Im Plug-In Hybrid nach Paris – Tipps von den Siegern!

Im Plug-In Hybrid nach Paris – Tipps von den Siegern!

In Zusammenarbeit mit der AutoBild hat Mitsubishi eine besondere Challenge veranstaltet. Die Aufgabe war eigentlich einfach, und gerade deswegen so knifflig:

Mit einer Tankfüllung Benzin soweit fahren, wie möglich!

Was man sich so einfach vorstellt, wurde für die Teilnehmer der Challenge zu einer taktischen Herausforderung. Der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid war der erste SUV der sowohl an der Steckdose mit Strom getankt werden kann, als auch an einer klassischen Tankstelle mit Benzin. Und für die Teilnehmer war damit umdenken angesagt. Wie spart man am meisten Energie in einem 4×4-Hybrid-SUV?

Wer jetzt einfach drauf los fuhr und gewohnt sparsam erst den 12 kWh Akku und dann den 45 Liter Benzintank leeren wollte, der hatte keine Chance auf den Sieg. Den selbst wenn man betont sparsam fährt, die Vorteile des Plug-In Systems aber nicht ausnutzt, ist man nach nicht einmal 900 Kilometern am Ende. Planung, sorgfältige Planung war also – zusammen mit dem cleveren ausnutzen der Batterieleistung, der Schlüssel zum Erfolg.

Unser Outlander Plug-In Hybrid ist seit zwei Wochen in unserem Dauertest und wir haben bereits viel über das Fahrzeug lernen können. Zum Beispiel ist ein Verbrauch von 0.0 Liter Benzin auf 100 Kilometer möglich. Wer innerhalb der maximal 52 Kilometer elektrischen Reichweite bleibt, der schafft den rein elektrischen Betrieb des Outlanders. Rein theoretisch wäre also eine fast unbegrenzte Reichweite mit den 45 Litern Benzin möglich. Daher musste für die Teilnehmer der „Reichweiten-Challenge“ ein zeitlicher Rahmen gestellt werden. Zehn Tage! Insgesamt hatten die Teilnehmer also nur 240 Stunden Zeit.

2.943 Kilometer in 240 Stunden

Vorhang auf für die Sieger!

mitsubishi plugin hybrid
Die drei Sieger-Teams. V.l.: Andreas Fehringer, Marcel Heisler, Sabine Kaymer, Birgit Michels, Sven Glasow, Wulf Glasow.

Wulf und Sven Glasow aus Stuttgart haben einen, auch für Mitsubishi überraschenden, Reichweiten-Erfolg geschafft. Mit 45 Litern Benzin fuhren das Vater-Sohn Duo binnen 10 Tagen 2.943 Kilometer. Aber am Ende war der Tank noch nicht einmal leer!

Mit weniger als 1.5 Litern auf 100 Kilometern haben die zwei demonstriert, wie man die Vorteile des Plug-In Hybrid Outlanders geschickt nutzt und das Maximum aus dem Fahrzeug herausholt. Das Vater-Sohn Duo haben sich bei den Fahrten mit dem Outlander Plug-In Hybriden abgewechselt und sind immer wieder zum Strom nachtanken an öffentliche und private Ladestellen gefahren. Dabei haben die beiden nicht einmal die vollen Vorteile der möglichen Schnell-Ladung genutzt, sondern vor allem die normale Ladeform an der 230-Volt Steckdose gewählt.  Wobei es für Vater Wulf besonders wichtig war, die effiziente Rekuperations-Leistung des Outlanders Plug-In Hybrid zu erwähnen. Wer diese Funktion erfolgreich nutzt, wandelt viel von der Bewegungsenergie in Strom um. Vor allem in der Stadt und beim heranrollen an die Ampeln hat das mehrstufige System des Outlander Plug-In Hybrid einen großen Vorteil!

Auf den Plätzen 2 und 3 – Noch immer mehr als 1.400 Kilometer Reichweite!

Die 2.943 Kilometer von Wulf und Sven Glasow sind mehr als außergewöhnlich. Eine beeindruckende Leistung von zwei Auto-Experten die sich mit Leib und Seele dem Wettbewerb gewidmet hatten. Doch auch die Plätze 2 und 3 demonstrierten die Fähigkeiten des Outlander Plug-In Hybriden.

1.549 Kilometer für das Damen-Team

Sabine Kaymer und ihre Freundin Birgit Michels schafften mit 1.549 Kilometern den zweiten Platz und auch mit diesen beiden Damen habe ich später gesprochen und mir Tipps für den eigenen Dauertester geholt. Wobei das erfolgreiche Damen-Team auch ganz klar die Defizite des Strom-Tankens in der Öffentlichkeit ansprachen. So sind einfach zu oft die Strom-Tankstellen von normalen Autos zugeparkt und leider auch nur selten Wettergeschützt. Was an normalen Tankstellen ganz verständlich ist, ist für Strom-Zapfsäulen noch eine Seltenheit. Und wer will schon im Regen stehen, wenn er sein Auto an einer Ladesäule parkt? Der Beide Damen haben den Outlander Plug-In Hybriden in ihren normalen Alltag integriert. Und dennoch – auch hier wurde eine ordentliche Reichweite erzielt! Mit 1.549 Kilometern und mehr als 15 Litern Rest-Benzin haben die beiden Damen bewiesen, der NEFZ-Normverbrauch des Outlander Plug-In Hybrid lässt sich locker im Alltag darstellen. Wobei Sabine Kaymer betonte: Natürlich braucht man eine Ladesäule, nicht nur zu Hause, auch auf der Arbeit ist das dann sehr sinnvoll!

1.412 Kilometer reichten für Platz 3

Beeindruckend auch die Leistung der Dritt-Platzierten. Andreas Fehringer (Stuttgart) integrierte die Reichweiten-Challenge mit dem Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid in seinen normalen Arbeitsalltag. Dabei nutzte er die Lademöglichkeiten an seiner Arbeitsstelle am Flughafen Stuttgart um den Pendelverkehr mit maximaler elektrischer Reichweite zu erledigen. Seine 1.412 Kilometer haben nicht zum Sieg gereicht, demonstrieren aber erneut, wie weit man mit nur 45 Litern Benzin kommen kann, wenn man die clevere Effizienz eines modernen Plug-In Hybriden nutzt und, sobald verfügbar, die vorhandenen Strom-Speicher des Akkus lädt.

Alle drei Sieger-Teams fuhren mit Mitsubishi zum Auto-Salon nach Paris. Ein langes Wochenende in der französischen Hauptstadt und der exclusive Besuch auf dem Automobil-Salon waren Teil des Challenge. 

Für den Dauertest

Und während die drei Sieger-Teams mit Mitsubishi die Zeit in Paris genossen, machte ich mir Gedanken, wie mir die Erfahrungen der Sieger im Umgang mit unserem Dauertester helfen würden.

Sehr deutlich klar geworden ist die Tatsache, wie wichtig es ist, die Fähigkeiten des Outlander Plug-In Hybriden richtig zu nutzen. Das aufladen an der Steckdose sollte keine Ausnahme sein, sondern der Alltag. Und vor dem Alltag mit einem Plug-In Hybriden muss man sich nicht fürchten. Alles klappt wie immer, nur deutlich ruhiger. Wer sich per E-Motor zur Arbeit chauffiert, der vermisst weder die Schaltrucke der klassischen Getriebe, noch das lärmen eines Motors. Und wenn die elektrische Energie zur Neige geht? Dann startet der Plug-In Hybrid eben seinen Benziner. Dann ist es zwar nicht mehr völlig still im Auto, aber dank der seriellen und parallelen Technik bleibt es weiterhin ruckfrei im Alltag. Der Outlander Plug-In Hybrid kombiniert Sparsamkeit, Komfort und volle Alltagstauglichkeit.

Das haben die drei Gewinner ja bewiesen 🙂 

Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal an die Sieger! 

 

 

 

AutoBild hat die Challenge auch auch Video aufgenommen:

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger