Mansory Bentley Mulsanne — Carbon für das Auge, Power für den V8

Mansory Bentley Mulsanne — Carbon für das Auge, Power für den V8

Tuner Mansory ist bekannt für seine teils eigenwilligen Veredelungen von Luxusautomobilen. Jetzt nahm sich das Unternehmen aus der Oberpfalz den Bentley Mulsanne zur Individualisierung vor.

Im neuen Tuning-Programm für die Oberklasse-Limousine Bentley Mulsanne offeriert Tuner Mansory exklusives Zubehör, kraftvolle Leistungssteigerungen sowie edle Karosserieanbauteile für den noblen Briten aus dem Hause Bentley.

Carbon-Optik für den edlen Briten

Die Linienführung des Bentley Mulsanne wird von Mansory durch Anbauteile aus Carbon in Sichtoptik dezent sportlich aufgewertet. An der Front des Mulsanne verbaut Mansory eine Spoilerlippe. Dazu werden links und rechts an der Frontschürze neue Lufteinlassblenden verbaut. Ergänzend verbaut Mansory an den Flanken im Schwellerbereich des Briten neuen Verkleidungselemente – natürlich auch aus Sichtcarbon. Potenzial sah der Tuner auch an der Heckschürze, die von den Bayern mit einem Diffusorelement aufgewertet wird. Abgerundet wird der dezent sportliche Auftritt des Mulsanne durch eine Carbon-Spoilerlippe auf dem Heckdeckel.

Passend zur aufgefrischten Optik verwendet Mansory Felgen des Typs „M8“ in der Dimension 10 x 22 Zoll. Das besonders leichte Schmiederad ist dank spezieller Aluminiumlegierungen auch für hohe Radlasten zugelassen. Als optimale Bereifung empfiehlt der Tuner Hochleistungsreifen in der Dimension 285/35 ZR 22 an der Vorder- und an der Hinterachse. Alternativ sind für den Bentley Mulsanne im Mansory-Programm auch klassische Gußfelgen im Mehrspeichendesign in der Dimension 10,5 x 22 Zoll verfügbar.

Mehr Leistung für den Kult-V8

Trotz Leichtmetallfelgen und Carbonanbauteilen bringt der Bentley Mulsanne immer noch gut 2,6 Tonnen Gewicht an den Start, da kann ein kleiner Leistungsnachschlag nicht schaden. In diesem Falle trägt der Mulsanne den 6,75 Liter großen V8-Motor mit Biturboaufladung unter der langen Haube. Im Serienzustand leistet der Achtender 512 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 1.020 Nm bereit. Nachdem sich die hauseigene Motorenabteilung von Mansory dem Triebwerk gewidmet hat, werden daraus 585 PS, das maximale Drehmoment legt auf unbändige 1.100 Nm zu, die bereits ab 2.300/min anliegen. Damit beschleunigt der Bentley Mulsanne in nur 5,0 Sekunden von Null auf Tempo 100. Die maximal erreichbare Geschwindigkeit erhöht sich zudem von 296 auf 305 km/h. Ganz nebenbei intoniert eine neue Abgasanlage den Motorsound deutlich sportlicher.

Und auch das Interieur des Bentley Mulsanne kann ganz nach Kundenwunsch individualisiert werden: Gebürstetes Aluminium-, Carbon-, Wurzelholz- oder hochglanzpolierte Pianolackoberflächen veredeln in jeder gewünschten Farbe das Cockpit und ergänzen damit das Leder auf dem Armaturenbrett und den Sitzen. Individuelle Stickereien in den Fußmatten und den Kopfstützen setzen zusätzliche Akzente.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mansory-bentley-mulsanne-tuning-12206572.html

Previous ArticleNext Article

auto motor und sport sucht Sie! — Gut bezahlter Aushilfsjob für Auto-Fans

Die Redaktion auto-motor-und-sport.de der Motor Presse Stuttgart sucht am Standort Stuttgart zum 1. Oktober eine Aushilfe (m/w) in Vollzeit für zwei Monate.

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Recherche von technischen Daten und Preisen sowie die Aufbereitung von Fahrzeugdaten für Katalogproduktionen.

Wir bieten eine Aushilfstätigkeit in einem freundlichen, autobegeisterten Team und Einblicke in unserer Redaktion.

Wir wünschen uns Engagement, Sorgfalt und Zuverlässigkeit und freuen uns über Interesse am Thema Auto sowie Grundkenntnisse in Englisch.

Bei Interesse schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbungsunterlagen an bewerbung@motorpresse.de

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gut-bezahlte-aushilfstaetigkeit-in-der-online-redaktion-12632675.html

Suzuki auf der Tokyo Motor Show 2017 — Irrer SUV, knuffige Kleinwagen

Der japanische Autobauer Suzuki präsentiert auf der Tokyo Motor Show 2017 sieben Studien zu den Themen SUV und Kleinwagen-Vans – alle mehr oder weniger schrill.

Kleine SUV haben auch bei Suzuki noch eine ganz große Zukunft. Mit dem e-Survivor geben die Japaner einen Ausblick, wie man sich einen künftigen Geländewagen vorstellen könnte. Der e-Survivor wirkt wie eine hochgebockte Badewanne mit durchsichtigen, sechseckigen Türen. Die Kunststoff-Karosse sitzt auf einem klassischen Leiterrahmen. Auf ein festes Dach wurde verzichtet, eine Targakonstruktion und massige Überrollbügel hinter den beiden Sitzen übernehmen den Überbau. In einem vom Jimny abgeleiteten Gesicht leuchten LED-Augen. Kotflügel und Stoßfänger sind nur rudimentär ausgeführt. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch über alle vier Räder.

Das Suzuki Spacia Concept zeigt einen typischen japanischen Hochdach-Minivan, der gleich in zwei Ausführungen in Tokio gezeigt wird. Die kastige Grundform, das hohe Dach und der tiefliegende Boden schaffen auf kleinster Außenfläche maximalen Innenraum. Hinten sorgen Schiebentüren auch auf engstem Raum für problemlosen Zustieg. Wer es stylisher mag, greift zum Spacia Custom Concept, das den Van mit einem großen Chromgrill und neuen Scheinwerfern im Flügeldesign zeigt. Dazu gibt es eine Zweifarblackierung, Alufelgen und einen luxuriöser ausgestatteten Innenraum.

Crossover in drei Varianten

Gleich in dreifacher Ausführung präsentiert wird in Tokio das Crossover-Konzept Xbee. Der Xbee soll eine SUV-Anmutung und eingeschränkte Offroadtauglichkeit mit einem Van-Konzept kombinieren. Im Gelb-Schwarz-Look trägt die Studie den Beinamen Cross-Bee (in Anlehnung an Biene), dazu gesellt sich der Xbee Outdoor Adventure, der mit cremfarbenen Lack, weißem Dach und Holzlook-Applikationen an den Flanken antritt. Dritter im Bunde ist der Xbee Street Adventure, der den SUV-Gedanken wieder ins urbane Umfeld verpflanzt. Hier werden ein dunkelgrauer Lack mit gelb gehaltenen Applikationen und einem weißen Dach kombiniert.

Abgerundet werden die Tokio-Studien durch das Carry Open-Air Market Concept, einem kleinen Nutzfahrzeug für Marktbeschicker. Hier werden ultrakompakte Abmessungen mit zweisitzigen Führerhaus und einem Kastenaufbau kombiniert. Auf dem Führerhaus erweitert ein Dachträger die Transportkapazitäten. Auf dem Kastenaufbau sorgen Solarmodule für eine stationäre Stromversorgung.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/suzuki-studien-auf-der-tokyo-motor-show-2017-8576923.html

Aktuelle Suchanfragen: