Honda Jazz Si im Fahrbericht – Das Fazit

Honda Jazz Si im Fahrbericht – Das Fazit

Vorteile & Nachteile – Fazit:

Seite 2 des Honda Jazz Si Fahrbericht: [zum Anfang]
Der größte Vorteil des kleinen Honda ist sein enormer Platz im Innenraum und die hoch variablen Möglichkeiten, diesen Platz auch sinnvoll zu nutzen.  Der Kofferraum bietet 399 bis 1.384 Liter Ladevolumen und dank der Magic Seats lassen sich auch sperrige Güter leicht transportieren.

Sparsamer Sauger
Natürlich wird aus dem 1.4 Liter VTEC Motor mit 100 PS kein Sportmotor, nur weil Honda den Namenszusatz „Si“ auf die Heckklappe klebt. Und auch die Tatsache das der sportliche Jazz Si genauso viel PS bekommt, wie seine wenig sportlichen, denn eher nur praktischen Brüder ist verwirrend. Aber: Der 100 PS Saugmotor ist von Haus aus bereits ein tüchtiger Bursche. Mit feinen Manieren gesegnet bewegt er sich frei durch das Drehzahlband. Und weil ein kleiner Saugmotor nur selten zum Säufer mutiert, ist dem Jazz Si fast egal, wie man ihn ran nimmt, er bleibt gezügelt in seinen Trinksitten.

Kritikplätze
Die Sitze in der ersten Reihe hatte ich bereits angesprochen, hier hilft auch der poppige Sitzbezug nicht aus der Krise. Rücken und Oberschenkel wünschen sich einfach mehr Auflagefläche.  Ein anderes Problem: An der Front leuchten noch immer H4-Scheinwerfer. Umso unverständlicher, als das am Heck moderne LED-Rückleuchten zum Einsatz kommen. Die H4-Technik mit dem umschalten von Abblendlicht, auf Fernlicht und den daraus resultierenden Schatteneffekten ist einfach nicht mehr akzeptabel.

Jazz si Fahrbericht Fazit

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Vorteile:

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  • Geniale Variabilität im Innenraum
  • Gut abgestuftes und leicht zu schaltendes Getriebe
  • Dynamische Straßenlage

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Nachteile:

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  • H4-Funzeln an der Front
  • Kurze Sitzauflagen
  • Nur ein Fünfgang-Getriebe erhältlich

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Der Verbrauch:

  • Alltagsfahrer ohne Sparfuß: 6.4 Liter auf 100 KM
  • Öko-Experte mit grünem Zeh:  5.6 Liter auf 100 KM
  • Außendienstler mit Vollgas-Lust: 7.8 Liter auf 100 KM

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Dafür liebt man den Jazz Si:

  • Die ungewöhnliche Kombination aus Praktikabilität und Fahrspaß

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Albumfoto Honda Jazz Si

Das vermisst man am Jazz Si:

  • Mehr Leistung um sich von den Jazz-Brüdern abzusetzen

 

Bewertung:

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Komfort – 14 von 25 Punkten

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  • Federung leer:  3 von 5 Punkten
  • Federung beladen:  4 von 5 Punkten
  • Fahrgeräusche innen: 3 von 5 Punkten
  • Serien-Ausstattung: 3 von 5 Punkten
  • Assistenzsysteme: 1 von 5 Punkten

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Fahrverhalten – 19 von 25 Punkten

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  • Kurvenhandling: 5 von 6 Punkten
  • Stabilität V/Max:  6 von 6 Punkten
  • Fahrspaß subjektiv: 3 von 3 Punkten
  • Beschleunigung: 1 von 4 Punkten
  • Grenzbereich: 4 von 6 Punkten

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Kosten – 16 von 25 Punkten

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  • Grundpreis: 3 von 6 Punkten
  • Aufpreisliste:  2 von 6 Punkten
  • Verbrauch: 4 von 6 Punkten
  • Wartung: 3 von 3 Punkten
  • Wertverlust: 4 von 4 Punkten

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Antrieb – 17 von 25 Punkten 

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  • Laufkultur des Motors: 4 von 6 Punkten
  • Beschleunigung: 3 von 5 Punkten
  • Höchstgeschwindigkeit: 3 von 4 Punkten
  • Getriebe: 3 von 4 Punkten
  • Traktion: 4 von 6 Punkten

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Fakten:

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  • Modellbezeichnung: Nissan Jazz 
  • Ausstattung:  Si 1.4 VTEC
  • Testwagenpreis: 18.080 €
  • Kilometerstand:  7.980 km

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  • Hubraum: 1.339 ccm³
  • Bauart: 4-Zylinder Saugmotor Reihe
  • Drehmoment:  127 Nm – 4.800 Umdrehungen
  • Antrieb: 5-Gang Getriebe manuell – Front

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Honda Jazz Si Test und Fahrbericht

Punktzahl gesamt: 66 / 100 Punkten

Honda Jazz Si –  Das Fazit:

Der Jazz Si ist ein weitgehend unbekannter Vertreter der Gattung: „klein, praktisch und dennoch zackig“. Allerdings völlig zu unrecht. Denn mit dem Si vereint HONDA auf kleinster Grundfläche einen extrem praktischen Stadtwagen, der aber durch flotte Optik und ein sportliches Fahrwerk nicht mit dem Habitus des „Waldorfmobils“ leben muss.

Der Jazz Si ist für Menschen, die vollkommene Variabilität mit praktischem Nutzen und erträglicher Dynamik verbinden möchten.

…zu den technischen Daten… >>>

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller Honda für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!
Text/Foto: Bjoern Habegger | auto-bloggerei.de | 2013 |  by-nc-nd

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

1 Comment

  1. die verbrauchswerte passen nicht so ganz.ich fahre jetzt schon fast drei jahre den jazz si.bin von accord umgestiegen. wenn ich gut fahre (low level)bekomme ich ihn auf 4,7-4,8. bei normal 6.8-7,7 aber bei hi schaffe ich auch über zehn liter. da macht er richtig spaß!!! das ist ein schöner spaßzwerg.!!!
    laut tacho macht er 200 km/h was aber bestimmt nicht past da es dort toleranzen gibt,war aber noch nicht auf maximalen drehzahlen. vom platz und variabilität besser als mein alter accord. außer in der breite.
    mal sehen was die jungs von japan.sports noch machen können,zwecks leistung.ich glaub da geht noch was.

Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake — Extrem sportlicher und edler Ladewagen

Nur 99 Exemplare baut Aston Martin von ihm: Der Vanquish Zagato Shooting Brake könnte aus dem Stand heraus zum Sammlerstück werden. Laut Aston Martin Chief Creative Officer Marek Reichman ist die Nachfrage nach dem Wagen größer als das Angebot.

Der neue Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake gehört zu einer Gruppe von 325 Fahrzeugen. Schließlich baut Aston Martin auch noch 28 Vanquish Zagato Speedster, 99 Vanquish Zagato Coupés und 99 Vanquish Zagato Volante. Die in Kooperation mit dem italienischen Designbüro entwickelten Vanquish-Modelle basieren auf dem Vanquish S, sind also mit 592 PS aus einem 5,9-Liter-V12-Sauger unterwegs. Das elektronische Dämpfersystem soll an die Eigenschaften jeder Karosserievariante individuell angepasst worden sein.

Der Shooting Brake kommt ausschließlich als Zweisitzer auf den Markt. Das Dach des sportlichen Transportwagens bekommt von Zagato den sogenannten Double Bubble – zwei Wölbungen über den Köpfen der Insassen. Das Double Bubble ist mit verglasten Lichteinlässen versehen die helfen sollen, den Innenraum mit Tageslicht wohnlicher zu machen. Die Heckklappe gibt beim Öffnen den Blick auf ein luxuriöses Kofferraum-Abteil frei, für das ein Maßgepäck-Set zur Verfügung steht.

Edle Tradition zwischen Aston Martin und Zagato

Innen gibt der Vanquish Zagato Shooting Brake ganz den Aston Martin: Feinmaschiges Karbon spannt sich über die Oberflächen, die Drehknöpfe bestehen aus Bronze und natürlich steht auch eine edle Vollleder-Ausstattung zur Verfügung.

Die Kooperation von Aston Martin und Zagato hat eine lange Tradition: Bereits beim DB4 GT Zagato von 1960 haben die Engländer mit den Italienern zusammengearbeitet. Der neue Vanquish Zagato Shooting Brake wird ab 2018 gebaut, die Preise hat Aston Martin noch nicht bekanntgegeben.

Noch seltener: Der teure Speedster

Der Aston Martin Vanquish Zagato Speedster ist mit seinem Purismus das Gegenteil der Shooting-Brake-Variante: Die Speedster-Frontscheibe neigt sich flacher in den Wind und direkt hinter den Passagieren ziehen sich sogenannte Airdomes nach hinten. Auf der Heckklappe soll sich ein ausfahrbarer Spoiler um eine optimale Aerodynamik kümmern. Eigenständige Außenspiegel und eine individuelle Heckabrisskante grenzen den Speedster zusätzlich von seinen Zagato-Modellgeschwistern ab. Front- und Seitenschweller sind ebenfalls neu und ganz unten entsorgt eine Vierrohr-Abgasanlage die Verbrennungsrückstände des Zwölfzylinder-Motors. Luftverwirbelungen minimiert ein aus Karbon gefertigter Heckdiffusor. Vor Wind und Wetter schützt ein Notverdeck – das wiegt kaum etwas und hilft so, den Schwerpunkt des Speedsters tief zu halten.

Von den 25 Zagato Speedster baut Aston Martin 18 als Links- und sieben als Rechtslenker. Und das die Wagen Begehrlichkeiten wecken, hat Aston Martin natürlich im Preis berücksichtigt: Während ein Zagato Volante bereits mit umgerechnet zirka 725.000 Euro zu Buche schlug, wird für den Speedster wohl mit 1.450.000 Euro das Doppelte fällig.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/aston-martin-vanquish-zagato-shooting-brake-2017-12455415.html

Abt VW Arteon — R-Version vom Tuner

Bei VW gibt es ab Werk vom Arteon keine R-Version. Tuner Abt Sportsline aus Kempten im Allgäu füllt die Lücke mit einer 336 PS starken Tuning-Version.

Bei VW rollt der Arteon mit maximal 280 PS und 350 Nm aus einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner an den Start. Gegen Aufpreis ist der Arteon auch mit einem R-Line-Paket für Exterieur und Interieur zu haben. Nur eine echte R-Version mit mehr Leistung gibt es bei den Wolfsburgern nicht.

Abt schafft hier Abhilfe. Mit einer Zusatzbox zur Motorsteuerung legt der Vierzylinder auf 336 PS und 420 Nm zu. Damit soll der Fronttriebler in 5,4 Sekunden von Null auf 100 km/h spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h erreichen.

Felgen in 19, 20 oder 21 Zoll Durchmesser

Auch im Bereich Fahrwerk hat Abt nachgelegt um den Arteon noch etwas sportlicher zu machen. Kürzere Federn senken den Schwerpunkt ab und lassen die neuen Felgen noch besser zur Wirkung kommen. Neue Felgen? Abt hält für den VW Arteon 19 Zöller mit 245/40er Reifen bereit. Alternativ können auf den Arteon auch Felgen im Durchmesser von 20 oder 21 Zoll montiert werden, die dann mit Reifen der Größe 245/35 – 20 oder 245/30 – 21 bestückt werden. Die Preise für die Komplettradsätze starten bei 3.839 Euro.

Aerodynamikkomponenten für den VW Arteon führt Abt noch nicht im Programm.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/abt-vw-arteon-r-version-vom-tuner-8500844.html