Nissan

Nissan

Nissan (jap. 日産自動車株式会社, Nissan Jidōsha Kabushiki kaisha, dt. Nissan Automobil AG) ist ein japanischer Automobilhersteller, in dem Datsun und Prince aufgegangen sind.

Nissan ist im Nikkei 225 gelistet und ist am Börsenwert gemessen der drittgrößte Fahrzeughersteller weltweit.

Im Jahr 1999 bildete Renault mit Nissan die Allianz Renault-Nissan und hält seitdem 43,5 Prozent der Nissan-Anteile. Im Jahr 2010 ging die Daimler AG eine strategische Partnerschaft mit Renault-Nissan ein und beteiligt sich mit 3,1 Prozent an Nissan. Die restlichen Anteile befinden sich im Streubesitz.

Quelle: Wikipedia

NISSAN Fahrberichte

Alle Nissan-Fahrberichte in meinem Blog im Überblick. Bereits seit gut 2 Jahren gehört Nissan zu den Automobil-Herstellern die eine Zusammenarbeit mit Automobil-Bloggern pflegen. Mein erster Testwagen war ein Nissan 370Z und direkt darauf ein Nissan Juke mit 1.6 Liter Turbomotor. Alle Artikel zum Hersteller Nissan sind hier gelistet – einen Überblick über die Fahrberichte gibt die folgende Aufstellung:

Nissan 15 370Z Fahrbericht

Nissan 370Z

Das sportliche zweisitzige Coupé mit dem kraftvollen 328 PS V6 war bereits mehrfach im Blog ein Thema. Hier im jüngsten Fahrbericht [klick], in diesem Artikel ging es um die Nismo-Version [klick] und dieser Artikel ist ursprünglich von der „Testfahrer-Seite“ und wurde 2012 von mir erneut veröffentlicht [klick].

 

Nissan Note neu von hinten

 

Nissan Note

Der neue Nissan Note basiert auf der aktuellen Nissan-Renault B-Plattform und kam in diesem Jahr völlig neu auf den Markt. Meinen Fahrbericht von der Presse-Vorstellung findet man hinter diesem Link [klick]. Gefahren habe ich sowohl den 1.2 Benziner als auch den 1.5 dCi Diesel.

 

Nissan Juke nismo Fahrbericht Titelbild

Nissan Juke

Der ungewöhnlich gezeichnete kompakte SUV war bereits mehrfach Thema in meinem Blog. Zuletzt bin ich die NISMO-Variante des Juke gefahren [klick]. Da beim Juke-Nismo viele Blogger vor Ort waren, gab es von mir auch eine entsprechende Blogger-Rundschau [klick], wer sich also nach vielen Meinungen zum NISMO-Juke umschauen will, der sollte diesen Beitrag auf jeden Fall anklicken. In diesem Artikel gibt es einen Rückblick auf den ersten Juke-Fahrbericht von mir.   „Flink und durstig“ – das war die Überschrift über meinem ersten Nissan Juke Fahrbericht [klick].

Eine besonders eindrucksvolle Vorstellung lieferte der Nissan Juke-R mit seinen 480 PS ab. In Deutschland konnten nur wenige Journalisten mit dem Zwitter aus Nissan GT-R und Juke zu einer Testfahrt aufbrechen. Als es für mich so weit war, regnete es leider Bindfäden – so dass in erster Linie die Traktion des schwarzen Kubus in Erinnerung blieb.

 

Leaf nismo RC Testfahrt

Leaf Nismo RC

Mit der Elektrifizierung des Automobils wird sich vieles ändern. Schon bald wird es eine Formel-Serie der FIA für Elektrofahrzeuge geben. Einen Eindruck von einem Elektro-Rennwagen konnte ich mir bei einer Fahrt mit dem Leaf Nismo RC auf der Rennstrecke verschaffen [klick].

 

Micra

Der kleine Micra gehört zu den Frauenverstehern im Nissan-Programm. Meinen Fahrbericht über den Micra DIG-S kann man hier nachlesen [klick]. Auch beim Kulleraugen Micra habe ich gerne auf die Erfahrungen eines anderen Bloggers verlinkt [klick].

 

Nissan Pathfinder Fahrbericht Offroad Blog

Pathfinder

Vom kleinen Micra zum großen Pathfinder. Mit dem kantig gezeichneten Pathfinder hat Nissan einen echten 4×4-Helden im Programm. Mein eigener Fahrbericht wurde ein wenig eingeschränkt, weil bereits nach wenigen Tagen ein Reh vor das Fahrzeug lief. Das Ergebnis war klar. Der Pathfinder musste jedoch zurück zu Nissan und bekam dort eine neue Stoßstange.

 

Nissan Qashqai Weinberge

Qashqai

Nissan kann auch einen erfolgreichen Vertreter in der Klasse der kompakten SUV vorzeigen. Der Qashqai kam mit seinem 150 PS Diesel und Allradantrieb zum Test. Der Fahrbericht ist hier zu finden [klick].

 

Nissan GT-R GT3 08 24h-2013

Motorsport

Nissan ist im Motorsport sehr aktiv. Und so gibt es in meinem Blog auch einige Artikel über die Motorsport-Aktivitäten der Japaner. Hier zum Beispiel zum „24h-Rennen 2012„.  Aber natürlich auch vom Rennen in 2013.

Viele weitere Artikel zum japanischen Automobil-Hersteller NISSAN findet man hinter diesem Link [klick].

 

 

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

Neuer Audi A7 Sportback (2018) — Viertürer-Coupé mit A8-Technik

Audi stellt den neuen A7 vor. Das Viertürer-Coupé nutzt A8-Technik: 48-Volt-Mildhybrid, Allradlenkung und autonome Funktionen. Der Innenraum bietet mehr Platz als bisher.

Der neue Audi A7 hat einen breiteren, aber flacheren Singleframe-Grill als der neue A8. Auch im Vergleich zum Vorgänger wurde der Markengrill breiter, bekam außerdem schärfere Kanten. Am Licht ist die neue Generation ebenfalls erkennbar: 12 Segmente stehen in den Scheinwerfern nebeneinander, gegen Aufpreis baut Audi HD Matrix LED- und Laserlicht ein.

Neuer A7 mit alten Abmessungen

Die Maße der Karosserie haben sich nicht verändert: Der Viertürer ist 4,97 Meter lang und 1,91 breit sowie 1,42 Meter flach. Den Radstand gibt Audi mit 2,93 Meter an. Die lieferbaren Räder sind bis zu 21 Zoll groß. Das Heck ist leicht eingezogen, die Rückleuchten mit ihren jeweils 13 Segmenten verbindet ein Lichtband. Darüber fährt ab 120 km/h ein Heckspoiler aus. Scheinwerfer und Rücklichter zeigen beim Öffnen und Schließen des A7 eine sogenannte Licht-Choreografie.

Zwei Touchscreens serienmäßig

Innen orientiert sich der A7 im Bedienkonzept am A8. Serienmäßig ist ein 10,1-Zoll-Display in die Mittelkonsole integriert, bedient wird das Auto über MMI Touch Response: zwei Touchscreens ersetzen den bisher bekannten Drehdrücksteller samt einiger Tasten und Schalter. Das obere Display für das Infotainment ergänzt ein darunter liegendes 8,6-Zoll-Display für Klima, Komfortfunktionen und Texteingabe. Gegen Aufpreis ist das obere Display 12,3 Zoll groß, ein optionales Head-up-Display projiziert Informationen ins Fahrer-Sichtfeld.

Infotainment und Assistenz wie im A8

Infotainment und Connectivity stammen vom A8. Das geht bis hin zu Car-to-X-Funktionen, mit denen sich Audi-Modelle gegenseitig über Gefahren und Verkehrszeichen informieren können. Autonomes Parken soll im Lauf des Jahres 2018 verfügbar sein.

Drei Assistenz-Pakete wird Audi anbieten: Parken, Stadt und Tour. Wer alle drei bucht, bekommt 39 Fahrer-Assistenzsysteme, die Informationen dafür liefern je fünf Kameras und Radarsensoren, 12 Ultraschallsensoren und ein Laserscanner. Die Informationen laufen im zentralen Fahrerassistenz-Steuergerät (zFAS) zusammen.

Allradlenkung und Sportdifferenzial

Das Fahrwerk verfeinern Bausteine aus der elektronischen Fahrwerkplattform (EFP). Dazu gehören neben weiterentwickelten Achsen auch die Optionen Luftfederung und Allradlenkung. Ein Überlagerungsgetriebe an der Vorderachse variiert die Lenkübersetzung, zusätzlich schlagen bei niedriger Geschwindigkeit die Hinterräder bis zu 5 Grad ein. Das erhöht die Agilität und reduziert den Wendekreis um 1,1 Meter. Ab 60 km/h lenken die Hinterräder mit und verbessern so den Geradeauslauf sowie die Spurstabilität. Gegen Aufpreis verteilt das Sportdifferenziel die Kraft aktiv zwischen den Hinterrädern und hilft dem Viertürer damit zusätzlich ums Eck.

Zunächst verkauft Audi den A7 mit einem 3.0-V6-Turbo. Der Benzin-Direkteinspritzer liefert 340 PS und 500 Nm über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an den Allradantrieb. In 5,3 Sekunden beschleunigt der A7 55 TFSI von null auf 100 km/h, bei 250 km/h greift die elektronische Abregelung. Der V6 ist mit einem 48-Volt-Bordnetz kombiniert, das den Audi zwischen 55 und 160 km/h im mit ausgeschaltetem Motor im Schubbetrieb rollen lassen kann („Segeln“). Die Start-Stopp-Funktion kann den Motor bis 22 km/h ausschalten und wieder innerhalb kürzester Zeit auf die nötige Drehzahl bringen. Die Mildhybrid-Technik soll den Praxisverbrauch um bis zu 0,7 Liter/100 km senken. Im NEFZ verbraucht der A7 6,8 Liter Super/100 km. Das entspricht 154 g CO2/km.

Preise ab 67.800 Euro

Der neue Audi A7 55 TFSI Quattro S-Tronic kostet ab 67.800 Euro und kommt Ende Februar 2018 auf den deutschen Markt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-audi-a7-2018-vorstellung-marktstart-preis-bilder-12755922.html

Mercedes-AMG G 65 Final Edition — Sondermodell zum Ende des G-V12

Die Mercedes G-Klasse an sich hat noch eine große Zukunft, die Tage des G 65 mit seinem V12-Motor sind dagegen gezählt. Zum großen Finale legt Mercedes den Super-Geländewagen als Final Edition auf.

Zum Auslauf des Mercedes-AMG G 65 bietet AMG eine exklusive Final Edition an. Sie ist auf weltweit 65 Exemplare limitiert. Die besonders expressive finale Auflage spiegelt die Erfolgsgeschichte des stärksten Serien-Offroaders der Welt wider. Mehr als jede dritte weltweit verkaufte G‑Klasse stammt aus dem Hause AMG.

Auf der Antriebsseite ändert sich auch zum Finale nichts. Der 6,0-Liter-V12-Motor, der sich unter einer Carbon-/Aluminium-Motorabdeckung versteckt, leistet weiter 630 PS und das maximale Drehmoment liegt weiter bei 1.000 Nm. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt weiter das bekannte Siebengang-Automatikgetriebe. Damit beschleunigt die AMG G-Klasse in 5,3 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h (elektronisch begrenzt).

Expressives Äußeres, hochwertiges Inneres

Beim dynamischen Exterieurdesign der G 65 Final Edition betonen 21 Zoll große Leichtmetallräder im 5‑Doppelspeichen-Design in bronze, silberne Bremssättel und der seitliche AMG-Sport-Zierstreifen den sportlichen Auftritt. Weitere Akzente setzen in bronze matt gehaltene Features wie der Unterfahrschutz, Zierteile im Stoßfänger, die Felgen und die Außenspiegel sowie die Reserveradabdeckung in obsidianschwarz mit einem entsprechend gestalteten Einleger. Dazu passen der Kühlergrill mit schwarzem Gitter und einer bronze matt lackierten Umrandung. Trittbretter und Endrohre sind in mattem Schwarz gehalten. Einleger in den Außen-Schutzleisten in Hochglanzschwarz runden das Bild ab.

Auch im Interieur ist das Sondermodell von hochwertigem Design geprägt: Zum Umfang gehören scharze Nappa-Ledersitze mit Sitzwangen in Carbon-Optik und Ziernähten in hellbraun. Carbonzierteile mit Zierfäden in bronze, der gefräste Edition-Schriftzug im Haltegriff sowie Fußmatten mit Ledereinfassung in hellbraun und Ziernaht in schwarz runden das Bild ab. Der Fahrer nimmt hinter dem unten abgeflachten, griffigen Nappa-Leder-AMG-Performance-Lenkrad Platz. Besonders komfortabel wird die Fahrt dank des Sitzkomfort-Pakets inklusive Multikontursitze und Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer.

Unverändert bleibt auch die Positionierung des Mercedes G 65 Final Edition-Sondermodells. Mit einem Grundpreis von 310.233 Euro bleibt der Super-G das teuerste Modell im Mercedes-Angebot. Der normale G 65 kostet ab 275.723 Euro. Bestellbar sind die 65 Exemplare des Luxus-Geländewagens ab sofort.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-amg-g-65-final-edition-sondermodell-zum-ende-des-g-v12-775350.html