Die neue Mercedes-Benz C-Klasse

Die neue Mercedes-Benz C-Klasse

Marseille | Mercedes-Benz hat Rückenwind. Nach Jahren der Schelte durch Presse und Kunden, dass man nur noch vom Glanz des Sternes profitiere, aber schon lange nicht mehr dem eigenen Claim gerecht werde, das Beste oder nichts zu liefern, trägt die vor einigen Jahren gefällte Entscheidung, sich wieder voll und ganz auf die ureigene Erfindung, das Automobil, zu konzentrieren, Früchte. Nach der erfolgreichen Neupositionierung der A-Klasse im Einstiegsbereich und dem frisch in Stahl gegossenen Führungsanspruch in der Oberklasse mit Namen S-Klasse, ist jetzt die wichtigste Baureihe dran: Die C-Klasse.

Fahrbericht der neuen C-Klasse von Mercedes-Benz

Das C könnte für „Cashcow“ stehen und damit dieses Auto auch richtig Geld verdient, ist es den Schwaben bewusst: Dieses Auto muss auf Anhieb passen und dazu noch eine Schippe drauflegen, um endlich wieder zu BMW 3er und Audi A4 aufzuschließen oder besser noch, die beiden Premium Wettbewerber aus der Mittelklasse zu überholen. Ob die Baureihe W205 das Zeug dazu hat, den Blinker links für eine erfolgreiche Attacke zu setzen, zeigt eine erste Ausfahrt an der frühlingshaften Cotè Azur.

Augenschmaus

Betrachtet man die viertürige Limousine im warmen Licht der Mittelmeerküste aus der Ferne , glaubt man fast, eine S-Klasse blinzle einen mit den streng hochgezogenen LED Tagfahrlicht Braue an. Erst aus der Nähe erkennt man, es handelt sich nur um die vierte Generation der C-Klasse. Doch was heißt hier „nur“? Mit 4,69 Meter Außenlänge legt der jüngste Daimler Spross um acht Zentimeter zu und auch in der Breite dehnt sich das C um vier Zentimeter weiter aus. Alles zum Wohle der Passagiere? Jein, denn während es sich in der ersten Reihe äußerst bequem logieren lässt, zwickt es im Fond ein wenig. Leider können die Passagier der zweiten Reihe auch nicht so wunderbar die Opulenz des Cockpits genießen. Was Mercedes hier aufbietet ist tatsächlich ein neuer Richtwert in dieser Klasse. Materialanmutung, Haptik und Bedienkonzept sind nicht nur unfassbar gut, sondern ein wirklicher Augenschmaus.

C-KLASSE w205 24 Fahrbericht original fotos

Kurvenwedler

Doch der Genuss hört nicht bei der Bedienung im Stand auf, sondern erklimmt die nächste Ebene, wenn man den Motor startet und mit dem markentypischen Lenkstockhebel das Getriebe in Position D tippt. Auf den kleinen Landstraßen zwischen Marseille, Cassis und Aix en Provence überrascht schon das Serienfahrwerk als erstaunlich unterhaltsamer Begleiter mit viel Fahrdynamik und Präzision ohne dabei jemals unkomfortabel zu sein. Doch das Zauberwort für die neue C-Klasse heißt „Airmatic“. Für rund 1.500 Euro erhält man nämlich erstmals in der Mittelklasse eine Luftfederung. In Verbindung mit dem Agility-Select Schalter ist diese Investition das Beste, was man sich und der W205 genannten Baureihe antun kann. Auf der scheinbar schwebenden Mittelkonsole kann man in dieser Konfiguration an einem fein ausgearbeiteten Rändelrad dem Hecktriebler während der Fahrt unterschiedliche Charaktere verpassen und wir versprechen: Eine passt immer, denn in vier Stufen plus einer individuellen Programmierung kann man Lenkung, Fahrwerk, Motor- und Getriebesteuerung den eigenen Wünschen anpassen. Die Idee ist nicht neu, aber die Art der Spreizung ist verblüffend, denn im Komfortmodus gleitet die C-Klasse fast so souverän über die teilweise doch sehr schlechten französischen Landsträßchen, wie der große S-Bruder. Geht man jedoch in den Sportmodus, scheint der Baby-Benz regelrecht alle Sehnen und Fasern anzuspannen und beginnt mit Freude durch Kurvenradien aller Art zu wedeln. Die sich zugleich straffende elektromechanische Lenkung gibt dem Chauffeur dabei eine hervorragende Rückmeldung und die Dämpfung hat genau die richtige Härte ohne jemals poltrig zu sein.

C-KLASSE w205 05 Fahrbericht original fotos

Schalten und lassen

Dass die C-Klasse trotz größerer Ausmasse, optimierter Geräuschdämmung und erweiterter Sicherheitsausstattung auch noch gut 100 kg leichter geworden ist, fördert die neue gewonnen Fahrdynamik des Schwaben zusätzlich. Doch genau diese Pluspunkte lassen auch eine Schwäche deutlicher zu Tage treten: Das optionale Automatikgetriebe. Auch in seiner aktuellen Evolutionsstufe 7G-Tronic plus ist dieses Wandlergetriebe mit seinen Schaltzeiten ein kleiner Spielverderber im zügigen Vorwärtsdrang. Das neu entwickelte serienmäßige 6-Gang Getriebe fühlt sich da eigentlich wie die bessere Alternative an, doch wer möchte heutzutage noch selber schalten oder in der C-Klasse die Optik der Mittelkonsole durch einen Schaltknauf zerstören?

Dass die C-Klasse aktuell serienmäßig nur mit manuellen Schaltgetriebe angeboten wird, hat übrigens einen Grund. Zum Marktstart am 15. März stehen nur drei Einstiegsmotorisierungen in der Preisliste. Den Anfang machen die beiden vierzylindrigen Benziner C180 (1,6l, 156 PS) und C200 (2,0l, 184 PS) für 33.558 Euro bzw. 36.414 Euro. Darüber rangiert das aktuelle Topmodell, der C220 BlueTEC. An diesem Selbstzünder mit 170 PS hängt ein 38.675 Euro Preisschild. Mercedes-Benz wird dementsprechend im Laufe des Jahres die Modellpalette kontinuierlich in alle Richtungen ausbauen. Allradvarianten, ein Sechszylinder-Motor (folgt) sowie ein Diesel-Hybrid (Fahrbericht C300 BlueTec Hybrid) werden ebenso dazugehören, wie ein Plug-in-Hybrid und natürlich als Krönung die scharfe AMG Variante.

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[tab title=“Technische Daten“]

Typ Mercedes C 220 CDI (2014), W205
Motor Reihenvierzylinder-Dieselmotor, zwei Turbolader
Hubraum (cm3) 2143
Leistung in PS (KW) bei U/min-1 170 (125) bei 3000
Max. Drehmoment (Nm) bei Umin-1 400 Nm bei 1400 U/min
Höchst-
geschwindigkeit (km/h)
234
Beschleunigung 0-100 km/h (sek.) 7,7
Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe, alternativ 7G-Tronic
Antrieb Hinterradantrieb
Treibstoffsorte Diesel
Verbrauch EU-Drittelmix (l/100 km) 4,0
CO2-Ausstoß (g/km) 103
Länge, Breite, Höhe (mm): 4686, 1810, 1442
Radstand (mm): 2840
cW-Wert (minimal): 0,24
Gewicht, Hersteller-
angabe (kg):
1482
max. Zuladung (kg): 565
Tankinhalt (Liter): 41
Abgasnorm: Euro 6
Weltpremiere: Detroit 2014
Basispreis (Euro) 38.675
Serienausstattung u.a.: Start-Stopp-Automatik, Direktlenkung, Audiosystem, Bluetooth, 2 USB-Anschlüsse, Zweizonen-Klimaautomatik, Multifunktionslenkrad, E-Fenster rundum, Lichtautomatik, Collision Prevention Assist (autom. Notbremssystem, aktiv ab 7 km/h), Bordcomputer
Interessante Extras: Tempomat 321 Euro, Agility Select (Fahrmodus-Schalter) 119 Euro, Sitzheizung 386 Euro, Metalliclack 928 Euro, Lederausstattung ab 1416 Euro, Panorama-Schiebedach 2106 Euro, LED-Scheinwerfer 1725 Euro, Navigationssysteme 595 bis 3510 Euro, Head-Up-Display 1178 Euro, Burmester-Soundsystem 922 Euro, Fahrerassistenzpaket (u.a. Abstandsregeltempomat Distronic Plus, Totwinkel-Assistent, Spurhalte-Assistent) 2499 Euro, Ablagen-Paket 89 Euro

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[tab title=“Fahrberichte von Kollegen“]

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[tab title=“Wichtige Artikel zur C-Klasse“]

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Axel Griesinger

Eigentlich wollte ich Auto Designer werden. Eigentlich würde ich gerne eine private Autosammlung eröffnen. Eigentlich war ich während meiner Schulzeit verdammt schlecht in Deutsch. Eigentlich verstehe ich bis heute nicht, warum ich so gerne über meine Erlebnisse in allem, was vier Räder und einen Motor hat, berichte. Eigentlich könnte ich den ganzen Tag Auto fahren, weil es einfach Spaß macht.

Zukunft der Mittelklasse — Alle Infos und Fotos zu A4, 3er, C.Klasse und Co.

Die Mittelklasse erfindet sich gerade mal wieder neu, denn mit einer behutsamen Evolution ist es nicht getan. Der vorgezeichnete Weg zur Elektromobilität und zum autonomen Fahren erfordert neue Konzepte, und der Trend zum SUV knabbert weiter am klassischen Portfolio.

So rechnet Audi-Chef Rupert Stadler bereits für 2025 mit einem SUV-Anteil von 50 Prozent in seiner Modellpalette, aktuell liegt er hierzu- lande noch bei 25 Prozent. Mit Folgen für das übrige Programm: Der A4 – lange Zeit Bestseller und Umsatzbringer der Marke – verliert an Bedeutung und Stückzahl. In Deutschland belegt er zwar von Januar bis September als erfolgreichster Audi Platz sechs bei den Neuzulassungen, doch speziell im wichtigen China-Markt schwächelt der Absatz.

Neuer Audi A4 kommt mit A8-Touchscreens

Als Hauptproblem gilt das Design, das sich zu wenig vom Vorgänger und von den Schwestermodellen unterscheidet. Abhilfe soll ein umfassendes Facelift schaffen, das allerdings noch bis Juni 2019 auf sich warten lässt. Dabei geht es nicht nur um kosmetische Retuschen im Detail, sondern um einen kraftvolleren, „lauteren“ Auftritt, der teure Änderungen am Blech erfordert. So sind die Radhäuser stärker ausgestellt, die Scheinwerfer deutlich flacher gestaltet und der Frontgrill in die Breite gezogen. Zudem werden die einzelnen Lines optisch klarer differenziert.

Im Cockpit halten analog zum neuen A8 und A7 zwei Touchscreens für Infotainment sowie Klima- und Komfortfunktionen auf der Mittelkonsole Einzug, die den bisherigen MMI-Controller ersetzen. Des Weiteren wird die Antriebspalette sukzessive hybridisiert und auf ein 48-Volt-Bordnetz umgestellt, um längeres „Segeln“ (bis 22 km/h) und mehr Rekuperation zu ermöglichen. Und während der S4 3.0 TFSI nach kurzer Homologationspause schon jetzt wieder lieferbar ist, kommt im nächsten Sommer erstmals ein S4 TDI mit V6-Biturbodiesel und rund 350 PS hinzu.

Der Modulare Längsbaukasten für Verbrennungsmotoren bleibt auch über den nächsten Modellwechsel hinaus (2022/23) erhalten, weil klassische Bauformen und Antriebsarten in vielen Märkten weiter dominieren. Nur die ganz Großen wie der VW-Konzern können sich parallel dazu eine völlig eigenständige Elektro-Plattform wie den Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) leisten, den auch Audi für seine neue e-tron-Familie nutzt. So wird der A4 keine zusätzliche Elektrovariante, sondern ab 2019 einen weiteren hausinternen Rivalen neben A5 und Q5 bekommen – den außen nur wenig größeren, aber wegen des platzsparenden Antriebs innen deutlich geräumigeren e-tron Sportback.

BMW 3er wird leichter und wächst

Auch BMW baut seine i-Palette weiter aus, setzt dagegen auf eine gemeinsame Cluster-Architektur (CLAR) für alle Antriebsarten und Baureihen mit Hinterrad- oder davon abgeleitetem Allradantrieb. Laut Firmenchef Harald Krüger soll künftig jede Baureihe auch rein elektrisch fahren können, den Anfang macht 2020 der X3. Ein Jahr später kommt dann der i4 mit zwei E-Motoren, Allradantrieb und -lenkung, Torque Vectoring und teilaktiver Radaufhängung wie in der IAA-Studie Vision Dynamics. Statt einer teuren Carbonstruktur nutzt der Stromer jedoch die weiterentwickelte CLAR-Basis mit gewichtsoptimierten Werkstoffen zur Kompensation der schweren Batterien.

Beim nächsten 3er dürfte die reine E-Variante auf den meisten Märkten eine Randerscheinung bleiben, denn für 2025 erwartet BMW nur noch eine E-Auto-Quote von 20 statt der einst avisierten 25 Prozent. Damit auch bei den konventionellen Modellen Verbrauch und Emissionen spürbar sinken, wird die Anfang 2019 mit der Limousine startende siebte Generation um rund 40 kg leichter und mit feingetunten Turbomotoren ausgerüstet – Stichwort Elektrifizierung und 48-Volt-Mildhybrid. Trotz der um sechs Zentimeter gewachsenen Länge soll auch die Fahrdynamik von der Diät profitieren.

Ab 2021 kommt die neue Mercedes C-Klasse

Obwohl Mercedes erst sechs Jahre nach BMW (2019) eine separate Elektrosparte an den Start bringt, verfolgt die Marke eine ähnliche Strategie. Die EQ-Modelle nutzen einzelne Komponenten aus dem großen Technikbaukasten des Konzerns, sind aber ansonsten völlig eigenständig. Schließlich erlaubt der kleinere E-Antrieb ein besseres Package, das der rund 4,70 m langen EQ Limousine im Format der C- das Raumvolumen einer E-Klasse beschert. Doch während sich das Design dauerhaft von dem des traditionellen Portfolios unterscheidet, werden die Plattformen für Verbrenner und E-Autos ab 2025 sukzessive zusammengeführt.

Die nächste C-Klasse (W 206, ab Anfang 2021) nutzt jedoch über ihre gesamte Laufzeit den MRA-II-Baukasten, bleibt auch in Format und Design der bisherigen Linie treu. Allerdings kommen weitere Ableger hin- zu, zumindest ein Kombi im Offroad-Look namens All-Terrain sowie das viertürige Coupé CLC im Stil des größeren CLS sind gesetzt. Die gerade erst vorgestellten Vier- und Sechszylinder (Benziner und Diesel, auch als Plug-in-Hybrid) bieten noch viel Potenzial, während eine reine E-Variante nicht zur Diskussion steht.

VW entwickelt den Passat weiter – Alfa kommt mit Giulia-Kombi

Selbst jenseits des deutschen Premium-Trios stellt sich die Mittelklasse neu auf. Nach den Erschütterungen des Dieselskandals ist der VW-Konzern voll auf die Elektromobilität eingeschwenkt, fährt aber noch auf lange Sicht zweigleisig. Denn neben der rein elektrischen, optisch futuristischen I.D.-Familie, zu der ab 2021 auch die Fließheck-Limousine Lounge gehört, werden die klassischen Modelle wie der Passat weiterentwickelt und hybridisiert; der nächste Schritt kommt zum Facelift im Herbst 2018.

Ähnlich geht Skoda beim Vision E vor, der zwar mit 4,65 m Länge auf Octavia-Niveau liegt, aber als coupéartiger Elektro-Crossover völlig neue Kunden anspricht. Während Alfa Romeo und Volvo weiterhin fest an die Zukunft von Limousinen und Kombis glauben, stellt man bei Toyota den fertig entwickelten Avensis-Nachfolger grundsätzlich infrage und überlegt, stattdessen nur noch einen Crossover anzubieten. Es bleibt also spannend, denn mit Mittelmaß kann man in der Mittelklasse längst keinen Blumentopf mehr gewinnen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mittelklasse-zukunft-von-audi-a4-bmw-3er-mercedes-c-klasse-10216992.html

Absatzquote für emissionsfreie und emissionsarme Autos — Bedeutet die Jamaika-Verkehrspolitik das Verbrenner-Ende?

In den Sondierungsgesprächen zwischen der Union, den Grünen und der FDP wurde auch das Thema Verkehr heiß diskutiert. Künftig wolle man nur noch emissionsfreie Neu-Fahrzeuge zulassen. Das Ende des Verbrennungsmotors?

In einem Sondierungspapier zum Thema Verkehr heißt es, man habe sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten zwanzig Jahre den Zeitpunkt zu erreichen, an dem nur noch emissionsfreie Neuwagen beim Händler stehen. Um diese Zielsetzung voranzutreiben, sollen alternative Antriebe verstärkt gefördert werden. Beispielsweise durch eine dynamische Absatzquote von fünf Prozent, die ab 2020 in Kraft treten soll und für die Hersteller gilt. Jedenfalls dann, wenn der Prozentsatz der Zulassungen emissionsfreier Autos im Jahr 2019 noch unter 3,5 liegen sollte. Zudem werden die Autobauer in der Diesel-Frage in die Pflicht genommen. Eine wirksame und überprüfbare Nachrüstung soll die bereits im Verkehr befindlichen Selbstzünder zu Saubermännern machen.

Bonus-Malus-System bei Kfz-Steuer

Für die Verbraucher heißt es „Zuckerbrot und Peitsche“. Als Kaufanreiz soll ein effektives Bonus-Malus-System in die Kfz-Steuer eingearbeitet werden, um die Anschaffung von emissionsarmen und elektrischen Fahrzeugen zu befeuern. Fahrverbote in Städten stünden ebenso auf dem Zettel wie auch eine bundesweite blaue Plakette, schreibt etwa das Handelsblatt. Der bisherige Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte besagte Plakette bis zuletzt entschieden abgelehnt.

Als zusätzlichen Baustein auf dem Weg in die emissionsreduzierte Zukunft sieht das Bündnis die Begünstigung der Dienstwagenbesteuerung von effizienten Autos. Sie sollen beim geldwerten Vorteil aufkommensneutral besser gestellt werden, geht aus dem Sondierungspapier hervor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/verkehr-politik-jamaika-koalition-verbrennungsmotor-ende-2017-12800528.html