Opel Vivaro Tourer und Combi+ — Zwei neue Passagiervarianten

Opel Vivaro Tourer und Combi+ — Zwei neue Passagiervarianten

Opel baut die Angebotspalette des Transporters Vivaro um zwei weitere Passagiervarianten aus. Der Vivaro Tourer kommt als flexible Business Lounge, der Vivaro Combi+ als Neun-Personen-Kleinbus.

Beiden neuen Vivaro-Modellen gemein ist die variable Sitzlandschaft, die Ausstattung auf Pkw-Niveau sowie die Sicherheitsausstattung. Ihre Weltpremiere feiern die beiden Vivaro-Varianten auf der IAA in Frankfurt.

Der neue Opel Vivaro Tourer empfiehlt sich als Business- und Reise-Lounge. Serienmäßig ist der Tourer mit einer auf Schienen verschiebbaren zweiten Sitzreihe mit drei Plätzen und Armlehnen an den Außenseiten ausgestattet. Um den Passagieren den Zutritt zur dritten, ebenfalls auf Schienen beweglichen Reihe zu erleichtern, lassen sich die äußeren Sitze per Easy-Entry-Funktion vorklappen.

Van als Business-Lounge

Um den Vivaro Tourer als Konferenz-Mobil nutzen zu können, kann die zweite Sitzreihe um 180 Grad drehen. Optional ist der Großraum-Van mit zwei 360-Grad-Drehsitzen – auf Wunsch auch in Leder – und Klapptisch zu haben. Laptop oder andere mobile Geräte lassen sich über zwei USB-Eingänge und eine 220-Volt-Steckdose (bis 300 Watt) in der zweiten Reihe anschließen. Für eine Pkw-Anmutung im Innenraum sorgen großflächige Verkleidungen sowie eine LED-Deckenbeleuchtung. Für das richtige Klima sorgen eine Klimaautomatik vorn sowie die manuelle Klimaanlage hinten. Privatsphäre garantieren getönte Scheiben.

Fahrer und Beifahrer sitzen auf sechsfach einstellbaren Sitzen mit Armlehne, Lendenwirbelstütze und Seitenairbag. Der Fahrersitz lässt sich zusätzlich in der Höhe justieren. Optional sorgt eine Zweier-Beifahrerbank mit Unterbodenfach für mehr Platz. Das Lenkrad mit Chromeinsätzen hüllt sich in Leder.

Äußerlich gibt sich der Opel Vivaro Tourer durch hochglanzschwarze Tür- und Heckklappengriffe sowie Außenspiegelgehäuse und 17-Zoll-Leichtmetallräder zu erkennen.

Mehr Komfort im Combi

Mit dem Vivaro Combi+ legt Opel eine Komfort-Upgrade zum bekannten Combi auf. Zu den Neuerungen zählen unter anderem ein sechsfach einstellbarer Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze und Armlehne, ein Lederlenkrad, Armlehnen für die Rückbänke sowie eine klappbare dritte Bank. Die vollständig ausgekleideten Fahrzeugseiten, Schiebefenster sowie optionale Fußraumteppiche im Cockpit und eine manuelle Klimaanlage erhöhen die behagliche Pkw-Atmosphäre. Auf Wunsch lässt sich der Combi+ auch mit zweiter Schiebetür ordern.

Preise und Marktstarttermine für die neuen Vivaro-Varianten nannte Opel noch nicht.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/opel-vivaro-tourer-und-combi-daten-infos-marktstart-preis-765439.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html