Jaguar im August-Bloglight

Jaguar im August-Bloglight

jaguar bloglight

Die springende Wildkatze ist das Markenzeichen der Ur-Englischen Traditionsmarke „Jaguar“ und in diesem Monat springt das Raubtier mitten hinein in das „Bloglight“. Bloglight im Monat August ist geworden:

Jaguar

Es gibt ein paar gute Gründe für die Wahl von Jaguar zum Bloglight in diesem Monat. Nun wird man vermutlich an erster Stelle bemerken, hoppla – „hatte Jaguar nicht erst ein oder zwei Handvoll Blogger eingeladen“ – und nun ist Jaguar zum August-Bloglight gewählt wurden. Das riecht nach Schiebung nach „gekauft“ – nach Vetternwirtschaft – oder nach was auch immer 😉

In meinem Fall kann ich jedoch sagen, warum ich das August-Bloglight für Jaguar unterstützen kann und kann ebenso versichern, nicht gekauft worden zu sein. Im Gegenteil. Ich hatte mich sogar geärgert – weil der XK-RS nicht zur Verfügung stand, anders als zuvor besprochen. Und wer mich kennt, der weiß – ich bin schnell mal ein Sensibelchen 😉

Nun denn – es gab aber einen ganz anderen guten Grund für mich. Nein, es waren sogar 3 gute Gründe für mich – die Wahl von Jaguar zu unterstützen:

Mut

Den Mut, als relativ kleiner Hersteller, auf die Blogger-Gemeinde zu zu gehen und in einen Dialog zu treten, denn muss man belohnen. Denn es gibt noch immer Hersteller die hierzu nicht in der Lage sind. Sei es aus Hochnäsigkeit,  Fehleinschätzungen oder schlichter Dummheit.

Jaguar hat den Mut gehabt und das ist mehr als ein paar warme Worte wert. Ebenso war das Event als solches, in dessen Rahmen der erste Kontakt zwischen Jaguar Deutschland und der Blogosphäre stattfand, gut gewählt und zweifelsfrei gut organisiert. Man fühlte förmlich die Bemühungen, diesen ersten Kontakt mit dem Bewusstsein der Ernsthaftigkeit auszustaffieren.

Und wir reden hier nicht über einen Massen-Hersteller mit riesiger Zielgruppe! Wir reden über einen kleinen und feinen Automobil-Hersteller aus England!

Stil

Jaguar hat nach dem Verkauf an Tata Motors die Wende geschafft. Derzeit sieht es zumindest so aus. Die fast 20 Jahre unter FORD hatten der Marke mit der springenden Raubkatze nicht wirklich gut getan. Und fast war man geneigt zu glauben, der Verkauf an Tata wäre der endgültige Todesstoß. Doch weit gefehlt, die neuen Besitzer aus Indien scheinen derzeit alles richtig zu machen und so erblüht auch das derzeitige Fahrzeug-Portfolio zu einer neuen Pracht. Elegante und moderne Modelle wie der XJ und XF und daneben betont sportliche Zweisitzer vom Schlage eines XK. Jaguar hat derzeit einen echten Lauf und findet zurück zu einem feinen Stil – ganz ohne Pseudo-Retro-Spielereien. Es sieht so aus, als wäre auch der Stil der Traditionsmarke  Jagaur wieder am aufblühen.

Christian Danner

Der gute Christian Danner ist ein Markenbotschafter von Jaguar und als solcher war er am ersten Abend des Events auch vor Ort. Und er saß direkt neben mir und ich habe mich göttlich unterhalten. Ein Quell spannender Geschichten und voll auf der gleichen Wellenlänge was die Motorsportlichen Ansichten angeht. Ein grandioser Abend.

Einen Automobil-Hersteller der so jemanden als Markenbotschafter auffährt, muss man mögen 😉

 

In diesem Sinne – herzlichen Glückwunsch an Jaguar für das Bloglight im August.

Foto-Roh: Jan Gleitsmann
Previous ArticleNext Article
Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

12 Comments

Posaidon G RS 850 — Mercedes G-Klasse wird zum Sportwagen

Die Mercedes G-Klasse ist zwar ein äußerst potenter Geländewagen, aber weltweit greifen die meisten Käufer zu den extrem kräftigen AMG-Versionen. Wem die Power von Mercedes‘ Performance-Abteilung nicht reicht, dem hilft jetzt Posaidon mit einer 850-PS-Verison des Kult-Geländewagens.

Mit der Heckklappe vom G 500 4×4²

Als Basis für den Umbau dient dem im rheinland-pfälzischen Mülheim-Kärlich ansässigen Fahrzeugveredler Poseidon grundsätzlich eine G-Klasse mit M157-Triebwerk. Damit der Wagen bei seiner Premiere auch optisch richtig was her macht, haben sich die Tuner die ab Werk in knalligen Farben lackierte Crazy-Color-Edition des Hardcore-Geländewagens geschnappt – beim gezeigten Modell leuchtet die AMG-Sonderlackierung Solar-Beam. Am Heck des Wagens sorgt Poseidon für eine Besonderheit: Die Serien-Tür wird durch die reserveradfreie Tür des G 500 4×4² ersetzt. Innen gibt es dann die Lederausstattung mit Kontrastnähten und viele Karbon-Applikationen.

Dreistufiges Fahrwerk

In Sachen Fahrwerk kommt beim G RS 850 ein in drei Stufen verstellbares adaptives Dämpfungssystem zum Einsatz, den Kontakt zur Straße stellen Reifen der Dimension 285/40R22 auf 10,5×22-Felgen her. Laut Poseidon bieten die Hochleistungspneus eine besonders gute Haftung. Hinter den schwarzen Speichen der Leichtmetallfelgen schimmern die goldfarben lackierten Bremssättel der Karbon-Keramik-Bremsanlage, die Poseidon aus dem Mercedes-AMG S 63 adaptiert hat. Bei diesem System wirken vorne sechs Kolben aus Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 420-Millimetern, an der Hinterachse drücken vier Kolben auf 360er-Scheiben.

V8 mit 850 PS

Den V8-Motor des Basismodells Mercedes-AMG G 63 powert Poseidon von 571 auf 850 PS hoch, das Drehmoment steigt von serienmäßig 760 auf abgeregelte 1.350 Newtonmeter. Die Leistungssteigerung um 279 PS und den Drehmomentzuwachs um 590 Newtonmeter erreichen die Spezialisten von Poseidon unter anderem durch den Einsatz von umgebauten Turboladern, die dann 40 Prozent mehr Ladeleistung liefern. Außerdem wurden das Ansaugsystem sowie die Ladeluftkühlung modifiziert sowie eine Edelstahl-Abgasanlage mit Klappensteuerung und Sport-Katalysatoren verbaut. Die Motorsteuerungs-Software wurde an die neuen Triebwerks-Komponenten angepasst. Um mit den deutlich heftigeren Momenten fertig zu werden, bekommt auch das AMG-Speedshift-Plus-7G-Tronic-Getriebe sowohl Hardware- als auch Software-Updates.

Extrem spurtstark

Dank des Tunings spurtet der 2,6 Tonnen schwere G RS 850 in 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit ist bei abgeregelten 285 km/h erreicht. Zum Vergleich: Ein Mercedes-AMG G 63 sprintet in 5,4 Sekunden in den dreistelligen Geschwindigkeitsbereich und ist maximal 210 km/h schnell. Die V12-Variante G 65 erledigt den Referenzsprint in 5,3 Sekunden, die Beschleunigung endet hier bei 230 km/h.

Preis

Der Poseidon G RS 850 ist ab sofort verfügbar. Ein Komplettumbau schlägt mit 140.000 Euro zu Buche. Der Kunde kann aber auch nur einzelne Komponenten umbauen lassen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/posaidon-g-rs-850-mercedes-g-klasse-2017-12756640.html

McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html