Lexus NX: Jetzt wird’s Kompakt

Lexus NX: Jetzt wird’s Kompakt

Lexus erreicht mit seiner neuesten Serienversion des NX ein neues Level und steigt damit in das wachsende Segment der Kompakt-SUV ein. Basierend auf dem Konzeptfahrzeug LF-NX wirkt der kleine Kompakte sehr hochwertig und dürfte im Großstadtdschungel so manche Blicke auf sich ziehen. Seine betont kantigen Linien sorgen für einen ordentlichen Auftritt des Offroaders. Ein markentypischer Diabolo-Kühlergrill, der bis hoch in die Motorhaube gezogen ist, sorgt für die nötige Durchsetzungskraft. Diese setzt sich auch im Heck markant fort. Flache LED-Scheinwerfer mit abgesetzten LED-Tagfahrlichtern verleihen ihm dabei einen betont aggressiven Blick, der im Rückspiegel der anderen für den nötigen Wiedererkennungswert sorgen wird. Laut Lexus bietet der NX zudem noch den größten Gepäckraum seiner Klasse und somit großzügige Gepäckmitnahme.

Luxuriöses Shopping im Großstadtdschungel? Ja, bitte!

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Fahrinsassen finden in bequemen Sportsitzen Platz und dürfen sich von einem neuen Bedienkonzept faszinieren lassen. Im NX kommt anstelle des Lexus-typischen Mauszeigers, ein Touchpad zum Einsatz. Ein Breitbild-Infotainment-Monitor steht frei und wirkt dabei wie ein kleiner Flachbild-Fernseher. Nur hochwertige Materialien wie mattes Holz und zweifarbiges Leder samt farblich abgesetzten Nähten kommen hier zum Einsatz. Im Fond ist für ausreichend Platz gesorgt, sodass sich auch Sitzriesen im neuen NX wohlfühlen. Überall findet sich die klassische Lexus Designsprache L-finesse weg vom futuristisch anmutenden Concept Car. Zusätzliche hochwertige Details wie eine Analoguhr zwischen den Lüftungsgittern und die elektrisch betriebene Heckklappe werten den Edel-Kompakten nochmals zusätzlich auf.

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Was die technischen Daten anbelangt, so wollten die Japaner nicht so recht damit herausrücken. Fakt ist, dass der Lexus NX mit zwei Benzinmotoren (ein Sauger und ein Turbo) sowie mit einem Hybrid-Motor (NX 300h) zu haben sein wird. Dieser besteht aus einem Atkinson-Benzinmotor mit 2,5-Liter-Hubraum, einem Generator, einem Elektromotor und natürlich einer Hybridbatterie. Der vermutlich aus dem Lexus IS 300h übernommene Motor bringt es auf stolze 223 PS. In Deutschland wird das edle Gefährt wohl hauptsächlich als Hybrid mit einem 2,5-Liter-Vierzylinder und einer Leistung von rund 200 PS auf den Markt kommen. Zusätzlich kann man noch zwischen einem Front- und einem Allrad-Antrieb wählen. Ebenfalls vorgesehen für den deutschen Markt ist ein neuer Zweiliter-Turbo, der auf knapp 240 PS gepusht wird. Eine 6-Stufen-Automatik drückt hier die Kraft auf die Räder.

Ab wann und für wie viel es den sportlichen Crossover geben wird, ist noch nicht bekannt. Man darf also gespannt sein, wann der eigentümliche Edel-Kompakte auf den Markt geworfen wird.

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Simone Amores
Autos waren schon immer meine Passion, aber erst vor ein paar Jahren fing ich damit an, auch darüber zu berichten. Als freie Online-Journalistin genieße ich die Zeit auf vier Rädern so oft es geht. Neben dem modeln und reisen surfe ich aber auch gerne auf der virtuellen Welle. Frei nach dem Motto: „Lieber dauernd online als ständig von der Rolle.“

Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake — Extrem sportlicher und edler Ladewagen

Nur 99 Exemplare baut Aston Martin von ihm: Der Vanquish Zagato Shooting Brake könnte aus dem Stand heraus zum Sammlerstück werden. Laut Aston Martin Chief Creative Officer Marek Reichman ist die Nachfrage nach dem Wagen größer als das Angebot.

Der neue Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake gehört zu einer Gruppe von 325 Fahrzeugen. Schließlich baut Aston Martin auch noch 28 Vanquish Zagato Speedster, 99 Vanquish Zagato Coupés und 99 Vanquish Zagato Volante. Die in Kooperation mit dem italienischen Designbüro entwickelten Vanquish-Modelle basieren auf dem Vanquish S, sind also mit 592 PS aus einem 5,9-Liter-V12-Sauger unterwegs. Das elektronische Dämpfersystem soll an die Eigenschaften jeder Karosserievariante individuell angepasst worden sein.

Der Shooting Brake kommt ausschließlich als Zweisitzer auf den Markt. Das Dach des sportlichen Transportwagens bekommt von Zagato den sogenannten Double Bubble – zwei Wölbungen über den Köpfen der Insassen. Das Double Bubble ist mit verglasten Lichteinlässen versehen die helfen sollen, den Innenraum mit Tageslicht wohnlicher zu machen. Die Heckklappe gibt beim Öffnen den Blick auf ein luxuriöses Kofferraum-Abteil frei, für das ein Maßgepäck-Set zur Verfügung steht.

Edle Tradition zwischen Aston Martin und Zagato

Innen gibt der Vanquish Zagato Shooting Brake ganz den Aston Martin: Feinmaschiges Karbon spannt sich über die Oberflächen, die Drehknöpfe bestehen aus Bronze und natürlich steht auch eine edle Vollleder-Ausstattung zur Verfügung.

Die Kooperation von Aston Martin und Zagato hat eine lange Tradition: Bereits beim DB4 GT Zagato von 1960 haben die Engländer mit den Italienern zusammengearbeitet. Der neue Vanquish Zagato Shooting Brake wird ab 2018 gebaut, die Preise hat Aston Martin noch nicht bekanntgegeben.

Noch seltener: Der teure Speedster

Der Aston Martin Vanquish Zagato Speedster ist mit seinem Purismus das Gegenteil der Shooting-Brake-Variante: Die Speedster-Frontscheibe neigt sich flacher in den Wind und direkt hinter den Passagieren ziehen sich sogenannte Airdomes nach hinten. Auf der Heckklappe soll sich ein ausfahrbarer Spoiler um eine optimale Aerodynamik kümmern. Eigenständige Außenspiegel und eine individuelle Heckabrisskante grenzen den Speedster zusätzlich von seinen Zagato-Modellgeschwistern ab. Front- und Seitenschweller sind ebenfalls neu und ganz unten entsorgt eine Vierrohr-Abgasanlage die Verbrennungsrückstände des Zwölfzylinder-Motors. Luftverwirbelungen minimiert ein aus Karbon gefertigter Heckdiffusor. Vor Wind und Wetter schützt ein Notverdeck – das wiegt kaum etwas und hilft so, den Schwerpunkt des Speedsters tief zu halten.

Von den 25 Zagato Speedster baut Aston Martin 18 als Links- und sieben als Rechtslenker. Und das die Wagen Begehrlichkeiten wecken, hat Aston Martin natürlich im Preis berücksichtigt: Während ein Zagato Volante bereits mit umgerechnet zirka 725.000 Euro zu Buche schlug, wird für den Speedster wohl mit 1.450.000 Euro das Doppelte fällig.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/aston-martin-vanquish-zagato-shooting-brake-2017-12455415.html

Abt VW Arteon — R-Version vom Tuner

Bei VW gibt es ab Werk vom Arteon keine R-Version. Tuner Abt Sportsline aus Kempten im Allgäu füllt die Lücke mit einer 336 PS starken Tuning-Version.

Bei VW rollt der Arteon mit maximal 280 PS und 350 Nm aus einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner an den Start. Gegen Aufpreis ist der Arteon auch mit einem R-Line-Paket für Exterieur und Interieur zu haben. Nur eine echte R-Version mit mehr Leistung gibt es bei den Wolfsburgern nicht.

Abt schafft hier Abhilfe. Mit einer Zusatzbox zur Motorsteuerung legt der Vierzylinder auf 336 PS und 420 Nm zu. Damit soll der Fronttriebler in 5,4 Sekunden von Null auf 100 km/h spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h erreichen.

Felgen in 19, 20 oder 21 Zoll Durchmesser

Auch im Bereich Fahrwerk hat Abt nachgelegt um den Arteon noch etwas sportlicher zu machen. Kürzere Federn senken den Schwerpunkt ab und lassen die neuen Felgen noch besser zur Wirkung kommen. Neue Felgen? Abt hält für den VW Arteon 19 Zöller mit 245/40er Reifen bereit. Alternativ können auf den Arteon auch Felgen im Durchmesser von 20 oder 21 Zoll montiert werden, die dann mit Reifen der Größe 245/35 – 20 oder 245/30 – 21 bestückt werden. Die Preise für die Komplettradsätze starten bei 3.839 Euro.

Aerodynamikkomponenten für den VW Arteon führt Abt noch nicht im Programm.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/abt-vw-arteon-r-version-vom-tuner-8500844.html