Vorgestellt: FIAT 500 CULT mit 105 PS TwinAir-Motor

Vorgestellt: FIAT 500 CULT mit 105 PS TwinAir-Motor

Still und heimlich hat er sich zu einem der wichtigsten Kleinwagen in Europa gemausert. Der FIAT 500  im angesagten Retro-Look. Und weil er dabei ist, seinen kultigen Ur-Ahn mit Stolz zu erfüllen, bekam nun auch die aktuelle FIAT 500 Baureihe den „CULT-Faktor“ verpasst.

FIAT 500 CULT

Nein, mir persönlich sagt der Fiat 500 nicht zu. Ich persönlich finde keine gute Sitzposition im kleinen FIAT. Der 500 er gibt mir immer das Gefühl, zu viel Mann für zu wenig Auto zu sein. Aber meine Meinung ist auch nur eine von vielen.  Wichtiger ist doch die Tatsache, dass meine Sitzkritik überhaupt keine Rolle spielt. Denn der Fiat 500 verkauft sich blendend. In der Tat verkauft er sich so gut, dass FIAT neben dem erfolgreichen Panda, in der Zukunft eben auch eine FIAT 500 Familie aufbauen wird. Panda und 500, die beiden Leuchttürme der FIAT-Familie. Der 500L bekam jetzt jüngst eine hippe Version mit ordentlich Bumms im Häuschen hinzu (Vorstellung FIAT 500L BEATS Edition). Und neben den Familien-Versionen der 500L, sind es die modischen 500er die besonders nachgefragt werden.

CULT – Design und Motor

Neu ist der 105 PS leistende TwinAir-Turbomotor. Der Zwei-Zylinder Motor war bereits mehrfach Engine of the Year. Nun wurde der Turbozwerg weiter überarbeitet. Die 875 Kubikzentimeter Hubraum drücken nun mit 145 Newtonmeter Kraft auf die Kurbelwelle und schieben den erfolgreichen Kleinstwagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h. Vor allem auf dem Weg von 0 bis 100 km/h (erledigt binnen 10 Sekunden) begleitet einen der Zweizylinder-Turbo mit einem unvergleichlichen Sound.  Per Tastedruck lässt sich der ECO-Modus des Fiat 500 CULT aktivieren, der Twinair-Turbo wird dann in der Leistung auf 98 PS reduziert.

Fiat 500 Cult Vorgestellt 01

Digitale meets retro

Während er außen in einer Design- Interpretation des alten 500er schwelgt, ziehen im Innenraum moderne Zeiten auf. Im Cockpit arbeitet nun ein TFT-Display mit 7 Zoll Diagonale. Retro-Optik meets modern Technologie, oder so ähnlich. FIAT hat es mit diesem Instrument geschafft, den Bogen zu spannen: Vom coolen Design, hin zur modernsten Technik.

Das knapp 21 Zentimeter große Display zeigt zum Beispiel die zurückgelegte Strecke, den momentanen
Kraftstoffverbrauch oder die verbleibende Reichweite an. Darüber hinaus können hier Informationen des Entertainment- und Navigationssystems Blue&Me TomTom2 sowie der Bluetooth-gesteuerten Freisprechanlage für Mobiltelefone aufgerufen werden. Abgerundet werden die technischen Möglichkeiten des neuen Zentralinstrumentes durch Warnhinweise (z. B. bei nicht geschlossenen Türen), Temperaturangaben und die Schaltpunktanzeige, die den Fahrer über den unter Effizienzgesichtspunkten idealen Zeitpunkt für Gangwechsel hinweist.

Ist der Fiat 500 Cult mit dem neuen Motor TwinAir Turbo mit 105 PS ausgerüstet, wird auf dem Bildschirm auch angezeigt, ob der Sport-Modus aktiviert ist. Diesen aktiviert man über einen Knopf im lackierten Armaturenträger. Lack ist überhaupt ein guter Punkt. Der neue FIAT 500 Cult bekommt eine noch breitere Palette an schicken Farben. Das fängt bei einem speziellen Dreischicht-Lack in weiß an, geht über den neuen Farbton Lattementa-Grün, einem sportlichen Italia-Blau für den 500 S bis hin zu den bekannten Farben, wie zum Beispiel dem Sole Gelb des Testwagens.

Fiat 500 Cult Vorgestellt 03

Vier Motoren zur Auswahl

Mit dem neuen 105 PS TwinAir-Turbo steigt die Auswahl der Motoren nun auf vier. Vom 69 PS starken 1.2 Liter Vierzylinder angefangen, über den 85 PS TwinAir und den neuen stärkeren TwinAir, bis zum 95 PS starken MultiJet Diesel.

Den FIAT 500 CULT wird es ab Mai beim FIAT-Händler geben, der Preis ist noch nicht bekannt.

Fiat 500 Cult Vorgestellt 07

 

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

 

 

 

 

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Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

Posaidon G RS 850 — Mercedes G-Klasse wird zum Sportwagen

Die Mercedes G-Klasse ist zwar ein äußerst potenter Geländewagen, aber weltweit greifen die meisten Käufer zu den extrem kräftigen AMG-Versionen. Wem die Power von Mercedes‘ Performance-Abteilung nicht reicht, dem hilft jetzt Posaidon mit einer 850-PS-Verison des Kult-Geländewagens.

Mit der Heckklappe vom G 500 4×4²

Als Basis für den Umbau dient dem im rheinland-pfälzischen Mülheim-Kärlich ansässigen Fahrzeugveredler Poseidon grundsätzlich eine G-Klasse mit M157-Triebwerk. Damit der Wagen bei seiner Premiere auch optisch richtig was her macht, haben sich die Tuner die ab Werk in knalligen Farben lackierte Crazy-Color-Edition des Hardcore-Geländewagens geschnappt – beim gezeigten Modell leuchtet die AMG-Sonderlackierung Solar-Beam. Am Heck des Wagens sorgt Poseidon für eine Besonderheit: Die Serien-Tür wird durch die reserveradfreie Tür des G 500 4×4² ersetzt. Innen gibt es dann die Lederausstattung mit Kontrastnähten und viele Karbon-Applikationen.

Dreistufiges Fahrwerk

In Sachen Fahrwerk kommt beim G RS 850 ein in drei Stufen verstellbares adaptives Dämpfungssystem zum Einsatz, den Kontakt zur Straße stellen Reifen der Dimension 285/40R22 auf 10,5×22-Felgen her. Laut Poseidon bieten die Hochleistungspneus eine besonders gute Haftung. Hinter den schwarzen Speichen der Leichtmetallfelgen schimmern die goldfarben lackierten Bremssättel der Karbon-Keramik-Bremsanlage, die Poseidon aus dem Mercedes-AMG S 63 adaptiert hat. Bei diesem System wirken vorne sechs Kolben aus Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 420-Millimetern, an der Hinterachse drücken vier Kolben auf 360er-Scheiben.

V8 mit 850 PS

Den V8-Motor des Basismodells Mercedes-AMG G 63 powert Poseidon von 571 auf 850 PS hoch, das Drehmoment steigt von serienmäßig 760 auf abgeregelte 1.350 Newtonmeter. Die Leistungssteigerung um 279 PS und den Drehmomentzuwachs um 590 Newtonmeter erreichen die Spezialisten von Poseidon unter anderem durch den Einsatz von umgebauten Turboladern, die dann 40 Prozent mehr Ladeleistung liefern. Außerdem wurden das Ansaugsystem sowie die Ladeluftkühlung modifiziert sowie eine Edelstahl-Abgasanlage mit Klappensteuerung und Sport-Katalysatoren verbaut. Die Motorsteuerungs-Software wurde an die neuen Triebwerks-Komponenten angepasst. Um mit den deutlich heftigeren Momenten fertig zu werden, bekommt auch das AMG-Speedshift-Plus-7G-Tronic-Getriebe sowohl Hardware- als auch Software-Updates.

Extrem spurtstark

Dank des Tunings spurtet der 2,6 Tonnen schwere G RS 850 in 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit ist bei abgeregelten 285 km/h erreicht. Zum Vergleich: Ein Mercedes-AMG G 63 sprintet in 5,4 Sekunden in den dreistelligen Geschwindigkeitsbereich und ist maximal 210 km/h schnell. Die V12-Variante G 65 erledigt den Referenzsprint in 5,3 Sekunden, die Beschleunigung endet hier bei 230 km/h.

Preis

Der Poseidon G RS 850 ist ab sofort verfügbar. Ein Komplettumbau schlägt mit 140.000 Euro zu Buche. Der Kunde kann aber auch nur einzelne Komponenten umbauen lassen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/posaidon-g-rs-850-mercedes-g-klasse-2017-12756640.html

McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html