Mitsubishi Outlander PHEV – Medienspiegel

Mitsubishi Outlander PHEV – Medienspiegel

„Mitsubishi Outlander als Technik Häppchen“

Auf n-tv ist ein Testbericht zum Mitsubishi Outlander PHEV erschienen, den wir im Rahmen unseres Dauertest mit dem Outlander PHEV gerne aufnehmen wollen. Immer wieder lesen wir gerne, was andere Medien, andere Tester, andere Auto-Experten zum Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid schreiben. Denn natürlich haben wir die besondere Chance dem Outlander PHEV so richtig unter die Haube zu schauen, ein Langzeit-Test offenbart einfach andere Eindrücke, aber dennoch interessiert uns das Ergebnis der anderen Auto-Tester. 

Der Autor hat durchaus positive Worte für den Outlander gefunden, so spricht er zwar am Anfang von einem „Hype“ den Hybrid-Modelle derzeit erleben, aber völlig ohne negative Auslegung. Für den Tester ist der Preis des Top-Modells, wir sprechen hier von fast 50.000 €, kein Schnäppchen, aber er findet auch das der Preis dennoch deutlich unter dem liegt, was anderswo für einen solches Technik-Sammelsurium in dieser Ausstattung aufgerufen wird.

Bei dem Teil des Artikels bei dem es um den „Fahrbericht zum PHEV“ geht, gerät der Artikel in seiner Ausführung jedoch ein wenig ins stocken und ein wenig verwirrend fragen wir uns, wie man diese Erklärung tippen kann:

Die Kraftübertragung erfolgt automatisch, kann aber von Hand per Lenkradpaddel geschaltet werden.

Der Autor hat anscheinend die Schaltpaddel nicht wirklich genutzt, denn sonst wäre ihm aufgefallen das man mit den Paddels nur die Rekuperations-Stufen variiert und nicht „schaltet“.

Weshalb der PHEV nicht schalten muss

Und warum muss der Outlander Plug-In Hybrid nicht schalten? Weil sein Technik-Konzept so genial ist. Wie der Autor zum Artikelstart richtig bemerkt, hat der PHEV Outlander „drei“ Elektromotoren. Einer an der Vorderachse, einer an der Hinterachse und der Dritte? Der Text auf n-tv lässt den Verbleib des dritten Motors offen.

Das ist ganz simpel, denn „E-Motor“ Nummer ist nicht für den Antrieb direkt erforderlich, sondern wandelt als „Dynamo“ die Kraft des Benzinmotors in elektrische Leistung. Und so fährt der PHEV bis Tempo 120 rein elektrisch, sobald der Akku-Vorrat erschöpft ist, springt der Benziner des PHEV an und erzeugt über den „Generator / Dynamo / dritter E-Motor“ elektrische Leistung.

Geschaltet werden muss dennoch nicht, denn ab Tempo 65 km/h kann der Benzinmotor via Kupplung direkt auf die Vorderachse „eingeklingt“ werden. Eine Gangschaltung im üblichen Sinne gibt es nicht, der Benziner arbeitet ab Tempo 65 bis zur Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h innerhalb seines Drehzalbereiches.

„Das technische Konzept überzeugt“

Trotz der kleinen „Holper“ beim Thema E-Antrieb und der Schaltpaddel ist der Tester nach seiner 550 km weit führenden Testfahrt vom Sinn des Mitsubishi Outlander PHEV überzeugt und bescheinigt ihm ein „überzeugendes Konzept“.

Und Kritik?

Wirklich genervt hat den Tester wohl nur die elektrische Heckklappe, für ihn war diese im Betrieb einfach eine Nummer zu langsam. Da können wir nicht widersprechen, aber uns nervt das Gepiepse der Heckklappe sogar mehr, als deren Tempo.

 

Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid im Dauertest

Wir haben mittlerweile fast 12.000 km mit dem Outlander zurückgelegt und sind bei einem Durchschnitt von 3.2 Litern im Alltag angekommen. Probleme in den letzten knapp 10 Monaten? Keine – aber das hatten wir auch so erwartet. Die Fahrzeuge von Mitsubishi sind für deren Qualität bekannt.

 

 

 

 

Mehr Antworten zum Plug-In Hybrid Outlander von Mitsubishi:

 

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Autos und Motorsport – meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden.
Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.

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Selbstfahrende Autos auf Englands Straßen — Großbritannien will autonom voranfahren

Autofahren in England findet auf der linken Straßenseite statt. Das dürfte Touristen und Geschäftsleute bald nicht mehr kümmern, wenn es nach den Plänen der Regierung geht.

Die britische Regierung möchte unter anderem die chronisch verstopften Straßen der Hauptstadt London möglichst schnell mit autonom fahrenden Autos bevölkern. Dafür sollen Unternehmen, die an künstlicher Intelligenz arbeiten, mit 75 Millionen Pfund (aktuell ca. 84,4 Millionen Euro) gefördert werden. 160 Millionen Pfund (180 Millionen Euro) sollen in den Ausbau des Mobilfunknetzes mit 5G-Standard fließen.

Regierung fördert Autodrive-Projekt

Natürlich möchte Großbritannien hiermit die eigene Wirtschaft nach dem Brexit im internationalen Wettbewerb nach vorne bringen. Der englische Autobauer Jaguar Land Rover spielt hierbei eine wichtige Rolle. Das Unternehmen ist Teil des mit öffentlichen Geldern geförderten „UK Autodrive“ Projektes, dem außerdem Unternehmen wie Ford, AXA und andere angehören.

In Coventry nahe Birmingham und damit vor der eigenen Haustüre hat Jaguar Land Rover nun mit der Erprobung von selbstfahrenden Autos begonnen. Mit den Testfahrten soll nicht nur die Kommunikation unter den Autos, sondern auch zwischen Fahrzeug und der Verkehrsinfrastruktur, z.B. Ampeln und Verkehrszeichen, perfektioniert werden.

Touristen und Geschäftsreisenden in England dürfte die schnelle Durchsetzung der autonomen Autos sehr recht sein. Anstatt sich auf dem Weg zum nächsten Termin an den Linksverkehr gewöhnen zu müssen, lässt man das Auto selber fahren.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/feldversuch-mit-autonomen-autos-in-england-12802960.html

VW Virtus — Stufenheck-Polo für Brasilien

Der Autobauer VW hat aus dem neuen Polo für den südamerikanischen Markt eine Stufenhecklimousine entwickelt. Der VW Virtus wurde jetzt in Sao Paulo vorgestellt.

Der neue VW Virtus baut natürlich auch auf dem Modularen Querbaukasten des Konzerns auf. Im Virtus schmieden die Wolfsburger daraus eine 4,48 Meter lange Limousine, die den Polo um satte 43 Zentimeter in der Länge überragt. Zudem soll der Virtus mit einem 2,65 Meter langen Radstand – 10 Zentimeter mehr als im aktuellen Polo – Platz für fünf Erwachsene und zusätzlich einen der größten Kofferräume seiner Klasse mit 521 Litern Volumen bieten (270 Liter mehr als im Polo).

Ethanol taugliche Motoren für den Virtus

Einzig angebotener Motor ist ein Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner, der auch mit Ethanol betrieben werden kann. Im Benzin-Modus gibt der 1.0 TSI 115 PS an die Vorderräder ab, wird Ethanol getankt, so soll die Leistung auf 129 PS steigen. Das maximale Drehmoment liegt in beiden Fällen bei 200 Nm. In 9,9 Sekunden soll der Virtus von Null auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 194 km/h angegeben. Später soll noch ein 1,6-Liter-Saugbenziner angeboten werden, der ebenfalls mit Ethanol gefüttert werden kann. Beide Motoren werden wahlweise mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer Sechsgang-Automatik gekoppelt.

Das Angebot an Assistenz- und Infotainmentfeatures übernimmt der Virtus aus dem Polo.

Der neue VW Virtus wird ausschließlich in Brasilien angeboten und auch dort gebaut. Später könnte er auch die Stufenheckversionen des alten Polo in den Märkten Russland und Indien ersetzen. Preise wurden noch nicht genannt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/vw-virtus-stufenheck-polo-fuer-brasilien-716599.html