Fahrbericht: SEAT Mii Erdgas

Fahrbericht: SEAT Mii Erdgas

Jammern. Lautes wehleidiges Jammern. Fangen wir den Fahrbericht mit „Jammern“ an. Auto fahren ist so teuer geworden -und stop – denn jetzt kommt der ultimative Fahrbericht für Menschen, die sparen wollen!

Der Basispreis des Seat ist bereits der niedrigste im Umfeld der Drillinge aus dem VW-Konzern (VW up, Skoda Citigo, Seat Mii). Wer aber dann noch die täglichen Kraftstoffkosten auf ein längst vergessenes Niveau fallen lassen will, der sollte sich den Mii mit Erdgas-Antrieb anschauen. Ich habe das getan und erlebte einen Kleinwagen, der den Alltag erwachsener als manch Kompakter meisterte und dabei ein Minimal-Budget an Treibstoffkosten aufrief.

Billiger wird es nicht mehr!

Der Seat Mii Ecofuel im Fahrbericht

Längst hat jeder verstanden, wie das System mit den gleichen Baugruppen im Automobilbau funktioniert. Der Volkswagen up! besitzt zwei Brüder. Einen aus dem Hause Skoda (Fahrbericht autophorie) und einen von der spanischen Schwester SEAT, eben den Mii. Marginale optische Unterschiede sollen dabei helfen, den Käufer die Unterschiede zwischen den Varianten zu erklären. So richtig gelingt dies nicht. Der Mii ist technisch einfach nur ein up!. Aber billiger. Während der VW up! als „take up!“ mit dem 60 PS Motor bei 9.750 € startet (3-türig), wollen die Spanier nur 8.990 € für die gleiche Motorisierung. Ein klarer Hinweis auf eine weniger ausgeprägte Qualität beim spanischen Bruder ist dies nicht. Hier spricht nur das Marken-Image aus der Preisliste.

just mii fotos

 

[one_half] [notification type=“notification_mark“ ]Die Basics:[/notification]
[star_list]

  • 2 Wochen im Test
  • 2.550 Testkilometer 
  • Basispreis: 13.510 €
  • Testwagenpreis: 16.660 €

[/star_list]

[/one_half]
[one_half last=last] [notification type=“notification_mark“ ]Der Testverbrauch:[/notification]
[star_list]

[/star_list]

[/one_half]

 

just a mii fotos

Erdgas, also?

Weniger als 0.5% aller zugelassenen Fahrzeuge fahren mit Erdgas. Und das, obwohl Erdgas als „alternativer Treibstoff“ einer staatlichen Förderung unterliegt. Doch Erdgas-Autos unterliegen auch dem Henne/Ei-Problem. Wenig zugelassene Fahrzeuge bedeuten auch: Wenige Tankstellen. Nicht einmal 1.000 Tankstellen in Deutschland führen Erdgas (CNG) und das bei einem Tankstellennetz von mehr als 14.000 Tankstellen, die Benzin und Diesel führen. Wer sich für ein Erdgas-Auto entscheidet, muss seine Route noch immer clever planen. Auf der anderen Seite werden die Tankstellen das Angebot an CNG-Ladestellen kaum aufstocken, so lange es so wenige Erdgas-Autos gibt.

Dabei ist Erdgas als Kraftstoff ziemlich clever. Und emittiert weniger Schadstoffe. Zum Beispiel bis zu 70% weniger Kohlenmonoxid und bis zu 25% weniger Kohlendioxid. Erdgas-Fahrzeuge sind emissionsarme Fahrzeuge. Der Mii kommt in der CNG-Version auf eine CO²-Emission von 79 Gramm je Kilometer.

Man kann normale Benzinmotoren für die Nutzung von CNG umrüsten – wobei man Erdgas nicht mit Autogas verwechseln darf. Erdgas wird unter hohem Druck im Fahrzeug mitgeführt. Komprimiert auf 200 bar wird das Gas über spezielle Zapfsäulen in den Druckspeicher der Fahrzeuge gepumpt. Der Verbrauch von Erdgas-Fahrzeugen wird in kg je Kilometer angegeben.

Tanken mit Erdgas:

Der Seat Mii soll mit 2.9 kg auf 100 Kilometer auskommen. Im Test-Alltag bewegte sich der Verbrauch zwischen 2.7 und 3.3 kg auf 100 Kilometer. Um den Verbrauch leichter zu erklären: 1 Kilogramm Erdgass entspricht in etwa 1.5 Liter Superkraftstoff.

Der Erdgastank des Mii fasst knapp 12 kg und beschränkt den Radius auf etwa 300 Kilometer. Neben dem Erdgastank steht noch ein normaler Benzintank mit rund 10 Litern Volumen zur Verfügung. Sobald der Erdgastank leer gefahren wurde, schaltet der Mii von alleine auf Benzinantrieb um und ermöglicht so die Weiterfahrt bis zur nächsten Tankstelle. Eine rein von Erdgas angetriebene Version macht aufgrund des aktuellen Tankstellen-Netzes leider wenig Sinn.

Bei Erdgas-Fahrzeugen wird unterschieden zwischen monovalenten (Optimierte Verbrennung, niedrigere Emissionen, nur mit Erdgas betrieben), bivalenten (Benzinmotor mit der Möglichkeit zur Nutzung von Erdgas, Steuereinstufung jedoch nach Emissionen im Benzinmodus) und quasimonovalenten (Optimiert auf Erdgas, Benzin nur für den Notbetrieb) Modellen unterschieden.

Der Seat Mii (wie seine Erdgasbrüder aus dem VW-Konzern, der VW Up! Eco und der Skoda CitiGo GreenTec ) ist ein so genannten „Quasimonovalentes Erdgasfahrzeug“ – der kleine Benzintank bietet somit nur eine Notfall-Ration Kraftstoff an, um bis zur nächsten Erdgas-Tankstelle zu kommen.

Seat Mii Ecofuel Fahrbericht

 

Der Alltag im Mii

Einsteigen, Motor starten, los fahren. Der Erdgas-Mii fährt sich so simpel und problemlos wie seine Brüder mit normalen Antrieb. Dass der Motor mit einem Gas betrieben wird, dessen Oktanzahl deutlich höher liegt als bei Benzinern (Erdgas ~130 zu 95 bei Super) mag das feine Gehör des Fahrers nur dann vernehmen, wenn der Motor für den Gebrauch des Gases optimiert wurde. Im Falle der Erdgas-Bande aus dem VW-Konzern klingen die Modelle mit Erdgas ein wenig metallener im Verbrennungsgeräusch. Eine Tatsache, die man im Alltag schnell vergessen hat. Man freut sich am beschwingt loslegenden Dreizylinder, dreht locker durch die Gänge und merkt vom günstigen Treibstoff nichts.

Der Mii ist, wie der bereits früher gefahrene Citigo, ein überraschend erwachsen wirkender Kleinstwagen. Dank einer weitläufigen Sitzverstellung lässt sich auch für große Menschen eine ordentliche Sitzposition finden. Ja, die Türen haben einen lackierten, aber unverkleideten Bereich. Metall schimmert in den Innenraum. Aber das alles wirkt praktisch, nicht billig. Wer von A nach B will und dabei darauf verzichtet, die Umwelt mit einem protzigen Auto beglücken zu wollen, der findet in dem kleinen Spanier einen guten Freund.

Die ersten Meter im Mii waren für mich wie eine Reise zurück in die Zeit, als Autos noch Gadgetfreie-Zonen waren. Radio an Bord, links einen elektrischen Fensterheber, manuelle Verstellmöglichkeiten für den Sitz und ansonsten die pure Konzentration auf die Kernaufgabe eines Autos. Mehr braucht es eigentlich nicht.

 

So fährt er sich

Natürlich zieht mit einem 1 Liter großen und 68 PS starken 3-Zylindermotor nicht der Wunsch nach Sprintduellen und Langstreckenfahrten in den Mii ein, aber hey, unsere Eltern sind mit der Hälfte der Motorleistung über die Alpen in die Sommerferien gefahren. Da sollte man sich ein wenig besinnen, sich am fraglos vorhandenen Fahrspass des Winzlings erfreuen und die Konzentration zurück zum Wesen des Automobils kehren lassen. Es bringt uns von A nach B. Und der Mii tut dies sparsam und sicher.

Dass er hierbei ordentlich federt und völlig frei von Klapper- oder Knistergeräuschen ist, vermittelt einen unerwarteten Eindruck von Solidität und Souveränität. So klein und dennoch so erwachsen.

 

Seat Mii im Fahrbericht

 

Positiv-Liste:

[one_third]+++ Kosten

Für 10 € Sprit 300 Kilometer zurück legen? Wann hatte ich das zum letzten Mal? Erdgas zeigt sich als clevere Alternative zum Dieselantrieb. Dank des überschaubaren Basispreises sparen aber auch Kurzstreckenfahrer mit dem Mii EcoFuel.

[/one_third]

[one_third]++ Fahrspass

68 PS klingt nach frustriertem Schwung holen am Berg. Dank des Leergewichtes von unter 1 Tonne fährt sich der kleine Mii wie seine Brüder, flott genug. Natürlich könnte immer mehr gehen – aber eigentlich reicht die Leistung völlig aus.

[/one_third]

[one_third last=last]+ Verarbeitung

Wer hätte gedacht, ein Kleinstwagen für unter 10.000 € Basispreis könnte so gut verarbeitet sein? Natürlich hat man im gütigsten Fall Hartplastik und ansonsten viel nacktes Blech, aber hey, alles sauber verarbeitet und klapperfrei!

[/one_third]

 

SEAT Mii CNG Fahrbericht

 

So spart er sich ins Autofahrer-Herz

Wer sich für die Erdgas-Variante des Mii interessiert, sollte mit folgendem Budget planen:

Der Basispreis des Mii Ecofuel beträgt 13.510 € in der gefahrenen Version Mii Style. Bei den Uni-Farben sind gelb und rot ohne Aufpreis zu bekommen. Den Metallic-Lack in „Reflex Silber“ stellt Seat mit 400 € in Rechnung.  14 Zoll Stahlräder sind Serie und reichen völlig aus. Die optionalen 15-Zöller Leichtmetallräder mit den 185/55-15 Reifen kosten 550 € Aufpreis.  Empfehlenswert ist das 375 € Navigationssystem. Es arbeitet mit dem Radio-System des Mii zusammen und dient auch als Bordcomputer. Bei längeren Routenplanungen warnt das Navi-System beim Überschreiten der Gas-Reichweite und bietet an, eine CNG-Tankstelle mit in die Routenplanung aufzunehmen. Es arbeitet nicht wahnwitzig schnell, aber es funktioniert.

Wer sich den Mii mit Parkhilfe, Winterpaket und Tempomat gut ausstattet, landet bei einem Endpreis von 16.660 € – wie beim gefahrenen Testwagen. Viel Geld für einen Kleinwagen. Doch das Ergebnis stimmt. (Testwagen-Konfiguration)

Und der Spar-Spaß beginnt ja erst beim Losfahren. Im Alltag lassen sich 300  Kilometer mit 9 Kilogramm Erdgas (CNG) zurücklegen. Danach tankt man für 8-10 € wieder voll. Wobei der Erdgaspreis an den Tankstellen deutlich stärker schwankt als die Benzinpreise. Während des Tests ging die Spanne von 99 ct je Kilo bis zu 1.69€.

Die KFZ-Steuer für den Mii beträgt 20 € und selbst Versicherungen haben besondere Rabatte für Erdgasfahrzeuge im Programm. Es lohnt sich also! Und die Umwelt freut sich über magere 79 Gramm CO2 je Kilometer!

Seat Mii Erdgas fahrbericht artikel

 

Fazit

Billiger wird es nicht mehr. Wir können es uns abschminken, heulend den Tanz um das goldene Kalb einläuten. Spritpreise werden in unseren Hemisphären langfristig nie wieder günstiger werden. Alternative Mobilitätslösungen sind spannend und eine Frage für unsere Zukunft – aber der Verzicht auf ein eigenes Auto kann nur eine Not-Lösung sein. Im Falle des Mii sollte man sich die Anschaffung der Car-Sharing-Kundenkarte zweimal überlegen. Denn der Mii schont als Erdgasauto mit einer unschlagbaren Kosten-Effizienz den eigenen Geldbeutel. Kein Geld für das eigene Auto? Da sollte man noch einmal genauer nachrechnen.

 

n2d hat den Mii EcoFuel gegen den Benziner getestet – hier geht es zum Video

Hier geht es zum SEAT Mii Konfigurator … 

Technische Daten: Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 68 PS
Kraft: 95 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 16.3 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 164 km/h 
Effizienzklasse: A 
Abgasnorm: EU 5 plus
Normverbrauch komb.: 2.9kg  / 100km
CO²-Emission kom.: 79 g/km
Daten lt. Hersteller.
Anmerkung: Der Testwagen wurde mir kostenfrei von SEAT Deutschland zur Verfügung gestellt.

 

Aktuelle Suchanfragen:
Previous ArticleNext Article
Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake — Extrem sportlicher und edler Ladewagen

Nur 99 Exemplare baut Aston Martin von ihm: Der Vanquish Zagato Shooting Brake könnte aus dem Stand heraus zum Sammlerstück werden. Laut Aston Martin Chief Creative Officer Marek Reichman ist die Nachfrage nach dem Wagen größer als das Angebot.

Der neue Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake gehört zu einer Gruppe von 325 Fahrzeugen. Schließlich baut Aston Martin auch noch 28 Vanquish Zagato Speedster, 99 Vanquish Zagato Coupés und 99 Vanquish Zagato Volante. Die in Kooperation mit dem italienischen Designbüro entwickelten Vanquish-Modelle basieren auf dem Vanquish S, sind also mit 592 PS aus einem 5,9-Liter-V12-Sauger unterwegs. Das elektronische Dämpfersystem soll an die Eigenschaften jeder Karosserievariante individuell angepasst worden sein.

Der Shooting Brake kommt ausschließlich als Zweisitzer auf den Markt. Das Dach des sportlichen Transportwagens bekommt von Zagato den sogenannten Double Bubble – zwei Wölbungen über den Köpfen der Insassen. Das Double Bubble ist mit verglasten Lichteinlässen versehen die helfen sollen, den Innenraum mit Tageslicht wohnlicher zu machen. Die Heckklappe gibt beim Öffnen den Blick auf ein luxuriöses Kofferraum-Abteil frei, für das ein Maßgepäck-Set zur Verfügung steht.

Edle Tradition zwischen Aston Martin und Zagato

Innen gibt der Vanquish Zagato Shooting Brake ganz den Aston Martin: Feinmaschiges Karbon spannt sich über die Oberflächen, die Drehknöpfe bestehen aus Bronze und natürlich steht auch eine edle Vollleder-Ausstattung zur Verfügung.

Die Kooperation von Aston Martin und Zagato hat eine lange Tradition: Bereits beim DB4 GT Zagato von 1960 haben die Engländer mit den Italienern zusammengearbeitet. Der neue Vanquish Zagato Shooting Brake wird ab 2018 gebaut, die Preise hat Aston Martin noch nicht bekanntgegeben.

Noch seltener: Der teure Speedster

Der Aston Martin Vanquish Zagato Speedster ist mit seinem Purismus das Gegenteil der Shooting-Brake-Variante: Die Speedster-Frontscheibe neigt sich flacher in den Wind und direkt hinter den Passagieren ziehen sich sogenannte Airdomes nach hinten. Auf der Heckklappe soll sich ein ausfahrbarer Spoiler um eine optimale Aerodynamik kümmern. Eigenständige Außenspiegel und eine individuelle Heckabrisskante grenzen den Speedster zusätzlich von seinen Zagato-Modellgeschwistern ab. Front- und Seitenschweller sind ebenfalls neu und ganz unten entsorgt eine Vierrohr-Abgasanlage die Verbrennungsrückstände des Zwölfzylinder-Motors. Luftverwirbelungen minimiert ein aus Karbon gefertigter Heckdiffusor. Vor Wind und Wetter schützt ein Notverdeck – das wiegt kaum etwas und hilft so, den Schwerpunkt des Speedsters tief zu halten.

Von den 25 Zagato Speedster baut Aston Martin 18 als Links- und sieben als Rechtslenker. Und das die Wagen Begehrlichkeiten wecken, hat Aston Martin natürlich im Preis berücksichtigt: Während ein Zagato Volante bereits mit umgerechnet zirka 725.000 Euro zu Buche schlug, wird für den Speedster wohl mit 1.450.000 Euro das Doppelte fällig.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/aston-martin-vanquish-zagato-shooting-brake-2017-12455415.html

Abt VW Arteon — R-Version vom Tuner

Bei VW gibt es ab Werk vom Arteon keine R-Version. Tuner Abt Sportsline aus Kempten im Allgäu füllt die Lücke mit einer 336 PS starken Tuning-Version.

Bei VW rollt der Arteon mit maximal 280 PS und 350 Nm aus einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner an den Start. Gegen Aufpreis ist der Arteon auch mit einem R-Line-Paket für Exterieur und Interieur zu haben. Nur eine echte R-Version mit mehr Leistung gibt es bei den Wolfsburgern nicht.

Abt schafft hier Abhilfe. Mit einer Zusatzbox zur Motorsteuerung legt der Vierzylinder auf 336 PS und 420 Nm zu. Damit soll der Fronttriebler in 5,4 Sekunden von Null auf 100 km/h spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h erreichen.

Felgen in 19, 20 oder 21 Zoll Durchmesser

Auch im Bereich Fahrwerk hat Abt nachgelegt um den Arteon noch etwas sportlicher zu machen. Kürzere Federn senken den Schwerpunkt ab und lassen die neuen Felgen noch besser zur Wirkung kommen. Neue Felgen? Abt hält für den VW Arteon 19 Zöller mit 245/40er Reifen bereit. Alternativ können auf den Arteon auch Felgen im Durchmesser von 20 oder 21 Zoll montiert werden, die dann mit Reifen der Größe 245/35 – 20 oder 245/30 – 21 bestückt werden. Die Preise für die Komplettradsätze starten bei 3.839 Euro.

Aerodynamikkomponenten für den VW Arteon führt Abt noch nicht im Programm.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/abt-vw-arteon-r-version-vom-tuner-8500844.html