Peugeot 2008 – mehr als nur attraktiv

Peugeot 2008 – mehr als nur attraktiv

Bislang haben wir Euch bereits gezeigt, dass der Peugeot 2008 ein gutaussehendes Kerlchen ist und mit der neuen GT-Line seine sportliche Linie zum Vorschein bringen kann. Hier aber wollen wir ein Auge auf seine Technik werfen – und so viel sei vorab bemerkt: sie ist auf dem neuesten Stand. Ganz gleich ob Konnektivität, Assistenz oder Sicherheit: Der Franzose fährt vorne mit.

Entspanntes Fahren dank moderner Assistenten

Starten wir mit den Assistenzsystemen. Die neue Generation des Peugeot 2008 bietet vieles, das das Leben an Bord leichter macht. So zum Beispiel die Active City Brake. Das Notbremssystem dient der Verbesserung der Sicherheit in der Stadt und kann bei einer drohenden Kollision eine Bremsung einleiten. Damit können Unfälle vermieden oder zumindest ihre Auswirkungen abgemildert werden. Ausschlaggebend für diese Technik ist ein Lasersensor mit einer kurzen Reichweite, der oben in der Windschutzscheibe sitzt. Von hier aus kann er optimal stehende oder auch fahrende Hindernisse erkennen, die sich auf derselben Fahrspur befinden. Wird der Abstand deutlich unterschritten und bleibt eine Fahrerreaktion aus, kann der Peugeot 2008 bei Tempi zwischen fünf und 30 km/h selbstständig eine Vollbremsung einleiten. Maximal kann der Notbremsassistent mit bis zu 10m/s² verzögern.

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Überall zu Hause: Sowohl in der Stadt, wie auch auf entlegenen Pfaden

Für eine gute Rücksicht sorgt die neue Rückfahrkamera. Legt man den Rückwärtsgang ein, aktiviert sich das System und zeigt die Umgebung hinter dem 2008 an. Das Bild wird auf dem 7-Zoll-Touchscreen des i-Cockpits angezeigt und versorgt den Fahrer mit einem gestochen scharfen Bild. So gehören Parkschäden der Vergangenheit an. Besonders, da farbige Markierungen das Rückwärtsfahren erleichtern. Noch leichter geht es mit dem aktiven Parksystem mit Lenkautomatik. Aktiviert man das Parksystem, muss man nur noch auf dem Touchscreen auswählen, ob längs oder quer zur Fahrbahn geparkt werden soll und schon legt der Peugeot 2008 los. Über die Ultraschall-Sensoren der Einparkhilfe vermisst der City-SUV die Parklücke und wartet dann auf den Fahrer, der das Go zum hineinfahren gibt. Der Fahrer muss nur noch mit den Pedalen „hantieren“, während der 2008 die Lenkarbeit übernimmt. Alles kann über die Rückfahrkamera beobachtet werden – ein praktisches und aufsehenerregendes Ausstattungsdetail.

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Bitte Rücksicht nehmen: Mit der Rückfahrkamera kein Problem

Bestens gerüstet mit der Grip Control

Aber den Peugeot 2008 möchte man nicht nur einparken (lassen), sondern auch fahren. Und das kann der City-SUV besonders gut – sogar bei den unterschiedlichsten Bedingungen. Seine 16 Zentimeter Bodenfreiheit erlauben es ihm auch den ein oder anderen ausgeschlagenen Pfad zu verlassen, während man sich mit den ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen keine Gedanken um das Wetter machen muss. Doch der 2008 bringt noch etwas mit, das ihn besonders für unbefestigtes Terrain befähigt: Die Grip Control.

Das System erweitert die Funktionsweise des ESP und bietet damit zu jedem Zeitpunkt beste Allround-Qualitäten – und das, obwohl er ohne Allradantrieb auskommt. Das hat aber auch seinen Grund, schließlich spart der City-SUV so das Gewichtsplus des 4×4-Antriebs ein und wiegt nur noch 1.120 kg. Damit ist der Peugeot 2008 das leichteste Fahrzeug seines Segments. Einzigartig ist aber auch die Auswahl, die einem die Grip Control bietet. Die Traktionskontrolle passt die Antriebskräfte, je nach gewähltem Modus, an. Ein Dreh am entsprechenden Bedienrad reicht – oder man lässt den Peugeot 2008 einfach alles automatisch  regeln.

Legt man lieber selbst Hand an, bleiben einem fünf Modi. Im Standard-Modus ist die Traktionskontrolle auf normale oder konstante Schlupfverhältnisse eingestellt. Der Schnee-Modus hingegen passt den Schlupf jedes Antriebsrads an die Gegebenheiten an. Ab 50 km/h wird wieder in den Standard-Modus gewechselt. Im Gelände-Modus hingegen, bietet der Peugeot 2008 beste Voraussetzungen fürs Fahren in rutschigem Gelände – wie etwa auf Matsch oder nassen Wiesen. Dabei wird das Drehmoment auf das Rad geleitet, das die beste Haftung besitzt. So gelingt das Anfahren im Handumdrehen und ein Festfahren sollte der Vergangenheit angehören. Daneben gibt es aber auch noch den Sand-Modus: Damit man auch auf lockerem Untergrund gut vorankommt, wird an beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf zugelassen. Bis zu 120 km/h kann dieser Modus aktiviert bleiben, bevor das System in den Standard-Modus wechselt. Last-but-not-least bleibt noch der ESP-Off-Modus. Hier kann man sein fahrerisches Talent auf die Probe stellen. Der Sicherheit zuliebe aktivieren sich aber die Sicherungssysteme ab 50 km/h wieder.

Peugeot i-Cockpit – intuitive Schönheit

In dem meisten Fällen ist man mit dem City-SUV aber doch im urbanen Dschungel unterwegs, der mit seinen vielen hektischen Situationen einen wachen Fahrer erfordert. Damit man es im Peugeot 2008 leicht hat sich zurecht zu finden, haben die Franzosen das i-Cockpit entwickelt. Auf konventionelle Tasten wird weitgehend verzichtet, um eine ausgewogene Ergonomie zu gewährleisten. So lenkt nichts vom Wesentlichen ab und der Fahrer hat alle Funktionen direkt im Blick.

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Form und Funktion: Der Peugeot 2008 Innenraum bietet beides

Dabei hilft beispielsweise das sehr kompakt bauende Lenkrad mit seinen Maßen von lediglich 351 x 329 mm. Es ist außerdem recht tief angebracht und sorgt so für ein intensives und direktes Fahrerlebnis. Zudem hat man so die hochgesetzten Instrumente bestens im Blick. Sie machen ein Head-Up-Display fast überflüssig, da der Fahrer seinen Blick kaum vom Fahrgeschehen abwenden muss.

Hoch ist auch der 7-Zoll-Touchscreen montiert und sitzt oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole. Dort sehen ihn der Fahrer und seine Passagiere bestens. Mit einer Bildschirmdiagonale von 18 cm stellt er überdies einen echten Blickfang dar. Auf ihm sind aber nicht nur die Blicke, sondern auch die Finger der Vornsitzenden zuhause, schließlich lassen sich über den Touchscreen zahlreichen Funktionen des Peugeot 2008 steuern. Neben den Fahrerassistenzsytemen ermöglicht er die Steuerung der Multimediasysteme, der Navigation, des Telefons und der weiteren Konfiguration des Fahrzeugs.

Mirror Screen – Die optimale Smartphone-Integration

Doch der Bildschirm des Peugeot 2008 kann noch mehr – Mirror Screen ist das Stichwort. Über dieses System lässt sich die Oberfläche des Apple- oder Android-Smartphones auf den 7-Zoll-Bildschirm in der Mittelkonsole projizieren. Apple iPhones ab dem Modell „5“ werden via Apple CarPlay, Android-Geräte via MirrorLink gespiegelt. Damit werden die Mobiltelefone unkompliziert und ablenkungsfrei in das Fahrzeug integriert und vermeiden es, den Fahrer mit der Straßenverkehrsordnung in Konflikt zu bringen.

Die Anbindung erfolgt über Bluetooth und ermöglicht sogar die Sprachsteuerung Siri oder S-Voice. Darüber hinaus können Anrufe getätigt werden, die Musikauswahl getroffen oder Textnachrichten empfangen werden. Aber auch gerätespezifische Apps stehen zur Verfügung. So bietet Apple CarPlay etwa iTunes, Spotify, Podcasts oder die Navigation über die App „Karten“. MirroLink bietet ähnliche Applikationen, sowie Sygic, Parkopedia, Audioteka  oder die interaktive Bedienungsanleitung MyPeugeot.

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Wer kann diesem Blick schon widerstehen. Ein echter Charmeur, der Peugeot 2008

Zum Schluss also die Frage: Zu viel versprochen? Mit seiner Technik ist der Peugeot 2008 auf dem neuesten Stand und muss sich von keinem etwas vormachen lassen. Weder bei seinem Design – das der Franzose zu Recht als „trés chic“ bezeichnen würde – noch bei seiner Ausstattung oder bei der aktuellsten Technik.

 

 

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht:http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen/
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Zukunft der Mittelklasse — Alle Infos und Fotos zu A4, 3er, C.Klasse und Co.

Die Mittelklasse erfindet sich gerade mal wieder neu, denn mit einer behutsamen Evolution ist es nicht getan. Der vorgezeichnete Weg zur Elektromobilität und zum autonomen Fahren erfordert neue Konzepte, und der Trend zum SUV knabbert weiter am klassischen Portfolio.

So rechnet Audi-Chef Rupert Stadler bereits für 2025 mit einem SUV-Anteil von 50 Prozent in seiner Modellpalette, aktuell liegt er hierzu- lande noch bei 25 Prozent. Mit Folgen für das übrige Programm: Der A4 – lange Zeit Bestseller und Umsatzbringer der Marke – verliert an Bedeutung und Stückzahl. In Deutschland belegt er zwar von Januar bis September als erfolgreichster Audi Platz sechs bei den Neuzulassungen, doch speziell im wichtigen China-Markt schwächelt der Absatz.

Neuer Audi A4 kommt mit A8-Touchscreens

Als Hauptproblem gilt das Design, das sich zu wenig vom Vorgänger und von den Schwestermodellen unterscheidet. Abhilfe soll ein umfassendes Facelift schaffen, das allerdings noch bis Juni 2019 auf sich warten lässt. Dabei geht es nicht nur um kosmetische Retuschen im Detail, sondern um einen kraftvolleren, „lauteren“ Auftritt, der teure Änderungen am Blech erfordert. So sind die Radhäuser stärker ausgestellt, die Scheinwerfer deutlich flacher gestaltet und der Frontgrill in die Breite gezogen. Zudem werden die einzelnen Lines optisch klarer differenziert.

Im Cockpit halten analog zum neuen A8 und A7 zwei Touchscreens für Infotainment sowie Klima- und Komfortfunktionen auf der Mittelkonsole Einzug, die den bisherigen MMI-Controller ersetzen. Des Weiteren wird die Antriebspalette sukzessive hybridisiert und auf ein 48-Volt-Bordnetz umgestellt, um längeres „Segeln“ (bis 22 km/h) und mehr Rekuperation zu ermöglichen. Und während der S4 3.0 TFSI nach kurzer Homologationspause schon jetzt wieder lieferbar ist, kommt im nächsten Sommer erstmals ein S4 TDI mit V6-Biturbodiesel und rund 350 PS hinzu.

Der Modulare Längsbaukasten für Verbrennungsmotoren bleibt auch über den nächsten Modellwechsel hinaus (2022/23) erhalten, weil klassische Bauformen und Antriebsarten in vielen Märkten weiter dominieren. Nur die ganz Großen wie der VW-Konzern können sich parallel dazu eine völlig eigenständige Elektro-Plattform wie den Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) leisten, den auch Audi für seine neue e-tron-Familie nutzt. So wird der A4 keine zusätzliche Elektrovariante, sondern ab 2019 einen weiteren hausinternen Rivalen neben A5 und Q5 bekommen – den außen nur wenig größeren, aber wegen des platzsparenden Antriebs innen deutlich geräumigeren e-tron Sportback.

BMW 3er wird leichter und wächst

Auch BMW baut seine i-Palette weiter aus, setzt dagegen auf eine gemeinsame Cluster-Architektur (CLAR) für alle Antriebsarten und Baureihen mit Hinterrad- oder davon abgeleitetem Allradantrieb. Laut Firmenchef Harald Krüger soll künftig jede Baureihe auch rein elektrisch fahren können, den Anfang macht 2020 der X3. Ein Jahr später kommt dann der i4 mit zwei E-Motoren, Allradantrieb und -lenkung, Torque Vectoring und teilaktiver Radaufhängung wie in der IAA-Studie Vision Dynamics. Statt einer teuren Carbonstruktur nutzt der Stromer jedoch die weiterentwickelte CLAR-Basis mit gewichtsoptimierten Werkstoffen zur Kompensation der schweren Batterien.

Beim nächsten 3er dürfte die reine E-Variante auf den meisten Märkten eine Randerscheinung bleiben, denn für 2025 erwartet BMW nur noch eine E-Auto-Quote von 20 statt der einst avisierten 25 Prozent. Damit auch bei den konventionellen Modellen Verbrauch und Emissionen spürbar sinken, wird die Anfang 2019 mit der Limousine startende siebte Generation um rund 40 kg leichter und mit feingetunten Turbomotoren ausgerüstet – Stichwort Elektrifizierung und 48-Volt-Mildhybrid. Trotz der um sechs Zentimeter gewachsenen Länge soll auch die Fahrdynamik von der Diät profitieren.

Ab 2021 kommt die neue Mercedes C-Klasse

Obwohl Mercedes erst sechs Jahre nach BMW (2019) eine separate Elektrosparte an den Start bringt, verfolgt die Marke eine ähnliche Strategie. Die EQ-Modelle nutzen einzelne Komponenten aus dem großen Technikbaukasten des Konzerns, sind aber ansonsten völlig eigenständig. Schließlich erlaubt der kleinere E-Antrieb ein besseres Package, das der rund 4,70 m langen EQ Limousine im Format der C- das Raumvolumen einer E-Klasse beschert. Doch während sich das Design dauerhaft von dem des traditionellen Portfolios unterscheidet, werden die Plattformen für Verbrenner und E-Autos ab 2025 sukzessive zusammengeführt.

Die nächste C-Klasse (W 206, ab Anfang 2021) nutzt jedoch über ihre gesamte Laufzeit den MRA-II-Baukasten, bleibt auch in Format und Design der bisherigen Linie treu. Allerdings kommen weitere Ableger hin- zu, zumindest ein Kombi im Offroad-Look namens All-Terrain sowie das viertürige Coupé CLC im Stil des größeren CLS sind gesetzt. Die gerade erst vorgestellten Vier- und Sechszylinder (Benziner und Diesel, auch als Plug-in-Hybrid) bieten noch viel Potenzial, während eine reine E-Variante nicht zur Diskussion steht.

VW entwickelt den Passat weiter – Alfa kommt mit Giulia-Kombi

Selbst jenseits des deutschen Premium-Trios stellt sich die Mittelklasse neu auf. Nach den Erschütterungen des Dieselskandals ist der VW-Konzern voll auf die Elektromobilität eingeschwenkt, fährt aber noch auf lange Sicht zweigleisig. Denn neben der rein elektrischen, optisch futuristischen I.D.-Familie, zu der ab 2021 auch die Fließheck-Limousine Lounge gehört, werden die klassischen Modelle wie der Passat weiterentwickelt und hybridisiert; der nächste Schritt kommt zum Facelift im Herbst 2018.

Ähnlich geht Skoda beim Vision E vor, der zwar mit 4,65 m Länge auf Octavia-Niveau liegt, aber als coupéartiger Elektro-Crossover völlig neue Kunden anspricht. Während Alfa Romeo und Volvo weiterhin fest an die Zukunft von Limousinen und Kombis glauben, stellt man bei Toyota den fertig entwickelten Avensis-Nachfolger grundsätzlich infrage und überlegt, stattdessen nur noch einen Crossover anzubieten. Es bleibt also spannend, denn mit Mittelmaß kann man in der Mittelklasse längst keinen Blumentopf mehr gewinnen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mittelklasse-zukunft-von-audi-a4-bmw-3er-mercedes-c-klasse-10216992.html

Absatzquote für emissionsfreie und emissionsarme Autos — Bedeutet die Jamaika-Verkehrspolitik das Verbrenner-Ende?

In den Sondierungsgesprächen zwischen der Union, den Grünen und der FDP wurde auch das Thema Verkehr heiß diskutiert. Künftig wolle man nur noch emissionsfreie Neu-Fahrzeuge zulassen. Das Ende des Verbrennungsmotors?

In einem Sondierungspapier zum Thema Verkehr heißt es, man habe sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten zwanzig Jahre den Zeitpunkt zu erreichen, an dem nur noch emissionsfreie Neuwagen beim Händler stehen. Um diese Zielsetzung voranzutreiben, sollen alternative Antriebe verstärkt gefördert werden. Beispielsweise durch eine dynamische Absatzquote von fünf Prozent, die ab 2020 in Kraft treten soll und für die Hersteller gilt. Jedenfalls dann, wenn der Prozentsatz der Zulassungen emissionsfreier Autos im Jahr 2019 noch unter 3,5 liegen sollte. Zudem werden die Autobauer in der Diesel-Frage in die Pflicht genommen. Eine wirksame und überprüfbare Nachrüstung soll die bereits im Verkehr befindlichen Selbstzünder zu Saubermännern machen.

Bonus-Malus-System bei Kfz-Steuer

Für die Verbraucher heißt es „Zuckerbrot und Peitsche“. Als Kaufanreiz soll ein effektives Bonus-Malus-System in die Kfz-Steuer eingearbeitet werden, um die Anschaffung von emissionsarmen und elektrischen Fahrzeugen zu befeuern. Fahrverbote in Städten stünden ebenso auf dem Zettel wie auch eine bundesweite blaue Plakette, schreibt etwa das Handelsblatt. Der bisherige Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte besagte Plakette bis zuletzt entschieden abgelehnt.

Als zusätzlichen Baustein auf dem Weg in die emissionsreduzierte Zukunft sieht das Bündnis die Begünstigung der Dienstwagenbesteuerung von effizienten Autos. Sie sollen beim geldwerten Vorteil aufkommensneutral besser gestellt werden, geht aus dem Sondierungspapier hervor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/verkehr-politik-jamaika-koalition-verbrennungsmotor-ende-2017-12800528.html