Škoda Octavia G-TEC – Pack die Kuh in den Tank

Škoda Octavia G-TEC – Pack die Kuh in den Tank

Wer nun an seine Beifahrerin denkt, irrt. Es geht hier einzig und alleine um den Treibstoff und um eine interessante Antwort auf die Frage, womit wir demnächst (oder schon morgen) die Motoren unserer Autos füttern.  Der eine oder andere hat es eventuell schon gehört, unsere Erdöl-Vorräte sollen endlich sein. Was also tun? Und was ist eigentlich ökologisch sinnvoll? Auf das Auto verzichten will ja am Ende niemand. Auch ich nicht! Nein, ich im besonderen nicht!

Bei der erfolgreichen VW-Tochter Skoda hat man sich auf die Fahne geschrieben, besonders sinnvolle und clevere Autos zu bauen. Dazu gehört auch die Suche nach der Antwort auf eine Frage die über unseren Köpfen schwebt: Was ist ökologisch korrekte Mobilität? Wie setzt man Nachhaltigkeit beim Thema Automobil um? Muss man grotesk große Schritte unternehmen, oder gibt es eine Taktik des “Fortschritts in kleinen Schritten”? Gibt es dazu eine Antwort? Skoda meint ja und entführt mich in einen Kuhstall in den Niederlanden.

Nun könnte man den gesamten Artikel mit Grundwissen zum Thema CO² füllen und über den entsprechenden Footprint den wir Menschen auf der Erde hinterlassen schreiben. Ich könnte versuchen noch einmal die Sache mit dem guten und dem bösen CO² aufzudröseln. Denn so etwas gibt es. So stammt das gute CO² zum Beispiel dem Kreislauf der Natur, das böse aus den fossilen Brennstoffen die wir tagtäglich durch unsere Auspuffrohre blasen. Aber viel tiefer soll es an dieser Stelle nicht gehen – das hier ist ein Autoblog, kein Umwelt-Gedankenspielblog.

Aber was tun wir – was tut die Automobil-Industrie –  um den übermächtig gewordenen CO²-Fußabdruck von der Erde zu tilgen?

skoda g-tec emblem

Und die Kuh fährt mit, oder so.

Der neue Skoda Octavia G-TEC

Kühe sind eine Lösung. Sagte man mir in Holland bei der Präsentation des neuen Octavia G-TEC. Aber wie fühlt es sich an, wenn man mit dem Mist einer Kuh durch die Gegend fährt?

Man spürt gar nichts. Abgesehen von einem beruhigten Gewissen. Besonders viel Spaß macht dieses “grüne Gewissen”, wenn man sich in den neuen Octavia G-TEC setzt. Umwelt, Komfort und die Fahrt von A nach B im Einklang. Eine beeindruckende Erfahrung.

In Genf der Öffentlichkeit vorgestellt, konnte ich den neuen Octavia G-TEC nun in Holland testen. Zum ersten Mal gibt es einen Octavia mit Erdgas-Antrieb. Der bivalent ausgelegte Antrieb basiert auf dem 1.4 Liter großen Vierzylinder-Turbomotor der im VW-Konzern ein alter Bekannter ist. Mit dem 15 Kilogramm großen CNG-Tank wird aus dem Octavia, von Haus aus ein komfortabler und praktischer Familienfreund, ein vollwertiges Auto, das sich mit 97 Gramm CO² je Kilometer bewegen lässt (im CNG-Betrieb). Durch die Kombination von Erdgas und Benzin steigt auch die Reichweite des Octavia G-TEC auf beeindruckende 1.330 Kilometer (Werksangabe). Neben den rund 400 Kilometern im reinen Erdgasbetrieb (3.5 Kilogramm auf 100 Kilometer lt. NEFZ), schafft der Tscheche dank seines 50 Liter fassende Benzintank nun also einen beeindruckenden Aktionsradius.

skoda cng tanken

Warum nicht mehr? Kritik an der CNG-Strategie des VW-Konzerns

Nun kann man zweigeteilter Meinung sein. Wäre es nicht noch grüner, wenn man das Verhältnis von CNG-Tank und Benzintank genau umgedreht umgesetzt hätte? Wenn man 50 Kilogramm Gas mitnehmen könnte und nur 10 Liter Benzin zur Sicherheit bunkerte? Die Umsetzung des Konzeptes CNG für den Octavia haben die Tschechen nicht alleine auf die Beine gestellt, drum kann man die Frage nach der Verteilung der Tankgrößen im gesamten VW-Konzern stellen. Die MQB-Brüder des Octavia, der Audi A3 g-tron und Golf TGI besitzen die gleichen Voraussetzungen und damit die gleichen Einschränkung.

Es bleibt daher die Frage: Wie genial wäre es gewesen, wenn der CNG-Tank 50 Kilogramm fassen würde? Das wäre eine Reichweite von an die 1.000 Kilometer, nur per Erdgas. Eine maximale Strecke unter minimalen CO²-Emissionen.

4.1 Kilogramm auf 100 Kilometer

Auf der ersten Testfahrt mit dem neuen Octavia G-TEC habe ich um die 4 Kilogramm CNG auf 100 Kilometer gebraucht. Natürlich mit dem Vorhaben, bewusst sparsam zu fahren. Bedenkt man den großen Kofferraum (480 Liter) und den fast unwirklich wirkenden, riesigen Platz für die Passagiere im Octavia an sich, dann ist dieser Verbrauch noch immer lächerlich – und selbst bei etwas weniger bedachter Fahrweise (meines Kollegen) waren Werte um die 4.7 Kilogramm auf 100 Kilometer möglich. Und wer den CNG-Vorrat an einer der 900 Tankstellen (in Deutschland) wieder auffüllt, erlebt die nächste wundervolle Seite des Erdgasbetriebes: Mit rund 1.10 € für das Kilogramm ist man dabei und so fallen nach 100 Kilometer zwischen 4 € und 5.17 € an Kraftstoffkosten an.

Rechnen Sie das mal auf Ihr Auto um.

Der Octavia G-Tec – 97 Gramm CO²/km

Knapp 4.66 Meter lang und mit ordentlich Platz für Mitfahrer und Gepäck gesegnet. Der G-Tec hat laut Datenblatt 460 Liter Ladevolumen.  Das sind einige Liter weniger als beim „nicht CNG-Modell“ (150 um genau zu sein), die aber vor allem unter der eigentlichen Ladefläche wegfallen. Der Laderaum an sich ist weiterhin, groß, praktisch und mit nützlichen Helferlein ausgerüstet. Dazu zählen die ausklappbaren Haken für Einkaufstüten ebenso, wie die Kofferraumbeleuchtung, die sich als Taschenlampe entpuppt. Simply clever, eben.

Der 1.4 Liter TSI-Motor leistet in der G-TEC Version 110 PS und bläst im CNG-Betrieb nur noch 97 Gramm CO² je Kilometer in die Luft. Und wer zuvor die Kuh in den Tank gepackt hat, der kann dies mit ruhigen Gewissen tun (Gutes CO2, böses CO² und so…). Bevor es soweit ist, die Antwort auf die Frage: Reichen 110 PS in einem vollwertigen Kombi, wie dem Octavia?

Jein. 

Zwischen 1.500 und 3.500 Umdrehungen liegen 200 Nm am manuellen Sechsganggetriebe an. Zu zweit, zu dritt an Board, wenig bis kein Gepäck und easy Gangart vorausgesetzt, reicht die Leistung um den Octavia G-TEC easy im Verkehr mitschwimmen zu lassen. Die Testfahrten auf den mit 130 km/h reglementierten Autobahnen Hollands haben jedoch ganz bewusst den Teil der „Volllast“ weg gelassen, der vermutlich die Grenzen des 110 PS Turbo im Kombi gezeigt hätten. Man spürt bereits ab Tempo 120 und im sechsten Gang: Jetzt wird es langsam zäh. Der Octavia Kombi in seiner Erdgas-Version ist etwas für Familien-Väter die es ruhiger angehen lassen.  Gerade so, wie man es im Alltag gewohnt ist – oder auf der Fahrt in den Urlaub. Alles easy, entspannt und mit ruhigem Gewissen. 

g-tec biogas

Und was war das nun mit der Kuh im Tank?

Grob vereinfacht leben zum Beispiel auf einem Milch-Kuh-Bauernhof mehrere hundert Kühe. Diese Milchkühe leben in einem hoch automatisierten Stall. Damit es den Kühen gut geht, kraulen automatisierte Bürsten, ähnlich einer Waschanlage, die Wiederkäuer auf deren Wunsch. Sicher, ein Kuhstall ist keine Wellness-Farm, aber die Kühe auf dem Foto oben, sahen alle sehr entspannt aus.Zu dieser „Kuh-Kraul-Anlage“ laufen die Kühe ebenso frei, wie zum melken. Alles passiert mit einem hohen Grad an Automation. Neben der so gewonnenen Milch fällt der Rohstoff an, auf den es Autofahrer in Zukunft abgesehen haben könnten. Kuh-Mist. Dung.

Nun ist dies kein Bio-Blog und mit Landwirtschaft kenne ich mich auch nicht aus. Aber:

Aus diesem Kuhmist wird später durch Vergärung, Biogas. Und aus diesem Biogas wird Bio-CNG gewonnen. Und schon passt diese gasförmige Duftmischung in die Druckgasbehälter des eigenen Autos. Zum Beispiel in den 14 Kilogramm großen Tank des neuen Skoda Octavia G-Tec. Womit sich der Kreis schließt und ich nach zig Wörtern wieder bei der Kuh angekommen bin, die wir in der Zukunft in den Tank packen könnten.

Das betrifft natürlich nicht nur den neuen Octavia G-TEC, auch den Citigo mit CNG-Motor. Und wer jetzt anfängt nachzurechnen, dem sei die Arbeit erleichtert: Mit dem Dung, den 5 Kühe während eines Jahres produzieren, könnte man 40.000 Kilometer Škoda Citigo G-Tec (oder Seat Mii CNG) fahren.

Da sollte man nun einmal darüber nachdenken. Denn jetzt macht es wirklich Sinn – anstatt von endlichen Öl-Vorräten auf endliche Erdgas-Vorräte umzusteigen, packt man in der Zukunft den vergärten Kuhmist in den Tank.  Und in Holland werden bereits heute, in 250 Biogas-Anlagen, 750 Millionen m³ Biogas gewonnen. Was wiederum ausreicht um 800.000 CNG-Fahrzeuge mit Bio-CNG zu betreiben.

Auch irgendwie: simply clever.

[button type=“bd_button btn_large“ url=“http://wp.me/p2uFoi-jHp“ target=“on“ button_color_fon=“#cc0001″ button_text_color=“#ffffff“ ]Zu den Technischen Daten Octavia G-TEC Combi[/button]

Aktuelle Suchanfragen:
Previous ArticleNext Article
Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

9 Comments

  1. Da fehlt jetzt noch die Auflösung der Frage „Wie genial wäre es gewesen, wenn der CNG-Tank 50 Kilogramm fassen würde?“
    Rechnen wir mal. Die Stahlbuddeln für 14kg dürften so ca. 70kg wiegen. Sie reichen ja für ca. 400km. Man bräuchte also das 2,5fache. Das wäre dann in etwa ein Flaschen-Leer-Gewicht von ca. 175kg. Der Wagen wird damit zum 4sitzer, die Zuladung schrumpft. Und Platz geht natürlich auch verloren. Immerhin: Ein normal großer Benzintank verhindert Tankstellen-Hopping in Erdgaswüsten wie Frankreich oder Spanien. 400km Reichweite ist damit auch ein Kompromiß- und Vernunft-Maß, zu den empfohlenen Pausenetappen passt es im Übrigen auch.
    Ach ja: Der Audi A3 g-tron hat andere Flaschen, sie sind dort aus Alu-Carbon und wiegen nur ca. die Hälfte.

    1. Vielen Dank für Deine Infos.

      Das der A3 g-Tron andere Flaschen bekam, wundert mich. Sollten eigentlich – aufgrund des MQB die gleichen Bauteile sein.
      175 Kilogramm zusätzliches Gewicht sehe ich nicht als Problem. Ob der Octavia deswegen zum 4-Sitzer werden muss, bezweifle ich auch.

      Ich sehe CNG nur dann als sinnvolle Lösung an, wenn man auch mit CNG fährt. Und hier könnte man deutlich mehr Kapazität unterbringen.

  2. Bei einer Probefahrt vor einem Jahr, waren wir (meine Frau und ich) schockiert, wie schlecht der neue Octavia (1.2 TSI Ambition Limousine) federt bzw. wie hart er ist. Als vergleich haben wir einen Fiesta (BJ.2010) und einen Focus (Bj 2001), diese haben sehr deutlich besser gefedert. (es kann auch sein das wir ein Montagsauto hatten)
    Vielleicht ist das auch sehr abhängig wo man wohnt, denn ohne große Fahrbahn Beschädigungen fallen einem solche sachen wahrscheinlich nicht auf

    1. Nun – sicherlich ist vieles sehr subjektiv. Zudem ist es unheimlich wichtig darauf zu achten, welche Reifen auf dem Fahrzeug sind, ebenso welche Felgengröße. Viele Faktoren. Die Straßen bei uns im Eck können sehr hässlich sein. Dennoch fahre ich natürlich ständig mit anderen Autos über diese Straßen. Der G-TEC wurde in Holland bewegt, zu großem Teil auf extrem guten Autobahnen und Landstraßen. Bei alten Fahrzeugen können weiche Dämpfer und u.U. schmalere Reifen für einen subjektiven Komforteindruck sorgen. Am besten mal den aktuellen Green-Line fahren. Hat in Serie 205/55-16 montiert. Keine besonderen Niederquerschnitt. Und den 1.6 Liter TDI unter der Haube. Ein extrem sparsames Auto. Davon folgt demnächst noch ein Artikel!

      Und ein Artikel zum Octavia RS – der allerdings ist „hart“ 😉

  3. Hallo,

    mich würde interessieren ob durch das Mehrgewicht der Skoda besser bzw. weicher federt?

    1. Mich auch.

      Ernsthaft. Das lässt sich ohne 1:1 Vergleich nicht beurteilen. So meine Meinung. Ich empfand das Federungsverhalten des Octavia noch nie als zu hölzern. Wird in anderen Medien ja gerne mal so beschrieben. Imho war der CNG komfortabel.

Lotus Elise Cup 260 — Absolut limitierter Rennableger

Der britische Sportwagenbauer Lotus legt mit der Elise Cup 260 eine auf weltweit 30 Fahrzeuge limitierte Sonderserie auf, die ganz dicht am Rennfahrzeug Elise Race 250 bleibt.

Lotus setzt weiter auf Diversifizierung seiner Baureihen und bringt mit der Elise Cup 260 eine neue Modellvariante des leichten Zweisitzers. Diese ist zwar für die Straße zugelassen, soll aber technisch ganz nah am Rennwagen Elise Race 250 liegen. Von der extremsten Elise aller Zeiten sollen nur 30 Exemplare für den gesamten Weltmarkt gebaut werden.

Im Lotus Elise Cup 260 kommt der 1,8-Liter-Kompressormotor auf 253 PS und stellt ab 4.000 Touren ein maximales Drehmoment von 255 Nm bereit. Damit soll der Zweisitzer in 4,2 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen können und maximal 243 km/h schnell werden. Geschaltet wird per manuellem Sechsgang-Sportgetriebe, die Traktion optimiert ein elektronisches Sperrdifferenzial.

Neue Aeroparts für deutlich mehr Abtrieb

Zur Ausstattung des Lotus Elise Cup 260 zählen Vorderradkotflügel mit Entlüftungsöffnungen, die den Abtrieb weiter erhöhen, ein Frontsplitter aus Carbon sowie Carbon-Hauben vorne und hinten und ein großer Heckspoiler – ebenfalls aus Kohlefaserlaminat gefertigt. Alle neue Aerobauteile zusammen sollen den Abtrieb bei Topspeed um 180 kg erhöhen. In den Radläufen drehen sich an einer um 10 mm verbreiterten Spur extrem leichte Schmiedefelgen mit schwarzem Finish in den Dimensionen 16 und 17 Zoll. Vorne sind 205/45er Pneus aufgezogen, hinten drehen sich 235/40er Reifen. Hinter den Felgen lugen rot lackierte Bremssättel hervor. Alle Leichtbauteile zusammen senken das Gewicht der Elise um 15 kg auf trocken 862 kg. Neu sind auch die einstellbaren Federbeine

Den Innenraum haben die Briten mit schwarzem Alcantara mit gelben Kontrastnähten ausgeschlagen. Die beiden Passagiere sitzen in Carbonschalen, der Fahrer greift in ein mit Alcantara bezogenes Sportlenkrad, während sich die Augen an Carbonapplikationen ergötzen können. Die sechs Gänge werden mit einem polierten Schaltknauf angesteuert, kommt die elise zum Stillstand so arretiert ein Lederhandbremshebel die Stopper.

In Deutschland ist die neue Lotus Elise Cup 260 ab sofort ab 76.000 Euro bestellbar.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lotus-elise-cup-260-daten-infos-marktstart-preis-8563182.html

Alpina XD3 Erlkönig (2018) — SUV mit über 350-PS-Diesel

BMW hat den SUV X3 gerade aktualisiert. Jetzt steht Kleinserienhersteller Alpina in den Startlöchern mit dem ebenfalls renovrierten Alpina XD3 Biturbo.

Mit dem X3 hat Alpina nur einen einzigen SUV im Angebot und der ist auch nur als Diesel zu haben. BMW hat jetzt das Basismodell für den Alpina XD3 renoviert, Zeit für Alpina auch den XD3 zu modernisieren.

Mehr Power mit Diesel aus D5 S

Der neue Alpina XD3 baut wieder auf dem X3 mit Reihensechszylinder-Turbodiesel und drei Liter Hubraum auf. Im noch aktuellen Alpina XD3 leistet der Biturbo-Selbstzünder 350 PS und kommt auf ein maximales Drehmoment von 700 Nm. Damit spurtet der SUV in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht maximal 251 km/h.

Im neuen XD3 könnte Alpina die Chance nutzen und den Power-SUV noch kräftiger zu machen. Im Alpina D5 S stünde dazu der Biturbodiesel in einer Leistungsvariante mit 388 PS und 800 Nm bereit. Zur Modellpflege gehören selbstverständlich wieder eine neue Frontschürze, eine Vierrohrabgasanlage sowie ein speziell abgestimmtes Fahrwerk und Alpina-Leichtmetallräder.

Sein Debüt dürfte der neue Alpina XD3 auf dem Genfer Autosalon 2018 geben. Die Preise dürften bei rund 70.000 Euro starten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/alpina-xd3-erlkoenig-2018-daten-infos-marktstart-preis-8876619.html