Das sind die beliebtesten Gebrauchtwagen — Top 10 der begehrtesten Youngtimer

Das sind die beliebtesten Gebrauchtwagen — Top 10 der begehrtesten Youngtimer

Wenn es Ford Mustang, Suzuki Vitara und die Mercedes E 500 in ein und die selbe Liste schaffen, dann kann es nicht um Segmente gehen. Wir haben die Top 10 Gebrauchten samt Preis im Durchschnitt.

Der Online-Kiesplatzhändler autoscout24 hat seine Datenbanken durchforstet und die zehn beliebtesten Modelle mit einer Erstzulassung zwischen 1987 und 1997 aufgetan. Sortiert wurde dabei nach den häufigsten Seitenaufrufen pro Tag und Fahrzeug in Deutschland. Das Ergebnis präsentiert sich als illustre Liste, die man so wahrscheinlich nicht vermutet hätte.

Angeführt wird die bunte Mischung allerdings ganz unaufgeregt vom VW Bus T3, der auf der Online-Plattform für durchschnittlich 12.493 Euro zu haben ist. Doch schon das folgende Fahrzeug will sich nicht so richtig einsortieren. Es sind Ford Mustang der Serie III und IV – traditionell eigentlich nicht die beliebtesten Verteter ihrer Spezies. Der eine im Look des Sierra, der andere als bekennender Plastik-Bomber der 90er. Allerdings mit durchschnittlichen 7.535 Euro der vermutlich günstigste Einstieg in die legendäre Mustang-Welt. Immerhin: besonders gesucht sind die Ausführungen mit Fünfliter-V8.

Gefragte Zwölfzylinder

Nach Nutzfahrzeug und Musclecar kann eigentlich nur eines kommen: Deutsche Luxuslimousinen. Bronze geht an die BMW 7er-Baureihe (E32 / E38), präzise an die Modelle 750 und 730. Die meisten Klicks vereinen Zwölfzylindermodelle auf sich, wobei das Münchner Flagschiff der 90er-Jahre bei einem Durchschnittspreis von 7.374 Euro natürlich schon einige Kilometer runter haben dürfte. Apropos Zwölfzylinder: BMW kann auch teurer, wie das Auto auf dem vierten Platz beweist. Der keilförmige 850 reiht sich hier mit gemittelten 32.671 Euro ein.

Jetzt muss doch aber endlich mal etwas aus der Offroad- und SUV-Sparte kommen, oder? In der Tat: Platz fünf belegt Mercedes mit der G-Klasse zum Durchschnittspreis von 21.398 Euro. Darunter kristallisert sich der G 250 Diesel als das gefragteste Modell heraus. Nicht im Budget? Kein Problem. Gleich dahinter rangiert der Suzuki Vitara für 3.114 Euro. Dafür gibt es ein robustes Auto, das heute beispielsweise als X-90-Ausführung einen gewissen Seltenheitswert hat und unter anderem als Zweiliter-V6-Benziner zu haben wäre. Schön und gut, aber nach so einem Sparfuchs dürstet es einen doch nach einem Vertreter aus dem höheren Preissegment, nicht wahr?

Der teuerste Youngtimer in den Top 10

Wurden Sie 41.590 Euro für einen Gebrauchtwagen ausgeben? Nein? Und was, wenn hinten drauf M3 steht? Der sportlichste aller 3er von BMW belegt in diesem Ranking Platz sieben und weist den höchsten Durchschnittspreis auf. Gesucht sind hier der kultige E30, den man zu solchen Preisen kaum in vernünftigem Zustand auftreiben dürfte, und Vertreter der Baureihe E36. Und nein, nur die M-Spiegel und das M-Logo an der Heckschleuder zu haben macht noch keinen M3. Das musste mal gesagt werden. Damit kämen wir von der Heckschleuder zu einem Auto, das die angetriebenen Räder nach vorne verlegt hat. Platz acht geht wieder an einen Bulli, diesmal den T4, der nicht länger den Motor im Heck trägt und in der vierten Generation nunmehr auch die vordere Achse antreibt. Preis im Schnitt: 3.157 Euro. Am meisten gesucht: Die Caravelle-Ausführung.

Gönnen wir uns einen letzten Ausflug aufs Premium-Parkett und rufen im Schnitt 32.760 Euro für den Mercedes E 500 (W124) auf. Unverbastelte Modelle des Sprösslings aus der Porsche-Mercedes-Kooperation sind natürlich besonders gefragt. Das trifft auch auf den zehnten Platz zu. Der VW Golf GTI der zweiten und dritten Generation bildet hier den Abschluss der Top 10. Im Schnitt werden 4.669 Euro fällig. Das gepflegte Modelle etwas höher einzustufen sind, dürfte klar sein. In unserer Bildergalerie können Sie sich die genannten Autos genauer ansehen, und ihren persönlichen Favoriten küren.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/top-10-youngtimer-gebrauchtwagen-ranking-12698536.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html