Honda Civic — Ab 2018 auch wieder mit Diesel

Honda Civic — Ab 2018 auch wieder mit Diesel

Auf dem Pariser Autosalon 2016 debütierte die Serienversion des Honda Civic Hatchback. Deren Steilheck steht allerdings gar nicht mehr steil. Seit Anfang 2017 ist der Civic ab 19.990 Euro zu haben. Im März 2018 kommt der Diesel zurück.

Nach der Limousine und dem Coupé fehlte nur noch die Steilheckversion um die neue Honda Civic-Familie zu komplettieren. Die feierte jetzt auf dem Pariser Autosalon 2016 Premiere und kam Anfang 2017 auf den Markt. Von der Genf-Studie zeigt sich die Serienversion nicht weit entfernt.

Honda Civic wird länger und flacher

Dafür entfernt sich der Civic immer weiter von der echten Steilheckkonkurrenz à la Golf & Co. Das Steilheck des neuen Civic steht weniger steil als bisher. Insgesamt zeigt sich der neue Civic gestreckter – klar, wird er doch 130 mm länger, 30 mm breiter und 20 mm flacher. Größere und breitere Räder sollen die sportlichen Proportionen zusätzlich unterstreichen, während der um 30 mm längere Radstand (2.700 mm) und kurze Überhänge die dynamische Wirkung des Exterieurs verstärken sollen. Insgesamt kommt der Civic, der nur als Fünftürer angeboten wird, auf eine Länge von 4,50 Meter, eine Breite von 1,80 Meter und eine Höhe von 1,42 Meter.

Markante Lufteinlässe und je nach Ausstattungsvariante schmale LED- oder Halogenscheinwerfer prägen die Front. LED-Tagfahrleuchten sind immer an Bord. Die Flanken werden von einer Sicke geprägt, die die vorderen von den hinteren Türgriffen trennt und in markanten C-förmigen LED-Rückleuchten endet. Eine Heckschürze mit markanten Luftauslässen und einem Doppelrohrauspuff verschaffen dem Civic einen kantigen Abgang.

Die Plattform für den neuen Honda Civic machten die Japaner deutlich verwindungssteifer, aber dennoch 16 kg leichter. Die McPherson-Federbeinaufhängung vorne und die Mehrlenkerhinterachse wurden neu entwickelt, der Fahrzeugboden um 10 die Sitzposition um 35 mm abgesenkt. Der insgesamt um 10 mm tiefergelegte Schwerpunkt soll sich in einem dynamischeren Fahrverhalten niederschlagen.

Das Kofferabteil, das über eine große Heckklappe zugänglich ist, fasst 478 Liter. Eine im Verhältnis 60:40 geteilt klappbare Rücksitzlehne schafft Erweiterungspotenzial. Ein weiteres Staufach findet sich unter dem glatten Kofferraumboden.

Hightechcockpitlandschaft im Civic

Das Cockpit des neuen Civic sieht Honda als Technologiezentrum. In der Mittelkonsole können Mobile Devices andocken, eine optionale, induktive Ladeschale sorgt für Energienachschub. Ganz oben auf der Mittelkonsole befindet sich das farbige 7-Zoll-Touchscreendisplay des Infotainmentsystems, das über Apple Carplay und Android Auto Smartphones einbinden kann. Neben den Kontrollfunktionen für Infotainment und Klimaanlage beinhaltet das Display in den höheren Ausstattungsvarianten eine Rückfahrkamera.

Das dreigeteilte Kombiinstrument setzt auf TFT-LCD-Anzeigen, hier können auch Infotainmentbildschirme eingespiegelt werden. Zahlreiche Funktionen lassen sich vom Lenkrad aus fernbedienen.

Natürlich bedienen die Japaner auch das Thema Sicherheit. Die im „Honda Sensing“ zusammengefassten Sicherheitstechnologien umfassen unter anderem ein Kollisionswarnsystem, einen Bremsassistenten, einen aktiven Spurhalteassistenten, einen adaptiven Tempomat mit Tempobegrenzung, Verkehrszeichenerkennung, Toter-Winkel-Assistent sowie einen Ausparkassistenten.

Honda Civic ab 2018 auch mit Diesel

Auf der Antriebsseite setzt der Japaner auf die neuen 1.0- und 1.5 VTEC-Turbo-Benzinmotoren. Beide können mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einem CVT-Getriebe mit 7 simulierten „Gangstufen“ kombiniert werden. Der Einliter-Dreizylinder kommt auf 129 PS und 200 Nm Drehmoment (CVT: 180 Nm). Der Vierzylinder-Turbo leistet 182 PS und 240 Nm (CVT: 220 Nm). Auf den 1,6-Liter-Turbodiesel aus dem Vorgänger wurde zum Marktstart verzichtet. Ab März 2018 ist er aber wieder verfügbar. Der überarbeitete Diesel leistet 120 PS und bietet 300 Nm Drehmoment. Der Normverbrauch soll bei 3,7 Liter liegen. Die Spurtzeit wird mit 10,4 Sekunden angegeben. Bereits für 2018 angekündigt haben die Japaner zudem eine neue 9-Gang-Automatik für den Civic.

Der neue Honda Civic Steilheck wird wieder in Großbritannien gebaut und von dort auf alle Märkte, auch in die USA, exportiert. Die Preise für den Civic starten ab 19.990 Euro für den 129-PS-Benziner. Der 182-PS-Turbobenziner ist ab 27.960 Euro zu haben. Das CVT-Getriebe kostet 1.300 Euro Aufpreis. Für den Diesel gibt es noch keinen Preis.

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Sitzprobe und Mitfahrt Honda Civic Fünftürer: Sport-Platz

Von außen wirkt der neue Civic schnittig, aber nicht mehr so ufomäßig wie seine unmittelbaren Vorgänger. Schließlich wird der kompakte Wagen auch in Nordamerika angeboten und soll optisch „verständlicher“ sein, wie uns ein Honda-Ingenieur sagt. Mit anderen Worten: Die Japaner öffnen sich ein wenig dem Massengeschmack und wollen so eine breitere Kundschaft gewinnen. Das uns gezeigte Ausstellungs-Modell wurde mit der Ausstattung „Sport“ versehen. Das mittig aus dem Heck schauende Doppel-Endrohr ist beispielsweise Teil der Sportausstattung.

Wir steigen durch den großzügigen Türausschnitt ein und sinken ein wenig tiefer als sonst – Honda hat die Sitzposition beim neuen Civic nach unten verlegt. Die bequemen Stoffsitze vorne bieten festen und vor allen Dingen nicht zu engen Seitenhalt. Das Multifunktionslenkrad mit den cool designten Bedienelementen liegt hart und angenehm in der Hand und sieht in der Realität besser aus als auf Fotos. Links unterhalb des Volants sitzen die Bedienknöpfe für die serienmäßigen Sicherheits-Assistenzsysteme. Und der Serienumfang ist gewaltig, umfasst unter anderem einen adaptiven Abstandstempomaten.

Fläche zum induktiven Laden

Der Schaltknauf wartet in perfekter Höhe auf die rechte Hand des Fahrers, wir würden am liebsten Gas geben und uns durch die sechs Gänge schalten. Die manuelle Sechsgang-Schaltung ist bei allen Motorisierungen Serie, gegen Aufpreis gibt es für die beiden Turbobenziner ein stufenloses Getriebe (CVT: Continuously Variable Transmission) mit sieben virtuellen Schaltstufen und für den Diesel eine Neungang-Automatik.

Die Instrumente sind volldigital und den Siebenzoll-Bildschirm in der Mittelkonsole kennen wir zum Beispiel aus dem HR-V. Er sitzt unter den mittigen Lüftungsdüsen – ergonomisch besser wäre es, er würde weiter oben thronen. Unter der Multimedia-Bedieneinheit wartet ein Fach darauf, dafür ausgelegte Smartphones kabellos zu laden. Ein Gerät vom Format eines Nexus 6 mit Sechszoll-Bildschirm passt dort genau hinein. Abgrundtief und rekordverdächtig geräumig ist das Fach in der Mittelkonsole – zwei Flaschen mit einem Liter Inhalt scheinen dort locker unterzukommen.

Geräumiger Fond

Die Übersichtlichkeit nach vorne und aus den vorderen Seitenfenstern hinaus passt, die hinteren Seitenfenster sind schmal und beim Ausstellungsmodell zudem abgedunkelt. Zusammen mit den breiten C-Säulen und dem schmalen Heckfenster ist der Blick nach hinten vor allem einer mit viel Finsternis. Also setzen wir uns hinten rein.

Über eine recht hohe Schwelle geht’s in den Fond. Der ist echt geräumig. Trotz Schiebedach gibt es hier hinten bei einer Körpergröße von 1,88 Zentimetern noch fünf Zentimeter Luft über dem Kopf. Die Mittelarmlehne im Fond federt den Ellenbogen elastisch weich, was sich nach viel Reisekomfort anfühlt. Wermutstropfen: Die beladungsfreundlichen sogenannten Magic Seats, die sich sowohl nach vorne als auch nach hinten umklappen ließen, hat Honda wegrationalisiert.

Honda Civic mit verbessertem Kofferraum

Obwohl der Civic von den japanischen Ingenieuren komplett neu entwickelt wurde und der Wagen somit auf einer frischen Plattform steht, blieb der große Kofferraum volumenmäßig gleich. Aber er lässt sich jetzt dank einer größeren Öffnung leichter beladen – und der vergrößerte Kofferraumausschnitt ist möglich, obwohl der Civic im Vergleich zum Vorgänger um 52 Prozent verwindungssteifer geworden ist. Ebenfalls gut fürs einfache Beladen: Das Gepäckrollo ist seitlich angebracht und wird von links nach rechts zugezogen. Dies spart die klobige Aufrollvorrichtung, die bei anderen Modellen erst aus ihrer Verankerung geklinkt werden muss, um bei umgelegten Rücklehnen einen durchgehenden Laderaum zu bekommen.

Mitfahrt mit CVT-Getriebe und 182 PS

Die Mitfahrt absolvieren wir auf einem kleinen Testkurs auf dem Honda Werksgelände im englischen Swindon, wo alle 96 Sekunden ein neuer Civic vom Band läuft. Wir sitzen im 1,5-Liter-Modell mit 182 PS, die Schaltarbeit übernimmt das in unseren Breitengeraden eher gefürchtete CVT. Jeder Civic, der in Swindon vom Band läuft, muss diesen Testparcours bewältigen. Der Testfahrer gibt Gas und lässt den Wagen über eine Rüttelstrecke rasen. Kurze Querfugen knattern nicht nur in unseren Ohren, wir spüren sie auch. Offensichtlich waren die Japaner bereit, der sportlichen Abstimmung zuliebe Kompromisse beim Komfort einzugehen– Honda betont, dass man den neuen Civic auf der Nordschleife des Nürburgrings getestet und über viele gewundene Eifelstraßen gescheucht hat.

Elektronische Dämpfer im neuen Honda Civic optional

Mit langen Querfugen und Schlaglöchern kommt unser Civic besser zurecht und selbst Kopfsteinpflaster meistert er locker. Trotzdem dürfte es fürs Fahrwerk die beste Nachricht sein, dass es den neuen Civic auch mit verstellbaren adaptiven Dämpfern geben wird. Deren Bandbreite dürfte dem Federungskomfort gut tun.

Von der Direktheit der Lenkung ist unser Testfahrer begeistert und die virtuellen Schaltstufen des CVT wirken endlich Wunder: Das eklige nicht enden wollende Hochgejaule beim Beschleunigen ist vorbei, das Getriebe scheint wirklich zu schalten, inklusive hör- und im Drehzahlmesser sichtbarer Drehzahlabsenkung nach dem virtuellen Schaltvorgang. Wir hätten nie gedacht, dass wir ein CVT mal okay finden könnten.

Beim Beschleunigen wird der Motor allerdings recht laut, rollt der Wagen mit konstanter Geschwindigkeit, dominieren Abroll- und Windgeräusche. Den Civic mit 1,0-Liter-Motor mit 129 PS hat Katsushi Inoue, früher Präsident von Honda Deutschland und jetzt Präsident von Honda Europe, auf der Autobahn in der Nähe von Offenbach auf über 200 km/h gebracht, wie er verschmitzt verkündet. Eine besonders sportliche Type-R-Variante mit 2,0-Liter-Turbomotor wird es später geben. Was uns bei der Mitfahrt in unserem 1,5-Liter-Modell noch auffällt: Die Seitenneigung in Kurven hält sich in Grenzen. Grüße an den Nürburgring!

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-honda-civic-schraegheckversion-2017-daten-preise-7924263.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html