Neuer BMW X3 G01 (2017) — Bilder vom neuen SUV kurz vor Premiere geleaked

Neuer BMW X3 G01 (2017) — Bilder vom neuen SUV kurz vor Premiere geleaked

Der neue BMW X3 der Baureihe G01 debütiert am 26.6. 2017 in Spartanburg. Kurz vorher sind offizielle Fotos von dem SUV aufgetaucht, von dem es 2020 auch eine Version mit Elektro-Antrieb geben soll, wie BMW-Chef Harald Krüger bestätigt hat. Damit ändert BMW seine Elektro-Strategie. Der X3 basiert außerdem einer neuen, flexiblen Technik-Plattform, mit der das SUV bis zu 100 Kilogramm Gewicht spart.

Die offenbar von einer asiatischen Website des Hersteller versehentlich vorab veröffentlcihten Fotos, die die Website carscoops zuerst veröffentlicht hat, finden Sie in der Bildergalerie. Offizielle Fotos und von der Weltpremiere des neuen BMW X3 und Infos zum neuen SUV gibt es am 26.6. nachmmittags.

Der neue X3 soll auch elektrisch fahren

BMW-Chef Harald Krüger hatte während einer USA-Reise bestätigt, dass der neue BMW X3 auch als Elektroauto auf den Markt kommt. Damit ändert BMW seine Elektro-Strategie und stellt auch seine konventionellen Baureihen auf elektrischen Antrieb um. Auf den Markt kommt der Konkurrent des neuen Audi Q5 und des Mercedes GLC 2017 – zunächst mit Verbrennungsmotoren.

Neuer BMW X3 wird nur wenig größer

Optisch werden die Bayern den neuen BMW X3 nur behutsam fortschreiben – er basiert zwar als erstes SUV-Modell auf der neuen flexiblen Plattfom „CLAR“ vormals „35up“. Doch er wird nahezu die gleichen Abmessungen haben wie das aktuelle Modell, Breite, Höhe sowie Radstand legen nur marginal zu – dennoch soll der neue X3 rund 100 Kilo leichter werden und im Innenraum deutlich mehr Platz aufweisen. Auch an der Aerodynamik feilten die Ingenieure, so dass bei den bekannten Motoren die Emissionen und der Verbrauch reduziert werden. Der sDrive 18d kommt so auf knapp unter 120g/km CO2.

Als vorläufig stärkstes Modell wird der X3 als M40i firmieren, der von einem 360 PS starken Dreiliter-Reihensechszylinder-Benziner befeuert wird. Das M-Performance-Modell wird per Turbo zwangsbeatmet, erhält Sechsgangschaltung oder gegen Aufpreis eine Achtgang-Automatik. Bereits 2015 wurde der X4 mit diesem Motor aus- und aufgerüstet. Deutlich später verpasst BMW dem X3 dann auch ein echtes M-Modell.

Plug-in-Hybrid mit knapp 300 PS

Wer motorseitig nicht in diesen Spähren fährt, muss sich mit Zweiliter-Dieseln oder den Dreiliter-Sechszylindern zufrieden geben. Die gute Nachricht: Dreizylinder-Aggregate werden im X3 nicht Einzug halten, dafür aber ein Plugin-Hybrid mit Zweiliter-Diesel und einer Systemleistung von rund 252 PS und einer elektrischen Reichweite von 50 Kilometern.

Optisch wird sich der neue BMW X3 nicht grundlegend ändern. Die Niere steht etwas steiler im Wind, die Scheinwerfer, gegen Aufpreis mit LED-Technik, erhalten eine neue Optik. Die seitliche Sicke verläuft beim neuen Modell durchgehend in Höhe der Türgriffe bis zum Ende des Fahrzeugs. Insgesamt wird der X3 wie der kleine Bruder des neuen BMW X5 erscheinen.

Neu aufgestellt zeigt sich der BMW X3 auch im Innenraum. Wie schon im neuen 7er zeigt sich auch im X3 der zentrale Bordmonitor als Touchscreen ausgeführt. Die Instrumenten-Kombination und das Info-Display kommen mit Black-Panel-Technologie und treten damit erst dann in Erscheinung, erst wenn der Fahrer den Startknopf drückt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/erlkoenig-bmw-x3-2017-g01-infos-leak-fotos-preise-marktstart-8032809.html

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Infiniti QX50 — Mittelklasse-SUV mit Super-Motor

Die Nissan-Nobeltochter Infiniti renoviert ihre Mittelklasse-SUV-Baureihe QX50. Auf der L.A. Autoshow debütiert das gänzlich neue Mittelklassemodell mit revolutionärer Motortechnik.

Bereits 2016 hatte die Nissan-Nobeltochter Infiniti-Fans an der Zukunft des QX50 schnuppern lassen, als man das Infiniti QX Sport Inspiration Concept gezeigt hatte. Auf der Detroit Motor Show 2017 wurde der neue Mittelklasse-SUV weiter konkretisiert. Das QX50 Concept gab sich seriennah. Wie seriennah das Concept bereits war, zeigt die Weltpremiere des neuen QX50 jetzt auf der L.A. Autoshow.

Technik für autonomes Fahren

Zu Technik wurde seinerzeit noch nicht viel verraten. Mittlerweile ist aber klar: Im neuen SUV wird aber der neue Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit variabler Kompression debütieren und mit einem CVT-Getriebe zusammenarbeiten. Die Leistung soll bei 272 PS und 380 Nm liegen. Die neue Plattform ist primär auf Vorderradantrieb ausgelegt, optional wird der Nissan QX50 aber auch mit Allradantrieb angeboten werden. Zudem wird der neue SUV mit einem „autonom-Fahren“-Technik-Paket gespickt, das demnächst in weiteren Serienmodellen angeboten werden soll. Zusammengefasst werden die Assistenzsysteme unter dem Namen ProPilot. Für den Spurt von Null auf 98 km/h geben die Japaner zwischen 6,3 (AWD) und 6,7 (FWD) Sekunden an. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 230 km/h liegen.

Der Kofferraum des QX50 soll dank längsverschiebbarer Rückbank zwischen 895 und 1.048 Liter Gepäck (US-Norm) schlucken können. Werden die Rücksitze umgelegt, so soll das Ladevolumen sogar bis auf 1.699 Liter anwachsen.

Beim Design des 4,69 Meter langen, 1,68 Meter hohen und 1,90 Meter breiten Infiniti QX50 (Radstand: 2,80 Meter) haben die Japaner dabei die neue Designlinie der Marke erstmals auf ein SUV-Modell übertragen. Kräftige Formen werden mit fließenden Linien kombiniert. Der Innenraum hat sich organischen Formen verschrieben, die sich optional mit Leder auf den Sitzen sowie Alcantara an den Türbrüstungen und am Dachhimmel zu einem Luxusambiente paaren. Dazu gibt es Edelhölzer und Aluminiumapplikationen. Auf der Mittelkonsole sitzt der obligatorische Touchscreen, der zahlreiche Bedienfunktionen bündelt. Den Mitteltunnel teilen sich der Automatikwählhebel und ein Dreh-Drück-Controller.

Der neue Infiniti QX50 soll noch in 2017 in das Modellprogramm aufgenommen werden. Seine Premiere feiert der QX50 auf der L.A. Autoshow 2017. In den USA kommt er Anfang 2018 in den Handel, in Europa erst im Herbst 2018. Gebaut wird der QX50 im Daimler-Nissan-Gemeinschaftswerk in Mexiko.

In der Fotoshow zeigen wir noch den Infiniti QX50 Concept.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/infiniti-qx50-daten-infos-marktstart-preis-1045203.html

Karlmann King Stealth SUV — V10-Kampfbomber für Ölscheichs

Auf der Dubai Motorshow hat der chinesische Tuner Karlmann King sein Stealth-SUV vorgestellt. Das Riesen-SUV setzt auf Ami-Technik und einen 370-PS-V10

Wenn man Autos verkaufen möchte, die auf den ersten Blick verhältnismäßig sinnfrei, aber exorbitant teuer sind, ist Dubai eine gute Adresse. Die Dubai Motorshow im November bringt neben den üblichen Protz- und Prunk-Gefährten für Menschen mit überquellenden Bargeldreserven auch regelmäßig Fahrzeuge ins Rampenlicht, die noch abgefahrener sind als die üblichen Verdächtigen. Auf den Karlmann King trifft das zweifelsfrei zu.

Erdacht wurde der Karlmann King von der chinesischen Firma IAT, die üblicherweise Ford-Offroader für den chinesischen Markt mit viel Bling-Bling „veredelt“. Entsprechend ist auch die Basis des im Design eines Tarnkappenbombers gehaltenen Mega-SUV eine sehr amerikanische, denn unter dem Karlmann King steckt die Plattform des Riesen-Pickup Ford F-450 Superduty. Das bedeutet neben dem Leiterrahmen auch zwei Starrachsen, also robuste Lkw-Technik mit Durchsetzungswillen im Gelände.

V10-Benziner mit 367 PS

Gefedert wird mit Luftfeder-Elementen, was trotz der archaischen Starrachsen einen gewissen Fahrkomfort vermitteln dürfte. Als Antrieb dient der damalige Top-Benziner der Baureihe, ein V10 mit 6,8 Liter Hubraum und 367 PS. Der erscheint auch notwendig, denn das Ungetüm (5,99 Meter lang und jeweils 2,48 Meter breit und hoch) ist nicht gerade ein Leichtgewicht. Im Standard-Trimm bringt der Karlmann King bereits 4,5 Tonnen auf die Waage, bei der optional angekündigten schussfesten Variante sollen es rund 6,5 Tonnen werden.

Wie für die angepeilte Kundschaft üblich wurde neben dem abgefahrenen Karosseriedesign vor allem der Innenraum sehr extravagant gestaltet. Barocke Farben und Formen mit ausreichend Gold-Verzierungen in verschiedenen Stilen stehen zur Auswahl. Der schwerreiche Besitzer kann vom Rücksitz aus wesentliche Funktionen per Mobiltelefon-App steuern, neben der Klimatisierung auch die Beleuchtung, den Kühlschrank und die Kaffeemaschine.

Karlmann King kostet 1,6 Millionen Euro

Wesentliche Unterhaltungselektronik ist natürlich auch an Bord, neben einem Video-System gibt es gegen Aufpreis auch Satelliten-TV und -Telefonanbindung, eine Spielkonsole und eine wattstarke Soundanlage. Richtig follt unterwegs ist der Karmann King allerdings nicht, bei 140 km/h ist Schluss mit Beschleunigung. Dafür ist das Auto laut Hersteller in Temperaturregionen zwischen -40 und +90 Grad Celsius funktionsfähig. Und was kostet der Spaß? Umgerechnet rund 1,6 Millionen Euro, ohne Extras.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/karlmann-king-stealth-suv-kampfbomber-fuer-oelscheichs-736894.html