Erlkönig Mercedes C-Klasse — Facelift-Modell 2017 erwischt

Erlkönig Mercedes C-Klasse — Facelift-Modell 2017 erwischt

Mercedes wird der aktuellen Baureihe W205 ein Facelift verpassen. Wir haben den kleinen Mercedes nahezu ungetarnt erwischt sowie Bilder vom Cockpit, den Heckleuchten und auch vom kommenden Mercedes C-Klasse T-Modell.

Mercedes C-Klasse-Facelift ab 2017 mit Mini-Änderungen

Sie zeigen, die neue Mercedes C-Klasse erhält nicht nur neue Stoßfänger sowie ein paar kleinere Änderungen rund um den Grill und an den Scheinwerfereinheiten. Außerdem erhalten die Heckleuchten ein neues Layout.

C-Klasse mit S-Klasse-Cockpit

Wenn Anfang 2018 auf der Detroit Motor Show das C-Klasse-Facelift dann präsentiert wird, sind nicht nur die kleineren optischen Änderungen zu sehen. Dafür wird unter dem Blech ordentlich nachgelegt. In den Handel dürfte die aufgefrischte C-Klasse aber erst im zweiten Quartal 2018 kommen.

Zu den wichtigsten Änderungen dürfte Einführung der Elektronikarchitektur der E-Klasse zählen, die dann auch der C-Klasse alle neue Systeme und Applikationen des großen Bruders zugänglich macht. Bereits vor einigen Monaten hatte unser Erlkönigjäger eine C-Klasse mit dem großen aus der S-Klasse bekannten Cockpitdisplay abgeschossen. Nachdem dieses Display an die neue E-Klasse weitergereicht wurde, liegt der Schluss nahe, dass auch die neue C-Klasse in ihrer Faceliftversion das digitale Cockpit gegen Aufpreis erhält – auch, um Audi mit seinem „Virtual Cockpit“ im A4 Konkurrenz zu bieten. Auf den neusten Bildern ist nun auch noch das neue dreispeichige Lenkrad mit vielen Knöpfen zu sehen. Außerdem noch ein weiteres Feature aus der S-Klasse: Nämlich das Touchpad in der Mittelkonsole, mit dem man per Gestensteuerung das Infotainmentsystem bedienen kann. Zudem ist die C-Klasse dann auch für autonomes Fahren auf Level 2 gerüstet.

Neue Diesel und Benziner für die C-Klasse

In Sachen Motorisierung stehen für die Mercedes C-Klasse Modelljahr 2018 auch Veränderungen an. Bei den Selbstzündern wird auf den neuen OM654 umgestellt. Der 200 d kommt dann mit 150 PS, der 220 d mit 194 PS und der 300 d mit 230 PS.

Bei den Benzinern wird der V6 auf den neuen Reihensechszylinder umgestellt. Zudem kommt der neue Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit bis zu 272 PS zum Einsatz. Die Benziner setzen dabei teilweise auf ein 48V-Teilbordnetz, das elektrische Booster und elektrische Lader erlaubt. Der Hybridantriebsstrang in der C-Klasse erhält mehr elektrische Leistung und eine größere elektrische Reichweite.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-c-klasse-facelift-2018-w205-fotos-daten-preise-9164100.html

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GMC Sierra 2500HD All Mountain Concept — Spaßmobil mit Kettenantrieb für den Schnee

Der Winter steht vor der Tür, Zeit Winterreifen aufzuziehen – oder gleich einen Kettenantrieb, wie das GMC Sierra 2500HD All Mountain Concept, das jetzt vorgestellt wurde.

Nein, GMC stellt nicht von Allrad- auf Kettenantrieb um, zumindest nicht generell. Das GMC Sierra 2500HD All Mountain Concept enstand auf Basis einer Sponsor-Partnerschaft zwischen GM und der US-Skiregion Vail Mountain und bleibt ein Einzelstück, das über die komplette Wintersaison 2017/2018 im Nobelskigebiet präsent sein soll.

Als Basis für das Spaß-Snowmobil fiel die Wahl auf den GMC Sierra 2500HD Denali 4WD Crew Cab. Der bringt nicht nur reichlich Platz in seiner Doppelkabine und auf der Ladefläche mit, sondern auch einen Allradantrieb. Am All Mountain Concept wurden allerdings die vier Räder ausgemustert und durch Kettenantriebselemente ersetzt. Die sorgen nicht nur für ausreichend Traktion auf jeden Terrain und an jedem Hang, sie liefern zudem noch mehr Bodenfreiheit.

1.234 Nm für den Snowboardtransport

Beim Antrieb kommt das Serienaggregat des Sierra 2500HD zum Zuge. Der 6,6 Liter große V8-Turbodieselmotor liefert 445 PS und ein maximales Drehmoment von 1.234 Nm, die über eine Sechsgang-Automatik herfallen.

Und nur falls der Kettenantrieb noch nicht genug Aufmerksamkeit auslösen sollte, hat GM den GMC auch in ein besonderes Farbkleid gehüllt und mit Zubehör aufgerüstet. Karosserie und Unterboden werden von diversen LED-Leuchtmitteln illuminiert. Auf die Ladefläche wurde ein Snowboardhalter montiert. Auf dem vorderen Schutzbügel brennt eine LED-Lichtleiste Löcher in die Nacht. In der Kabine heizt eine Highend-Soundanlage den Passagieren ein. Abgerundet wird der Auftritt des GMC Sierra 2500HD All Mountain Concepts durch ein Bergpanorama auf den Flanken sowie einen roten Designstreifen über das Heck.

Neben dem Einsatzmobil für Vail Mountain soll ein ähnlich gestalteter Ketten-Pickup auf der L.A. Autoshow ausgestellt werden.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gmc-sierra-2500hd-all-mountain-concept-spassmobil-fuer-den-schnee-8498807.html

Uniti Elektro-Stadtauto — Mit Siemens zur Serienproduktion

Das schwedische Elektro-Auto-Startup Uniti hat für die Serienfertigung seines Elektro-Stadtautos jetzt Siemens als Produktionspartner gewonnen. 50.000 Autos sollen gebaut, die ersten 2019 ausgeliefert werden.

Der Uniti ist ein rein elektrisch angetriebenes Stadtauto mit zwei oder drei Sitzen und Flügeltüren. Gefertigt wird es aus Kohlefaser und Materialien aus Bioverbundwerkstoffen. Pedale und ein Lenkrad gibt es nicht an Bord, gesteuert wird per Steuerruder wie in einem Flugzeug, und zwar ohne mechanische Verbindung zwischen Steuerruder und Rädern. Auch ein klassisches Armaturenbrett gibt es nicht. Alle relevanten Informationen werden über ein Head-up-Display auf die Frontscheibe projiziert. Zudem soll der Uniti autonome Fahreigenschaften mitbringen.

Angetrieben wird der Uniti von einem Radnabenmotor, der je nach Konfiguration zwischen 15 und 40 kW leistet. Als Energiespeicher stehen wahlweise Lithium-Ionen-Batterien mit 11 oder 20 kWh Kapazität zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit wird modellabhängig mit 90 bis 120 km/h angegeben, die Reichweite liegt entsprechend bei 150 bis 300 km. Der Spurt von Null auf 80 km/h soll der nur knapp 400 kg schwere Uniti in 3,5 Sekunden schaffen. Geladen werden können die Batterien per Induktion oder an der Steckdose.

Ab 2019 ab 20.000 Euro

Um den Uniti auch in Produktion zu bringen, hatten die Schweden per Crowdfunding schon rund 1,2 Millionen Euro bei 600 Investoren aus 45 verschiedenen Ländern eingesammelt. Jetzt steigt Siemens als Produktionspartner ein. Die Zusammenarbeit soll die vollautomatisierte Serienfertigung des Elektroautos möglich machen. Bereits ab dem kommenden Jahr sollen jährlich 50.000 Exemplare produziert und ab Anfang 2019 ausgeliefert werden.Gebaut wird der Uniti im schwedischen Landskrona.

Der Preis für den Uniti soll bei rund 20.000 Euro liegen. Bislang soll es 200 Vorbestellungen geben.

Das Startup Uniti ist im Sommer 2015 aus einem Universitäts-Projekt hervorgegangen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/uniti-elektro-stadtauto-mit-siemens-zur-serienproduktion-3233959.html