Dauertest: Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid – 9 Fragen zur Ausstattung und dem Komfort

Dauertest: Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid – 9 Fragen zur Ausstattung und dem Komfort

Die Vorteile der Allrad-Technologie

Die Vorteile liegen klar auf der Hand, dank dem Twin-Motor-4WD werden die Kräfte optimal auf die Vorder- und Hinterachse verteilt, dank der integrierten elektronischen Traktionskontrolle auf beide Räder links und rechts. Somit werden das Handling und die Fahrstabilität automatisch verbessert. Die Beschleunigung aus dem Stand innerhalb eines kurzen Zeitraums wird durch das S-AWC sichergestellt und die Differential-Begrenzungskraft wird verringert. Die 4WD-Lock Funktion sorgt für sicheres Fahren bei Schnee, Nässe und rutschigen Oberflächen, indem es einen fixen Allradantrieb darstellt.

Lässt sich die Heizung und Klimaanlage individuell einstellen?

Ja, je nach Ausstattung lässt sich der Wagen optimal klimatisieren wie auch beheizen. Dies lässt sich bereits im Vorfeld so einstellen, dass der Hybrid beim Einsteigen die optimale Temperatur aufweist. Egal, ob kalt oder warm, die Funktion läuft elektrisch und quasi geräuschlos. Ebenso verfügt der Plug-in Hybrid über eine Warmwasser-Standheizung, die direkt im Wasserkreislauf des Fahrzeugs läuft. Dies wird als Unterstützung für die Elektroheizung angeboten, um Akku zu sparen. Natürlich lässt sich das Klima nach Belieben so einstellen, wie es dem Fahrer genehm ist.

Lässt sich der Outlander per App steuern?

Ja, der Plug-in Hybrid Outlander ist nicht nur umweltfreundlich, sondern technologisch gesehen ein Highlight. Viele Funktionen lassen sich direkt über eine App steuern. Dank dem Mitsubishi Multi Communication System – kurz MMC,S können beispielsweise die Ladetimerfunktionen angeworfen werden, es gibt eine Ladestandsanzeige, wie auch eine Coming-Home Funktion, mit dem die Scheinwerfer und die Klimatisierung gesteuert wird. Das bedeutet, die Heizung oder Klimaanlage wird direkt im Wohnzimmer aktiviert und sobald die Abfahrt ansteht, weist das Fahrzeug die optimale Temperatur auf. So heißt es im Winter, nie wieder im Auto frieren, bis die Heizung warm wird.

Welchen Komfort bietet der Hybrid Outlander?

Wie auch der konventionelle Outlander, bietet der Plug-In seinen Fahrern jede Menge Komfort. Wie zum Beispiel die elektronischen Vorzüge wie auch die optimale Geräuschreduktion. Der Fahrspaß kommt, dank der Antriebssteuerung, ebenso wenig zu kurz.

Welche Unterschiede gibt es zum konventionellen Outlander?

Der größte Unterschied sind der Elektroantrieb an sich wie auch die Bedienungselemente und die Unterbodenkonstruktion. Dort befindet sich nämlich die Unterflug-Batterieeinheit. Ein klassisches Getriebe ist beim Plug-In Hybrid auch nicht an Bord, dafür gibt es im Allradantrieb Front- und Heck Motoren, die unabhängig voneinander agieren.

Unterschiede gibt es ferner bei der Anhängelast, welche ein wenig geringer ist, wie auch beim Laderaumvolumen. Designmäßig gibt es geringe Abweichungen, wie zum Beispiel spezielle Anbauteile in anderen Farben und der Frontgrill, um den Outlander als Hybrid zu kennzeichnen.

Lässt sich am Plug-in Hybrid Outlander ein Anhänger anbringen?

Ja natürlich, nur gibt es einen kleinen Unterschied zum konventionellen Outlander. Die Anhängelast darf höchsten 1.500 kg betragen. Bei langen Strecken wie auch schweren Lasten ist der normale Outlander oder ein ähnliches Gefährt eher zu empfehlen.

Ist der Plug-in Hybrid Outlander geländefähig?

Natürlich, da es sich hierbei um einen SUV handelt, lässt sich dieser auch auf unbefestigten Straßen und bei schwierigen Verhältnissen gut fahren. Jedoch handelt es sich nicht um einen klassischen Wagen fürs Gelände. Wer dauerhaft auf anspruchsvollen Boden fährt, sollte sich eventuell ein anderes Modell ansehen. Zum Beispiel den Pajero.

Überwindet der Plug-in Hybrid Outlander starke Steigungen?

Bei extremen Steigungen tut sich der Hybrid Outlander ein wenig schwer. Vor allem, wenn sie 20% übersteigen. Zum Beispiel bei steilen Straßen, Ausfahrten oder Grundstückszufahrten. Wer regelmäßig solche extremen Zufahrten überwinden muss, sollte sich eher nach einer Alternative umsehen.

Lassen sich die Fahrmodi vom Lenker beeinflussen?

Es handelt sich dabei um eine Funktion, die sich automatisch in den optimalen Antriebsmodus schaltet. Dies ist nur möglich, wenn ein optimaler Batterieladezustand gewährleistet ist. Ist die Fahrbatterie voll geladen, wählt das Fahrzeug automatisch den EV-Modus. Beide Motoren arbeiten an der Hinter- und Vorderachse zusammen. Wird das Fahrzeug beschleunigt, stellt er sich auf den seriellen Hybrid Modus um.

In diesem wird über den Benzinmotor automatisch Strom für die Elektromotoren erzeugt. Sollte noch mehr Leistung benötigt werden, sorgt der parallele Modus aus Elektro- & Verbrennermotor für mehr Power. Der Benzinmotor treibt dabei die Vorderachse an. Manchmal werden auch beide Antriebsarten für den maximalen Vortrieb verwendet. Wer seinen Wagen zum Beispiel während der Fahrt an einer Ampel laden möchte, drückt die „Charge“ Taste und schon lädt sich der Akku automatisch auf. Mit der Save-Taste wird die Energie für später gespeichert. Zwar fährt er weiterhin elektrisch, aber der Generator sorgt dafür, dass das Batterieniveau bestehen bleibt.

 

Mehr Antworten zum Plug-In Hybrid Outlander von Mitsubishi:

Aktuelle Suchanfragen:
Previous ArticleNext Article
Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

Neuer Audi A7 Sportback (2018) — Viertürer-Coupé mit A8-Technik

Audi stellt den neuen A7 vor. Das Viertürer-Coupé nutzt A8-Technik: 48-Volt-Mildhybrid, Allradlenkung und autonome Funktionen. Der Innenraum bietet mehr Platz als bisher.

Der neue Audi A7 hat einen breiteren, aber flacheren Singleframe-Grill als der neue A8. Auch im Vergleich zum Vorgänger wurde der Markengrill breiter, bekam außerdem schärfere Kanten. Am Licht ist die neue Generation ebenfalls erkennbar: 12 Segmente stehen in den Scheinwerfern nebeneinander, gegen Aufpreis baut Audi HD Matrix LED- und Laserlicht ein.

Neuer A7 mit alten Abmessungen

Die Maße der Karosserie haben sich nicht verändert: Der Viertürer ist 4,97 Meter lang und 1,91 breit sowie 1,42 Meter flach. Den Radstand gibt Audi mit 2,93 Meter an. Die lieferbaren Räder sind bis zu 21 Zoll groß. Das Heck ist leicht eingezogen, die Rückleuchten mit ihren jeweils 13 Segmenten verbindet ein Lichtband. Darüber fährt ab 120 km/h ein Heckspoiler aus. Scheinwerfer und Rücklichter zeigen beim Öffnen und Schließen des A7 eine sogenannte Licht-Choreografie.

Zwei Touchscreens serienmäßig

Innen orientiert sich der A7 im Bedienkonzept am A8. Serienmäßig ist ein 10,1-Zoll-Display in die Mittelkonsole integriert, bedient wird das Auto über MMI Touch Response: zwei Touchscreens ersetzen den bisher bekannten Drehdrücksteller samt einiger Tasten und Schalter. Das obere Display für das Infotainment ergänzt ein darunter liegendes 8,6-Zoll-Display für Klima, Komfortfunktionen und Texteingabe. Gegen Aufpreis ist das obere Display 12,3 Zoll groß, ein optionales Head-up-Display projiziert Informationen ins Fahrer-Sichtfeld.

Infotainment und Assistenz wie im A8

Infotainment und Connectivity stammen vom A8. Das geht bis hin zu Car-to-X-Funktionen, mit denen sich Audi-Modelle gegenseitig über Gefahren und Verkehrszeichen informieren können. Autonomes Parken soll im Lauf des Jahres 2018 verfügbar sein.

Drei Assistenz-Pakete wird Audi anbieten: Parken, Stadt und Tour. Wer alle drei bucht, bekommt 39 Fahrer-Assistenzsysteme, die Informationen dafür liefern je fünf Kameras und Radarsensoren, 12 Ultraschallsensoren und ein Laserscanner. Die Informationen laufen im zentralen Fahrerassistenz-Steuergerät (zFAS) zusammen.

Allradlenkung und Sportdifferenzial

Das Fahrwerk verfeinern Bausteine aus der elektronischen Fahrwerkplattform (EFP). Dazu gehören neben weiterentwickelten Achsen auch die Optionen Luftfederung und Allradlenkung. Ein Überlagerungsgetriebe an der Vorderachse variiert die Lenkübersetzung, zusätzlich schlagen bei niedriger Geschwindigkeit die Hinterräder bis zu 5 Grad ein. Das erhöht die Agilität und reduziert den Wendekreis um 1,1 Meter. Ab 60 km/h lenken die Hinterräder mit und verbessern so den Geradeauslauf sowie die Spurstabilität. Gegen Aufpreis verteilt das Sportdifferenziel die Kraft aktiv zwischen den Hinterrädern und hilft dem Viertürer damit zusätzlich ums Eck.

Zunächst verkauft Audi den A7 mit einem 3.0-V6-Turbo. Der Benzin-Direkteinspritzer liefert 340 PS und 500 Nm über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an den Allradantrieb. In 5,3 Sekunden beschleunigt der A7 55 TFSI von null auf 100 km/h, bei 250 km/h greift die elektronische Abregelung. Der V6 ist mit einem 48-Volt-Bordnetz kombiniert, das den Audi zwischen 55 und 160 km/h im mit ausgeschaltetem Motor im Schubbetrieb rollen lassen kann („Segeln“). Die Start-Stopp-Funktion kann den Motor bis 22 km/h ausschalten und wieder innerhalb kürzester Zeit auf die nötige Drehzahl bringen. Die Mildhybrid-Technik soll den Praxisverbrauch um bis zu 0,7 Liter/100 km senken. Im NEFZ verbraucht der A7 6,8 Liter Super/100 km. Das entspricht 154 g CO2/km.

Preise ab 67.800 Euro

Der neue Audi A7 55 TFSI Quattro S-Tronic kostet ab 67.800 Euro und kommt Ende Februar 2018 auf den deutschen Markt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-audi-a7-2018-vorstellung-marktstart-preis-bilder-12755922.html

Mercedes-AMG G 65 Final Edition — Sondermodell zum Ende des G-V12

Die Mercedes G-Klasse an sich hat noch eine große Zukunft, die Tage des G 65 mit seinem V12-Motor sind dagegen gezählt. Zum großen Finale legt Mercedes den Super-Geländewagen als Final Edition auf.

Zum Auslauf des Mercedes-AMG G 65 bietet AMG eine exklusive Final Edition an. Sie ist auf weltweit 65 Exemplare limitiert. Die besonders expressive finale Auflage spiegelt die Erfolgsgeschichte des stärksten Serien-Offroaders der Welt wider. Mehr als jede dritte weltweit verkaufte G‑Klasse stammt aus dem Hause AMG.

Auf der Antriebsseite ändert sich auch zum Finale nichts. Der 6,0-Liter-V12-Motor, der sich unter einer Carbon-/Aluminium-Motorabdeckung versteckt, leistet weiter 630 PS und das maximale Drehmoment liegt weiter bei 1.000 Nm. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt weiter das bekannte Siebengang-Automatikgetriebe. Damit beschleunigt die AMG G-Klasse in 5,3 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h (elektronisch begrenzt).

Expressives Äußeres, hochwertiges Inneres

Beim dynamischen Exterieurdesign der G 65 Final Edition betonen 21 Zoll große Leichtmetallräder im 5‑Doppelspeichen-Design in bronze, silberne Bremssättel und der seitliche AMG-Sport-Zierstreifen den sportlichen Auftritt. Weitere Akzente setzen in bronze matt gehaltene Features wie der Unterfahrschutz, Zierteile im Stoßfänger, die Felgen und die Außenspiegel sowie die Reserveradabdeckung in obsidianschwarz mit einem entsprechend gestalteten Einleger. Dazu passen der Kühlergrill mit schwarzem Gitter und einer bronze matt lackierten Umrandung. Trittbretter und Endrohre sind in mattem Schwarz gehalten. Einleger in den Außen-Schutzleisten in Hochglanzschwarz runden das Bild ab.

Auch im Interieur ist das Sondermodell von hochwertigem Design geprägt: Zum Umfang gehören scharze Nappa-Ledersitze mit Sitzwangen in Carbon-Optik und Ziernähten in hellbraun. Carbonzierteile mit Zierfäden in bronze, der gefräste Edition-Schriftzug im Haltegriff sowie Fußmatten mit Ledereinfassung in hellbraun und Ziernaht in schwarz runden das Bild ab. Der Fahrer nimmt hinter dem unten abgeflachten, griffigen Nappa-Leder-AMG-Performance-Lenkrad Platz. Besonders komfortabel wird die Fahrt dank des Sitzkomfort-Pakets inklusive Multikontursitze und Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer.

Unverändert bleibt auch die Positionierung des Mercedes G 65 Final Edition-Sondermodells. Mit einem Grundpreis von 310.233 Euro bleibt der Super-G das teuerste Modell im Mercedes-Angebot. Der normale G 65 kostet ab 275.723 Euro. Bestellbar sind die 65 Exemplare des Luxus-Geländewagens ab sofort.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-amg-g-65-final-edition-sondermodell-zum-ende-des-g-v12-775350.html