Seat Alhambra: Taxi des Jahres 2017

Seat Alhambra: Taxi des Jahres 2017

Wer bei Taxen ausschließlich Fahrzeuge mit Stern auf der Haube vor Augen hat, sollte umdenken. Der Seat Alhambra erhielt die Auszeichnung als „Taxi des Jahres 2017“ und ging damit als Gesamtsieger aus einem Testfeld von 21 Fahrzeugen hervor. Das Branchenmagazin „taxi heute“ rief 41 Taxiunternehmer zum vierten Mal zur Wahl, die in Fulda die Fähigkeiten der Fahrzeuge unter die Lupe nahmen.

Der Seat Alhambra gefällt mit seinem ausgereiften Mix

41 Taxifahrer hatten die Wahl und kürten den Seat Alhambra zum Taxi des Jahres.

Die Präferenzen der Fahrzeugkäufer unterliegen nicht nur einem Wandel, sondern auch die der Taxifahrer. So fuhr der Seat Alhambra in der Kategorie der SUV/Vans den Gesamtsieg als „das beste Taxi“ ein und überzeugt mit seiner Siebensitzigkeit und Variabilität genauso, wie mit seiner Verlässlichkeit und seinem hohen Komfort. Und gerade Taxifahrer schätzen diese Eigenschaften, da sie viele Kilometer binnen kürzester Zeit auf ihre Fahrzeuge spulen. Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Seat Deutschland, freut sich natürlich besonders über die Auszeichnung, da sie eine Bestätigung der Produktpolitik von Seat darstellt.

41 Leute haben wir gefragt…

… nennen sie uns Ihr Lieblingstaxi. Über einen standardisierten Fragebogen wurde in zwei Fahrzeugkategorien nach vier Hauptkriterien unterschieden, in denen der Seat Alhambra mit seinen Attributen zum Taxi des Jahres brillierte. Kategorien waren die Wirtschaftlichkeit, die Funktionalität, der Komfort sowie emotionale Aspekte, die mit den Noten 1 bis 4 bewertet wurden. Die „1“ steht dabei für „sehr gut“, während die „4“ mit „nicht praxisgerecht“ übersetzt wird. Davon ist der Alhambra aber weit entfernt, schnitt er doch mit der Note 1,65 ab.

Sparsame Benziner und Diesel

Strahlende Gesichter bei der Vergabe der Auszeichnung.

Angesichts der aktuellen Diesel-Diskussion fällt die erste Wahl aktuell nicht zwingend auf einen der beiden Dieselmotoren – zumindest, was den Privatmann bzw. die Privatfrau anbelangt. So vertrauen die Selbstzünder auf jeweils 2.0 Liter Hubraum und leisten 150 bzw. 184 PS. Sie sind mit DSG und Allradantrieb kombinierbar. Bei den Benzinern stehen ein 1.4 TSI mit 150 PS sowie ein 2.0 TSI mit 220 PS bereit, die ebenfalls optional mit DSG kombiniert werden können. Die Verbräuche sollen sich zwischen 5,2 und 7,3 Litern einpendeln, womit auch der Genügsamkeit Genüge getan sein sollte.

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