INFINITI GATE FRANKFURT ROCKT DIE IAA

INFINITI GATE FRANKFURT ROCKT DIE IAA

Infiniti hat Style gepaart mit Leidenschaft und Technologie nach Frankfurt am Main gebracht. Im Rahmen der IAA hat der Premium-Automobilhersteller letzte Nacht geladene Messegäste und Celebrities gleichermaßen mit Live-Performances in einer außergewöhnlichen Location begeistert.

Live-Acts wie Paul van Dyk, Titan the Robot und die Dance-Gruppe iLuminate aus Los Angeles brachten das Publikum in Frankfurts angesagten Zenzakan Club zum Tanzen. Dabei hatten internationale Gäste eines gemeinsam: Die Faszination für die Verbindung von Technologie und Glamour, die Infiniti repräsentiert.

Mit dem Event Infiniti Gate präsentiert Infiniti die Freude am Experimentieren und Vernetzen. Celebrities, Formel-1-Stars, Auto-Designer und Medien-Vertreter waren sich einig: Infiniti Gate war am ersten Abend der Internationalen Automobil Ausstellung die heißeste Veranstaltung der Stadt.

Unter den Gästen waren Entertainment-Persönlichkeiten wie Christian Ulmen, Collien Ulmen-Fernandes, Wayne Carpendale, Annemarie Warnkross, Frauke Ludowig, Marcus Schenkenberg, Janin Reinhardt, Rebecca Mir und Barbara Meier.

Fintan Knight, Vice President EMEA bei Infiniti: “Das war erst die zweite Veranstaltung dieser Art nach dem Launch in London – aber die Event-Reihe hat sich schneller etabliert, als wir für möglich gehalten hätten. Ein Beweis ist der große Erfolg der Veranstaltung gestern Abend.”
Star-DJ Paul van Dyk unterbrach seine ausverkaufte Welt-Tournee, um ein speziell für Infiniti zusammengestelltes Set zu performen. Die Dance-Gruppe iLuminate aus Los Angeles eroberte nach ihrem umjubelten Auftritt bei America’s Got Talent die ganze Welt. Anzüge mit LED-Leuchten sind die einzige Lichtquelle während ihres Auftritts und sorgen für eine atemberaubend synchrone Light-Show.
Der fast zweieinhalb Meter große Titan the Robot, der bereits mit Rihanna, Will Smith und Will.i.am aufgetreten ist, war ein weiteres Highlight des Abends.

Auch Weltmeister waren anwesend – diesmal nicht der Director of Performance von Infiniti, Sebastian Vettel, sondern Tomek Małek und Marek Posłuszny, bekannt als Flair Factory, die ganze elf Titel im Cocktail-Mixen halten.

Die Gäste waren zudem eingeladen, weitere Aspekte der Infiniti Technologie und Kultur zu entdecken – etwa durch den Infiniti Red Bull Racing F1-Wagen, der auf dem Event einmal ganz aus der Nähe zu erleben war.

Fintan Knight: “Mit Infiniti Gate transportieren wir die eher emotionalen Werte unserer Marke. Indem wir uns mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen vernetzen – Kunst, Musik, Tanz, Technologie, Motorsport, Design, Kulinarik – demonstrieren wir einmal mehr, dass Infiniti sich deutlich von anderen Automobilherstellern abhebt“.

Das nächste Infiniti Gate Event wird in Rom stattfinden, wie Fintan Knight letzte Nacht bekanntgab.

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Bjoern

Autos und Motorsport – meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden.
Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.

http://about.me/bhabegger

Ein Start-up entwickelt ein urbanes Lufttaxi — Der Lilium Jet fliegt mit 36 Elektromotoren

Ride-Sharing-Dienste wie Uber sollen künftig nicht nur Mitfahrgelegenheiten in Autos anbieten. Ein Münchner Start-up arbeitet am fünfsitzigen Flugtaxi. Der Lilium Jet war bereits in der Luft.

Der Heathrow Express in London, die Maglev-Magnetschwebebahn in Shanghai oder der Airport Railway Express in Seoul: Nur drei Beispiele aus großen Metropolen dieser Welt, wie Reisende vom Flughafen in die Stadt kommen oder aus dieser heraus ihren Flug erreichen.

Die Schienenfahrzeuge sind schneller als jedes Taxi oder jede Uber-Fahrt, kommen aber vor allem zu Stoßzeiten auch oft an ihre Kapazitätsgrenzen.

Das junge Unternehmen Lilium aus der Nähe von München möchte auch den Zubringerverkehr und direkte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, zum Beispiel zu einem Geschäftstermin, in die Luft bringen.

90 Millionen US-Dollar Kapitalspritze

Im April 2017 hat der Lilium Jet, ein elektrisch angetriebener Senkrechtstarter, den Jungfernflug absolviert. Jetzt hat das Start-up weitere 90 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt und entwickelt das fünfsitzige Fluggerät zur Serienreife.

Nur eine Spinnerei? Auf keinen Fall. Das zeigt neben der Kapitaldecke auch die Mitarbeiterliste. Mit Dr. Remo Gerber, ehemals Europachef des Fahrdienstvermittlers Gett, und Dirk Gebser, einem ehemaligen Airbus-Manager, konnte Lilium seine Führungsmannschaft mit prominenten Neuzugängen besetzen.

Unter den Flügeln des Lilium Jet sind 36 Elektromotoren untergebracht, die für eine Flugreisegeschwindigkeit von 300 km/h und eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern (Luftlinie) sorgen sollen. Genaue Leistungsdaten der Motoren nennt Lilium noch nicht.

Für Start und Landung werden die Klappen mit den Motoren hochkant gestellt, was für Abheben und Aufsetzen auf minimalem Raum sorgt. In der Luft klappt der Jet die Motoren in eine waagrechte Position.

In der Vision der Unternehmensgründer können Ein- und Ausstiegsstationen auf Hochhausdächern installiert werden, große Unternehmen dürften auf dem Dach ihrer Unternehmenszentrale eine eigene Jet-Flotte parken und nutzen.

Ein Geschäftsmodell für Airlines

Von Manhattan zu New Yorks JFK-Airport soll ein Flug mit dem Lilium Jet nur fünf Minuten dauern. Diese Strecke ist PR-wirksam als Beispiel ausgewählt, denn in der Metropole an der amerikanischen Ostküste sitzt man oft über eine Stunde im Taxi, das sich erst im Stau vor dem Tunnel und dann im Stop-And-Go-Verkehr nur sehr langsam fortbewegt.

Nach dem ersten Testflug wird es noch einige Zeit dauern, bis Flugtaxilinien ihren Dienst aufnehmen. Das Szenario eines eng verzahnten Verkehrssystems lässt sich aber schon aus heutiger Sicht gut zusammendenken:

Nach dem Transatlantikflug geht es mit dem Lufttaxi in die Innenstadt, wo bereits das Roboter-Taxi auf den Fahrgast wartet. Im Idealfall alles in einer App buch- und nachverfolgbar – was zum Beispiel für Airlines neue Geschäftsfelder eröffnen kann, die ihren Kunden von der eigenen Haustür bis zur letzten Meile ein komplettes Reisepakt anbieten können.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lilium-jet-elektrischs-lufttaxi-12803774.html

Xing Mobility Miss R — Der Megawatt-Elektrosportwagen

Das taiwanesische Start-Up Xing Mobility hat für Ende 2018 einen rein elektrisch angetriebenen Supersportwagen angekündigt. Der Miss R getaufte Zweisitzer soll optisch Anleihen bei Rallyeautos nehmen.

Viel Leistung und wenig Gewicht – das sind auch beim Miss R-Projekt aus Taiwan die Ingredienzien für einen radikalen Supersportwagen. Die Entwickler aus Taipei setzen zusätzlich auf eine gewisse Offroadtauglichkeit ihres Sportwagens.

Angetrieben wird der Miss R von vier Elektromotoren, je einer an jedem Rad, die es auf eine Gesamtleistung von 1.000 kW bringen. damit soll der Zweisitzer in nur 1,8 Sekunden von Null auf 100 km/h spurten. Die 200-km/h-Marke wird nach 5,1 Sekunden gerissen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit über 270 km/h angegeben.

Beim Thema Batterie werden die Ankündigungen schon schmallippiger. Das Lithium-Ionen-Batteriepaket soll aus 98 Modulen und 4.116 Zellen bestehen, sitzt im Fahrzeugunterboden und verfügt über ein spezielles Kühlsystem. Zu Reichweite und Ladezeiten gibt es keine Angaben. Dafür soll der Energiespeicher leicht austauschbar sein, so dass die Fahrt nach 5 Minuten weiter gehen könnte, sofern ein geladener Energiespeicher bereit steht.

Einbaum mit freistehenden Rädern

Das eigenwillige Sportwagenprojekt setzt auch auf ein eigenwilliges Design. Die beiden Passagiere sitzen in einem Monocoque mit stählernen Hilfsrahmen, die die Aggregate, die liegend angeordneten Federbeine und die Steuerelektronik aufnehmen. Darüber stülpt sich eine schmale Kabine mit großer Glaskuppel und ohne sichtbare Türen. Die Räder bleiben freistehend, lediglich überdeckt von Radnahen Schutzblechen mit integrierten Luftleitelementen. Links und rechts der senkrecht abgehackten Nase trägt der Miss R jeweils zwei freistehende Rundscheinwerfer. Stark eingezogen zeigt sich das ebenfalls fast senkrecht abfallende Heck. Vor den Hinterrädern münden zwei Entlüftungsöffnungen.

Ein erster fahrfertige Prototyp des Miss R soll Ende 2018 bereitstehen. 2019 soll dann die Produktion einer auf nur 20 Exemplare limitierten Kleinstserie anlaufen. Als Grundpreis werden eine Million Dollar genannt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/xing-mobility-miss-r-der-megawatt-elektrosportwagen-764507.html