Subaru Levorg Modelljahr 2018 — Mehr Komfort bei gleichem Preis

Subaru Levorg Modelljahr 2018 — Mehr Komfort bei gleichem Preis

Zum neuen Modelljahr hat der japanische Allradspezialist Subaru den Mittelklasse-Kombi Levorg nochmals gezielt aufgewertet. Der Grundpreis bleibt dabei unverändert.

Seit 2015 hat Subaru den Levorg als Nachfolger des Legacy im Modellprogramm. Für das Modelljahr 2018 wurde der Mittelklassekombi jetzt überarbeitet. Hand angelegt wurde dezent an das Design, zudem wurde das Ausstattungsangebot für den Japaner aktualisiert.

Die aufgefrischte Frontpartie des Levorg prägen fortan C-förmige LED-Tagfahrleuchten, die in die LED-Scheinwerfer integriert sind. Neu sind auch das nun serienmäßige dynamische Kurvenlicht sowie die LED-Nebelscheinwerfer. Subaru hat darüber hinaus Frontschürze, Kühlergrill und Felgen überarbeitet, wodurch der Kombi sowohl sportlicher als auch eleganter wirken soll.

Für das Modelljahr 2018 wurde aber auch der Innenraum angefasst. Hier finden sich modifizierte Zierleisten sowie Neuerungen an Mittelkonsole und Türverkleidungen. Der Fahrer blickt von seinem Sitz, der ab der mittleren Ausstattungslinie Comfort jetzt serienmäßig über eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze verfügt, auf eine übersichtlichere Armaturentafel. Ein neu gestaltetes, nun 5,9 Zoll großes Multifunktionsdisplay (vormals 4,3 Zoll) liefert alle wichtigen Informationen, die höhere Auflösung und eine neue Menüstruktur sollen die Bedienung vereinfachen. Das separate Monochrom-Display der Klimaanlage entfällt. Erstmals ist die Rückbank dreigeteilt im Verhältnis 40:20:40 umklappbar.

CVT-Getriebe mit mehr Fahrstufen

Neu im Levorg und bei Subaru ist die Stopp-Haltefunktion, die das Fahrzeug nach einer Bremsung automatisch in derselben Position hält, auch wenn der Fuß vom Bremspedal genommen wird – erst mit Druck auf das Gaspedal fährt das Fahrzeug wieder an. Für noch mehr Sicherheit ist der aktive Spurleitassistent bereits ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h aktiv (vormals 65 km/h). Als erster Subaru verfügt der neue Levorg in der Topausstattung Sport über einen Innenspiegel mit Kamerafunktion. Bei Aktivierung des Spiegelmonitors überträgt eine Kamera (platziert im oberen Bereich des Fahrzeughecks) ein Bild des rückwärtigen Bereichs auf den Innenspiegel. Ebenfalls als erstes Subaru-Modell verfügt der Levorg des Modelljahrs 2018 über eine Frontfahrkamera. Diese projiziert ein Bild des vor dem Fahrzeug liegenden Bereiches auf das Multifunktionsdisplay im Cockpit. Die Kamera wurde in den Frontgrill unter das Subaru-Emblem integriert.

Keine Veränderung gab es auf der Motorseite. Hier bleibt der 170 PS starke 1,6-Liter-Boxermotor einzige Kraftquelle dea Allradlers. Der Vierzylinder-Benziner bringt seine Kraft nun aber über ein CVT-Getriebe mit sieben statt der vormals sechs Schaltstufen auf die Straße. Für einen noch besseren Geräuschkomfort hat Subaru zudem die Dämmung in vielen Bereichen verbessert.

Zu haben ist der Subaru Levorg des Modelljahrs 2018 ab sofort zu einem unveränderten Grundpreis ab 29.990 Euro für die Trend-Ausstattung. Die Comfort-Ausstattungsversion kostet ab 32.900 Euro, die Sport-Version ist ab 37.200 Euro zu haben.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/subaru-levorg-modelljahr-2018-daten-infos-marktstart-preis-1329862.html

Previous ArticleNext Article

McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html