Genf 2014: Highlight Nummer 1 – der Citroen C4 Cactus

Ist er mutig, abgedreht, oder einfach nur ein typischer Franzose?

Mit dem in Genf der Welt-Öffentlichkeit zum ersten mal gezeigten C4 Cactus präsentiert der französische Automobil-Hersteller ein besonderes Modell. Ein stacheliger Name, aber weder im Inneren, noch außen auf dem Blech sind Stacheln zu finden. Ganz im Gegenteil. Der C4 Cactus, der im übrigen auf der aktuellen EMP2-Plattform des PSA-Konzern basiert, besticht ausschließlich durch neue Ideen. Zum Beispiel: Erstmalig gibt es es weiche Kunststoffpolster auf der Außenseite eines Automobils. So sollen hässliche Parkrempler der Vergangenheit angehören. Schön gedacht. Ungewöhnlich im Design.

Im Innenraum konzentriert man sich beim C4 Cactus, wie beim Bruder C4 Picasso, auf die notwendigsten Instrumente und Schalter. Infotainment und Klimaanlage lassen sich über das sieben Zoll Touchscreen steuern und auch sonst wirkt der Innenraum besonders aufgeräumt.

Dazu gesellen sich französische Sitze, breit wie ein Sofa und hoffentlich auch genauso bequem. Der C4 Cactus macht vieles anders als bisherige Automobile. Vor allem will er bequem sein, praktisch, nützlich und völlig problemlos.

 

 

Ich hätte ihn ja C4 Couch und nicht Cactus getauft.

 

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger