Offener Brief an den DMSB

Offener Brief an den DMSB

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Motorsport war und ist für mich Hobby und Leidenschaft zugleich, es ist mir daher ein Anliegen dieses Thema auch in meinen Blog zu bringen:

Offener Brief an den DMSB

Motorsport ist in Deutschland zudem mehr als nur die DTM. Deutlich erfolgreicher sind die vielen kleinen Rennserien. Addiert man deren Zuschauerzahlen, die Zahl der aktiven Motorsportler und beobachtet man das wuselige treiben in den Boxengassen der Nation an den Wochenenden, dann versteht man – mit wie viel Herzblut die Beteiligten – abseits von teuren Sponsoren-Zelten – bei der Sache sind.

Tom Schwede ist nicht nur ein Blogger, ein Ex-RoadTrip Teilnehmer, sondern auch einer – mit dem ich mich auf Anhieb gut verstanden habe. In seiner Freizeit kommentiert Tom Schwede unter anderem Motorsport-Veranstaltungen. Tom ist also ein Typ, der sich in der Motorsport-Szene in Deutschland wirklich auskennt.

Und Tom hat mich die Tage auf ein Thema aufmerksam gemacht, dass bisher eigentlich völlig unterhalb der medialen Aufmerksamkeit geblieben ist. Ehrlicherweise muss ich sagen – es war mir auch nicht bekannt, dass man in Deutschland, dem Automobil-Land Nummer 1 – mit derartigen Problemen und Kosten zu kämpfen hat, wenn man eine Rennserie austragen will.

Was jedoch in seinem Beitrag klar wird ist, es muss gehandelt werden und ich will seinen Aufruf ganz klar unterstützen!

Mehr über die Hintergründe gibt es bei Tom im Blog, den offenen Brief an den DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck gibt es direkt hier!

Offener-Brief-an-DMSB-2012-11-21

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

6 Comments

  1. Der DMSB und die FIA scheinen mir profitorientierte Egomanen zu sein. Denen geht es doch nur um's Geld, und ihre Sessel und Titel. Man sehe sich nur die Website des DMSB an. Gleich 2 sogenannte "Generalsekretäre" – die kosten auch blos Geld. Genau so, wie der Rest von dem Laden. Die haben den ganzen Tag nichts besseres oder anderes zu tun, als Regeln aufzustellen und sich zu überlegen, wo man einen Schweißpunkt am Käfig setzen darf und wieviel Halme ein Strohballen haben muss. Auweia…, armes Deutschland, armer Motorsport hierzulande. Ich trete dem Laden nicht bei, der bekommt keinen Cent von mir.

    1. gaius julius caesar… gebt dem mop brot und spiele und der pöbel ist besänftigt… und der scheiß klapt noch nach 2000 jahren… nur nennen sie sich jetzt christen, nach dem die ganze welt sauer auf die römer war… gut versteckt die vatikan stadt… die spinnen die römer… grüße aus des zaubertranks kessel…

  2. Jetzt jammert man schon in der Formel 1 über die Paydriver. Wenn man so weitermacht, wird´s nur mehr Paydriver geben. Ok, Motorsport kostet erst mal Geld. No pain, no gain. Aber wenn man jetzt schon die "Nachwuchsformeln" verstärkt schröpft, wo keine Fleischtöpfe von Herstellern, wie in "Produktionswagenserien" hängen, wird´s mit dem talentierten Nachwuchs eng. Die Formel 3 Teams werden die Gebühren umlegen, weniger Fahrer finden, und damit letztendlich eine Serie ausbluten. Wie steht denn Gerhard Berger, der bei der FIA den Nachwuchserien-Wildwuchs streamlinen soll, dazu?