Mercedes Actros Racing Edition — Zugmaschine im Silberpfeil-Look

Mercedes Actros Racing Edition — Zugmaschine im Silberpfeil-Look

Mercedes ist in der Formel 1 überaus erfolgreich unterwegs. Davon dürfen jetzt auch die Lkw-Kunden profitieren. Mit der Actros Racing Edition hat Mercedes von seiner Top-Zugmaschine ein Sondermodell im sportlichen Racing-Design aufgelegt.

Die Fernverkehrs-Sattelzugmaschine Mercedes Actros Racing Edition feierte auf dem Truck Grand Prix 2017 auf dem Nürburgring Premiere.

In der limitierten Sonderedition der Actros Racing Edition können unterschied­liche Fernverkehrs-Sattelzugmaschinen der Baureihe Actros LS 4×2 geordert werden, beginnend mit dem Actros-Typ 1851. Auf der Antriebsseite stehen Motoren in den Leistungsstufen 510 PS, 530 PS, 578 PS und 625 PS zur Wahl.

Lackierung im Original-F1-Lack

Die Farbgestaltung der Außenlackierung bietet individuelle Gestaltungsmög­lichkeiten in allen verfügbaren Actros-Lackfarben. Eine Wahlmöglichkeit besteht zwischen dem GigaSpace-Fahrerhaus, das im Innenraum eine Steh­höhe von 2,13 m bietet, oder dem BigSpace-Fahrerhaus mit einer Stehhöhe von 1,99 m. Beide verfügen über eine luftgefederte Komfort-Lagerung. Im Innen­raum sorgen der ebene Boden, die Klimaautomatik und das auf den Fahrer maßgeschneiderte Style-Line-Ausstattungskonzept mit Lederlenkrad und Sound-System für Komfort.

Die Motorsport-Anklänge lassen sich durch drei speziell konzipierte Ausstattungspakete mit Racing-Designelementen oder Edelstahl-Emblemen noch weiter steigern. So schmücken die Actros Racing Edition Edelstahl-Zierteile („Kiemen“) an der rechten Seitenverkleidung sowie eine halbkreisförmige Edelstahl-Einrahmung des Mercedes-Logos an der Front. Der Mercedes-Schriftzug im Einstiegsbereich ist auf der Fahrerseite beleuchtet und auf der Beifahrerseite verspiegelt. Neben den optischen Details werden ein TopFit-Fitnesspaket für den Fahrer und eine Wäschetasche für das Staufach über dem Fahrerplatz mitgeliefert. In einem optionalen Ausstattungspaket trägt der Actros hochwertige grüne Folierungsakzente im Racing-Look. Um die Racing-Optik durch eine echte Silberpfeil-Anmutung zu verstärken, steht auf Wunsch mit „Chrystal Laurith Silver“ der Original-Farbton aus der Formel 1 auch für die Actros Racing Edition bereit.

Umfangreiche Komfortausstattung

Im Innenraum verwandeln komfortsteigernde Details wie der luftgefederte Komfort-Massagesitz, die Ambiente-Beleuchtung oder ein LED-HD-TV mit DVD-Player das Wohnzimmer auf Achse in eine Wohlfühloase für den Fahrer. Standardausrüstung ist das Vernetzungsmodul Truck Data Center. Auf Wunsch kann die Actros Racing Edition zudem mit Mercedes-Benz Uptime ausgestattet werden. Zur weiteren Ausstattung zählen der Active Brake Assist 4 mit Fußgängererkennung, der Abstandshalte-Assistent und zahlreiche weitere Assistenzsysteme. In der Racing Edition kommen noch ein Abbiege-Assistenten und ein umfangreiches Paket zur Optimierung der Sichtverhältnisse dazu. Das Sichtpaket umfasst unter anderem Bi-Xenon- und Nebelscheinwerfer, einen Regen-Licht-Sensor, Abbiege- und Tagfahrlicht.

Das Komfortpaket schließt unter anderem eine Ambiente-Beleuchtung im Innenraum, eine Komfort-Matratze und ein elektrisch bedienbares Glasschiebedach mit ein. Im Fahrerpaket sind Sonnenschutzrollos und eine Komfortschließanlage enthalten. Besonders freuen werden sich die Fahrer über den beleuchteten Mercedes-Stern am Kühlergrill.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-actros-racing-edition-zugmaschine-im-silberpfeil-look-3607167.html

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auto motor und sport sucht Sie! — Gut bezahlter Aushilfsjob für Auto-Fans

Die Redaktion auto-motor-und-sport.de der Motor Presse Stuttgart sucht am Standort Stuttgart zum 1. Oktober eine Aushilfe (m/w) in Vollzeit für zwei Monate.

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Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gut-bezahlte-aushilfstaetigkeit-in-der-online-redaktion-12632675.html

Suzuki auf der Tokyo Motor Show 2017 — Irrer SUV, knuffige Kleinwagen

Der japanische Autobauer Suzuki präsentiert auf der Tokyo Motor Show 2017 sieben Studien zu den Themen SUV und Kleinwagen-Vans – alle mehr oder weniger schrill.

Kleine SUV haben auch bei Suzuki noch eine ganz große Zukunft. Mit dem e-Survivor geben die Japaner einen Ausblick, wie man sich einen künftigen Geländewagen vorstellen könnte. Der e-Survivor wirkt wie eine hochgebockte Badewanne mit durchsichtigen, sechseckigen Türen. Die Kunststoff-Karosse sitzt auf einem klassischen Leiterrahmen. Auf ein festes Dach wurde verzichtet, eine Targakonstruktion und massige Überrollbügel hinter den beiden Sitzen übernehmen den Überbau. In einem vom Jimny abgeleiteten Gesicht leuchten LED-Augen. Kotflügel und Stoßfänger sind nur rudimentär ausgeführt. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch über alle vier Räder.

Das Suzuki Spacia Concept zeigt einen typischen japanischen Hochdach-Minivan, der gleich in zwei Ausführungen in Tokio gezeigt wird. Die kastige Grundform, das hohe Dach und der tiefliegende Boden schaffen auf kleinster Außenfläche maximalen Innenraum. Hinten sorgen Schiebentüren auch auf engstem Raum für problemlosen Zustieg. Wer es stylisher mag, greift zum Spacia Custom Concept, das den Van mit einem großen Chromgrill und neuen Scheinwerfern im Flügeldesign zeigt. Dazu gibt es eine Zweifarblackierung, Alufelgen und einen luxuriöser ausgestatteten Innenraum.

Crossover in drei Varianten

Gleich in dreifacher Ausführung präsentiert wird in Tokio das Crossover-Konzept Xbee. Der Xbee soll eine SUV-Anmutung und eingeschränkte Offroadtauglichkeit mit einem Van-Konzept kombinieren. Im Gelb-Schwarz-Look trägt die Studie den Beinamen Cross-Bee (in Anlehnung an Biene), dazu gesellt sich der Xbee Outdoor Adventure, der mit cremfarbenen Lack, weißem Dach und Holzlook-Applikationen an den Flanken antritt. Dritter im Bunde ist der Xbee Street Adventure, der den SUV-Gedanken wieder ins urbane Umfeld verpflanzt. Hier werden ein dunkelgrauer Lack mit gelb gehaltenen Applikationen und einem weißen Dach kombiniert.

Abgerundet werden die Tokio-Studien durch das Carry Open-Air Market Concept, einem kleinen Nutzfahrzeug für Marktbeschicker. Hier werden ultrakompakte Abmessungen mit zweisitzigen Führerhaus und einem Kastenaufbau kombiniert. Auf dem Führerhaus erweitert ein Dachträger die Transportkapazitäten. Auf dem Kastenaufbau sorgen Solarmodule für eine stationäre Stromversorgung.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/suzuki-studien-auf-der-tokyo-motor-show-2017-8576923.html

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