Mazda MX-5 Fahrbericht

Mazda MX-5 Fahrbericht

Mazda MX-5 Fahrbericht

Kleine handliche Roadster haben ein simples Schema: Der Motor wird vorne längs untergebracht, den Antrieb übernimmt die Hinterachse und dabei sollte das ganze Auto so klein und übersichtlich bleiben, dass man nicht einsteigt – sondern den Roadster wie einen gut sitzenden Schuh anzieht. So war es mal gedacht. Heute sind Roadster in vielen Fällen: Vom Luxus verfettete Blech-Klappdach Coupés mit Ganz-Jahres-Wohlfühl-Aroma. Dabei wollte der ursprüngliche Roadster-Fahrer doch gar keine Rund-Um-Sorglospakete mit Warmluft-Fön und Automatik-Getriebe. In dem Land, in dem der Roadster erfunden wurde – England – werden schon lange keine nennenswerten Stückzahlen mehr hergestellt. Und so verwundert es kaum, dass die beste und ehrlichste Kopie der ursprünglichen Roadster-Idee aus Fernost kommt:

Bruder Leichtfuß

Mazda MX-5 Hamaki.  Handlich, klein und unglaublich agil. Aber leider nur 126PS stark.

Ja so ist das – da stellt man eine Anfrage nach einem MX-5 und freut sich auf den kurzfristigen Termin und dann bekommt man die Hausfrauen-Variante mit dem kleinen und 126PS schwachen Vierzylinder-Brummbeutel unter der Motorhaube.

Lerneffekt Nummer 1: Ein Roadster muss keine 250 und mehr PS haben, wenn das Leergewicht stimmt und selten hat ein Auto so schnell meine Lästereien ad absurdum geführt, wie dieser kleine Bonsai-Roadster. 126PS hin – 126PS her – dank einem Leergewicht von nur 1.075kg hatte mich der MX-5 binnen weniger Meter in den Bann gezogen.

So leichtfüßig, so leidenschaftlich über die Landstraße ohne dabei den großen Drehmoment-Hammer heraus holen zu können und das putzige dünne Stoff-Dach vollständig versenkt. Nicht elektrisch, sondern per Fingerübung und mit nur einem Schwung aus dem hohlen Kreuz.  Werde ich gerade zur Hausfrau?

Gefällt mir der Japaner mit dem längs montierten 1.8 Liter Vierzylinder-Motor wirklich? Manchmal kann ein Lerneffekt schmerzhaft sein, vor allem wenn man von seinen Vorurteilen Abschied nehmen muss. Aber der MX-5 hat mich per Zeitmaschine nicht einfach nur zurück versetzt in eine Zeit, in der Autos noch leicht, handlich und ehrlich waren – sondern er hat mich schlicht verjüngt.

Der MX-5 ist vermutlich die beste Kopie der ursprünglichen Roadster-Idee dies es jemals gab, so gut – dass man die Kopie dem Original vorzieht.   Warum das so ist und wo die Qualitäten des zweisitzigen Landstraßen-Jüngers liegen, soll dieser Fahrbericht näher beleuchten.

Mazda MX-5 Der Bonsai-Roadster
Mazda MX-5 Der Bonsai-Roadster

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  • Modellbezeichnung: Mazda MX-5
  • Ausstattung:  Hamaki
  • Testwagenpreis: 23.890 
  • Grundpreis Baureihe: 22.590 €  

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  • Hubraum: 1.800 ccm³
  • Leistung: 126 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 194 km/h
  • Beschleunigung: 0-100: 9,9 Sekunden

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Mazda MX-5 Simple Roadsterform

[one_fourth last=“no“]Das sagt autoscout24 über das Fahrzeug:  Lebendig ist auch der Motor. Wie es sich für einen Roadster gehört, stehen für den MX-5 nur Benzinaggregate zur Wahl… – Zitat-Auszug [/one_fourth][one_fourth last=“no“]Das sagt das auto-presse.de über das Fahrzeug: Eigentliches Roadster-Revier sind aber Serpentinen, winklige Landstraßen und kurvenreiche Nebenstrecken – Zitat-Auszug[/one_fourth][one_fourth last=“no“]Das sagt sportauto.de  über das Fahrzeug: Auf Kommando lenkt der kultige Zweisitzer verzögerungsfrei und präzise ein, später dann mit dem kurzen Heck leicht, aber sicher mit. – Zitat-Auszug[/one_fourth][one_fourth last=“yes“]Das sagt der FOCUS über das Fahrzeug: Funktional ist das Interieur allemal: Becherhalter gibt es sowohl links als auch rechts von den Passagieren …
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Zur großen Mazda MX-5  Galerie – folgt!

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Das will er sein:

Ehrlicher Roadster ohne Schnick-Schnack.

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Das kann er:

Auch mit nur 126PS zum Fahrspaß-Profi werden.
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Das kann er nicht:

Noch länger in der Hausfrauen-Schublade parken.
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Design Außen: Sachlich

Früher hatte der MX-5 mal die modischen Klappscheinwerfer, seit dem es LED-Tagfahrlichter und Xenon-Scheinwerfer gibt, sind diese Requisiten allerdings Geschichten aus den vergangenen Achtzigern. Dem MX-5 hat es jedoch nicht geschadet, der wechsel zu feinen DE-Augen, die leicht abgesetzt in der Front untergebracht sind, hat ihm sogar gut getan.  Noch viel besser hat ihm die Ausformung der Kotflügel getan.  Muskulös sportlich steht der kleine Blechzwerg auf seinen 17 Zoll Felgen. Dunkel abgesetzt, wie beim gefahrenen Testwagen, wirken die Aluräder noch einen ticken sportlicher als ohnehin. Von hinten verkünden 2 Auspuffrohre von den sportlichen Absichten.

Mazda MX-5 Frontscheinwerfer
Mazda MX-5 Frontscheinwerfer

Bewertung: 7 von 10 Punkten

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Design & Haptik Innen: grmpfl

Eng. Oder übersichtlich. Je nach Körperstatur wird es im MX-5 richtig eng und Menschen mit Schuhgrößen über 45 sollten am besten ohne Schuhe einsteigen, denn die Bedienung der Pedale könnte sonst zu einer echten Herausforderung werden.   Bei den Cockpit-Instrumente, erinnern die Skalen und die Schrift  im übrigen sehr an den ersten BMW Z3 – Zufall? Oder lobenswerte Huldigung? Havannabraunes Leder mit grauen Kontrastnähten zieht sich über die Sitze und die Türverkleidungen, bleibt am Ende aber machtlos im Kampf gegen das trostlose Hartplastik-Feeling aus den Gründerjahren des Japanischen Automobilbaus im restlichen Cockpit – da hilft auch die Klavierlack schwarze Zierblende quer über das gesamte Amaturenbrett nichts mehr.

Wer Hartplastik verbaut, wird Häme ernten. Doch – geht es um das Cockpit bei einem Roadster? Wohl kaum. Die Musik spielt zwischen Lenkrad, Pedalen und dem Antriebsstrang und darüber – nur der Himmel. Und weil der MX-5 diese Disziplin perfekt beherrscht, geht er im Kapitel Haptik Innen – nicht ganz ohne Punkte aus.

 

Bewertung: 3 von 10 Punkten

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Mazda MX-5 - Sportlicher Rücken, entzückend.
Mazda MX-5 – Sportlicher Rücken, entzückend.

Fahrleistungen & Fahrgefühl: Bruder Leichtfuß

Die 126PS sorgen nicht für Erfolgsaussichten beim Ampelduell oder besondere Grimassen im Fahrergesicht während des Standardsprints auf  Tempo 100. Die Faszination des MX-5 Roadsters ist in der 126PS-Variante ganz einfach zu erfahren: Im flüssigen Kurvenschwung auf gewundenen Landstraßen.  Plötzlich reichen die 126PS zum erleben von Fahrvergnügen in Reinform. Der MX-5 lenkt nicht in Kurven ein, er stürzt sich in Kurven mit jedwedem Radius. Scheitelpunkt anvisieren, am Gas durch die Kurve ziehen und die völlige Neutralität im Eigenlenkverhalten erleben.  So fahren sonst nur alte BMWs und neue Lotus. Faszinierend. Wunderbar auch die Tatsache, dass man die Agilität des Fahrzeuges nicht durch den Verzicht auf eine spürbare Feder-Dämpfer-Abstimmung und deren sehr gutem Fahrkomfort erkauft hat. Gemessen an der Agilität ist der MX-5 geradezu unglaublich weich abgestimmt. (Das fand auch die „sportauto“ damals!)

Einzig bei direkten Vergleichsfahrten wünscht man sich mehr Drehmoment, mehr Leistung, mehr Sound. Hier hätte ein Leistungsplus zur vollen Punktzahl geführt.  Zu einem Abzug müssten die Bridgestone Reifen führen, deren Rückmeldung hölzern wirkt. In Anbetracht der schmalen Bereifung rundum, bleibt den Reifen viel Arbeit vorbehalten – hier könnte ein weicherer Gummi für mehr Grip und sanftere Reaktionen sorgen.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

Mazda MX-5 Vor dem Kornfeld

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Cabriofaktor: Nach oben offen

Offen für Fahrspaß. So stellt man sich ein Cabrio vor. Bei einer ausgedehnten Tour an der französischen Atlantik-Küste das Salz in der Luft schmecken, bei der Fahrt durch die Alpen das Heu riechen und am Abend mit einem ordentlichen Sonnenbrand aus dem Auto fallen. Nichts eignet sich besser für die Automobile-Lusttor als ein Cabrio. Der MX-5 macht keine Ausnahme. Und er macht es vor allem grundehrlich. Jedwede Verweichlichung ist ihm fremd und den Wind kann auch das angedeutete Windschott nicht aus dem Fahrzeug ausschliesen. Aber darum geht es ja beim Roadster: Die Elemente spüren.

Bewertung: 10 von 10 Punkten

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Serien-Ausstattung: geht’so

Im Hamaki Sondermodell bekommt der Roadster-Fahrer das auf TomTom Technologie basierende Mazda-Navigations-Sysstem inklusive. Mit dem 5,8 Zoll Touchscreen gehört es nicht zu den ganz großen Geräten und auch die Grafikauflösung ist nicht auf dem Niveau der aktuellen Generationen. Auch sonst gibt es einiges an Make-Up inklusive – besonders auffallend, die 17 Zoll Leichtmetall-Felgen in dunkelstem dunkelgrau, die rundherum mit 205/45-17  bereift wurden.

Klimaanlage,Tempomat und Sitzheizung machen das Paket „Hamaki“ perfekt. Der Kunde spart bei der Wahl des Hamaki, über alles, gut 1.700€ ein. Sinnvoll.

Bewertung: 6 von 10 Punkten

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Mazda MX-5 Lenkrad

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Motor: Knurr-Hansel.

Klassisches Roadster-Konzept, klassischer Motorenbau. Der in Hub und Bohrung quadratisch ausgelegte Vierzylinder (also so viel Hub wie Bohrung!) ,  holt aus seinen 1,8 Liter Hubraum 126PS.  Für diese eher überschaubare Leistung hat man bei Mazda nicht nur Vierventil-Technik verbaut, sondern auch ein variables Ansaugsystem. Leider ist der ganze Aufwand weder in der Leistung noch im Drehmoment wieder zu finden. Mit 167 Nm bei 4.500 Umdrehungen, wird jedem klar – hier will jemand bei Drehzahlen gehalten werden damit es vorwärts geht.

Leider knurrt sich der Vierzylinder mehr durch die Drehzahlen – als das er mit einem Verbrennungs-Konzert auf sich aufmerksam machen würde.   Dafür bleibt er ein Kostverächter. Mit weniger als 7 Liter lassen sich unterhaltsame Touren fahren. Wer dem Benziner die Sporen gibt und den Motor bei Drehzahlen hält, der kommt auf knapp über 9 Liter und gehört auf der Landstraße, dank hoher Kurventempi, bereits zu den wirklich flotten.

Mehr Drehmoment, mehr Sound – wären mehr Punkte gewesen!

Bewertung: 5 von 10 Punkten

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Getriebe: „Speedybox“

Theoretisch bedient man das 5-Gang Schaltgetriebe per knackigem und extrem gut zur Hand liegendem Schaltknauf, in der Praxis greift man als Fahrer aber schlicht hinein in die Zahnradbox und wechselt die Übersetzung ohne langwieriges Zwischenspiel. So muss man ein Schaltgetriebe bedienen können – dann klappt das auch mit der vollen Punktzahl!

Mazda MX-5 Schalthebel

Bewertung: 10 von 10 Punkten

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Mazda MX-5 Kräftige Kotflügelform

Multimedia & Audio: Open Air

Das Mazda SD-Navigationssystem basierend auf einer TomTom-Lösung ist nur bedingt empfehlenswert. In Verbindung mit den Serien-Lautsprechern kommen keine Hi-Fi Gelüste auf und bei geöffnetem Verdeck kann man das System vollständig ausschalten. Einzig die simple zu nutzende Navigation macht das System für Touren, auf denen man die Route nicht kennt, interessant. Theoretisch soll das System auch über eine Bluettooth-Funktionalität für das Freisprechen mit dem Handy verfügen – während meiner Testfahrten hatte ich jedoch zu 90% das Dach offen und keinen Bedarf daran, diese Funktion zu nutzen 🙂

Die Musik im MX-5 spielt auf der Landstraße.

Bewertung: 2  von 10 Punkten

mazda mx-5 sitze

Lifestyle: 

Zweitwagen oder doch eher Drittwagen?  Natürlich kann ein zweisitziges Cabrio mit einer Grundlänge von knapp über 4 Meter nur einen Teil der täglichen Ansprüche erfüllen. Und auch wenn der Heckangetriebene Roadster mit dem klar definiertem Fahrverhalten für unterhaltsame Drifts im Winter sorgen dürfte – so richtig notwendig hat man die große Open-Air Version im Winter nicht unbedingt. Also bleiben warme Frühlingstage, der Sommer mit lauen Nächten und ein goldener Herbst – um das Roadster-Leben in vollen Zügen genießen zu können.

Wer den handlichen Open-Air Spaß als Zweitwagen realisieren kann, der wird seinen automobilen Alltag an vielen Sonnenstunden mit echtem Fahrvergnügen auffrischen können. Für jeden Single bleibt der MX-5 vor allem in der „Roadster Coupe“ Variante eine Lösung. Hier ersetzt ein Blechdach das Stoff-Mützchen. Unverändert klein allerdings der Kofferraum. Mit 150 Liter sollte man den Flüssigkeitsbedarf für Partys am Besten direkt ohne Umverpackung transportieren. In Flaschen abgefüllt und in Kästen verpackt, bleibt die Party sonst früh auf dem trockenen liegen.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

Mazda MX-5 Innenraum
Mazda MX-5 Innenraum

Der Kostenfaktor:

23.890€ und damit knapp 24.000€ mehr als „geschenkt“ – dennoch bleibt der MX-5 mit dem kleinen Motor ein echtes Schnäppchen. So viel Fahrspaß, für so wenig Euros.  Hier kann man nur zum „jetzt zugreifen“ raten!

Bewertung: 8 von 10 Punkten

Mazda MX-5 kombiniert

Zwei Sätze zu:

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Reifen:

Mit den 205er Reifen rundherum scheint der leichte Roadster gut bereift zu sein. Einzig die knochigen Bridgestone-Reifen passen nicht so recht auf den MX-5.
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Verbrauch:

Mit unter 7 Liter lässt sich der Alltag meistern, wenn man beschaulich unterwegs ist. Mit mehr als 9 Liter wird man eher selten konfrontiert.
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Knöpfchen:

Die Spiegelverstellung links in der Armlehne, die zwei Fensterheber in der Mittelkonsole zu weit hinten montiert. Die Ergonomie hat einen ähnlichen Stellenwert erhalten, wie die Haptik.
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Kurven:

Der MX-5 ist relativ weich abgestimmt und erreicht viel Seitenneigung und dennoch wirft er sich förmlich in Kurven. Am Mazda Roadster kann man erfahren, wie wichtig ein niedriges Leergewicht für den Kurvenspaß ist.

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Mazda MX-5 Kornfeld

Fazit:

Von der Kopie der Roadster-Idee, zum Original – manchmal scheint es nur einen mutigen Hersteller zu benötigen. Mazda hat den Mut, den MX-5 bereits seit langer Zeit als echten Roadster fortzuführen. In der dritten Generation hat der MX-5 nichts von seiner Faszination verloren.  Im Gegenteil, wer mit dem Hecktriebler auf ein paar Kurven zum tanzen unterwegs war, wird sich die Frage stellen, wie viel mehr Fahrspaß ein deutlich teurer Sportwagen eigentlich liefern soll?

Der MX-5 ist ein Roadster für Menschen die auf pure Fahrfreude stehen.

Ranking: 65 von 100 Punkten

Da gibt es keinen Spielraum  für Diskussionen:  Die Punkte ergeben ein Gesamt-Ranking und sind über alle Fahrzeugklassen vergleichbar – da direkt objektiv auf Modellklasse und Zielgruppe eingerichtet. Je mehr Punkte, desto besser ist das Fahrzeug. Ein Sportwagen kann keine 100 Punkte erreichen, weil der Alltagsnutzen gering ausfällt. Ein Familien-Van fällt eventuell in der „Straight-Performance“ durch. Das Ranking ist natürlich ein völlig subjektives – es ist das mein-auto-blog Ranking. Bjoern Habegger

Links:  

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[toggle title=“Disclosure:“] Mein Testurteil ist  unverkäuflich und wurde daher ohne Einfluss und Kontrolle des Herstellers erstellt!
Dennoch: Danke an Mazda für das Testfahrzeug.[/toggle]
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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

15 Comments

  1. Welche Bridgestones waren da drauf? Vielleicht die schon etwas in die Jahre gekommenen S001? Dann sollte man eventuell mal die neuen RE002 probieren:
    http://www.bridgestone.de/reifen/pkw-4×4-und-transporter/sommerreifen/pkw/sport/potenza-adrenalin-re002

    Gute Erfahrungen habe ich auch (auf einem anderen Auto) mit dem RE50A gemacht – bei reduzierter Profiltiefe fast Sportreifen-ähnlich:
    http://www.bridgestone.de/reifen/pkw-4×4-und-transporter/sommerreifen/pkw/sport/potenza-re050a

    1. Es war der RE50A – fuhr sich hölzern. Lag eventuell an der Größe. In welcher Reifendimension bist du ihn gefahren?

        1. Hm. Bin bei der Werksvorgabe geblieben. Allerdings fehlt mir ein direkter Vergleich zu einem anderen Reifen auf dem Auto. Es kann natürlich sein, dass mich meine Empfindung täuscht – klar…