Outlander PHEV: Kompatibilitätsprobleme?

Outlander PHEV: Kompatibilitätsprobleme?

mein-auto-blog fährt seit über einem Jahr einen Mitsubishi Outlander PHEV als Dauertestwagen und wir freuen uns täglich über eine bunte Mischung an Leserbriefen (eMails). Auch in der letzten Woche waren ein paar spannende eMails dabei und wir versuchen immer, die sich oft wiederholenden Themen in einen Artikel zu fassen.

Was wir als Redaktion leider immer wieder mitbekommen, ist ein Mangel in der Kommunikation zwischen Autohaus und Kunden. Es scheint, als wäre hier immer noch Nachholbedarf. Das verwundert nicht, denn der Outlander PHEV ist als „erstes Plug-In Hybrid SUV“ in Serie gegangen und die Kunden oftmals begeistert vom günstigen Verbrauch, dem hohen Komfort, dem Allradantrieb und dem Raumangebot – aber ein PHEV setzt eben eine andere Nutzung voraus. Und hier ist das „klassische Verkaufsgespräch“, die Bedarfsermittlung zwischen Autokäufer und Verkäufer extrem wichtig. Zudem sind viele Kunden noch nicht geübt im Umgang mit den Ladesäulen und hinzu kommt das vom Staat verursachte „wirrwarr“ um die Ladestecker-Normen. Es gibt also noch viel zu erklären. In dieser Woche wollen wir noch einmal auf das Thema „Laden“ und „Ladestecker“ eingehen:

  • Welcher Ladestecker, wird wann gebraucht?

  • Welches Ladekabel braucht man?

Wir besitzen seit dem 4.Januar einen neuen plug in Outlander,der uns begeistert . Das Andocken an eine (öffentliche) Ladestation ist jedoch dank nicht vorhandener Kompatibilität unmöglich ! Passende Kabel oder Adapter befinden sich nicht im Fahrzeug ! Dies finde ich bei dem Anschaffungspreis von mehr als 50.000,€ gelinde gesagt erstaunlich ! Welche Anschlüsse brauchen wir ?

Absender: Der Redaktion bekannt.

Lieber PHEV-Kunde,

erst einmal: Glückwunsch. Sie haben sich für ein spannendes Auto entschieden. Was die „nicht vorhandene“ Kompatibilität angeht, so können wir für Aufklärung sorgen. Dem Fahrzeug sollte eigentlich ein Ladekabel mit Schuko (230V) Stecker beiliegen. Wenn nicht, Ihr Verkäufer wird Ihnen sicherlich weiterhelfen. Wenn es hier zu Komplikationen kommt, senden Sie uns bitte noch einmal eine eMail. Weiterhin ist ein Typ1 (Mode3) auf Typ2-Ladekabel ganz sinnvoll. Damit können Sie den Outlander PHEV an 99% aller Ladesäulen mit einer Typ2-Buchse laden. Typ2 wird häufig auch als Mennekes-Stecker bezeichnet. Ein entsprechendes Kabel bekommen Sie zum Beispiel bei Ihrem Mitsubishi-Händler (UVP 356 €) oder hier (230 €)

Das Problem ist ganz grundsätzlich: Der Outlander PHEV verfügt über zwei Ladebuchsen, einmal Typ1, Mode 3 und einmal den ChaDeMo-Schnelllader für Gleichstrom. ChaDeMo-Schnelllader sind in Deutschland leider noch in der absoluten Minderheit. Hier hat sich die dt. Automobil-Industrie durchgesetzt und den CCS-Combo 2 Stecker durchgesetzt. Allmählich steigt die Zahl der „Diskriminierungsfreien“ Ladesäulen an, dort werden dann ChaDeMo, CCS und Typ 2 angeboten – aber leider ist das wirklich noch die Minderzahl.

Für Zuhause langt vermutlich das normale Schuko-Ladekabel. Gerade wenn das Fahrzeug über Nacht lädt, ist dies völlig ausreichend. Für unterwegs sollten Sie sich ein Typ1 (Mode 3) auf Typ2-Kabel in den Kofferraum legen. ChaDeMo-Säulen besitzen ein eigenes Kabel. Solche Schnelllader finden Sie mittlerweile häufig bei ALDI-Süd und bei immer mehr IKEA-Filialen. Einen Überblick bietet Ihnen auch diese Webseite: chargemap.com

Sie wollen immer und überall laden?

Wenn Sie eine völlig Unabhängigkeit von Steckern und Anschlussarten haben möchten, empfehlen wir eine mobile Ladebox von „car-go-electric.de“. Wir testen diese Ladebox gerade und die Kompatibilität dieser Box kennt keine Grenzen. Aus Industrie-Steckern (CEE) und sogar Camping-Buchsen machen Sie damit jederzeit Ladestationen für Ihren PHEV! Bei car-go-electric.de berät man Sie gerne über die Optionen!

Mitsubishi Outlander PHEV 84 Urlaubsfahrt

 

 

 

 

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

Neuer Audi A7 Sportback (2018) — Viertürer-Coupé mit A8-Technik

Audi stellt den neuen A7 vor. Das Viertürer-Coupé nutzt A8-Technik: 48-Volt-Mildhybrid, Allradlenkung und autonome Funktionen. Der Innenraum bietet mehr Platz als bisher.

Der neue Audi A7 hat einen breiteren, aber flacheren Singleframe-Grill als der neue A8. Auch im Vergleich zum Vorgänger wurde der Markengrill breiter, bekam außerdem schärfere Kanten. Am Licht ist die neue Generation ebenfalls erkennbar: 12 Segmente stehen in den Scheinwerfern nebeneinander, gegen Aufpreis baut Audi HD Matrix LED- und Laserlicht ein.

Neuer A7 mit alten Abmessungen

Die Maße der Karosserie haben sich nicht verändert: Der Viertürer ist 4,97 Meter lang und 1,91 breit sowie 1,42 Meter flach. Den Radstand gibt Audi mit 2,93 Meter an. Die lieferbaren Räder sind bis zu 21 Zoll groß. Das Heck ist leicht eingezogen, die Rückleuchten mit ihren jeweils 13 Segmenten verbindet ein Lichtband. Darüber fährt ab 120 km/h ein Heckspoiler aus. Scheinwerfer und Rücklichter zeigen beim Öffnen und Schließen des A7 eine sogenannte Licht-Choreografie.

Zwei Touchscreens serienmäßig

Innen orientiert sich der A7 im Bedienkonzept am A8. Serienmäßig ist ein 10,1-Zoll-Display in die Mittelkonsole integriert, bedient wird das Auto über MMI Touch Response: zwei Touchscreens ersetzen den bisher bekannten Drehdrücksteller samt einiger Tasten und Schalter. Das obere Display für das Infotainment ergänzt ein darunter liegendes 8,6-Zoll-Display für Klima, Komfortfunktionen und Texteingabe. Gegen Aufpreis ist das obere Display 12,3 Zoll groß, ein optionales Head-up-Display projiziert Informationen ins Fahrer-Sichtfeld.

Infotainment und Assistenz wie im A8

Infotainment und Connectivity stammen vom A8. Das geht bis hin zu Car-to-X-Funktionen, mit denen sich Audi-Modelle gegenseitig über Gefahren und Verkehrszeichen informieren können. Autonomes Parken soll im Lauf des Jahres 2018 verfügbar sein.

Drei Assistenz-Pakete wird Audi anbieten: Parken, Stadt und Tour. Wer alle drei bucht, bekommt 39 Fahrer-Assistenzsysteme, die Informationen dafür liefern je fünf Kameras und Radarsensoren, 12 Ultraschallsensoren und ein Laserscanner. Die Informationen laufen im zentralen Fahrerassistenz-Steuergerät (zFAS) zusammen.

Allradlenkung und Sportdifferenzial

Das Fahrwerk verfeinern Bausteine aus der elektronischen Fahrwerkplattform (EFP). Dazu gehören neben weiterentwickelten Achsen auch die Optionen Luftfederung und Allradlenkung. Ein Überlagerungsgetriebe an der Vorderachse variiert die Lenkübersetzung, zusätzlich schlagen bei niedriger Geschwindigkeit die Hinterräder bis zu 5 Grad ein. Das erhöht die Agilität und reduziert den Wendekreis um 1,1 Meter. Ab 60 km/h lenken die Hinterräder mit und verbessern so den Geradeauslauf sowie die Spurstabilität. Gegen Aufpreis verteilt das Sportdifferenziel die Kraft aktiv zwischen den Hinterrädern und hilft dem Viertürer damit zusätzlich ums Eck.

Zunächst verkauft Audi den A7 mit einem 3.0-V6-Turbo. Der Benzin-Direkteinspritzer liefert 340 PS und 500 Nm über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an den Allradantrieb. In 5,3 Sekunden beschleunigt der A7 55 TFSI von null auf 100 km/h, bei 250 km/h greift die elektronische Abregelung. Der V6 ist mit einem 48-Volt-Bordnetz kombiniert, das den Audi zwischen 55 und 160 km/h im mit ausgeschaltetem Motor im Schubbetrieb rollen lassen kann („Segeln“). Die Start-Stopp-Funktion kann den Motor bis 22 km/h ausschalten und wieder innerhalb kürzester Zeit auf die nötige Drehzahl bringen. Die Mildhybrid-Technik soll den Praxisverbrauch um bis zu 0,7 Liter/100 km senken. Im NEFZ verbraucht der A7 6,8 Liter Super/100 km. Das entspricht 154 g CO2/km.

Preise ab 67.800 Euro

Der neue Audi A7 55 TFSI Quattro S-Tronic kostet ab 67.800 Euro und kommt Ende Februar 2018 auf den deutschen Markt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-audi-a7-2018-vorstellung-marktstart-preis-bilder-12755922.html

Mercedes-AMG G 65 Final Edition — Sondermodell zum Ende des G-V12

Die Mercedes G-Klasse an sich hat noch eine große Zukunft, die Tage des G 65 mit seinem V12-Motor sind dagegen gezählt. Zum großen Finale legt Mercedes den Super-Geländewagen als Final Edition auf.

Zum Auslauf des Mercedes-AMG G 65 bietet AMG eine exklusive Final Edition an. Sie ist auf weltweit 65 Exemplare limitiert. Die besonders expressive finale Auflage spiegelt die Erfolgsgeschichte des stärksten Serien-Offroaders der Welt wider. Mehr als jede dritte weltweit verkaufte G‑Klasse stammt aus dem Hause AMG.

Auf der Antriebsseite ändert sich auch zum Finale nichts. Der 6,0-Liter-V12-Motor, der sich unter einer Carbon-/Aluminium-Motorabdeckung versteckt, leistet weiter 630 PS und das maximale Drehmoment liegt weiter bei 1.000 Nm. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt weiter das bekannte Siebengang-Automatikgetriebe. Damit beschleunigt die AMG G-Klasse in 5,3 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h (elektronisch begrenzt).

Expressives Äußeres, hochwertiges Inneres

Beim dynamischen Exterieurdesign der G 65 Final Edition betonen 21 Zoll große Leichtmetallräder im 5‑Doppelspeichen-Design in bronze, silberne Bremssättel und der seitliche AMG-Sport-Zierstreifen den sportlichen Auftritt. Weitere Akzente setzen in bronze matt gehaltene Features wie der Unterfahrschutz, Zierteile im Stoßfänger, die Felgen und die Außenspiegel sowie die Reserveradabdeckung in obsidianschwarz mit einem entsprechend gestalteten Einleger. Dazu passen der Kühlergrill mit schwarzem Gitter und einer bronze matt lackierten Umrandung. Trittbretter und Endrohre sind in mattem Schwarz gehalten. Einleger in den Außen-Schutzleisten in Hochglanzschwarz runden das Bild ab.

Auch im Interieur ist das Sondermodell von hochwertigem Design geprägt: Zum Umfang gehören scharze Nappa-Ledersitze mit Sitzwangen in Carbon-Optik und Ziernähten in hellbraun. Carbonzierteile mit Zierfäden in bronze, der gefräste Edition-Schriftzug im Haltegriff sowie Fußmatten mit Ledereinfassung in hellbraun und Ziernaht in schwarz runden das Bild ab. Der Fahrer nimmt hinter dem unten abgeflachten, griffigen Nappa-Leder-AMG-Performance-Lenkrad Platz. Besonders komfortabel wird die Fahrt dank des Sitzkomfort-Pakets inklusive Multikontursitze und Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer.

Unverändert bleibt auch die Positionierung des Mercedes G 65 Final Edition-Sondermodells. Mit einem Grundpreis von 310.233 Euro bleibt der Super-G das teuerste Modell im Mercedes-Angebot. Der normale G 65 kostet ab 275.723 Euro. Bestellbar sind die 65 Exemplare des Luxus-Geländewagens ab sofort.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-amg-g-65-final-edition-sondermodell-zum-ende-des-g-v12-775350.html