Weltpremiere: Mercedes-Benz E-Klasse W213

Weltpremiere: Mercedes-Benz E-Klasse W213

Weltpremiere der neuen E-Klasse von Mercedes-Benz

E-Klasse W213 Praecox

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Kommentar: Wieder einmal kracht das Timing eines Automobil-Herstellers scheppernd zu Boden. Das war es dann mit der feierlichen Weltpremiere der neuen E-Klasse in Detroit. Geplant für den Neujahres-Empfang in der Metropole im US-Bundesstadt Michigan, am Vorabend der NAIAS 2016. Wieder einmal sind „Profis“ am Werk und veröffentlichen, was erst viel später hätte online gehen dürfen. Einmal im Netz, teilen sich die Fäden, das Material wird kopiert, die Inhalte wandern durch das Web. Ob absichtlich oder schlicht zu doof – die Nischenwebseite auto-presse.de hat vorzeitig einen von ampnet vorbereiteten Artikel zur Weltpremiere der neuen E-Klasse veröffentlicht. Das internationale Portal autoevolution.com hat es mitbekommen, lange vor den dt. Premium-Magazinen aus Hamburg, Köln und Stuttgart und schnell nachgezogen!

Wir haben es bei autoevolution gesehen und ziehen die Veröffentlichung der Inhalte ebenso vor. Wir hatten jedoch, anders als „Kollegen“ kein „NDA-Material“ vorab von Mercedes-Benz erhalten.

Folgender Text zur neuen E-Klasse wurde daher, binnen Minuten aus den Fingern gezogen – wir bitten dies zu entschuldigen und versprechen bessere Inhalte für die Premiere. Sobald uns die Original-Informationen vorliegen!

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Weltpremiere der neuen E-Klasse von Mercedes-Benz

E-Klasse W213 Praecox

Es sind riesige Fußstapfen für die neue E-Klasse (W213) und jeder erwartet, die zehnte Generation muss wieder „noch Mercediger“ werden, noch mehr Abstand zu den Mitbewerben finden, noch komfortabler, noch dynamischer, wieder moderner, ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum „Connected Car“ sein. Und trotzdem muss es den E 220d geben, der als Taxi dient. Günstig im Unterhalt. Wertig auch in der Basis-Ausstattung. Überzeugend und Langstreckentauglich für die Business-Class der Dienstwagen.

Es ist eine Herkules-Aufgabe vor die man bei Mercedes-Benz gestellt wurde. Eine neue „Generation E“. Die Weltpremiere der neuen E-Klasse in Detroit ist der Auftakt zum Automobil-Jahr. Und bei Mercedes-Benz hat man mächtig Gas gegeben.

S geht besser?

Mit Hirnschmalz aus dem Entwicklungszentren im Silicon Valley hat Mercedes-Benz die neue E-Klasse zu einem Leuchtturm im Meer der „austauschbaren“ Business-Class Limousinen gemacht. 

Die neue E-Klasse wird das erste Serienfahrzeug für den „Teil-Autonomen“ Betrieb sein. Dafür hat Mercedes-Benz eine vollständig neue Generation an „Sensoren“ und Assistenzsystemen entwickelt. Selbst die „noch immer neue S-Klasse“ muss sich der geballten Rechnerleistung in der neuen E-Klasse beugen. Erst mit dem Facelift der S-Klasse wird man dort den gleichen Entwicklungsstand (alle Assistenzsysteme im Überblick) einziehen lassen können. Die E-Klasse ist damit das Flaggschiff der Stuttgarter-Ingenieurskunst.

Ein cW-Wert von 0.23 zeigt auf der anderen Seite: Was digital in die Markt-Führerschaft gebracht werden soll, muss auch auf der Karosserie-Seite überzeugen. Die elegante Form der neuen E-Klasse ist bekannt. Sie wirkt vertraut, wie eine Symphonie die uns zum lächeln bringt, nur neu komponiert. Kurze Überhänge, gestreckter Radstand. Die E-Klasse wirkt gestrafft. Aber nicht im Hollywood-Stil von schiefgegangenen Faceliftings.

Eine optional erhältliche Mehrkammer-Luftfederung wird den Fahrkomfort erneut steigern. Dabei war bereits die „noch“ aktuelle Generation weder zu weich, noch zu sportlich. Dynamische Talente wollten die Stuttgarter in die DNA schreiben. Ohne dabei den souveränen Komfort-Charakter eines typischen Mercedes zu vergessen. Ob das gelungen ist? Wir werden es in ein paar Wochen erfahren.

Die Motoren zum Start der E-Klasse

Für die neue E-Klasse stehen zum Marktstart zwei Motorisierungen zur Verfügung. Der E 200 mit Vier-Zylinder-Benzinmotor sowie der E 220 d mit einem völlig neu entwickelten Vier-Zylinder-Dieselmotor. Nach der Markteinführung werden weitere Modellvarianten das Angebot ergänzen. Dazu zählen der Plug-in Hybrid E 350 e. 30 Kilometer rein elektrisches Fahren sind zu wenig, aber hier wird man binnen 3 Jahren eine neue Option vorstellen und nachschieben. Der Vier-Zylinder des E350e stellt im Verbund mit einem Elektromotor eine Systemleistung von 279 PS und ein Systemdrehmoment von 600 Newtonmetern zur Verfügung.

Weitere Motoren folgen in der nahen Zukunft. Ein Ausblick hierauf und auf die vielen Details der neuen E-Klasse, werden wir live aus DETROIT geben können!

UPDATE:

„Ob der „neue“ Dieselmotor ein neuer Dieselmotor sei? Oder nur ein weiterer OM651? 

Die Frage kam heute Nacht 5x per eMail herein. Daher kurz die Antwort: Der neue Diesel ist der „OM 654“ und Vorbote der neuen Motoren-Architektur beim Daimler. Darauf basierend wird es 3-, 4- und 6-Zylindermotoren geben! Sprich: Eine V8-Familie 😉 (eine Kleine), eine Familie Brot- und Butter-Triebwerke bis hoch zum neuen Top-Motor für Firmenwagen, als Reihensechser und – above everything – weitherhin ein V12. So sieht das Portfolio der Daimler-Motoren für die nahe und etwas fernere Zukunft aus.

 

 

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Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

8 Comments

  1. Meine Name ist Günther aus Bad Tölz und ich will ihnen zu dieser spektakulären Aktion gratulieren. Das lief richtig gut für sie. Noch hat nicht einmal die Autobild diese Fotos!

  2. Schaut mal Mercedes bringt noch eine C-Klasse dazu jetzt Darf aber auch keiner mehr über Audi mosern

Posaidon G RS 850 — Mercedes G-Klasse wird zum Sportwagen

Die Mercedes G-Klasse ist zwar ein äußerst potenter Geländewagen, aber weltweit greifen die meisten Käufer zu den extrem kräftigen AMG-Versionen. Wem die Power von Mercedes‘ Performance-Abteilung nicht reicht, dem hilft jetzt Posaidon mit einer 850-PS-Verison des Kult-Geländewagens.

Mit der Heckklappe vom G 500 4×4²

Als Basis für den Umbau dient dem im rheinland-pfälzischen Mülheim-Kärlich ansässigen Fahrzeugveredler Poseidon grundsätzlich eine G-Klasse mit M157-Triebwerk. Damit der Wagen bei seiner Premiere auch optisch richtig was her macht, haben sich die Tuner die ab Werk in knalligen Farben lackierte Crazy-Color-Edition des Hardcore-Geländewagens geschnappt – beim gezeigten Modell leuchtet die AMG-Sonderlackierung Solar-Beam. Am Heck des Wagens sorgt Poseidon für eine Besonderheit: Die Serien-Tür wird durch die reserveradfreie Tür des G 500 4×4² ersetzt. Innen gibt es dann die Lederausstattung mit Kontrastnähten und viele Karbon-Applikationen.

Dreistufiges Fahrwerk

In Sachen Fahrwerk kommt beim G RS 850 ein in drei Stufen verstellbares adaptives Dämpfungssystem zum Einsatz, den Kontakt zur Straße stellen Reifen der Dimension 285/40R22 auf 10,5×22-Felgen her. Laut Poseidon bieten die Hochleistungspneus eine besonders gute Haftung. Hinter den schwarzen Speichen der Leichtmetallfelgen schimmern die goldfarben lackierten Bremssättel der Karbon-Keramik-Bremsanlage, die Poseidon aus dem Mercedes-AMG S 63 adaptiert hat. Bei diesem System wirken vorne sechs Kolben aus Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 420-Millimetern, an der Hinterachse drücken vier Kolben auf 360er-Scheiben.

V8 mit 850 PS

Den V8-Motor des Basismodells Mercedes-AMG G 63 powert Poseidon von 571 auf 850 PS hoch, das Drehmoment steigt von serienmäßig 760 auf abgeregelte 1.350 Newtonmeter. Die Leistungssteigerung um 279 PS und den Drehmomentzuwachs um 590 Newtonmeter erreichen die Spezialisten von Poseidon unter anderem durch den Einsatz von umgebauten Turboladern, die dann 40 Prozent mehr Ladeleistung liefern. Außerdem wurden das Ansaugsystem sowie die Ladeluftkühlung modifiziert sowie eine Edelstahl-Abgasanlage mit Klappensteuerung und Sport-Katalysatoren verbaut. Die Motorsteuerungs-Software wurde an die neuen Triebwerks-Komponenten angepasst. Um mit den deutlich heftigeren Momenten fertig zu werden, bekommt auch das AMG-Speedshift-Plus-7G-Tronic-Getriebe sowohl Hardware- als auch Software-Updates.

Extrem spurtstark

Dank des Tunings spurtet der 2,6 Tonnen schwere G RS 850 in 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit ist bei abgeregelten 285 km/h erreicht. Zum Vergleich: Ein Mercedes-AMG G 63 sprintet in 5,4 Sekunden in den dreistelligen Geschwindigkeitsbereich und ist maximal 210 km/h schnell. Die V12-Variante G 65 erledigt den Referenzsprint in 5,3 Sekunden, die Beschleunigung endet hier bei 230 km/h.

Preis

Der Poseidon G RS 850 ist ab sofort verfügbar. Ein Komplettumbau schlägt mit 140.000 Euro zu Buche. Der Kunde kann aber auch nur einzelne Komponenten umbauen lassen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/posaidon-g-rs-850-mercedes-g-klasse-2017-12756640.html

McLaren F1 zu verkaufen — Unberührter Supersportwagen im Angebot

Der McLaren F1 gehört bis heute du den begehrtesten Supersportwagen. Jetzt steht einer zum Verkauf – im Auslieferungszustand von 1997 mit nur 239 km auf der Uhr.

Im Mai 2017 hatte McLaren selbst einen McLaren F1 offeriert, der knapp 12 Millionen Euro gebracht haben soll. Allerdings hatte der Superspiortwagen mit der Chassisnummer 69 schon 2.800 Meilen (4.506 Kilometer) auf der Uhr. Die Sonderabteilung MSO hatte den Dreisitzer aber komplett überholt und in den Neuzustand versetzt.

20 Jahre alt, dennoch Neuzustand

Den Neuzustand quasi nie verlassen hat das jetzt in Großbritannien angebotene McLaren-F1-Modell. Beim Nobelautohaus Tom Hartley Jnr steht die Chassisnummer 60 zum Verkauf – und zwar im Auslieferungszustand von 1997. Der in Dandelion Yellow lackierte F1 dürfte das McLaren F1-Modell sein, das weltweit den geringsten Kilometerstand aufweist. Auf dem Digitaldisplay stehen lediglich 239 Kilometer – das entspricht genau der Distanz, die jeder McLaren F1 als Testfahrt vor der Auslieferung an den Kunden absolvieren musste. darüber hinaus hat der gelbe Renner in den 20 Jahren seit seiner Auslieferung keinen einzigen Kilometer mehr gesammelt, auch wurde er nie zum Straßenverkehr zugelassen. Er wanderte direkt in die Aservatenkammer eines betuchten japanischen Sammlers.

Entsprechend finden sich im weitestgehend dunkelgrau gehaltenen Innenraum auch noch alle ab Werk angebrachten Schutzfolien. Armaturenbrett, Beifahrersitze, Konsolen – alle Flächen sind unter schützenden Folien und Klebebändern verborgen. Lenkrad und Schalthebel sowie Pedalerie präsentieren sich im jungfräulichen Gewand. Unter jeder Haube und Abdeckung entweicht Neuwagenduft.

Alles Werkszubehör originalverpackt dabei

Doch nicht nur der McLaren selbst ist absolut neuwertig, auch das dazu offerierte Zubehörpaket ist einzigartig. Es ist alles da, was den McLaren F1 einst zu seinem ersten Besitzer begleitet hat. Da wären die Handbücher im Ledereinband mit handschriftlich ausgefüllten Daten und Unterschrift von McLaren-F1-Designchef Gordon Murray, ein kompletter Werkstattwagen, die Bordwerkzeugrolle mit Werkzeug aus Titan, ein ebenfalls noch originalverpacktes Gepäckset, der Ersatzschlüssel sowie die limitierte TAG-Heuer-Uhr mit eingravierter Chassisnummer.

Des Weiteren hatte der Erstbesitzer noch ein mit Wildleder bezogenes Ersatzlenkrad, eine Sportabgasanlage, Sonderfußmatten und eine Tönungsfolie für die Windschutzscheibe geordert – alles liegt dem F1 bei – originalverpackt. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen noch eine Carbonsitzschale mit gelber Mittelbahn sowie eine Original-Unterschrift von Gordon Murray auf der rechte Flanke.

Ein McLaren F1 in diesem Zustand dürfte einzigartig sein. Eine Preis nennt Händler Tom Hartley nicht. Aber unter 12 Millionen Euro wird der McLaren F1 wohl kaum den Besitzer wechseln.

Vom McLaren F1 wurden zwischen 1993 und 1998 nur 64 Straßenmodelle (71 Modelle insgesamt) gefertigt. Der F1 gilt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 390 km/h noch heute als schnellster Sportwagen mit Saugmotor.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mclaren-f1-zu-verkaufen-unberuehrter-supersportwagen-2017-6462681.html