulärsten Wohnmobile auf dem Caravan Salon 2017 in Düsseldorf. Unter 160.000 Euro fangen wir hier gar nicht erst an!

Unter Camping stellt man sich ja eigentlich immer das Ursprüngliche vor: Mit einem Jeep ins unwegsame Gelände fahren, das Zelt aufschlagen und nachts am Lagerfeuer grillen. Dass es auch anders geht, zeigt der Caravan Salon 2017 in Düsseldorf.

Dort wird die gesamte Bandbreite abgedeckt – vom einfach Wohnwagen über schnelle, kleine und wendige Wohnmobile – etwa auf Sprinter- oder Crafter-Basis – bis hin zum großen Luxusliner, für den man dann schon mal einen Lkw-Führerschein braucht. Letztere kosten dann auch schon mal mehr als ein Einfamilienhaus in guter Lage – manche auch mehr als eine halbe Million. Wir zeigen Ihnen die fünf dicksten Dinger auf dem Caravan Salon 2017 in Düsseldorf.

1. Der Vario Mobil Signature 1200 für 786.990 Euro

Von vorne sieht er aus wie der Actros, seines Zeichens Mercedes ganzer Truck-Stolz. Kein Wunder: Die Basis des Vario Mobil Signature 1200 ist in der Tat ein Actros 2553 LLL.

Der Anbau hinter der Frontpartie ist jedoch ganz Wohnmobil – und vollständig individualisierbar. In seinem Prototypen zeigt der Hersteller einen Beispiel-Grundriss mit Chillout-Wohnzimmer.

Das große Fahrerhaus bietet eine zweite Sitzreihe: Vorne können somit vier Personen mitfahren. Über den Fahrersitzen befindet sich ein Hub-Bett, das bei Bedarf abgesenkt werden kann.

An den Wohnbereich schließt der große Küchenblock mit Induktions-Herd an. Das Schubladensystem „Push to Open“ schließt automatisch während der Fahrt.

2. Der Concorde Centurion für 540.000 Euro

Auch beim Concorde Centurion dient der Mercedes Benz Trucks Actros als Basis, diesmal in der 1843 L-Variante. Erhältlich ist der Centurion in drei Grundrissen mit neuem Designkonzept. Fahrer und Beifahrer bekommen Pullmann-Sessel.

Ein hydraulischer und beheizbarer Slide-Out sorgt für den nötigen Platz für die Sitz- bzw. Liegebank. Der Fahrzeugraum wird dadurch bis zu drei Meter breit – und schafft dann auch genügend Raum für Wohnzimmertisch.

Damit Liner-Pilot und Crew entspannt und sicher reisen können, hat er alle Fahrassistenzen aus dem Hause Mercedes Benz an Bord: elektronisches Bremssystem, Stabilitätsregel-, Spurhalte- und Abstandshalte-Assistent.

3. Der Morelo Empire Liner für 459.990 Euro

Ein ganzes Königreich auf Rädern will Morelo mit dem Empire Liner bieten. Dabei nutzt das Luxus-Wohnmobil ausnahmsweise mal nicht den Mercedes Benz Actros als Basis, sondern einen Mercedes Atego.

Auf Wunsch kann der Empire Liner auch auf Iveco EuroCargo-Basis aufgebaut werden. Der Empire Liner ist an den Seiten komplett verglast und wird vom Morelo-Familienemblem geziert. In der Sportgarage im Heck kann er bequem ein Auto transportieren.

Die Gestaltung des Innenraums im neuen Luxusliner von Morelo erfolgt nach dem sogenannten Sensual-Purity-Konzept: Hochwertige Materialien werden so aufeinander abgestimmt, dass alle Sinne des Reisemobilisten angesprochen werden sollen.

4. Der Phoenix Top Liner für 289.000 Euro

Der neue Phoenix Top-Liner 9900 BML wirkt im Vergleich mit den oben genannten Brummer fast schon sportlich. Auf einer Länge von 10,25 Metern befinden sich zwei Einzelbetten, ein Badezimmer, eine Küchenzeile und eine große Sitzgruppe. Als Basis dient ein Iveco EuroCargo Tector 100 E 25 Euro VI mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 10.000 Kilo.

5. Der Niesmann + Bischoff Flair 920 LE für 169.280 Euro

Der Niesmann + Bischoff Flair 920 LE kostet fast 170.000 Euro und ist damit fast schon günstig – zumindest im Vergleich mit den anderen hier gezeigt Wohnmobilen. Er baut auf einem Iveco Daily auf und wird von einem 170 PS starken Dieselmotor angetrieben. Der 920 LE misst 9,2 Meter. Er bietet Platz für vier Personen.

Hier geht’s zum Caraval Salon Düsseldorf 2017-Special der Kollegen von promobil.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/caravan-salon-duesseldorf-2017-luxus-wohnmobile-camper-12486217.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html