Sachsen Classic 2017 — Team Skoda Classic führt

Sachsen Classic 2017 — Team Skoda Classic führt

Bei der Sachsen Classic 2017 standen am ersten Tag sechs Wertungsprüfungen für die Teilnehmer auf dem Programm. Hier gibt es die Ergebnisse der einzelnen Prüfungen.

WP 1: Union Glashütte, Steile Wand Meerane

Team Skoda Classic mit Peter Göbel und Kai Klauder startet rasant und gewinnt im Skoda Favorit „Rallye Monte Carlo“ (#39, 1991) die erste Wertungsprüfung mit drei Strafpunkten. Zweiter wird das Team ams-channel mit Alexander Bloch und Philipp Meier im Opel Commodore bgs-e (#194, 1972) mit 8 Punkten, gefolgt von Christian Mehl und Janina Bauer im Ferrari 328 GTS (#181, 1986) mit 10 Punkten.

WP 2: Dittrich

Die zweite Wertungsprüfung entscheidet das Team ADAC Sachsen mit Oliver Tkatzik und Matthias Gabler im Mercedes-Benz 190 SL (#196, 1959) und 5 Strafpunkten für sich. Platz zwei geht an Andreas Imkampe und Dieter Klaiber im Alfa Romeo Bertone (#77, 1976) mit 13 Punkten, gefolgt von Dr. Manfred Barlé und Prof. Dr. Johannes Gerstlauer im Aston Martin DB2 DHC (#46, 1953) mit 14 Punkten.

WP 3: Schloss Rabenstein

Bei der Wertungsprüfung Schloss Rabenstein teilen sich drei Teams mit je zwei Strafpunkten den ersten Platz. Da aber nur einer gewinnen kann, zählt das Alter des Fahrzeugs: das ältere gewinnt. Willi Meier und Ken Forbes im Jaguar Mk V l(#22, 1949) anden auf Platz 1, gefolgt von Peter Mairhofer und Michaela Rammel im Austin Healey 3000 MK III (#9, 1967) und Team Sachsen mit Stefan Endrich und Jens Ellinger im Mercedes-Benz 500 SLC (#43, 1980).

WP 4: Lerchenstraße

Team Niles-Simmons mit Ronny Dienelt und Stefan Wackwitz im Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Cabriolet (#21, 1971) gewinnt die vierte Prüfung mit einem Strafpunkt. Ebenfalls einen Punkt hat Team ADAC Sachsen mit Oliver Kreider und Susanna Mucha im Porsche 911 Targe (#68, 1975), wobei das ältere Fahrzeug gewinnt. Auf Rang drei fahren Joachim und Gabriele Amrhein im Porsche 911 Cabrio WTL (#182, 1986) mit zwei Punkten.

WP 5: Sachsenring

Gregor und Leon Trautmann im Porsche 356 A (#52, 1958) gewinnen die WP Sachsenring mit nur fünf Strafpunkten. Ebenfalls fünf Punkte, aber das jüngere Auto hat Team YellowFox mit Dieter Hesse und Achim Hoffmann im Chevrolet Corvette Cabriolet (#103, 1962). Joachim Lausenmeyer und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im ABT 53 Scirocco 1 (#173, 1980) kommen mit elf Punkten auf Rang drei.

WP 6: 25 Jahre FES

Andreas Imkampe und Dieter Klaiber im Alfa Romeo Bertone (#77, 1976) holen sich den Sieg bei der letzten Wertungsprüfung am ersten Tag mit drei Strafpunkten. Zweite werden Carsten Möller und André Preiß im Ford Mustang Convertible (#127, 1965) mit vier Punkten. Auf Rang drei kommen Patrik und Jan Skala im Porsche 911 E Targa (#151, 1971) mit ebenfalls vier Punkten.

WP Geheim 1: 90 Jahre Sachsenring

Team Skoda Classic mit Peter Göbel und Kai Klauder im Skoda Favorit „Rallye Monte Carlo“ (#39, 1991) schafft die erste Nullrunde und gewinnt die erste geheime Wertungsprüfung. Auf Platz zwei kommen Hans-Peter Blandow und Verena Blandow-Sigg im NSU-Thurner RSR (#107, 1971) mit einem Punkt. Rang drei geht an Team media control mit Karlheinz Kögel und Jil Kögel im Mercedes-Benz 300 SL Coupé (#90, 1955) mit zwei Punkten.

WP Geheim 2: 22Jahre Verkehrssicherheitszentrum

Die drei Erstplatzierten schaffen die geheime WP mit null Hundertstelsekunden Abweichung: Team YellowFox mit Dieter Hesse und Achim Hoffmann im Chevrolet Corvette Cabriolet (#103, 1962) gewinnt die Prüfung. Dahinter kommen Team HBV Private Banking/V8Werk mit Markus Hendel und Christoph Herbrig im DeLorean DMC 12 (#136, 1983) und Team Skoda Classic mit Peter Göbel und Kai Klauder im Skoda Favorit „Rallye Monte Carlo“ (#39, 1991).

Tageswertung 1. Tag

Nach dem ersten Tag liegt Team Skoda Classic mit Peter Göbel und Kai Klauder im Skoda Favorit „Rallye Monte Carlo“ (#39, 1991) mit 151 Punkten an der Spitze. Platz zwei geht an Dieter und Tina Horn im Porsche 356 A T2 (#12, 1957) mit 189 Punkten, auf Rang drei fahren Ronny Tolliszus und Frank Weidenmüller im IFA Trabant 1.1 Cabrio (#67, 1988) mit 214 Punkten.

Alle Ergebnisse sind auf unserem Eventportal zu finden.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/sachsen-classic-2017-ergebnisse-erster-tag-team-skoda-classic-fuehrt-9908848.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html