Marty McFly würde trive.me nutzen!

Marty McFly würde trive.me nutzen!

Heute (21.10.2015) ist „Zurück in die Zukunft“ Tag. Heute kommen Marty, der Doc und der zur Zeitmaschine umgebaute DeLorean in der Zukunft an. Und ich wette, Marty und der Doc, sie wären die ersten „trive.me“ Kunden! Ernsthaft.

trive.me | Autofahren in der Zukunft?

trive.me ist ein „spin-off“, eine Unternehmensgründung des Automobilzulieferers EDAG. Aufmerksame mein-auto-blog Leser erinnern sich an das „Bionicle-Concept-Car“ von EDAG. Und während man sich beim „cocoon-concept“ noch nah an der logischen Kernkompetenz eines Zulieferers bewegt hat, geht man mit „trive.me“ gleich zwei Schritte in die Zukunft. Und genau das dürfte Marty und dem Doc so richtig gefallen.  trive-park

Beispiel 1: Parkplatz-Lösungen der Zukunft

Während man den „fliegenden DeLorean“ überall abstellen konnte, wird es für uns „Normalos“ ein wenig schwieriger. Wo parken? Wie den eigenen Parkplatz wiederfinden? Wie bezahlen? Es sind ganz alltägliche Probleme die man mit trive.me lösen will. Und die Vernetzung des Automobils gehört ganz logische dazu. Egal ob man von Car-2-Car oder Car-2-x spricht, die Zukunft des Automobils gehört den cleveren Lösungen. Gehört Autos die sich vernetzen können.

trive.me will dafür Lösungen bieten. Ideen hat man bereits. Per Car-2-X Kommunikation können sich Autos auch in Gebäuden orientieren. Das Auto könnte bei der Einfahrt in ein Parkhaus zum Beispiel erklären, was es für ein Auto ist. Ein SUV mit mehr Platzbedarf? Oder fährt gerade eine Frau mit Kind (lässt sich über die personalisierten Account-Informationen von trive.me erklären) und sucht diese einen entsprechenden Mutter-Kind Parkplatz? trive.me will dabei die Brücke sein, zwischen smartphone-Intelligent in der Jackentasche, dem smarten-Automobil und – in diesem Fall – dem Parkhaus.

Beispiel 2: Immer online

Marty und der Doc sind eigentlich nicht zu beneiden. All das Wissen, all den Ärger, die Probleme – alles musste ohne das Internet gelöst werden. Würde Doc Emmet Brown heute einen „DeLorean“ zu einer Zeitmaschine umbauen, dann wäre es a) vermutlich kein DeLorean mehr, sondern ein Tesla und b) wäre ein HotSpot mit an Board. Vermutlich könnte man sogar eMails aus der Zukunft empfangen. trive.me ist sich bewusst, ohne Vernetzung, keine Zukunft. Man braucht für „smarte Städte“ auch smarte Lösungen und auch für die Car-2-X Kommunikation ist der Internet-Hotspot wichtig. trive.me bietet aber auch neue Ideen für das Internet der Zukunft. Carsharing-Autos könnten fahrende Hotspots sein. Entweder fahren die Autos, dann erfüllen sie den primären Zweck. Oder sie parken und werden zu innerstädtischen Hotspots. Das wäre eine ganz neue Idee, ein ganz neuer Ansatz um unsere Städte flächendeckend mit Hotspots zu versorgen.

Beispiel 3: Zahle nur was du nutzt

In welchem Jahr musste Doc eigentlich die KFZ-Steuer für seinen DeLorean abführen? In der Vergangenheit, in der Zukunft – ach vermutlich stellte er sich diese Frage nie. Es gab wichtigere Probleme zu lösen. Eine völlige neue Lösung könnte trive.me auch bei der Anschaffung eines neuen Autos liefern. Die Frage zum Beispiel, ob ich immer für die Sitzheizung zahle, oder nur wenn ich diese nutze? „Over the air“ und „Software als Service“ sind die Stichworte. Braucht man den Einpark-Assistent immer, oder nur wenn die Tochter als Fahranfängerin mit dem Auto unterwegs ist? Warum soll man Sensoren kaufen, wenn man diese nicht braucht. Warum soll man sich vorab festlegen? Eine elektronische Erweiterung des ESP-Systems um Anhänger zu stabilisieren, brauche ich eventuell nur zweimal im Jahr – der Aufpreis beim Kauf des Autos beträgt jedoch mehrere hundert Euro. Kaufen, oder verzichten? Wenn Kunden ihre Autos vermehrt leasen, dann wäre es doch auch eine Lösung, nur für das zu zahlen, was man braucht. Urlaubsfahrt mit Wohnanhänger, per trive.me die „ESP-Erweiterung“ aktivieren und als Wochenpauschale bezahlen. trive.me könnte genau das ermöglichen. Eine Idee die vermutlich nicht einmal die Hoverboard-Erfinder von „Zurück in die Zukunft“ hatten.

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Die Basis aller Dienste: Der „trive.me“ Account

Die Grundlage aller trive.me Ideen und Dienste ist der persönliche „trive.me“ Account. Und dabei gehen die Erfinder weiter in die Zukunft als es Marty und der Doc in den drei Filmen getan haben. trive.me bietet die Individualisierung des Automobils auf Basis einer Profilfunktion und der Vernetzung zwischen smartphone, Automobil und persönlichen Daten. Mit trive.me könnte man Autos ein individuelles Profil verpassen. Eine Individualisierung die weit über das hinausgeht, was wir heute als Profile kennen. Es geht nicht nur um die Sitzeinstellung, es geht darum die richtigen Assistenzsysteme zu nutzen. Clevere Navigationslösungen umzusetzen. Die Schranken zwischen den Systemen aufzuheben und dem Auto die Cleverness zu verpassen, das man es als „Partner“ empfindet.

Ich glaube daher, wären Marty, Emmett Brown und der DeLorean real – sie wären die ersten trive.me Kunden gewesen … 

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

Neuer Audi A7 Sportback (2018) — Viertürer-Coupé mit A8-Technik

Audi stellt den neuen A7 vor. Das Viertürer-Coupé nutzt A8-Technik: 48-Volt-Mildhybrid, Allradlenkung und autonome Funktionen. Der Innenraum bietet mehr Platz als bisher.

Der neue Audi A7 hat einen breiteren, aber flacheren Singleframe-Grill als der neue A8. Auch im Vergleich zum Vorgänger wurde der Markengrill breiter, bekam außerdem schärfere Kanten. Am Licht ist die neue Generation ebenfalls erkennbar: 12 Segmente stehen in den Scheinwerfern nebeneinander, gegen Aufpreis baut Audi HD Matrix LED- und Laserlicht ein.

Neuer A7 mit alten Abmessungen

Die Maße der Karosserie haben sich nicht verändert: Der Viertürer ist 4,97 Meter lang und 1,91 breit sowie 1,42 Meter flach. Den Radstand gibt Audi mit 2,93 Meter an. Die lieferbaren Räder sind bis zu 21 Zoll groß. Das Heck ist leicht eingezogen, die Rückleuchten mit ihren jeweils 13 Segmenten verbindet ein Lichtband. Darüber fährt ab 120 km/h ein Heckspoiler aus. Scheinwerfer und Rücklichter zeigen beim Öffnen und Schließen des A7 eine sogenannte Licht-Choreografie.

Zwei Touchscreens serienmäßig

Innen orientiert sich der A7 im Bedienkonzept am A8. Serienmäßig ist ein 10,1-Zoll-Display in die Mittelkonsole integriert, bedient wird das Auto über MMI Touch Response: zwei Touchscreens ersetzen den bisher bekannten Drehdrücksteller samt einiger Tasten und Schalter. Das obere Display für das Infotainment ergänzt ein darunter liegendes 8,6-Zoll-Display für Klima, Komfortfunktionen und Texteingabe. Gegen Aufpreis ist das obere Display 12,3 Zoll groß, ein optionales Head-up-Display projiziert Informationen ins Fahrer-Sichtfeld.

Infotainment und Assistenz wie im A8

Infotainment und Connectivity stammen vom A8. Das geht bis hin zu Car-to-X-Funktionen, mit denen sich Audi-Modelle gegenseitig über Gefahren und Verkehrszeichen informieren können. Autonomes Parken soll im Lauf des Jahres 2018 verfügbar sein.

Drei Assistenz-Pakete wird Audi anbieten: Parken, Stadt und Tour. Wer alle drei bucht, bekommt 39 Fahrer-Assistenzsysteme, die Informationen dafür liefern je fünf Kameras und Radarsensoren, 12 Ultraschallsensoren und ein Laserscanner. Die Informationen laufen im zentralen Fahrerassistenz-Steuergerät (zFAS) zusammen.

Allradlenkung und Sportdifferenzial

Das Fahrwerk verfeinern Bausteine aus der elektronischen Fahrwerkplattform (EFP). Dazu gehören neben weiterentwickelten Achsen auch die Optionen Luftfederung und Allradlenkung. Ein Überlagerungsgetriebe an der Vorderachse variiert die Lenkübersetzung, zusätzlich schlagen bei niedriger Geschwindigkeit die Hinterräder bis zu 5 Grad ein. Das erhöht die Agilität und reduziert den Wendekreis um 1,1 Meter. Ab 60 km/h lenken die Hinterräder mit und verbessern so den Geradeauslauf sowie die Spurstabilität. Gegen Aufpreis verteilt das Sportdifferenziel die Kraft aktiv zwischen den Hinterrädern und hilft dem Viertürer damit zusätzlich ums Eck.

Zunächst verkauft Audi den A7 mit einem 3.0-V6-Turbo. Der Benzin-Direkteinspritzer liefert 340 PS und 500 Nm über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an den Allradantrieb. In 5,3 Sekunden beschleunigt der A7 55 TFSI von null auf 100 km/h, bei 250 km/h greift die elektronische Abregelung. Der V6 ist mit einem 48-Volt-Bordnetz kombiniert, das den Audi zwischen 55 und 160 km/h im mit ausgeschaltetem Motor im Schubbetrieb rollen lassen kann („Segeln“). Die Start-Stopp-Funktion kann den Motor bis 22 km/h ausschalten und wieder innerhalb kürzester Zeit auf die nötige Drehzahl bringen. Die Mildhybrid-Technik soll den Praxisverbrauch um bis zu 0,7 Liter/100 km senken. Im NEFZ verbraucht der A7 6,8 Liter Super/100 km. Das entspricht 154 g CO2/km.

Preise ab 67.800 Euro

Der neue Audi A7 55 TFSI Quattro S-Tronic kostet ab 67.800 Euro und kommt Ende Februar 2018 auf den deutschen Markt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-audi-a7-2018-vorstellung-marktstart-preis-bilder-12755922.html

Mercedes-AMG G 65 Final Edition — Sondermodell zum Ende des G-V12

Die Mercedes G-Klasse an sich hat noch eine große Zukunft, die Tage des G 65 mit seinem V12-Motor sind dagegen gezählt. Zum großen Finale legt Mercedes den Super-Geländewagen als Final Edition auf.

Zum Auslauf des Mercedes-AMG G 65 bietet AMG eine exklusive Final Edition an. Sie ist auf weltweit 65 Exemplare limitiert. Die besonders expressive finale Auflage spiegelt die Erfolgsgeschichte des stärksten Serien-Offroaders der Welt wider. Mehr als jede dritte weltweit verkaufte G‑Klasse stammt aus dem Hause AMG.

Auf der Antriebsseite ändert sich auch zum Finale nichts. Der 6,0-Liter-V12-Motor, der sich unter einer Carbon-/Aluminium-Motorabdeckung versteckt, leistet weiter 630 PS und das maximale Drehmoment liegt weiter bei 1.000 Nm. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt weiter das bekannte Siebengang-Automatikgetriebe. Damit beschleunigt die AMG G-Klasse in 5,3 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h (elektronisch begrenzt).

Expressives Äußeres, hochwertiges Inneres

Beim dynamischen Exterieurdesign der G 65 Final Edition betonen 21 Zoll große Leichtmetallräder im 5‑Doppelspeichen-Design in bronze, silberne Bremssättel und der seitliche AMG-Sport-Zierstreifen den sportlichen Auftritt. Weitere Akzente setzen in bronze matt gehaltene Features wie der Unterfahrschutz, Zierteile im Stoßfänger, die Felgen und die Außenspiegel sowie die Reserveradabdeckung in obsidianschwarz mit einem entsprechend gestalteten Einleger. Dazu passen der Kühlergrill mit schwarzem Gitter und einer bronze matt lackierten Umrandung. Trittbretter und Endrohre sind in mattem Schwarz gehalten. Einleger in den Außen-Schutzleisten in Hochglanzschwarz runden das Bild ab.

Auch im Interieur ist das Sondermodell von hochwertigem Design geprägt: Zum Umfang gehören scharze Nappa-Ledersitze mit Sitzwangen in Carbon-Optik und Ziernähten in hellbraun. Carbonzierteile mit Zierfäden in bronze, der gefräste Edition-Schriftzug im Haltegriff sowie Fußmatten mit Ledereinfassung in hellbraun und Ziernaht in schwarz runden das Bild ab. Der Fahrer nimmt hinter dem unten abgeflachten, griffigen Nappa-Leder-AMG-Performance-Lenkrad Platz. Besonders komfortabel wird die Fahrt dank des Sitzkomfort-Pakets inklusive Multikontursitze und Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer.

Unverändert bleibt auch die Positionierung des Mercedes G 65 Final Edition-Sondermodells. Mit einem Grundpreis von 310.233 Euro bleibt der Super-G das teuerste Modell im Mercedes-Angebot. Der normale G 65 kostet ab 275.723 Euro. Bestellbar sind die 65 Exemplare des Luxus-Geländewagens ab sofort.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-amg-g-65-final-edition-sondermodell-zum-ende-des-g-v12-775350.html