Game of Thrones-Autos mit und ohne Spoiler-Alarm — Heiße Boliden für Lords und Ladies

Game of Thrones-Autos mit und ohne Spoiler-Alarm — Heiße Boliden für Lords und Ladies

Wer „Spoiler“ und „Game of Thrones“ in einem Satz liest, macht als Fan meist einen weiten Bogen. Aber keine Angst, hier geht es um Autos für die Lords und Ladies Westeros. Mit und ohne Spoiler.

Was haben denn bitte Drachen, Ritterrüstungen und epische Feldschlachten mit Autos zu tun. In der Tat gar nichts. Hier stellt sich vielmehr die Frage nach dem „Was wäre wenn…“. Ja, was wäre denn, wenn die Charaktere aus der Kult-Serie Game of Thrones nicht auf Pferden daherreiten, sondern mit Autos durch die Landschaft kurven würden? Dann müssen sie sich natürlich repräsentative Fortbewegungsmittel aussuchen, denn so ein Lannister wird kaum im Trabi aufkreuzen. Weil Daenerys Targaryen, Jon Schnee, Petyr Baelish und Co. leider überhaupt keinen Plan von motorisierter Fortbewegung haben, übernehmen wir jetzt einfach mal die Auswahl.

Fangen wir mit dem Haus Frey an. Nachdem Walder Frey auf der Todesliste von Arya Stark vermerkt wurde, sollte er sich ja warm anziehen. Schließlich ist das kleine Stark-Mädchen mittlerweile zum lautlosen Killer avanciert. Also braucht es einen stabilen Streitwagen, wie etwa den Ford F-150 Raptor mit etwas Panzerung und natürlich den zwei Türmen seiner Festung im Kühlergrill. Ein solider Auftritt.

Winter is coming und Haus Stark muss sparen

Es kann aber auch mit mehr Leichtigkeit zur Sache gehen, wenn wir den Blick auf das Haus Arryn richten, die ihre Residenz in luftiger Höhe erbaut haben. Nicht umsonst ziert ein weißer Falke das Wappen der Familie. Was also, wenn die Schwingen des Raubvogels in das Design eines BMW i8 miteinfließen? Leicht, schnell und elegant. Und selbstredend ein gänzlich anderer Auftritt, als etwa im Hause Stark von Nöten. Die Wächter des Nordens müssen sich mit einem anderen Klima auseinandersetzen, was sich auch im Stark-Auto widerspiegelt. Ein krass modifizierter Peugeot 3008 könnte hier die Wahl sein. Was, das klingt unangebracht? Naja, einerseits stehen die Starks nach einigen verlorenen Schlachten finanziell nicht mehr ganz so gut da, und andererseits passen an so einen 3008 jede Menge Spikes.

Anders als das Haus Stark, stehen die Lannisters gut im Saft – gelten sie doch als eine der reichsten Familien von Westeros. Da braucht es natürlich ein passendes Fahrzeug. Ein 3er BMW wäre an sich zu sehr Understatement, also muss die Sportversion her: Ein in Gold gehüllter BMW M3 dürfte hier gute Dienste leisten. Besonders, weil die Bedrohung in Gestalt von Daenerys nebst dreier Drachen vor den Toren lauert. Welches Auto wir der Khaleesi, den Tyrells und den Graufreuds in die Burgeinfahrt stellen, sehen Sie in unserer Bildergalerie.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/game-of-thrones-autos-retusche-design-12421768.html

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Der erste Porsche 911 — Nr. 57 erstmals öffentlich zu sehen

Das Porsche Museum zeigt in einer Sonderschau ältesten Elfer der Werks-Sammlung. Das rote Coupé trägt die Fahrgestellnummer 300.057 und entstand im Oktober 1964 als eines der ersten Serienmodelle des Sportwagens noch unter der Typbezeichnung 901.

Porsche hatte den Nachfolger des 356 ursprünglich unter der Typbezeichnung 901 entwickelt und vorgestellt. Nur wenige Wochen nach Produktionsbeginn musste das Coupé im Herbst 1964 wegen eines markenrechtlichen Einspruchs von Autobauer Peugeot jedoch umbenannt werden und hieß fortan 911. Alle bis dahin produzierten Kundenfahrzeuge waren zwar unter der Bezeichnung 901 gebaut, aber als 911 verkauft worden. Eine dieser Raritäten fehlte 50 Jahre lang in der Werkssammlung von Porsche.

TV-Team entdeckt Klassiker

Aufgestöbert hatte die Rarität 2014 das TV-Team der Doku-Soap „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ beim Verwerten einer längst aufgegebenen Sammlung in einer Scheune. Dort waren sie auf zwei 911 aus den 1960er Jahren gestoßen. Bei der Rückfrage im Porsche Museum stellte sich heraus, dass einer der beiden Sportwagen mit der Fahrgestellnummer 300.057 zu den seltenen Exemplaren zählt, die vor der Umbenennung gebaut wurden. Das Porsche Museum kaufte beide 911 zum Schätzpreis unabhängiger Sachverständiger an und schloss damit eine wichtige Lücke in der Sammlung bedeutender Klassiker der Marke.

Drei Jahre investierte Porsche in die Restaurierung des Klassikers. Der stark von Rost zerfressenen Sportwagen wurde mit zeitgenössischen Originalblechen wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Motor, Getriebe, Elektrik und Innenausstattung wurden nach dem gleichen Prinzip instandgesetzt. Grundsätzlich ging dabei der Erhalt von Teilen und Fragmenten vor den Ersatz.

Zu bewundern ist der 901 Nr. 57 eigt in der Sonderschau „911 (901 Nr. 57) – Eine Legende nimmt Fahrt auf“ vom 14. Dezember 2017 bis zum 8. April 2018 im Stuttgarter Porsche Museum.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/der-erste-porsche-911-nr-57-erstmals-oeffentlich-zu-sehen-1107636.html

Sportwagen-Neuzulassungen November 2017 — Ford schlägt Porsche und Mercedes

Die Statistik sieht für den November 2017 ein kleines Plus bei den Neuzulassungen von Sportwagen. Doch welcher Sportwagen ist Deutschlands Liebling?

Unter den Sportwagen liefern sich Porsche 911 und die Mercedes E-Klasse als Coupé einen permanenten Führungswechsel im Segment. Hin und wieder stört aber ein Mitbewerber das Duell. So auch im November 2017, denn der Ford Mustang holt sich den Sieg mit 648 Neuzulassungen. Knapp dahinter rangiert im Berichtsmonat das E-Klasse Coupé, das vom Kraftfahrt Bundesamt in Flensburg als Sportwagen geführt wird. Erst auf dem Bronze-Rang fährt der Porsche 911 über die Ziellinie.

Porsche 911 2017 an der Spitze

Im Jahresverlauf steht der Porsche mit 7.199 Neuzulassungen an der Spitze des Segments, dahinter reihen sich Audi TT mit 5.533 Neuzulassungen, Ford Mustang mit 5.356 Neuzulassungen und das E-Klasse Coupé mit 5.152 Neuzulassungen ein.

Auffällig in der Monatsstatistik sind die Zulassungsquoten der Marke Aston Martin. Alleine fünf Modelle – vom Vanquish bis zum DB11 sind im Ranking vertreten. Zum Vergleich: Porsche kommt auf drei Modelle, Mercedes auf vier Fahrzeuge und Ferrari auf drei Sportwagen. Auch ein Blick auf die Quote der gewerblichen Halter lohnt sich bei den Sportwagen. Diese liegt traditionell deutlich höher, als in anderen Segmenten. So kommt der Mustang auf eine Quote von 74,7 Prozent, das E-Klasse Coupé erreicht 62,5 Prozent und der Porsche 911 steht bei 63,3 Prozent. Die meisten privaten Halter kann der Toyota GT86 mit 84,6 Prozent auf sich vereinen.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen das Gesamtranking der Sportwagen-Neuzulassungen im November 2017.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/sportwagen-neuzulassungen-november-2017-ford-schlaegt-porsche-und-mercedes-7778112.html