Tesla Model S im Crashtest — Kritik am zu schwachen Gurt

Tesla Model S im Crashtest — Kritik am zu schwachen Gurt

Das US-Institut IIHS hat das Tesla Model S nach einem Crashtest für seinen schwachen Gurt kritisiert. Dabei hatte Tesla den Gurt vorher nachgebessert. Die Tesla-Aktie fiel daraufhin um einige Prozent. Die schlechte Nachricht kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

Heute früh hat Tesla-Boss Elon Musk die ersten Bilder von der Serienproduktion des Model 3 getwittert. Mit dem Elektroauto, das etwa 35.000 Euro kosten soll, will die Elektroauto-Marke stark wachsen.

IIHS testet Tesla Model S erneut

Doch vergangene Woche gab es zunächst schlechte Nachrichten: Nachdem das Insurance Institute for Highway Safety die Ergebnisse seines Crashtests mit einem Model S veröffentlich hatte, war der Aktienkurs von Tesla um zehn Dollar auf etwa 320 Dollar gefallen. Das IIHS hatte die elektrisch angetriebene Limousine einem Nachtest unterzogen, nachdem bei einem früheren Test der Fahrergurt mit einer schwachen Rückhaltewirkung aufgefallen war. Tesla hatte nachgebessert, das IIHS erneut getestet. Doch der Gurt war auch beim zweiten Test zu schwach und ließ eine zu große Vorwärtsbewegung zu: Der Dummy schlug mit dem Kopf durch den Airbag auf das Lenkrad.

Schwacher Gurt im Small Overlap Crashtest

Damit erhielt das Model S im Small Overlap Crashtest, der mit sehr geringer Überdeckung gefahren wird, die Bewertung „akzeptabel“. Der Überlebensraum blieb erhalten, auch die Position des Dummys ist in Ordnung. Die große Belastung der Karosserie wird durch die aufgerissene A-Säule sichtbar, hinter deren Verkleidungen die komplette Bremse des linken Vorderrades zu sehen ist.

Beschädigt wurde auch ein Teil der Karosserie, in dem bei stärkeren Modellen ein Teil der Batterie untergebracht ist. Doch diese Modelle verfügten laut Tesla über weitere Verstärkungen, berichtet das IIHS. Getestet wurde das Tesla Model S 60 mit 60-kWh-Akku. Die Sicherheit bei einem Aufprall mit größerer Überdeckung und beim Seitenaufprall bewerten die Tester mit der Höchstnote „gut“. Kritik übten die Tester auch am Abblendlicht, es bekam die Note „poor“. Lincoln Continental, Toyota Avalon und Mercedes E-Klasse erhielten im selben Test ein „gutes“ Rating. Chevrolet Impala und Ford Taurus bekamen im Small Overlap Crashtest das Rating „akzeptabel“.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/tesla-model-s-crashtest-gurt-schwach-aktie-faellt-12206720.html

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Gewinnspiel — Tolle Preise mit „Fit in den Winter“ gewinnen

Beim Gewinnspiel „Fit in den Winter“ von auto motor und sport und Michelin könnt Ihr tolle Preise gewinnen.

Die kalte Jahreszeit rückt immer näher. Im Rahmen unseres Specials „Fit in den Winter“ verlosen wir zusammen mit Michelin tolle Preise.

Der Hauptgewinn ist ein Satz Reifen von Michelin – Du kannst Dir aussuchen, ob Du Winter- oder Sommerreifen haben möchtest.

Der Zweitplatzierte bekommt den Hotel- und Reiseführer Guide Michelin Deutschland 2018.

Wer auf dem dritten Platz landet, darf sich über eine klassische Michelin-Mann-Lampe freuen.

Zur Teilnahme einfach das untenstehende Formular ausfüllen.

Einsendeschluss ist der 20. November 2017.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/gewinnspiel-fit-in-den-winter-10-2017-12772518.html

Lackierungen & Folierungen für Autos — Diese Farben sind momentan voll im Trend

In Sachen Lackierung und Folierung sind den eigenen Vorstellungen heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Wir haben uns in den USA nach den neuesten Trends in diesem Bereich umgesehen.

Wenn Sie mit einem Lamborghini Huracan durch eine deutsche Großstadt fahren, dann ist Ihnen die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer gewiss. Wenn man aber an der Westküste der USA, im Dunstkreis von Hollywood und Silicon Valley lebt, dann muss man schon etwas mehr bringen, um aufzufallen.

Nirgends in den USA ist die Dichte der Superreichen so groß wie im kalifornischen Newport Beach. Hier reiht sich ein Luxus-Autohaus an das anderen. Und alle machen mächtig Umsatz. Damit die Besitzer ihre Schmuckstücke auch vor Gleichgesinnten präsentieren und vergleichen können, kommt es regelmäßig auf den Parkplätzen der Händler zu Autotreffen der anderen Art.

Folierung schneller gewechselt als Lackierung

Wer was auf sich hält, der kauft sich nicht nur eine Supersportwagen von der Stange, sondern veredelt ihn auch noch. Weil die Tuning-Möglichkeiten bei McLaren und Lamborghini begrenzt sind, konzentriert man sich vor allem auf die Farbgebung der Karosserie. Was hier lackiert und foliert wird, ist weltweit einzigartig. Hier werden die Trends gesetzt, die irgendwann auch über den großen Teich nach Europa schwappen.

Vor allem in Sachen Folierung ergeben sich dank moderner Technik immer neue Möglichkeiten. Was früher nur als Schutzhülle in Eierschalen-Optik auf Taxis zum Einsatz kam, hat der normalen Lackierung mittlerweile fast komplett den Rang abgelaufen. Die selbstklebenden Maßanzüge halten nicht nur den Original-Lack in Schuss, sondern sind auch schnell ausgetauscht, wenn einem der Look einmal nicht gefällt.

Flip-Flop-Folierung in mattem Finish

So werden vor allem die reichen Internet-Kiddies immer experimentierfreudiger, was die Beklebung ihrer Luxus-Sportler angeht. Besonders im Trend liegt, die Karosserie mit verschiedenen Farben zu „verschönern“. Auch der alte Flip-Flop-Look feiert wieder eine Rennaissance – nun aber nicht mehr glänzend, sondern in einem coolen matten Finish.

Erlaubt ist alles, was gefällt: Ob grellbunte Farben in jeder Kombination, schwarz-weißer Zebra-Look, Camouflage mit Neon-Tönen oder klarlackierte Carbon-Oberflächen als Kontrast – Hauptsache man fällt damit auf. In der Galerie zeigen wir Ihnen die neuesten Spielzeuge der Superreichen in ihren verschiedenen Lackierungen und Folierungen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lackierung-folierung-farben-trend-12756609.html