„The Grand Tour“ auf Amazon sucht Host — So kann man für Clarkson einspringen

„The Grand Tour“ auf Amazon sucht Host — So kann man für Clarkson einspringen

Es läuft nicht rund bei „The Grand Tour“: Showmaster Jeremy Clarkson zog sich im Urlaub eine Lungenentzündung zu, die er auskurieren muss. Deshalb sucht Amazon jetzt einen Ersatz-Host der Auto-Show. Per amüsanter Stellenanzeige.

Erst verunfallte Richard Hammond bei einem Bergrennen mit einem Rimac Concept One, dann zog sich Jeremy Clarkson im Urlaub eine schwere und damit lebensgefährliche Lungenentzündung zu. Man könnte es also kurz fassen mit: „The Grand Tour“ hat viel Pech. Nur James May („Captain Slow“) hielt sich bisher aus gefährlichen Situationen raus.

Weil Jeremy Clarkson seine Krankheit auf jeden Fall auskurieren muss, sucht Amazon einen Ersatz-Host für „The Grand Tour – mit einer Stellenanzeige, die zeigt, dass noch niemand seinen Humor hat.

Amazon sucht Ersatz für Clarkson per Stellenanzeige

Auf den ersten Blick wirkt die Stellenanzeige noch durchaus seriös. Man suche einen Host für eine “Amazon Originals„, die auf der ganzen Welt ausgestrahlt wird. Momentan sei die Stelle offen, weil sich die eigentliche Besetzung von einer Lungenentzündung erholt. Schon ungewöhnlich für eine Stellenausschreibung. Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung wird der Ersatz-Clarkson zusammen mit zwei “unterschiedlich großen„ Personen arbeiten.

Als weitere Qualifikationen fordert Amazon ein breites Wissen über Autos, sprachliche Künste wie (sinnlose) Metaphern und fundierte Kenntnisse über progressive Rockmusik. Dazu kommen noch die Basis-Skills wie ein gültiger Führerschein, Britisches Englisch, aufgepeppt mit wilden Übertreibungen und hemmungsloser Prahlerei. Außerdem sollte derjenige Bewerber mindestens 6,5 Millionen Follower auf Twitter, Facebook oder Instagram haben. Easy.

Autofahren, in die Kamera sprechen, nicht verunfallen (bitte)

Bei der Ausübung seiner Tätigkeit wird der neue Host eng mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, aus Versehen Dinge anzünden, mit schwerem Gerät mies arbeiten und Diskussionen führen, die kein Mensch jemals verstehen wird.

Außerdem wird der Ersatz für Clarkson die schnellsten und spannendsten Autos der Welt fahren. Quasi so wie die Kollegen von sport auto. Schön wäre ein Host, der das hinkriegt ohne dabei einen Unfall zu bauen – aber nicht verpflichtend, weil, Richard Hammond ja eben nicht dafür bekannt ist, eine unfallfreie Historie bei “The Grand Tour„ oder bei “Top Gear„ zu haben.

Eine Randnotiz gibt es noch: Große Leute mit lockigen Haaren werden bevorzugt. Der erfolgreiche Bewerber ist außerdem dazu verpflichtet, unzählige verwaschene Jeans-Klamotten zu tragen, die ihm eigentlich schon ein bisschen zu klein sind.

Termin für die zweite Staffel “The Grand Tour„

Amazon konnte aufgrund der schwierigen Situation noch kein Release-Date für die zweite Staffel “The Grand Tour„ nennen. Es gibt zwar eine Art Trailer und ein angepeiltes Datum (Herbst 2017), aber noch keinen fixen Termin.

In der Bildergalerie stellen wir Ihnen noch einmal die erste Staffel in Bildern vor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/the-grand-tour-amazon-ersatz-host-clarkson-stellenanzeige-12477381.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html