sport auto High Performance Days 2017 — Beim Tuner Grand Prix brennt die Luft

sport auto High Performance Days 2017 — Beim Tuner Grand Prix brennt die Luft

Die Elite der Tuning Szene tritt beim Tuner Grand Prix der sport auto High Performance Days in Hockenheim gegeneinander an. Immer im Blick: Die schnellste Rundenzeit. Wir waren in den Boxen und haben die krassen Karren inspiziert.

Das Schöne am Tuner Grand Prix bei den sport auto High Performance Days ist ja eigentlich, dass dort nicht nur die ganz großen Firmen und Namen an den Start gehen. In den Boxen des Hockenheimrings treffen sich neben prominenten Vertretern wie Geiger Cars auch ambitionierte Schrauber zum Duell um die Bestzeit. Das zeigt sich auch anhand der Autos, die über die Strecke schießen. Auf der einen Seite sind Wagen am Start, die es weit über 700 PS bringen. Etwa die Corvette C7 Z06 „Luzifer“ von Tikt Performance, an deren Steuer „Der Lord“ ein Leistungs-Feuerwerk abbrennt. Dann gibt es aber auch Youngtimer wie den Honda Integra von Bernd Schmidt. Mit seinem 220 PS starken 1,8-Liter-Sauger befindet er sich am anderen Ende des Leistungsspektrums beim Tuner GP. „Vollgetankt wiegt er nur 950 Kilo. Das reicht zwar trotzdem nicht, um auf der Geraden mitzuspielen, aber in den Kurven kann ich schon rankommen“, erzählt Schmidt kurz vor dem zweiten freien Training.

Nissan, Mazda und einige BMW

Spaß hat er natürlich trotzdem, denn er sieht das Leistungsdefizit als Ansporn für fahrerische Glanzleistungen. Überhaupt: Mit Herzblut geht hier jeder an die Sache – die Leidenschaft für Autos wird aber auch kaum irgendwo deutlicher spürbar, als in der Tuning-Szene. So vielfältig, wie die Gestaltungsansansätze der Autos ausfallen, ist auch das Starterfeld. Brachial geht es bei Importracing zu, die mit zwei NIssan GT-R an den Start gehen und 752 PS unter der Haube haben. Daneben starten dann aber wieder farbenfrohe Mazda MX-5 von SPS Motorsport, die jedoch leistungsoptimiert die 300-PS-Marke geknackt haben. Weiterhin gibt es einiges von BMW zu sehen. Vom 323 von Weichei Racingtools, bis hin zum modernen M3 von Laptime-Performance.

Organisatorisch bleibt es beim Tuner Grand Prix wie gehabt: Erst freie Trainings und dann klassierte Wertungsläufe. Was sich hingegen geändert hat, ist die Verteilung. Der erste gewertete Lauf findet samstags, der zweite sonntags statt. Die drei besten Runden werden jeweils gemittelt. Am Sonntag findet dann der Finallauf statt. Gestartet wird übrigens in umgekehrter Reihenfolge. Das heißt, die Schnellsten starten von hinten und sorgen so für jede Menge Zweikämpfe und Überholmanöver.

In unserer Bildergalerie nehmen wir Sie mit auf einen kleinen Rundgang durch die Boxengasse und zeigen Ihnen die heiße Phase unmittelbar vor dem zweiten freien Training.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/hpd-2017-tuner-grand-prix-tuning-impressionen-12259536.html

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auto motor und sport sucht Sie! — Gut bezahlter Aushilfsjob für Auto-Fans

Die Redaktion auto-motor-und-sport.de der Motor Presse Stuttgart sucht am Standort Stuttgart zum 1. Oktober eine Aushilfe (m/w) in Vollzeit für zwei Monate.

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Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gut-bezahlte-aushilfstaetigkeit-in-der-online-redaktion-12632675.html

Suzuki auf der Tokyo Motor Show 2017 — Irrer SUV, knuffige Kleinwagen

Der japanische Autobauer Suzuki präsentiert auf der Tokyo Motor Show 2017 sieben Studien zu den Themen SUV und Kleinwagen-Vans – alle mehr oder weniger schrill.

Kleine SUV haben auch bei Suzuki noch eine ganz große Zukunft. Mit dem e-Survivor geben die Japaner einen Ausblick, wie man sich einen künftigen Geländewagen vorstellen könnte. Der e-Survivor wirkt wie eine hochgebockte Badewanne mit durchsichtigen, sechseckigen Türen. Die Kunststoff-Karosse sitzt auf einem klassischen Leiterrahmen. Auf ein festes Dach wurde verzichtet, eine Targakonstruktion und massige Überrollbügel hinter den beiden Sitzen übernehmen den Überbau. In einem vom Jimny abgeleiteten Gesicht leuchten LED-Augen. Kotflügel und Stoßfänger sind nur rudimentär ausgeführt. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch über alle vier Räder.

Das Suzuki Spacia Concept zeigt einen typischen japanischen Hochdach-Minivan, der gleich in zwei Ausführungen in Tokio gezeigt wird. Die kastige Grundform, das hohe Dach und der tiefliegende Boden schaffen auf kleinster Außenfläche maximalen Innenraum. Hinten sorgen Schiebentüren auch auf engstem Raum für problemlosen Zustieg. Wer es stylisher mag, greift zum Spacia Custom Concept, das den Van mit einem großen Chromgrill und neuen Scheinwerfern im Flügeldesign zeigt. Dazu gibt es eine Zweifarblackierung, Alufelgen und einen luxuriöser ausgestatteten Innenraum.

Crossover in drei Varianten

Gleich in dreifacher Ausführung präsentiert wird in Tokio das Crossover-Konzept Xbee. Der Xbee soll eine SUV-Anmutung und eingeschränkte Offroadtauglichkeit mit einem Van-Konzept kombinieren. Im Gelb-Schwarz-Look trägt die Studie den Beinamen Cross-Bee (in Anlehnung an Biene), dazu gesellt sich der Xbee Outdoor Adventure, der mit cremfarbenen Lack, weißem Dach und Holzlook-Applikationen an den Flanken antritt. Dritter im Bunde ist der Xbee Street Adventure, der den SUV-Gedanken wieder ins urbane Umfeld verpflanzt. Hier werden ein dunkelgrauer Lack mit gelb gehaltenen Applikationen und einem weißen Dach kombiniert.

Abgerundet werden die Tokio-Studien durch das Carry Open-Air Market Concept, einem kleinen Nutzfahrzeug für Marktbeschicker. Hier werden ultrakompakte Abmessungen mit zweisitzigen Führerhaus und einem Kastenaufbau kombiniert. Auf dem Führerhaus erweitert ein Dachträger die Transportkapazitäten. Auf dem Kastenaufbau sorgen Solarmodule für eine stationäre Stromversorgung.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/suzuki-studien-auf-der-tokyo-motor-show-2017-8576923.html

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