Erlkönig BMW Z4 (G29) — 2018 kommt der Roadster mit Stoffdach

Erlkönig BMW Z4 (G29) — 2018 kommt der Roadster mit Stoffdach

BMW wird 2018 auf einer zusammen mit Toyota entwickelten Plattform den neuen BMW Z4 auf den Markt bringen. Jetzt gibt es einen ersten Teaser auf das Conceptcar für Pebble Beach.

In Pebble Beach 2017 wird BMW mit einem seriennahen Konzeptfahrzeug den kommenden BMW Z4 vorwegnehmen. Zu diesem gibt es jetzt einen ersten Teaser. Dieser zeigt allerdings kaum mehr als eine stilisierte Silhouette mit langer Motorhaube, langem Radstand und flach stehender Windschutzscheibe.

BMW Z4 kommt nur noch mit Stofffaltdach

Mehr verraten die erwischten Erlkönige. Der Prototyp trägt noch die klassische schwarz-weiße Tarnung, doch gibt er schon ein wichtiges Detail preis: Der neue BMW Z4 wird mit einem Stofffaltdach auf den Markt kommen. Das spannt sich, wie auf unseren exklusiven Bildern zu sehen ist, knapp über den Köpfen der Passagiere und bildet geschlossen einen kräftigen hinteren Abschluss.

Das elektrisch betätigte Verdeck wird sich vermutlich hinter den Sitzen unter einer Abdeckung plan ablegen. Mit deutlich weniger Tarnung lassen sich jetzt auch schon Details des Hecks erkennen. Klar zu sehen sind die Rückleuchten. Ebenfalls jetzt schon zu erkennen: Der Kofferraumausschnitt, der flach erscheint und der fast waagerechte Deckel, der in einem kleinen Heckspoiler ausläuft. Nur noch leicht ist die seitliche Fensterlinie gewellt, die Kotflügel nur leicht ausgestellt. In der neuen Tarnstufe werden auch die starken Einzüge in den Flanken sowie Kiemen hinter den vorderen Kotflügeln sichtbar.

BMW Z4 M ist noch nicht bestätigt

Die Front des neuen BMW Z4 ist noch stark getarnt, allerdings scheint sich BMW beim neuen Z4 von dem expressiven Design des Vorgänger abzuwenden und eine klassischere Optik zu wählen. Erkennbar sind erste Details der unteren Lufteinlässe. Die Motorhaube mündet in einer flach stehenden Windschutzscheibe, sie scheint nur wenig konturiert. Ansonsten dürfte der Z4 das aktuelle Scheinwerfer-Design sowie die große steilstehende Niere aufweisen.

Technisch bedient sich der neue BMW Z4 aus dem BMW-Regal – er erhält die Achsen des aktuellen BMW M3 und soll dank Leichtbau-Materialien nur rund 1.400 Kilo auf die Waage bringen. Auch einen klassischen Reihensechszylinder wird es im Z4 M40i nach Angaben von BMW wieder geben. Hier kommt der bekannte 3,0-Turbo-Benziner (B58) mit gut 360 PS zum Einsatz. Auch ein neuer aufgeladener Zweiliter (B48) mit 252 PS ist im BMW Z4 sDrive30i vorgesehen. Basismotor wird im S20i ein weiterer Vierzylinder mit 184 PS. Beide Vierzylinder können mit Handschaltung und Automatik kombiniert werden. Eine reine M-Version ist noch nicht bestätigt, aber zu erwarten.

In die Kooperation mit Toyota bringt BMW Motoren und die Plattform ein. Im Gegensatz zum Z4 wird der Toyota, der vermutlich den legendären Namen Supra tragen wird, ein echtes Coupé mit festem Dach. Für den ebenfalls rein heckgetriebenen Toyota Supra steht als Antrieb aber kein Hybrid-System zur Verfügung, wie es immer kolportiert wurde. Die Modifikationen für die Plattform wäre schlicht zu teuer. Stattdessen kommen die gleichen Motoren wie im Z4 zum Einsatz. Im Toyota werden diese allerdings ausschließlich mit einem Automatikgetriebe kombiniert.

Gebaut werden soll der neue BMW Z4 nach Informationen der „Kleinen Zeitung“ bei Auftragsfertiger Magna-Steyr in Graz. Auch die Toyota-Version soll dort von den Bändern rollen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-bmw-z4-2018-alle-infos-bilder-marktstart-vom-g29-12446361.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html