Vision Mercedes-Maybach 6 Cabrio (2018) — Offener Luxus-Liner für Peeble Beach

Vision Mercedes-Maybach 6 Cabrio (2018) — Offener Luxus-Liner für Peeble Beach

Mercedes wird in Peeble Beach mit dem Maybach 6 Cabriolet eine Studie auf Basis des Coupé präsentieren. Letzteres wurde vor einem Jahr ebenfalls in Kalifornien enthüllt und später auf dem Autosalon in Paris gezeigt.

Auch wenn Mercedes das Conceptcar nur in einem kurzen Video vorstellt so deuten einige Elemente darauf hin, dass es sich bei dem Modell um eine offene Version handeln wird. Zunächst hatte Mercedes-Designchef Gorden Wagner in einem Instagram-Video von einem weiteren Show-Car gesprochen an dem sein Team derzeit für den Sommer 2017 arbeitet. Entsprechend verpuffen damit die Hoffnungen, das Coupé könnte als Serienmodell präsentiert werden.

Vision Maybach 6 Cabrio als Zweisitzer

Des Weiteren spricht der Name des Teaser-Videos „Maybach Six“ dafür, dass es sich um ein weiteres Maybach 6-Modell handeln wird. Als nächste Indizien für ein Cabrio sprechen im Video zwei Sequenzen: hinter den Sitzen deutet sich eine Art Abdeckung an und die am Heck mittig verlaufende Leuchte, die nicht wie beim Coupé im Dach endet, sondern in einem Chromrand und einer Art Cabrio-Verdeck-Abdeckung. Das fast 6 Meter lange Coupé war zudem als 2+2-Sitzer ausgelegt, im Cabrio dürften nur zwei Personen Platz finden. Auch das zeigt das Video.

Ansonsten bleibt noch viel Raum für Spekulation: Vermutlich bleibt es bei der Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet-Studie sicher bei dem vor einem Jahr gezeigten Design mit kurzen Radstand vorne und einem langen ausladenden Heck sowie einer langen Motorhaube. Sicher wird auch das Frontdesign mit dem großen Grill und den schmalen Scheinwerfern übernommen oder ggf. nur leicht modifiziert. Neu erscheine die 24 Zoll großen Leichtmetallfelgen, die bei der Cabrio-Studie ein neues Mehrspeichen-Design haben werden.

Maybach-Cabrio wird noch im August enthüllt

Als Antrieb dienten dem Coupé damals vier Elektromotoren mit einer Leistung von 550 kW (750 PS), die Akku-Kapazität lag bei rund 80 kWh. In unter 4 Sekunden sollte das Maybach-Coupé auf Tempo 100 rennen und maximal eine Geschwindigkeit von 250 km/h erreichen. Die Reichweite beträgt 500 Kilometer.

Der fließenden und organischen Innenraum des Coupés zeigte sich lediglich in Computer-Retuschen. Schalensitze, umlaufendes Displayband, freistehende Lenksäule, Zweispeichenlenkrad, Cockpit mit zwei rund ausgeführte Cockpitanzeigen. Zahlreiche Holzarten wurden zudem verbaut. Auch hier gibt das Teaser-Video einen konkreteren Ausblick und zeigt neben dem Lenkrad auch den Armaturenträger mit schmalen Luftausströmern. Das Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet wird am 19.8.2017 enthüllt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/vision-mercedes-maybach-6-cabrio-2018-alles-zur-studie-1567887.html

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Der erste Porsche 911 — Nr. 57 erstmals öffentlich zu sehen

Das Porsche Museum zeigt in einer Sonderschau ältesten Elfer der Werks-Sammlung. Das rote Coupé trägt die Fahrgestellnummer 300.057 und entstand im Oktober 1964 als eines der ersten Serienmodelle des Sportwagens noch unter der Typbezeichnung 901.

Porsche hatte den Nachfolger des 356 ursprünglich unter der Typbezeichnung 901 entwickelt und vorgestellt. Nur wenige Wochen nach Produktionsbeginn musste das Coupé im Herbst 1964 wegen eines markenrechtlichen Einspruchs von Autobauer Peugeot jedoch umbenannt werden und hieß fortan 911. Alle bis dahin produzierten Kundenfahrzeuge waren zwar unter der Bezeichnung 901 gebaut, aber als 911 verkauft worden. Eine dieser Raritäten fehlte 50 Jahre lang in der Werkssammlung von Porsche.

TV-Team entdeckt Klassiker

Aufgestöbert hatte die Rarität 2014 das TV-Team der Doku-Soap „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ beim Verwerten einer längst aufgegebenen Sammlung in einer Scheune. Dort waren sie auf zwei 911 aus den 1960er Jahren gestoßen. Bei der Rückfrage im Porsche Museum stellte sich heraus, dass einer der beiden Sportwagen mit der Fahrgestellnummer 300.057 zu den seltenen Exemplaren zählt, die vor der Umbenennung gebaut wurden. Das Porsche Museum kaufte beide 911 zum Schätzpreis unabhängiger Sachverständiger an und schloss damit eine wichtige Lücke in der Sammlung bedeutender Klassiker der Marke.

Drei Jahre investierte Porsche in die Restaurierung des Klassikers. Der stark von Rost zerfressenen Sportwagen wurde mit zeitgenössischen Originalblechen wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Motor, Getriebe, Elektrik und Innenausstattung wurden nach dem gleichen Prinzip instandgesetzt. Grundsätzlich ging dabei der Erhalt von Teilen und Fragmenten vor den Ersatz.

Zu bewundern ist der 901 Nr. 57 eigt in der Sonderschau „911 (901 Nr. 57) – Eine Legende nimmt Fahrt auf“ vom 14. Dezember 2017 bis zum 8. April 2018 im Stuttgarter Porsche Museum.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/der-erste-porsche-911-nr-57-erstmals-oeffentlich-zu-sehen-1107636.html

Sportwagen-Neuzulassungen November 2017 — Ford schlägt Porsche und Mercedes

Die Statistik sieht für den November 2017 ein kleines Plus bei den Neuzulassungen von Sportwagen. Doch welcher Sportwagen ist Deutschlands Liebling?

Unter den Sportwagen liefern sich Porsche 911 und die Mercedes E-Klasse als Coupé einen permanenten Führungswechsel im Segment. Hin und wieder stört aber ein Mitbewerber das Duell. So auch im November 2017, denn der Ford Mustang holt sich den Sieg mit 648 Neuzulassungen. Knapp dahinter rangiert im Berichtsmonat das E-Klasse Coupé, das vom Kraftfahrt Bundesamt in Flensburg als Sportwagen geführt wird. Erst auf dem Bronze-Rang fährt der Porsche 911 über die Ziellinie.

Porsche 911 2017 an der Spitze

Im Jahresverlauf steht der Porsche mit 7.199 Neuzulassungen an der Spitze des Segments, dahinter reihen sich Audi TT mit 5.533 Neuzulassungen, Ford Mustang mit 5.356 Neuzulassungen und das E-Klasse Coupé mit 5.152 Neuzulassungen ein.

Auffällig in der Monatsstatistik sind die Zulassungsquoten der Marke Aston Martin. Alleine fünf Modelle – vom Vanquish bis zum DB11 sind im Ranking vertreten. Zum Vergleich: Porsche kommt auf drei Modelle, Mercedes auf vier Fahrzeuge und Ferrari auf drei Sportwagen. Auch ein Blick auf die Quote der gewerblichen Halter lohnt sich bei den Sportwagen. Diese liegt traditionell deutlich höher, als in anderen Segmenten. So kommt der Mustang auf eine Quote von 74,7 Prozent, das E-Klasse Coupé erreicht 62,5 Prozent und der Porsche 911 steht bei 63,3 Prozent. Die meisten privaten Halter kann der Toyota GT86 mit 84,6 Prozent auf sich vereinen.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen das Gesamtranking der Sportwagen-Neuzulassungen im November 2017.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/sportwagen-neuzulassungen-november-2017-ford-schlaegt-porsche-und-mercedes-7778112.html