High Performance Days 2017 Drift Qualifying — Wer schafft es in die Top 30 für das große Battle?

High Performance Days 2017 Drift Qualifying — Wer schafft es in die Top 30 für das große Battle?

Beim Qualifying der HPD-DriftChallenge müssen die Kontrahenten auf dem Ostkurs alles geben, um unter die ersten 30 zu kommen. Denn sonst erleben Sie das Battle am Sonntag von der Tribüne aus. Wer es geschafft hat, erfahrt ihr hier.

Da wurde mal wieder jede Menge Gummi auf dem Ostkurs des Hockenheimrings zerlegt. Die Teilnehmer der DriftChallenge treten beim Qualifying gegeneinander an, um sich einen Platz unter den ersten 30 zu erfahren. Mehr als 40 Fahrer gehen an den Start. Des Drifters liebstes Fahrzeug? Mit Blick auf die Aufstellung ein BMW 3er. Insgesamt 25 Exemplare schieben sich um die Kurven der Strecke. Und das glücklicherweise bei besten Witterungsbedingungen ohne Regen und Nässe.

Unter die bayerische Automobil-Dominanz mischen sich aber auch einige Modelle aus dem Hause Nissan – etwa 200SX, R34 Skyline GTT oder Silvia – und sogar ein Porsche 968 mit Corvette-Motor ballert über die Strecke. Am Ende war es sport auto-Lokalmatador Uwe Sener, der sich in seinem Kompressor-befeuerten E36 M3 den ersten Platz des Qualifying mit 94 Punkten gesichert hat. Dahinter folgen je mit 93 Punkten Felix Berger in einem 370 PS starken E30 und Oliver Harsch, ebenfalls in einem BMW E30. Punkte werden für die Kombination aus Geschwindigkeit, Drift-Winkel, Linienwahl und Stil vergeben. Maximal 100 Punkte können bei einem Lauf erzielt werden; wer sich innerhalb der Wertungszone dreht, erhält null Punkte. Mit seinen 94 Punkten hat Uwe Sener demensprechend einen Top-Lauf hingelegt.

Grund zur Freude gab es aber längst nicht für jeden. Denise Ritzmann schaffte es bedingt durch Probleme mit dem Kühler gar nicht erst auf die Strecke. Bitter, denn das Auto ist erst wenige Tage vor den High Performance Days fertig geworden. Ebenfalls nicht am Top 30 Battle teilnehmen werden: Martin Sarosiek, Marcel Descy, Bianca Lankes-Mack, Michael Pilger, Gerard Dol, Tom Dol und Renato Müller, Timo Preiss, Dominique Snoeks, Tobias Welti, Rene Portz, Axel Mack und Perry Swaans. Den letzten Startplatz schnappte sich Gerson Junginger mit 55 Punkten.

Am Sonntag geht es dann ab 12 Uhr ums Ganze bei den Top 30 Battles der sport auto DriftChallenge. Zuvor werden ab 9:45 Uhr noch einige Trainingsrunden auf dem Ostkurs gefahren. Schauen Sie vorbei – Einlass ist ab acht Uhr.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/high-performance-days-2017-drift-qualifying-12259566.html

Previous ArticleNext Article

auto motor und sport sucht Sie! — Gut bezahlter Aushilfsjob für Auto-Fans

Die Redaktion auto-motor-und-sport.de der Motor Presse Stuttgart sucht am Standort Stuttgart zum 1. Oktober eine Aushilfe (m/w) in Vollzeit für zwei Monate.

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Recherche von technischen Daten und Preisen sowie die Aufbereitung von Fahrzeugdaten für Katalogproduktionen.

Wir bieten eine Aushilfstätigkeit in einem freundlichen, autobegeisterten Team und Einblicke in unserer Redaktion.

Wir wünschen uns Engagement, Sorgfalt und Zuverlässigkeit und freuen uns über Interesse am Thema Auto sowie Grundkenntnisse in Englisch.

Bei Interesse schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbungsunterlagen an bewerbung@motorpresse.de

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gut-bezahlte-aushilfstaetigkeit-in-der-online-redaktion-12632675.html

Suzuki auf der Tokyo Motor Show 2017 — Irrer SUV, knuffige Kleinwagen

Der japanische Autobauer Suzuki präsentiert auf der Tokyo Motor Show 2017 sieben Studien zu den Themen SUV und Kleinwagen-Vans – alle mehr oder weniger schrill.

Kleine SUV haben auch bei Suzuki noch eine ganz große Zukunft. Mit dem e-Survivor geben die Japaner einen Ausblick, wie man sich einen künftigen Geländewagen vorstellen könnte. Der e-Survivor wirkt wie eine hochgebockte Badewanne mit durchsichtigen, sechseckigen Türen. Die Kunststoff-Karosse sitzt auf einem klassischen Leiterrahmen. Auf ein festes Dach wurde verzichtet, eine Targakonstruktion und massige Überrollbügel hinter den beiden Sitzen übernehmen den Überbau. In einem vom Jimny abgeleiteten Gesicht leuchten LED-Augen. Kotflügel und Stoßfänger sind nur rudimentär ausgeführt. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch über alle vier Räder.

Das Suzuki Spacia Concept zeigt einen typischen japanischen Hochdach-Minivan, der gleich in zwei Ausführungen in Tokio gezeigt wird. Die kastige Grundform, das hohe Dach und der tiefliegende Boden schaffen auf kleinster Außenfläche maximalen Innenraum. Hinten sorgen Schiebentüren auch auf engstem Raum für problemlosen Zustieg. Wer es stylisher mag, greift zum Spacia Custom Concept, das den Van mit einem großen Chromgrill und neuen Scheinwerfern im Flügeldesign zeigt. Dazu gibt es eine Zweifarblackierung, Alufelgen und einen luxuriöser ausgestatteten Innenraum.

Crossover in drei Varianten

Gleich in dreifacher Ausführung präsentiert wird in Tokio das Crossover-Konzept Xbee. Der Xbee soll eine SUV-Anmutung und eingeschränkte Offroadtauglichkeit mit einem Van-Konzept kombinieren. Im Gelb-Schwarz-Look trägt die Studie den Beinamen Cross-Bee (in Anlehnung an Biene), dazu gesellt sich der Xbee Outdoor Adventure, der mit cremfarbenen Lack, weißem Dach und Holzlook-Applikationen an den Flanken antritt. Dritter im Bunde ist der Xbee Street Adventure, der den SUV-Gedanken wieder ins urbane Umfeld verpflanzt. Hier werden ein dunkelgrauer Lack mit gelb gehaltenen Applikationen und einem weißen Dach kombiniert.

Abgerundet werden die Tokio-Studien durch das Carry Open-Air Market Concept, einem kleinen Nutzfahrzeug für Marktbeschicker. Hier werden ultrakompakte Abmessungen mit zweisitzigen Führerhaus und einem Kastenaufbau kombiniert. Auf dem Führerhaus erweitert ein Dachträger die Transportkapazitäten. Auf dem Kastenaufbau sorgen Solarmodule für eine stationäre Stromversorgung.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/suzuki-studien-auf-der-tokyo-motor-show-2017-8576923.html

Aktuelle Suchanfragen: