Fast and Furious 7-Titelsong „See you again“ — Wiz Khalifa übertrumpft Gangnam Style auf Youtube

Fast and Furious 7-Titelsong „See you again“ — Wiz Khalifa übertrumpft Gangnam Style auf Youtube

Das Abschiedslied aus Fast & Furious 7 „See you again“ von Wiz Khalifa hat „Gangnam Style“ als erfolgreichstes YouTube-Video aller Zeiten abgelöst! Mehr als 2,9 Milliarden Mal wurde es seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2015 geklickt – aus einem Grund.

Trauriges Lied, riesiger Erfolg: Wiz Khalifas „See you again“ hat Psys „Gangnam Style“ auf der Videoplattform YouTube überholt. Mit 2.902.026.109 Klicks ist der Abschiedssong aus dem siebten Teil der „Fast and Furious“-Reihe jetzt das meistgeklickte Video auf YouTube. Gangnam Style kommt auf 2.896.175.280 Klicks (Stand 12. Juli 2017).

„See you again“ als Abschied von Paul Walker

Leider hat das Lied von Wiz Khalifa einen traurigen Anlass – und klingt auch dementsprechend. In der Schlusssequenz des Films verabschiedet sich Paul Walker (im Film: Brian O’Connor) von Vin Diesel (Dom Torreto) – natürlich bei einem kleinen Rennen unter Freunden: Walker fährt eine Toyota Supra, Diesel einen stark modifizierten Dodge Charger. Irgendwann trennen sich ihre Wege.

Hintergrund zum Lied und der emotionalen Abschieds-Szene: Der siebte Teil wurde teilweise ohne Paul Walker gedreht, der im November 2013 bei einem Autounfall außerhalb der Filmdreharbeiten ums Leben kam. Statt Paul traten in Fast and Furious 7 seine Brüder Caleb oder Cody als Doubles auf.

Paul Walker wird von seinen Brüder gedoubelt

Walker verunfallte zusammen mit seinem Freund Roger Rodas, einem Rennfahrer, als Beifahrer in einem Porsche Carrera GT im kalifornischen Santa Clarita. Doch Walker ist nach wie vor die Ikone der Fast & Furious-Reihe.

Der Wert des 550 PS starken Skylines GT-R, der von Walker im Film gefahren wurde, liegt nach Verkäuferangaben zwischen 750.000 und 5 Millionen Euro.

Für deutlich weniger können Fans trotz des tragischen Todes von Walker ihre Filmhelden auf der Leinwand wieder sehen. Bereits vor seinem Tod wurden die wichtigsten Szenen für den neuen Actionstreifen abgedreht. Seine Brüder Caleb und Cody doubeln Walker für die letzten Action-Szenen. Gänsehautfeeling für alle Hardcore-Fans: Im Trailer wendet sich Vin Diesel an Paul Walker und fragt: „Eine letzte Fahrt“?

Und diese Fahrt hat es in sich, schließlich wird Fast & Furious 7 seinen Sequels in nichts nachstehen. Nahezu alle Fahrzeuge im Film sind auf über 500 PS getunt. Und neben Paul Walker sind natürlich Vin Diesel und Michelle Rodriguez als Hauptdarsteller mit von der Partie. Des Weiteren agieren Jason Statham, Kurt Russell und Dwayne Johnson in dem Rache-Film rund um illegale Straßenrennen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/fast-furious-7-see-you-again-youtube-rekord-8913187.html

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Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gut-bezahlte-aushilfstaetigkeit-in-der-online-redaktion-12632675.html

Suzuki auf der Tokyo Motor Show 2017 — Irrer SUV, knuffige Kleinwagen

Der japanische Autobauer Suzuki präsentiert auf der Tokyo Motor Show 2017 sieben Studien zu den Themen SUV und Kleinwagen-Vans – alle mehr oder weniger schrill.

Kleine SUV haben auch bei Suzuki noch eine ganz große Zukunft. Mit dem e-Survivor geben die Japaner einen Ausblick, wie man sich einen künftigen Geländewagen vorstellen könnte. Der e-Survivor wirkt wie eine hochgebockte Badewanne mit durchsichtigen, sechseckigen Türen. Die Kunststoff-Karosse sitzt auf einem klassischen Leiterrahmen. Auf ein festes Dach wurde verzichtet, eine Targakonstruktion und massige Überrollbügel hinter den beiden Sitzen übernehmen den Überbau. In einem vom Jimny abgeleiteten Gesicht leuchten LED-Augen. Kotflügel und Stoßfänger sind nur rudimentär ausgeführt. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch über alle vier Räder.

Das Suzuki Spacia Concept zeigt einen typischen japanischen Hochdach-Minivan, der gleich in zwei Ausführungen in Tokio gezeigt wird. Die kastige Grundform, das hohe Dach und der tiefliegende Boden schaffen auf kleinster Außenfläche maximalen Innenraum. Hinten sorgen Schiebentüren auch auf engstem Raum für problemlosen Zustieg. Wer es stylisher mag, greift zum Spacia Custom Concept, das den Van mit einem großen Chromgrill und neuen Scheinwerfern im Flügeldesign zeigt. Dazu gibt es eine Zweifarblackierung, Alufelgen und einen luxuriöser ausgestatteten Innenraum.

Crossover in drei Varianten

Gleich in dreifacher Ausführung präsentiert wird in Tokio das Crossover-Konzept Xbee. Der Xbee soll eine SUV-Anmutung und eingeschränkte Offroadtauglichkeit mit einem Van-Konzept kombinieren. Im Gelb-Schwarz-Look trägt die Studie den Beinamen Cross-Bee (in Anlehnung an Biene), dazu gesellt sich der Xbee Outdoor Adventure, der mit cremfarbenen Lack, weißem Dach und Holzlook-Applikationen an den Flanken antritt. Dritter im Bunde ist der Xbee Street Adventure, der den SUV-Gedanken wieder ins urbane Umfeld verpflanzt. Hier werden ein dunkelgrauer Lack mit gelb gehaltenen Applikationen und einem weißen Dach kombiniert.

Abgerundet werden die Tokio-Studien durch das Carry Open-Air Market Concept, einem kleinen Nutzfahrzeug für Marktbeschicker. Hier werden ultrakompakte Abmessungen mit zweisitzigen Führerhaus und einem Kastenaufbau kombiniert. Auf dem Führerhaus erweitert ein Dachträger die Transportkapazitäten. Auf dem Kastenaufbau sorgen Solarmodule für eine stationäre Stromversorgung.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/suzuki-studien-auf-der-tokyo-motor-show-2017-8576923.html

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