Sachsen Classic 2017 — Etappensieg für Horns

Sachsen Classic 2017 — Etappensieg für Horns

Insgesamt acht Wertungsprüfungen standen am zweiten Tag der 15. Sachsen Classic auf dem Programm. Die Ergebnisse der Prüfungen und die jeweils drei besten Teams können Sie hier erfahren.

WP 7: Reinsdorf, Wilhelmshöhe

Team EASTprint mit Martin Linnemann und Maik Vogel im Ford Mustang GT Cabriolet (#184, 1966) holt sich mit 22 Punkten den Sieg. Auf Rang zwei fahren Dieter und Tina Horn im Porsche 356 A T2 (#12, 1957) mit 27 Punkten, gefolgt von Hartmut Schimmel und Holger Kuchenmüller im Porsche 911 Carrera 3.2 (#64, 1989) mit 30 Punkten.

WP 8: Straßberger Driving Projects

Mit nur zwei Punkten kommen Michael und Katrin Brechmann im Rolls-Royce 20/25 HP (#11, 1932) als Sieger ins Ziel. Den zweiten Platz mit je neun Punkten teilen sich Reto-Andreas Hosig und Bernd Freiling im Salmson S4C Roadster (#108, 1933) und Team LBBW Sachsen Bank mit Christoph Stromberg und Hannes Wolke-Vetter im Porsche 911 Carrera 2 Cabriolet (#60, 1993), wobei das ältere Fahrzeug gewinnt.

WP 9: 750 Jahre Grünhain

Kay und Karina Fischer im Jaguar MKII (#71, 1964) gewinnen die neunte Prüfung mit einer Hundertstelsekunde Abweichung, gefolgt von Team Skoda Classic mit Klaus-Dieter Schürmann und Andrea Frydlová im Skoda Felicia (#34, 1961) mit zwei Punkten. Dritter wird das Team Sachsen mit Hans-Günther Schlüter und Burckhard Krotofil im Triumph TR 6 PI (#42, 1970) mit drei Punkten.

WP 10: Fa. Starcam

Zwei Teams schaffen es auf das Hundertstel genau: Dieter und Tina Horn im Porsche 356 A T2 (#12, 1957) gewinnen die Prüfung, gefolgt von Team UNION Glashütte mit Alexander Linz und Michaela Beznaus in der Alfa Romeo Giulia Super (#91, 1972). Dritte werden Bernd Budi und Friedemann Matthieu im Ford V8-48 (#14, 1935) und einem Punkt.

WP 11: Polygon Most

Die Rückwärts-Prüfung liegt dem Team media control mit Karlheinz und Jil Kögel im Mercedes-Benz 300 SL Coupé (#90, 1955) besonders gut: Mit null Strafpunkten gewinnen sie die elfte Prüfung. Zweiter wird das Team SODECIA Powertrain mit Klaus Paleit und Alexander Koch im Jaguar XK 120 OTS (#124, 1952) mit einem Punkt. Auf Rang drei fährt Team Niles-Simmons mit Prof. Dr. Hans J. Naumann und Cornelia Felgner im Horch 853 (#2, 1937) mit zwei Punkten.

WP 13: Mikulov – Zinnwald

Erneut sind zwei Teams mit null Strafpunkten dabei: Bernd Budi und Friedemann Matthieu im Ford V8-48 (#14, 1935) und Dr. Thomas und Ursula Noth im Jaguar XK 140 DHC (#53, 1955) teilen sich die Ehre, wobei das ältere Fahrzeug gewinnt. Dritter wird das Team Volkswagen Dresden mit Wolfgang und Verena Hentsch im Skoda Felicia (#97, 1961) mit zwei Punkten.

WP 14: Alte Teplitzer Poststraße

Harald Scherer und Ulrike Beckmann im Alfa Romeo Spider 2.0 (#101, 1987) gewinnen die vierzehnte Wertungsprüfung mit null Hundertsteln Abweichung von der Sollzeit. Dicht dahinter folgen Dieter und Tina Horn im Porsche 356 A T2 (#12, 1957) mit einem Punkt sowie Gregor und Leon Trautmann im Porsche 356 A (#52, 1958) mit ebenfalls einem Strafpunkt.

Geheime WP 3: Rundkurs Grünhain

Die dritte geheime Prüfung überrascht zwei Teams scheinbar gar nicht, denn beide gehen mit null Punkten durchs Ziel: Jens-Uwe Kellberg und Fred Mahro im Wanderer W50 (#5, 1936) gewinnen vor Team Skoda Classic mit Peter Göbel und Kai Klauder im Skoda Felicia „Rallye Monte Carlo“ (#39, 1991). Dritte werden Paul Wittig und Friedrich Weyhausen im BMW 3.0 CS (#55, 1971) mit einem Punkt.

Tageswertung 2. Tag

Am zweiten Tag holen sich Dieter und Tina Horn im Porsche 356 A T2 (#12, 1957) mit 116 Punkten den Tagessieg. Zweite werden Michael und Katrin Brechmann im Rolls-Royce 20/25 HP (#11, 1932) mit 198 Punkten, dicht gefolgt von Team Skoda Classic mit Peter Göbel und Kai Klauder im Skoda Felicia „Rallye Monte Carlo“ (#39, 1991) mit 209 Punkten.

Tageswertung Tag 1 + 2:

Nach der Verrechnung der ersten beiden Etappen ergibt sich folgende Reihenfolge an der Spitze: Auf Platz 1 liegen Dieter und Tina Horn im Porsche 356 A T2 (#12, 1957) mit 305 Punkten, gefolgt von Team Skoda Classic mit Peter Göbel und Kai Klauder im Skoda Felicia „Rallye Monte Carlo“ (#39, 1991) mit 360 Punkten. Dritte sind Hartmut Schimmel und Holger Kuchenmüller im Porsche 911 Carrera 3.2 (#64, 1989) mit 503 Punkten.

Alle Ergebnisse sind auf unserem Eventportal zu finden.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/sachsen-classic-2017-ergebnisse-tag-3-12458353.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html