Erlkönig BMW X5 (2018) — Die neue Generation rollt an

Erlkönig BMW X5 (2018) — Die neue Generation rollt an

BMW legt 2018 eine neue Generation des BMW X5 (G05) auf. Jetzt wurde der SUV-Erlkönig auf dem Nürburgring mit deutlich weniger Tarnung abgeschossen. Seit 2013 ist die dritte Generation des BMW X5 – intern F15 genannt – auf dem Markt. Nach fünf Jahren kommt dann also schon eine neue Generation.

Neuer BMW X5 baut auf der CLAR-Plattform auf

Ja, während die Bayern das erfolgreiche Package des SUV optisch nur marginal ändern werden, verbirgt sich die Innovation unter dem Blech. Der neue BMW X5 baut auf der neuen Plattform auf, die bisher als 35up bezeichnet wurde, nunmehr aber als CLAR (Cluster Architecture) benannt ist. Sie trägt in Zukunft vom 3er bis zum 7er die neuen BMW-Modelle inklusive der SUV-Modelle einschließlich des neuen BMW X7. Dank CLAR mit seinen Leichtbaumaterialien Carbon, Alu und Magnesium fällt das Fahrzeuggewicht deutlich geringer aus.

Kein Dreizylinder im BMW X5 (G05)

In Sachen Antrieb wird BMW auch beim X5 auf Vier-, Sechs-, und Achtzylinder setzen, den Dreizylinder sucht man sicher vergeblich in dem Dickschiff. Entsprechend gibt es die folgenden Modelle: BMW X5 xDrive 50i (462 PS), X5 xDrive 40i (340 PS), X4 sDrive 40i (340 PS mit Heckantrieb), X5 X-Drive 30i (252 PS) . Bei den Diesel-Modelle sind es X5 M 50d (400 PS), X5 xDrive 25d (231 PS), X5 xDrive 30d (265 PS) sowie BMW X5 xDrive40d (320 PS). Um den Flottenverbrauch zu senken, wird auch ein Plugin-Version X5 xDrive40e kommen, um ihn zu steigern, eine M-Version mit über 600 PS Leistung.

Aktuell kostet der Benziner-Einstieg in die BMW X5-Welt mit dem 206 PS starken X5 35i ab 66.400 Euro. Der 50i mit 450 PS Leistung gheht ab 85.400 Euro los. Auf der Dieselseite steht das Top-Modell, der BMW X5 M50d mit 91.390 Euro in der Preisliste, der frontgetriebene X5 25d als Einstiegsmodell kostet 59.800 Euro, als Allradversion xDrive werden 65.900 Euro fällig. Wir rechnen mit einem Preisanstieg von mindestens 2.000 bis 3.000 Euro. Gebaut wird der neue BMW X5 übrigens, wie alle BMW X-Modelle, im US-Werk in Spartanburg, South Carolina.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/erkloenig-bmw-x5-2016-suv-infos-fotos-daten-preise-marktstart-10382146.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html