Rallye Monte Carlo: Eine Königin und einige Könige

Rallye Monte Carlo: Eine Königin und einige Könige

Was hier wie ein unmoralischer Historienroman übertitelt ist, ist der Versuch ein erstaunliches Comeback in Worte zu fassen. Mit der zurückliegenden Rallye Monte Carlo hat sich nämlich eine ganze Sportart zurück ins Rampenlicht gestellt. Besonders am Samstag Nachmittag, als das dichte Schneetreiben am legendären Col de Turini dafür sorgte, dass sich auch bei den vielleicht besten Autofahrern der Welt die Spreu vom Weizen trennte, zeigte sich eindrucksvoll, was den Rallye-Sport ausmacht. Wenn die Piloten bei diesen Bedingungen mit bis zu 200 km/h im wahrsten Sinne des Wortes am Abhang entlang balancieren und dabei den Anweisungen ihrer Kopiloten fast blind vertrauen, dann ist das für die Einen ganz großer Motorsport und für die Anderen einfach nur der helle Wahnsinn.

Doch der Reihe nach

Wer vor der Rallye Monte Carlo einen Blick auf die Starterliste dieses ersten Weltmeisterschaftslauf des Jahres 2013 riskierte, wurde vermutlich enttäuscht. Insgesamt 82 Fahrzeuge sahen auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus. Doch nur dreizehn Fahrzeuge in der Topkategorie WRC zeigen, wie schwierig die Situation in Rallye-Sport zurzeit ist. Nur Citroën mit drei und Volkswagen mit zwei Fahrzeugen schicken echte Werksteams an den Start. Ford überlässt die Einsätze den Team M-Sport des ehemaligen Rallye-Fahrers Malcolm Wilson. Nach dem offiziellen Ausstieg des Herstellers Ford ermöglicht jetzt der Hauptsponsor Katar, dass die bisher vom Werk finanzierte Mannschaft des Briten auch 2013 mit drei bis vier Ford Fiesta RS WRC zu den WM-Läufen antreten kann. Zusammen mit den von M-Sport verkauften und betreuten Kundenfahrzeugen, bei der Monte vertrauten zwei weitere Kundenteams auf den Ford Fiesta RS WRC, stellt Ford so – ohne direkt beteiligt zu sein – zurzeit mit sechs Fahrzeugen fast die Hälfte WRC Armada.

Auch BMW ist nicht mehr werksseitig in der Weltmeisterschaft vertreten, bereits in der vergangenen Saison entzog man Prodrive das Mandat. Bei der Rallye Monte Carlo setzte mit dem Polen Michal Kosciuszko so nur noch ein Privatfahrer auf den von Prodrive entwickelten Mini. An diesem dünnen Feld wird sich im Laufe der anstehenden Saison im Wesentlichen auch nichts mehr ändern. Zwar wird Volkswagen zeitweilig ein drittes Fahrzeug einsetzen, dafür wird Citroën jedoch bei anderen Läufen nur zwei Fahrzeuge einsetzen. Mehr als 15 Fahrzeuge werden in diesem Jahr wohl bei einer Rallye in der WRC-Klasse an den Start rollen. Erst 2014 wird mit Hyundai, wo man vor einigen Tagen die Verpflichtung von Michel Nandan – zuvor für Peugeot und Suzuki tätig – als Team-Manager bekannt gab, ein neuer Hersteller in die Rallye-Weltmeisterschaft einsteigen und das Feld damit vergrößern.

Für Spannung ist trotzdem gesorgt

Doch trotz dieses dünnen Teilnehmerfelds könnte sich, wenn sich bestätigt, was sich bei der Rallye Monte Carlo in den vergangenen Tagen abzeichnete, eine spannende WM-Saison entwickeln. Denn Sébastien Loeb, der mit Citroën seit 2004 ununterbrochen zu gleich neun Weltmeister-Titeln fahren konnte, wird in diesem Jahr nur bei vier WM-Läufen antreten. Auch wenn, was durchaus passieren könnte, Loeb auf dieser Abschiedstournee alle seine WM-Ausflüge alle gewinnen würde, wird am Ende des Jahres vermutlich ein anderer Pilot als der Franzose zum WM-Titel fahren. Doch bei der Königin des Motorsports, wie die Rallye Monte Carlo oft bezeichnet wird, lies diese Wachablösung noch auf sich warten.

Denn in den Seealpen zeigte Sébastien Loeb bereits am ersten Tag mit vier Bestzeiten, wer immer noch die Nummer 1 im Rallye-Sport ist. Allenfalls Sebastien Ogier gelang es, aus dem Schatten des Rekord-Weltmeisters zu treten. Ogier sorgte für eine Überraschung, als er mit dem neuen VW Polo R WRC schon in der ersten Wertungsprüfung der Monte 2013 zur Bestzeit fuhr. Dann drehte Loeb auf, und als am ersten Abend zusammengezählt wurde, lag Loeb bereits mehr als 1 ½ Minuten in Front. So kam, was seit vielen Jahren der Standard in der Rallye-Weltmeisterschaft ist. Loeb verwaltete den Vorsprung und gab die Führung bis zum Ziel nicht mehr ab.

Klingt langweilig, war es aber nicht

Denn das Wetter war 2013 so richtig Monte. Eis und Schnee sorgten dafür, dass die Piloten sich nie sicher sein konnten, tatsächlich am Abend das Etappenziel zu erreichen. Mischbedingungen mit Passagen auf Asphalt und Streckenabschnitten mit viel Eis und Schnee stellten die Piloten während der ganzen Rallye vor große Herausforderungen. Dafür sorgte auch, dass das Kontingent der Spikes-Reifen in der WM streng limitiert ist und von den Piloten den taktischen Einsatz des schwarzen Golds erforderte. Denn insbesondere in den Seealpen waren in diesem Jahr fast alle Prüfungen tief verschneit. Besonders heftig schneite es am Samstag Nachmittag, als man am legendären „Col de Turini“ wie in alten Zeiten die Nacht der langen Messer einleiten wollte.

Und ausgerechnet hier setzte mit Bryan Bouffier ein Privatfahrer das fahrerische Highlight der Rallye Monte Carlo 2013. Während der vor der Prüfung Gesamtdritte Evgeny Novikov (Ford) sowie Jari-Matti Latvala (VW) und Juho Hanninen (Ford) am „Col de Turini“ mit Unfällen scheiterten, schenkte der Franzose Bouffier im privaten Citroën DS3 WRC auf dem Weg zu seiner Bestzeit Mads Östberg im Ford Fiesta RS WRC als Zweiten satte 29,1 Sekunden ein. Als Dritter dieser Prüfung verlor Sébastien Ogier sogar schon 49,2 Sekunden und der Gesamtführende Sébastien Loeb war im Werks-Citroën sogar 52,7 Sekunden langsamer als Bouffier. Der 34-jährige Franzose bewies damit einmal mehr, dass er der Eiskönig der Szene ist. Bereits vor zwei Jahren hatte Bouffier bei einer stark verschneiten Rallye Monte Carlo, die damals allerdings nicht zur WM zählte, mit einem Sieg aufhorchen lassen.

Toller Motorsport und ein solides Debüt

Gerade die Traditionsprüfung am „Col de Turini“ zeigte, was für ein toller Motorsport bei der Rallye Monte Carlo 2013 phasenweise geboten wurde – trotz des kleinen Starterfelds in der Topkategorie WRC. Erfreulich aus deutscher Sicht, der Auftritt von Volkswagen. Die Wolfsburger haben bei der Monte definitiv einen gelungenen WM-Einstand gefeiert. Der Polo R WRC erwies sich als schnell und zuverlässig.

Insgesamt zwei Bestzeiten von Sébastien Ogier und konkurrenzfähige Zeiten auf weiteren Wertungsprüfungen haben ganz klar gezeigt, welches Potenzial Volkswagen hat. Das Ziel am Hafen von Monte Carlo erreichte Sébastien Ogier als Zweiter, hätte ohne Dominator Loeb die Rallye wohl gewonnen. Damit übertraf VW beim ersten WM-Auftritt seit vielen Jahren, VW war in den 1980er-Jahren regelmäßig mit dem Golf GTI in der WM aktiv, vermutlich die eigenen Erwartungen. Herzerfrischend war auch, wie Sepp Wiegand im von Skoda Deutschland eingesetzten Fabia Super 2000 zum Klassensieg in der zweiten Liga des Rallye-Sports driftete. Zumal der junge Deutsche, eben an besagtem „Col de Turini“, mit dem kleinen Fabia sogar die siebtschnellste Zeit des gesamten Felds fuhr.

Die Leistungen der Piloten fanden auch beim Publikum vor Ort reichlich Anklang. An allen Tagen säumten zahlreiche Zuschauer die Wertungsprüfungen. Am Ende so viele, dass man die Rallye Monte Carlo sogar vorzeitig abbrechen musste. Wobei das vermutlich nur die halbe Wahrheit ist, denn nicht nur die Zuschauermassen an der Strecke sorgten dafür, dass die ordnungsgemäße Durchführung der Rallye nicht mehr gewährleistet war. Auch das satellitengestützte Zeitnahme- bzw. Ortungssystem der spanischen Firma „Sistema Integrales Communicacion“ hatte bei den tief stehenden Wolken so seine Probleme. Die Sportchefs der beteiligten Werke kritisierten den offiziellen Zeitnehmer zum Teil heftig. Und so hatte die Rallye Monte Carlo als Königin nicht nur fahrende Könige zu Gast, sondern auch einen Hofnarren, dessen Zeitnahme an allen Tagen Anlass zur Kritik gab.

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Zukunft der Mittelklasse — Alle Infos und Fotos zu A4, 3er, C.Klasse und Co.

Die Mittelklasse erfindet sich gerade mal wieder neu, denn mit einer behutsamen Evolution ist es nicht getan. Der vorgezeichnete Weg zur Elektromobilität und zum autonomen Fahren erfordert neue Konzepte, und der Trend zum SUV knabbert weiter am klassischen Portfolio.

So rechnet Audi-Chef Rupert Stadler bereits für 2025 mit einem SUV-Anteil von 50 Prozent in seiner Modellpalette, aktuell liegt er hierzu- lande noch bei 25 Prozent. Mit Folgen für das übrige Programm: Der A4 – lange Zeit Bestseller und Umsatzbringer der Marke – verliert an Bedeutung und Stückzahl. In Deutschland belegt er zwar von Januar bis September als erfolgreichster Audi Platz sechs bei den Neuzulassungen, doch speziell im wichtigen China-Markt schwächelt der Absatz.

Neuer Audi A4 kommt mit A8-Touchscreens

Als Hauptproblem gilt das Design, das sich zu wenig vom Vorgänger und von den Schwestermodellen unterscheidet. Abhilfe soll ein umfassendes Facelift schaffen, das allerdings noch bis Juni 2019 auf sich warten lässt. Dabei geht es nicht nur um kosmetische Retuschen im Detail, sondern um einen kraftvolleren, „lauteren“ Auftritt, der teure Änderungen am Blech erfordert. So sind die Radhäuser stärker ausgestellt, die Scheinwerfer deutlich flacher gestaltet und der Frontgrill in die Breite gezogen. Zudem werden die einzelnen Lines optisch klarer differenziert.

Im Cockpit halten analog zum neuen A8 und A7 zwei Touchscreens für Infotainment sowie Klima- und Komfortfunktionen auf der Mittelkonsole Einzug, die den bisherigen MMI-Controller ersetzen. Des Weiteren wird die Antriebspalette sukzessive hybridisiert und auf ein 48-Volt-Bordnetz umgestellt, um längeres „Segeln“ (bis 22 km/h) und mehr Rekuperation zu ermöglichen. Und während der S4 3.0 TFSI nach kurzer Homologationspause schon jetzt wieder lieferbar ist, kommt im nächsten Sommer erstmals ein S4 TDI mit V6-Biturbodiesel und rund 350 PS hinzu.

Der Modulare Längsbaukasten für Verbrennungsmotoren bleibt auch über den nächsten Modellwechsel hinaus (2022/23) erhalten, weil klassische Bauformen und Antriebsarten in vielen Märkten weiter dominieren. Nur die ganz Großen wie der VW-Konzern können sich parallel dazu eine völlig eigenständige Elektro-Plattform wie den Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) leisten, den auch Audi für seine neue e-tron-Familie nutzt. So wird der A4 keine zusätzliche Elektrovariante, sondern ab 2019 einen weiteren hausinternen Rivalen neben A5 und Q5 bekommen – den außen nur wenig größeren, aber wegen des platzsparenden Antriebs innen deutlich geräumigeren e-tron Sportback.

BMW 3er wird leichter und wächst

Auch BMW baut seine i-Palette weiter aus, setzt dagegen auf eine gemeinsame Cluster-Architektur (CLAR) für alle Antriebsarten und Baureihen mit Hinterrad- oder davon abgeleitetem Allradantrieb. Laut Firmenchef Harald Krüger soll künftig jede Baureihe auch rein elektrisch fahren können, den Anfang macht 2020 der X3. Ein Jahr später kommt dann der i4 mit zwei E-Motoren, Allradantrieb und -lenkung, Torque Vectoring und teilaktiver Radaufhängung wie in der IAA-Studie Vision Dynamics. Statt einer teuren Carbonstruktur nutzt der Stromer jedoch die weiterentwickelte CLAR-Basis mit gewichtsoptimierten Werkstoffen zur Kompensation der schweren Batterien.

Beim nächsten 3er dürfte die reine E-Variante auf den meisten Märkten eine Randerscheinung bleiben, denn für 2025 erwartet BMW nur noch eine E-Auto-Quote von 20 statt der einst avisierten 25 Prozent. Damit auch bei den konventionellen Modellen Verbrauch und Emissionen spürbar sinken, wird die Anfang 2019 mit der Limousine startende siebte Generation um rund 40 kg leichter und mit feingetunten Turbomotoren ausgerüstet – Stichwort Elektrifizierung und 48-Volt-Mildhybrid. Trotz der um sechs Zentimeter gewachsenen Länge soll auch die Fahrdynamik von der Diät profitieren.

Ab 2021 kommt die neue Mercedes C-Klasse

Obwohl Mercedes erst sechs Jahre nach BMW (2019) eine separate Elektrosparte an den Start bringt, verfolgt die Marke eine ähnliche Strategie. Die EQ-Modelle nutzen einzelne Komponenten aus dem großen Technikbaukasten des Konzerns, sind aber ansonsten völlig eigenständig. Schließlich erlaubt der kleinere E-Antrieb ein besseres Package, das der rund 4,70 m langen EQ Limousine im Format der C- das Raumvolumen einer E-Klasse beschert. Doch während sich das Design dauerhaft von dem des traditionellen Portfolios unterscheidet, werden die Plattformen für Verbrenner und E-Autos ab 2025 sukzessive zusammengeführt.

Die nächste C-Klasse (W 206, ab Anfang 2021) nutzt jedoch über ihre gesamte Laufzeit den MRA-II-Baukasten, bleibt auch in Format und Design der bisherigen Linie treu. Allerdings kommen weitere Ableger hin- zu, zumindest ein Kombi im Offroad-Look namens All-Terrain sowie das viertürige Coupé CLC im Stil des größeren CLS sind gesetzt. Die gerade erst vorgestellten Vier- und Sechszylinder (Benziner und Diesel, auch als Plug-in-Hybrid) bieten noch viel Potenzial, während eine reine E-Variante nicht zur Diskussion steht.

VW entwickelt den Passat weiter – Alfa kommt mit Giulia-Kombi

Selbst jenseits des deutschen Premium-Trios stellt sich die Mittelklasse neu auf. Nach den Erschütterungen des Dieselskandals ist der VW-Konzern voll auf die Elektromobilität eingeschwenkt, fährt aber noch auf lange Sicht zweigleisig. Denn neben der rein elektrischen, optisch futuristischen I.D.-Familie, zu der ab 2021 auch die Fließheck-Limousine Lounge gehört, werden die klassischen Modelle wie der Passat weiterentwickelt und hybridisiert; der nächste Schritt kommt zum Facelift im Herbst 2018.

Ähnlich geht Skoda beim Vision E vor, der zwar mit 4,65 m Länge auf Octavia-Niveau liegt, aber als coupéartiger Elektro-Crossover völlig neue Kunden anspricht. Während Alfa Romeo und Volvo weiterhin fest an die Zukunft von Limousinen und Kombis glauben, stellt man bei Toyota den fertig entwickelten Avensis-Nachfolger grundsätzlich infrage und überlegt, stattdessen nur noch einen Crossover anzubieten. Es bleibt also spannend, denn mit Mittelmaß kann man in der Mittelklasse längst keinen Blumentopf mehr gewinnen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mittelklasse-zukunft-von-audi-a4-bmw-3er-mercedes-c-klasse-10216992.html

Absatzquote für emissionsfreie und emissionsarme Autos — Bedeutet die Jamaika-Verkehrspolitik das Verbrenner-Ende?

In den Sondierungsgesprächen zwischen der Union, den Grünen und der FDP wurde auch das Thema Verkehr heiß diskutiert. Künftig wolle man nur noch emissionsfreie Neu-Fahrzeuge zulassen. Das Ende des Verbrennungsmotors?

In einem Sondierungspapier zum Thema Verkehr heißt es, man habe sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten zwanzig Jahre den Zeitpunkt zu erreichen, an dem nur noch emissionsfreie Neuwagen beim Händler stehen. Um diese Zielsetzung voranzutreiben, sollen alternative Antriebe verstärkt gefördert werden. Beispielsweise durch eine dynamische Absatzquote von fünf Prozent, die ab 2020 in Kraft treten soll und für die Hersteller gilt. Jedenfalls dann, wenn der Prozentsatz der Zulassungen emissionsfreier Autos im Jahr 2019 noch unter 3,5 liegen sollte. Zudem werden die Autobauer in der Diesel-Frage in die Pflicht genommen. Eine wirksame und überprüfbare Nachrüstung soll die bereits im Verkehr befindlichen Selbstzünder zu Saubermännern machen.

Bonus-Malus-System bei Kfz-Steuer

Für die Verbraucher heißt es „Zuckerbrot und Peitsche“. Als Kaufanreiz soll ein effektives Bonus-Malus-System in die Kfz-Steuer eingearbeitet werden, um die Anschaffung von emissionsarmen und elektrischen Fahrzeugen zu befeuern. Fahrverbote in Städten stünden ebenso auf dem Zettel wie auch eine bundesweite blaue Plakette, schreibt etwa das Handelsblatt. Der bisherige Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte besagte Plakette bis zuletzt entschieden abgelehnt.

Als zusätzlichen Baustein auf dem Weg in die emissionsreduzierte Zukunft sieht das Bündnis die Begünstigung der Dienstwagenbesteuerung von effizienten Autos. Sie sollen beim geldwerten Vorteil aufkommensneutral besser gestellt werden, geht aus dem Sondierungspapier hervor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/verkehr-politik-jamaika-koalition-verbrennungsmotor-ende-2017-12800528.html