IAA 2017 — Tesla, Peugeot, DS, Nissan & Co. sagen ab

IAA 2017 — Tesla, Peugeot, DS, Nissan & Co. sagen ab

Die IAA gilt als eine der wichtigsten Automessen überhaupt, dennoch werden in Frankfurt zur IAA-Ausgabe 2017 namhafte Autohersteller nicht vertreten sein.

Immer häufiger entscheiden sich große Autohersteller gegen einen Auftritt auf bestimmten Messen, nehmen nur noch ausgewählte Termine wahr oder verlagern ihre Präsentationen auf Auto-fremde Veranstaltungen wie beispielsweise die CES. Jetzt trifft der Ausstellerschwund auch die IAA 2017 in Frankfurt. Die neueste Absage kommt von Tesla.

Tesla will kein Autobauer sein

Der Elektroautohersteller, der mit dem seinem neuen Model 3 einen riesigen Hype ausgelöst hat, wird der Messe in Frankfurt fernbleiben. Als Begründung nannte das Unternehmen, man sei kein traditioneller Fahrzeugbauer und nicht auf die Veranstaltungen der Branche fixiert.

Bereits im Dezember 2016 hatte Peugeot verlauten lassen, das man nicht auf der IAA 2017 vertreten sein werden. Man wolle sich auf Veranstaltungen konzentrieren, wo Kunden die Autos tatsächlich erleben können. Auch die Nobeltochter DS von Citroën wird der IAA fernbleiben.

Nissan geht zur CeBit nach Hannover

Zu den Absagen der Franzosen hatte sich auch Nissan gesellt. Die Japaner verzichteten explizit zugunsten der Technologiemesse Cebit in Hannover. „Das haben wir bei Nissan in Deutschland, Europa und auch global nach gründlichem Abwägen entschieden“, sagte Thomas Hausch, Länderchef für Deutschland, Österreich und die Schweiz, der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. Stattdessen hatte Nissan erstmals an der CeBIT in Hannover teilgenommen, die Ende März stattfand. Hauptgrund für die IAA-Absage sei aber die Entscheidung, 2017 einen Marketingschwerpunkt auf die Elektromobilität zu legen, betonte Hausch. Auch der Nissan-Ableger Infiniti wird nicht auf der IAA ausstellen.

Lange fest steht schon, dass Volvo die IAA nicht besuchen wird, da man nur eine Messe pro Kontinent „bespielen“ will. Im Fall der Schweden war das der Genfer Autosalon für Europa. Ähnlich sieht es bei Mitsubishi aus, die Marke konzentriere sich ebenfalls auf auf den Genfer Autosalon sowie weitere kleinere Messen, die nach Aussage eines Sprechers für einen Importeur einfacher zu handeln seien.

Ohne nähere Angaben von Gründen werden die Besucher der IAA auch auf alle Marken von Fiat/Chrysler verzichten müssen, also auf Alfa Romeo, Fiat, Lancia, Abarth und Jeep sowie Fiat Professional.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die Highlights der IAA 2017.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/iaa-2017-diese-hersteller-haben-abgesagt-649619.html

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Lackierungen & Folierungen für Autos — Diese Farben sind momentan voll im Trend

In Sachen Lackierung und Folierung sind den eigenen Vorstellungen heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Wir haben uns in den USA nach den neuesten Trends in diesem Bereich umgesehen.

Wenn Sie mit einem Lamborghini Huracan durch eine deutsche Großstadt fahren, dann ist Ihnen die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer gewiss. Wenn man aber an der Westküste der USA, im Dunstkreis von Hollywood und Silicon Valley lebt, dann muss man schon etwas mehr bringen, um aufzufallen.

Nirgends in den USA ist die Dichte der Superreichen so groß wie im kalifornischen Newport Beach. Hier reiht sich ein Luxus-Autohaus an das anderen. Und alle machen mächtig Umsatz. Damit die Besitzer ihre Schmuckstücke auch vor Gleichgesinnten präsentieren und vergleichen können, kommt es regelmäßig auf den Parkplätzen der Händler zu Autotreffen der anderen Art.

Folierung schneller gewechselt als Lackierung

Wer was auf sich hält, der kauft sich nicht nur eine Supersportwagen von der Stange, sondern veredelt ihn auch noch. Weil die Tuning-Möglichkeiten bei McLaren und Lamborghini begrenzt sind, konzentriert man sich vor allem auf die Farbgebung der Karosserie. Was hier lackiert und foliert wird, ist weltweit einzigartig. Hier werden die Trends gesetzt, die irgendwann auch über den großen Teich nach Europa schwappen.

Vor allem in Sachen Folierung ergeben sich dank moderner Technik immer neue Möglichkeiten. Was früher nur als Schutzhülle in Eierschalen-Optik auf Taxis zum Einsatz kam, hat der normalen Lackierung mittlerweile fast komplett den Rang abgelaufen. Die selbstklebenden Maßanzüge halten nicht nur den Original-Lack in Schuss, sondern sind auch schnell ausgetauscht, wenn einem der Look einmal nicht gefällt.

Flip-Flop-Folierung in mattem Finish

So werden vor allem die reichen Internet-Kiddies immer experimentierfreudiger, was die Beklebung ihrer Luxus-Sportler angeht. Besonders im Trend liegt, die Karosserie mit verschiedenen Farben zu „verschönern“. Auch der alte Flip-Flop-Look feiert wieder eine Rennaissance – nun aber nicht mehr glänzend, sondern in einem coolen matten Finish.

Erlaubt ist alles, was gefällt: Ob grellbunte Farben in jeder Kombination, schwarz-weißer Zebra-Look, Camouflage mit Neon-Tönen oder klarlackierte Carbon-Oberflächen als Kontrast – Hauptsache man fällt damit auf. In der Galerie zeigen wir Ihnen die neuesten Spielzeuge der Superreichen in ihren verschiedenen Lackierungen und Folierungen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lackierung-folierung-farben-trend-12756609.html

Lotus Elise Cup 260 — Absolut limitierter Rennableger

Der britische Sportwagenbauer Lotus legt mit der Elise Cup 260 eine auf weltweit 30 Fahrzeuge limitierte Sonderserie auf, die ganz dicht am Rennfahrzeug Elise Race 250 bleibt.

Lotus setzt weiter auf Diversifizierung seiner Baureihen und bringt mit der Elise Cup 260 eine neue Modellvariante des leichten Zweisitzers. Diese ist zwar für die Straße zugelassen, soll aber technisch ganz nah am Rennwagen Elise Race 250 liegen. Von der extremsten Elise aller Zeiten sollen nur 30 Exemplare für den gesamten Weltmarkt gebaut werden.

Im Lotus Elise Cup 260 kommt der 1,8-Liter-Kompressormotor auf 253 PS und stellt ab 4.000 Touren ein maximales Drehmoment von 255 Nm bereit. Damit soll der Zweisitzer in 4,2 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen können und maximal 243 km/h schnell werden. Geschaltet wird per manuellem Sechsgang-Sportgetriebe, die Traktion optimiert ein elektronisches Sperrdifferenzial.

Neue Aeroparts für deutlich mehr Abtrieb

Zur Ausstattung des Lotus Elise Cup 260 zählen Vorderradkotflügel mit Entlüftungsöffnungen, die den Abtrieb weiter erhöhen, ein Frontsplitter aus Carbon sowie Carbon-Hauben vorne und hinten und ein großer Heckspoiler – ebenfalls aus Kohlefaserlaminat gefertigt. Alle neue Aerobauteile zusammen sollen den Abtrieb bei Topspeed um 180 kg erhöhen. In den Radläufen drehen sich an einer um 10 mm verbreiterten Spur extrem leichte Schmiedefelgen mit schwarzem Finish in den Dimensionen 16 und 17 Zoll. Vorne sind 205/45er Pneus aufgezogen, hinten drehen sich 235/40er Reifen. Hinter den Felgen lugen rot lackierte Bremssättel hervor. Alle Leichtbauteile zusammen senken das Gewicht der Elise um 15 kg auf trocken 862 kg. Neu sind auch die einstellbaren Federbeine

Den Innenraum haben die Briten mit schwarzem Alcantara mit gelben Kontrastnähten ausgeschlagen. Die beiden Passagiere sitzen in Carbonschalen, der Fahrer greift in ein mit Alcantara bezogenes Sportlenkrad, während sich die Augen an Carbonapplikationen ergötzen können. Die sechs Gänge werden mit einem polierten Schaltknauf angesteuert, kommt die elise zum Stillstand so arretiert ein Lederhandbremshebel die Stopper.

In Deutschland ist die neue Lotus Elise Cup 260 ab sofort ab 76.000 Euro bestellbar.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lotus-elise-cup-260-daten-infos-marktstart-preis-8563182.html