„Kia goes electric“ Leser-Test-Drive 2017 — Ein Kia Niro Plug-In-Hybrid für Herrn Lehnartz

„Kia goes electric“ Leser-Test-Drive 2017 — Ein Kia Niro Plug-In-Hybrid für Herrn Lehnartz

Vier Wochen lang können auto motor und sport-Leser verschiedene Electric-Modelle von Kia testen: Alexander Lehnartz fährt den Kia Niro als Plug-In-Hybrid und berichtet hier von seiner Erfahrungen – positiv wie negativ.

Es passt eigentlich perfekt, dass die Europa-Zentrale von Kia in Frankfurt steht. Warum? Ganz sicher nicht aufgrund der Architektur: Direkt neben den spitzen Wolkenkratzern und den Messehallen, die größer sind als so manches Flughafen-Terminal, sieht das Kia-Hochhaus fast ein bisschen verloren aus.

Vier Leser, vier Modelle, vier Wochen

Nein, es passt deshalb so gut, weil in diesen Messehallen bis vor wenigen Tagen noch die IAA 2017 stattfand, die Automesse, die zeigen sollte, wie wir in Zukunft unterwegs sein werden. Und das ist wohl elektrisch beziehungsweise mindestens teilelektrisch.

Der koreanische Autohersteller Kia bietet – wie viele große Hersteller – schon einen Teil der Produktpalette mit Elektro- beziehungsweise Hybridantrieb an: den Niro als klassischen Hybrid und Plug-In-Hybrid, den Soul als vollständig elektrisches Fahrzeug und den großen Optima SW – ebenfalls als Plug-In-Hybrid. Alle natürlich mit siebenjähriger Garantie. Vier Leser von auto motor und sport dürfen diese vier Modelle nun vier Wochen lang ausgiebig testen und mit ihnen Erfahrungen sammeln und weitergeben.

Alexander Lehnartz ist ein großer Autofan, in seinem Fuhrpark steht mehr als nur ein einziges Modell. Für den Alltag nutzt der 48-jährige Familienvater einen großen SUV, den Volvo XC90. Für’s Wochenende und zum Flanieren holt er sein BMW 3er Cabrio aus der Garage. Und: Ab heute kommt noch ein weiteres Fahrzeug dazu: der Kia Niro PHEV, ein Plug-In-Hybrid.

Alexnader Lehnartz fährt Niro Plug-In-Hybrid

Als Plug-In-Hybrid verfügt der Kia Niro über ein größere Batterie als der Non-Plug-In-Niro. Im Gegensatz zu diesem fasst der Akku im Plug-In-Niro 24,7 Ah (HEV: 6,5 Ah). Das ermöglicht dem Plug-In-Hybrid eine rein elektrische Reichweite von bis zu 58 Kilometern. Bei der Leistungsabgabe gleichen sich die Hybrid-Modelle: Maximal 141 PS beträgt die Systemleistung, 105 PS leistet dabei der Benzinmotor, maximal 42 kW der Permanentmagnet-Synchronmotor. Der im NEFZ ermittelte Verbrauch des Kia Niro PHEV liegt bei 1,3 Litern Superbenzin auf 100 Kilometern.

Noch einen Unterschied gibt es zum klassischen Hybrid: Der Plug-In kann an eine Ladestation beziehungsweise an eine ganz normale 220-Volt-Steckdose angeschlossen werden. Bei einer Ladeleistung von 32 Ampere (nicht haushaltsübliche Ladestation) ist die Batterie in etwas mehr als zwei Stunden wieder vollgeladen, an der heimische Steckdose dauert’s mindestens doppelt so lange.

In den kommenden vier Wochen wird Alexander Lehnartz seine Erfahrungen mit dem Kia Niro PHEV hier dokumentieren.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/kia-goes-electric-leser-test-drive-niro-plug-in-hybrid-12660581.html

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