Auch SUBARU nun mit einer Plattform-Strategie

Auch SUBARU nun mit einer Plattform-Strategie

Den leicht rustikalen Subaru Forester hat man eben erst verfeinert vorgestellt, die Modelle Impreza und XV haben sich auch “frisch gemacht”, da erreicht uns die Meldung von der:

„Subaru Global Platform”

Nun also auch SUBARU. Der Fels in der Brandung des “Automobil-Einerleis” präsentiert eine Plattform, auf der bis 2020 eine Vielzahl neuer Modelle entstehen wird. Und auch wenn die Basis der Plattform weiterhin der Boxermotor ist und natürlich der permanente Allradantrieb, stehen nun auch Hybrid, Plug-In Hybrid und EV auf der “To Do Liste”.

Plattformen sind nichts besonderes. Was so klingt, als würde man bei einem Lego Duplo Auto immer nur die Bodenplatte austauschen, ist in der Automobil-Industrie dann doch ein wenig komplizierter. Plattformen und Baukasten-Lösungen ermöglichen jedoch die zügige und kostengünstige Entwicklung von unterschiedlichen Fahrzeugen auf eben einer Plattform. Wobei sich Plattform-Techniken auf “Sicherheits- und Assistenzsysteme” beziehen können.

subaru global plattform 003

3 Ziele verfolge SUBARU mit der Umsetzung der “Global Platform”

  • Ein dynamisches Fahrgefühl
  • Sicherheit
  • Alternative Antriebe

Die neue “Global Platform” von SUBARU verspricht eine 70 bis 100% steifere Auslegung der Karosserie und des Fahrwerksaufbaus. Das ist die Grundlage für Fahrkomfort, Performance und Fahrspaß. Je steifer die Karosse, desto sensibler lässt sich ein Fahrwerk abstimmen, desto ruhiger und komfortabler wird das Fahrzeug.

Bei der Sicherheit setzt SUBARU unter anderem auf die Verwendung von hochfestem Stahl, geformt im Heißpressverfahren. Neue, auf der “Global Platform” basierende Fahrzeuge sollen so bis zu 40 % mehr Energie bei einem Unfall absorbieren als aktuelle Fahrzeuge. Damit will man auch 2025 zu den Herstellern mit der höchsten Karosserie-Sicherheit gehören.

Alternative Antriebe sind bei SUBARU noch in der Entwicklung. Aber SUBARU wird mit der Global Plattform auch Hybride, Plug-In Hybride und reine E-Fahrzeuge umsetzen können. Diese sollen dann auf den gleichen Fertigungslinien entstehen wie die klassischen Modelle mit dem SUBARU-Boxermotor, den es aktuell als Saugmotor, Turbomotor und Dieselmotor gibt.

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