„Kia goes electric“ Leser-Test-Drive 2017 — Familie Hermes fährt Kia Niro Hybrid (HEV)

„Kia goes electric“ Leser-Test-Drive 2017 — Familie Hermes fährt Kia Niro Hybrid (HEV)

Vier Wochen lang können auto motor und sport-Leser verschiedene Electric-Modelle von Kia testen: Hartmut Hermes sammelt Erfahrung im Kia Niro Hybrid, der die Vorteile des Elektromotors vor allem im städtischen Stop-and-Go-Verkehr ausspielt.

Es passt eigentlich perfekt, dass die Europa-Zentrale von Kia in Frankfurt steht. Warum? Ganz sicher nicht aufgrund der Architektur: Direkt neben den spitzen Wolkenkratzern und den Messehallen, die größer sind als so manches Flughafen-Terminal, sieht das Kia-Hochhaus fast ein bisschen verloren aus.

Vier Leser, vier Modelle, vier Wochen

Nein, es passt deshalb so gut, weil in diesen Messehallen bis vor wenigen Tagen noch die IAA 2017 stattfand, die Automesse, die zeigen sollte, wie wir in Zukunft unterwegs sein werden. Und das ist wohl elektrisch beziehungsweise teilelektrisch.

Der koreanische Autohersteller Kia bietet – wie viele große Hersteller – schon einen Teil der Produktpalette mit Elektro- beziehungsweise Hybridantrieb an: den Niro als klassischen Hybrid und Plug-In-Hybrid, den Soul als vollständig elektrisches Fahrzeug und den großen Optima SW – ebenfalls als Plug-In-Hybrid. Alle natürlich mit siebenjähriger Garantie.

Vier Leser von auto motor und sport dürfen diese vier Modelle nun vier Wochen lang ausgiebig testen und mit ihnen Erfahrungen sammeln und weitergeben. Einer dieser Leser ist Hartmut Hermes, gebürtiger Rheinländer, der jetzt zusammen mit seiner Frau in Dresden lebt. Der 62-jährige Rentner darf vier Wochen lang den neuen Kia Niro Hybrid testen.

Für den Alltag nutzen seine Frau und er seit vergangenem Jahr einen Kia Sportage mit Allradantrieb und dem kräftigsten erhältlichen Aggregat: dem 185 PS starken Turbodiesel mit Allradantrieb.

Hartmut Hermes fährt Niro Hybrid

Der Kia Niro Hybrid von Hartmut Hermes ist ein klassischer Hybrid, kein Plug-In-Hybrid. Bedeutet: Der relativ kleine Akku (Kapazität: 1,56 kWh) wird während der Fahrt vom Verbrennungsmotor und der Rekuperation beim Bremsen bzw. Vom-Gas-gehen gespeist und geladen. Eine Ladeklappe zum Anstecken an eine externe Stromversorgung besitzt dieser Niro nicht. Die Kombination aus 1,6-Liter-Saugmotor-Benziner mit 105 PS und dem 43,5 PS starken Elektromotor verleiht dem Niro Hybrid eine Systemleistung von 141 PS bei einer geringen CO2-Emission von 88 bis 191 Gramm pro Kilometer. Für eine bessere Gewichtsverteilung sitzt der 33 Kilogramm schwere Akku an der Hinterachse. Der Kia Niro Hybrid schickt seine 141 PS per Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderachse.

In den kommenden vier Wochen wird Hartmut Hermes seine Erfahrungen hier in diesem Artikel dokumentieren.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/kia-goes-electric-leser-test-drive-niro-hybrid-12655820.html

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