sport auto High Performance Days 2017 — Sneak Peak mit heißen Tuning-Schlitten

sport auto High Performance Days 2017 — Sneak Peak mit heißen Tuning-Schlitten

Vom 14. bis 16. Juli brennen bei den High Performance Days auf dem Hockenheimring ettliche Reifen auf heißem Asphalt nieder. Wir haben die ersten exklusiven Einblicke von Tuning bis Drifter.

Ein kurzer, aber heftiger Regenguss verzögert die eifrigen Aufbauarbeiten am Hockenheimring etwas, doch ruckzuck ist die Nässe wieder verdampft. Gut so, denn vom 14. bis 16. Juli finden hier die High Performance Days 2017 von sport auto statt. Erfahrene Fans wissen, was das heißt: Ein Wochenende voller PS, Gummi und lässigen Typen. Als Highlights stehen der Tuner Grand Prix und die große Drift Challenge auf dem Programm. Seit 1992 hat die Veranstaltung bereits jährlich ein himmelblaues Kreuzchen im Kalender platziert. Damals noch mit einigen wenigen Fahrzeugen. Heute ist das alles anders. Allein bei der Driftchallenge gehen mehr als 40 Fahrer an den Start. Die mit viel Liebe aufgemotzten Extrem-Umbauten leisten bis zu 750 PS und sorgen für jede Menge Qualm auf dem Ostkurs. Wenig überraschend ist das Feld sehr BMW-lastig, weil sich die Heckgetriebenen Boliden besonders gut quer um Kurven schieben lassen. Aber auch Porsche, Mercedes, Nissan und Lexus finden sich in den Reihen.

Zweikämpfe und Überholmanöver

Beim Tuner Grand Prix fahren in diesem Jahr 28 Starter in unterschiedlichen Kategorien um die Bestzeit. Vom VW Polo WRC, über einige BMW M2 bis hin zu McLaren 650 S ist alles auf der Strecke, was Öl und Kraftstoff in Wallung bringt. Darunter finden sich prominente Namen aus der Szene wie Hamann, Oettinger oder Geiger Cars. Im Gegensatz zu den Vorjahren findet der erste gezeitete Lauf am Samstag statt, der zweite am Sonntag. Insgesamt werden die drei schnellsten Runden gemittelt. Einen Finallauf gibt es dann ebenfalls am Sonntag. Besonderes Schmankerl: Die Schnellsten starten von hinten. Damit sind Zweikämpfe und Überholspektakel garantiert.

Wem aller Rennzirkus noch nicht genügt, der kann auch gemütlich durch die Tuner-Ausstellung schlendern und sich über die aktuellen Trends in Sachen Leistungssteigerung, Tieferlegung und Felgen-Mode informieren. Außerdem mit von der Partie: Der Renn-Simulator von upgraded, die in Kooperation mit auto motor und sport, motorsport aktuell und sport auto einen Rennfahrer für das Team Teichmann Racing suchen. Wer am Hockenheimring bei den High Performance Days also Blut leckt, kann sein Glück direkt im Simulator am Steuer eines virtuellen Porsche Cayman GT4 Clubsport versuchen. Achso: Auf die echte Strecke geht es bei Bedarf natürlich auch. Sowohl die Tuner, als auch die Drifter bieten Taxifahrten an.

In unserer Bildergalerie können Sie sich bereits jetzt einen exklusiven Einblick verschaffen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie sich an dem actiongeladenen Wochenende freuen dürfen. Los geht’s am Samstag und Sonntag jeweils um 8:00 Uhr.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/hpd-sneak-peak-12259534.html

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auto motor und sport sucht Sie! — Gut bezahlter Aushilfsjob für Auto-Fans

Die Redaktion auto-motor-und-sport.de der Motor Presse Stuttgart sucht am Standort Stuttgart zum 1. Oktober eine Aushilfe (m/w) in Vollzeit für zwei Monate.

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Recherche von technischen Daten und Preisen sowie die Aufbereitung von Fahrzeugdaten für Katalogproduktionen.

Wir bieten eine Aushilfstätigkeit in einem freundlichen, autobegeisterten Team und Einblicke in unserer Redaktion.

Wir wünschen uns Engagement, Sorgfalt und Zuverlässigkeit und freuen uns über Interesse am Thema Auto sowie Grundkenntnisse in Englisch.

Bei Interesse schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbungsunterlagen an bewerbung@motorpresse.de

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gut-bezahlte-aushilfstaetigkeit-in-der-online-redaktion-12632675.html

Suzuki auf der Tokyo Motor Show 2017 — Irrer SUV, knuffige Kleinwagen

Der japanische Autobauer Suzuki präsentiert auf der Tokyo Motor Show 2017 sieben Studien zu den Themen SUV und Kleinwagen-Vans – alle mehr oder weniger schrill.

Kleine SUV haben auch bei Suzuki noch eine ganz große Zukunft. Mit dem e-Survivor geben die Japaner einen Ausblick, wie man sich einen künftigen Geländewagen vorstellen könnte. Der e-Survivor wirkt wie eine hochgebockte Badewanne mit durchsichtigen, sechseckigen Türen. Die Kunststoff-Karosse sitzt auf einem klassischen Leiterrahmen. Auf ein festes Dach wurde verzichtet, eine Targakonstruktion und massige Überrollbügel hinter den beiden Sitzen übernehmen den Überbau. In einem vom Jimny abgeleiteten Gesicht leuchten LED-Augen. Kotflügel und Stoßfänger sind nur rudimentär ausgeführt. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch über alle vier Räder.

Das Suzuki Spacia Concept zeigt einen typischen japanischen Hochdach-Minivan, der gleich in zwei Ausführungen in Tokio gezeigt wird. Die kastige Grundform, das hohe Dach und der tiefliegende Boden schaffen auf kleinster Außenfläche maximalen Innenraum. Hinten sorgen Schiebentüren auch auf engstem Raum für problemlosen Zustieg. Wer es stylisher mag, greift zum Spacia Custom Concept, das den Van mit einem großen Chromgrill und neuen Scheinwerfern im Flügeldesign zeigt. Dazu gibt es eine Zweifarblackierung, Alufelgen und einen luxuriöser ausgestatteten Innenraum.

Crossover in drei Varianten

Gleich in dreifacher Ausführung präsentiert wird in Tokio das Crossover-Konzept Xbee. Der Xbee soll eine SUV-Anmutung und eingeschränkte Offroadtauglichkeit mit einem Van-Konzept kombinieren. Im Gelb-Schwarz-Look trägt die Studie den Beinamen Cross-Bee (in Anlehnung an Biene), dazu gesellt sich der Xbee Outdoor Adventure, der mit cremfarbenen Lack, weißem Dach und Holzlook-Applikationen an den Flanken antritt. Dritter im Bunde ist der Xbee Street Adventure, der den SUV-Gedanken wieder ins urbane Umfeld verpflanzt. Hier werden ein dunkelgrauer Lack mit gelb gehaltenen Applikationen und einem weißen Dach kombiniert.

Abgerundet werden die Tokio-Studien durch das Carry Open-Air Market Concept, einem kleinen Nutzfahrzeug für Marktbeschicker. Hier werden ultrakompakte Abmessungen mit zweisitzigen Führerhaus und einem Kastenaufbau kombiniert. Auf dem Führerhaus erweitert ein Dachträger die Transportkapazitäten. Auf dem Kastenaufbau sorgen Solarmodule für eine stationäre Stromversorgung.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/suzuki-studien-auf-der-tokyo-motor-show-2017-8576923.html

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