Vorschau Pebble Beach Concours d’Élegance 2017 — Die Stars des automobilen Schönheitswettbewerbs

Vorschau Pebble Beach Concours d’Élegance 2017 — Die Stars des automobilen Schönheitswettbewerbs

In Pebble Beach wetteifern die Sportwagen-Bauer und Luxusauto-Hersteller auch 2017 wieder unter der kalifornischen Sonne. Wir zeigen Ihnen die Stars vom Pebble Beach Concours d’Élegance 2017.

Aston Martin zeigt Zagato-Modelle

Am 20. August 2017 wird der Golfplatz des „Pebble Beach Golf Links“ zu dem Hotspot der Autobranche. Der weltweit berühmteste Schönheitswettbewerb für edle klassische Automobile findet alljährlich am 18. Loch auf dem Golfplatz im kalifornischen Monterey statt.

Viele Autohersteller nutzen den exklusiven Rahmen, um ihre Highend-Fahrzeuge neuerer Couleur und zunehmend auch exklusive Studien zu präsentieren. So feiern dort zum Beispiel die beiden neuen Aston Martin-Modelle, die in Zusammenarbeit mit Zagato entstanden sind, ihre Weltpremiere. Aufbauend auf dem Vanquish hatten die Italiener für die Briten schon ein Coupé und ein Cabrio gezeichnet. In Pebble Beach wird die Zagato-Modellfamilie um zwei weitere Modelle aufgestockt. Den Zagato Speedster und den Zagato Shooting Brake. Vom Speedster sollen nur 28 Exemplare gebaut werden, vom Kombi 99. Damit würde die Vanquish Zagato-Familie auf insgesamt 325 Mitglieder wachsen.

Cabrios von Maybach und BMW

Einen ersten Blick auf ein kommendes Luxusmodell gewährt auch Daimler mit der Studie Maybach 6. Eine Nummer kleiner, aber nicht weniger spektakulär wird der Auftritt des BMW Concept Z4 ausfallen. Die Studie eines zweisitzigen Roadsters nimmt den für 2018 eingeplanten neuen BMW Z4 vorweg. Wie man die Bayern kennt, dürfte der Sprung vom Conceptcar zum Serienmodell nicht mehr allzu groß ausfallen.

Eine elektrische Revolution verspricht der Däne Henrik Fisker, der Pebble Beach als Premierenort für sein neues Elektroauto gewählt hat. Der Fisker E-Motion soll in vielen Bereichen neue Maßstäbe setzen und vor allem mit einer Reichweite von 700 km punkten. Mit Ken Okuyama gibt sich ein weiterer Designer mit Weltruhm ein Stelldichein. Der Japaner präsentiert mit dem Kode 0 ein Sportwagenunikat, das auf einem Mittelmotor-Ferrari mit V12-Motor aufbaut.

Weit in die Vergangenheit geschaut haben die Designer von Infiniti. Mit dem Prototype 9 zeigen sie einen Rennwagen im Stil der 1940er Jahre, gepaart mit modernster Elektroantriebstechnik. Die Kollegen der Honda-Nobelmarke Acura wollen vom RLX-Facelift das Tuch ziehen sowie erstmals den Langstreckenrenner Acura ARX-05 Prototype zeigen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/vorschau-pebble-beach-concours-d-legance-2017-8513436.html

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McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html

Toyota Brennstoffzellenbus Tokyo Motor Show 2017 — Neuer Bus für Tokyo und Olympia

Toyota zeigt auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Bus, der mit Wasserstoff fährt und 2020 abgasfrei bei den Olympischen Spielen fahren soll.

Toyota will 2018 den Brennstoffzellen-Bus Sora auf den Markt bringen. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 sollen im Großraum Tokio schon 100 Busse mit Wasserstoff fahren. Der „Fuel Cell Bus“ hat auf der 45. Tokyo Motor Show Premiere und fährt mit einer ähnlichen Antriebstechnik wie der Toyota Mirai. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff elektrische Energie. Das Abgas besteht aus Wasserdampf, der Bus fährt also lokal emissionsfrei. Zehn Tanks speichern unter einem Druck von 700 bar insgesamt 600 Liter Wasserstoff. Der Festpolymer-Elektrolyt-Stack erzeugt Wechselstrom für zwei Elektromotoren, die jeweils 113 kW und 335 Newtonmeter leisten.

Platz für 78 Passagiere und 1 Fahrer

Der Bus ist 10,5 Meter lang und 2,49 Meter breit sowie 3,34 Meter hoch. Er bietet neben 22 Sitz- und 56 Stehplätzen ein Novum für Japan: quer zur Fahrtrichtung angeordnete Sitze gab es dort laut Toyota bisher nicht. Die Sitzgelegenheiten klappen hoch, wenn niemand draufsitzt und schaffen so Platz für Kinderwagen oder Rollstühle.

Beschleunigungs- und Haltekontrolle

Der Bus beobachtet mit acht hochauflösenden Kameras seine Umgebung: Damit kann der Fahrer vor Fahrrädern oder Fußgängern gewarnt werden – autonom fährt der Brennstoffzellenbus nicht. Eine Beschleunigungskontrolle verhindert unsanfte Starts und eine Anfahrtskontrolle hilft über Leitlinien in der Fahrbahn, den Bus korrekt an der Haltestelle zu positionieren. Außerdem verfügt der Bus über ein System mit dem Namen IST Connect, das es möglich macht, Buspulks zu bilden und dem Bus Vorfahrt an Ampeln einräumt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/toyota-brennstoffzellenbus-sora-tokyo-motor-show-2018-olympia-2020-wasserstoff-12756556.html