Škoda Octavia RS – Vorgestellt – Alle Fakten

Škoda Octavia RS – Vorgestellt – Alle Fakten

Škoda Octavia RS? Das wäre ja so als würde man den eigenen Kinderwagen mit großen Felgen, Spoiler und verbessertem Fahrwerk ausstatten. Und in der Tat, die Verantwortlichen von Škoda verstehen Spaß – hatten sie doch genau das, einen heftigen „Tuning-Kinderwagen“ zur Präsentation des aktuellsten Škoda mitgebracht.

Die sympathischen Tschechen sind nicht mit puren Sportmodellen oder Tuning-Kisten vom Underdog zum erfolgreichsten Importeur aufgestiegen – nein, es sind die cleveren Modelle und der gute Mix aus aktueller Technik mit klarem unverspielten Design und dem nüchternen Charme der Zuverlässigkeit. Gepaart mit guten Preisen ist es genau das, was viele junge Familien suchen. Und heraus kommt der Octavia als Kombi.

Sportlicher Familienwagen

Škoda Octavia RS – Limousine und Kombi mit Power

Bei aller Vernunft, ein wenig Sportlichkeit und natürlich auch mehr Leistung, da sagt niemand nein. Und im Gegensatz zum „Bling-Bling“ Kinderwagen ist der neue Octavia in der RS-Variante doch deutlich dezenter aufgebrezelt worden. Man sieht es seinem Gesicht sofort an, aber es wirkt nicht aufdringlich was die Tschechen modelliert haben. Nüchtern und sachlich wie gewohnt. Ein schwarzer Kühlergrill, große 18-Zoll Aluminiumräder und ein Stoßstange die optisch vom „Mehrbedarf“ an Kühlluft verkündet.

Am Heck tragen Limousine und Kombi einen kleinen Spoiler und ansonsten verkünden die zwei großen in Chrom ausgeführten Auspuffrohre von der gesteigerten Lust am Schnelltransport.

Der Testwagen:

  • Modellbezeichnung: Škoda Octavia
  • Fahrzeugklasse:  Sportliche Limousine
  • Verkaufsstart: August 2013
  • Basispreis:  29.390 €
  • Karosserieform: Limousine und Kombi
  • Angebotene Motoren: 184 PS Diesel u. 220 PS Benziner
  • Getriebe: 6-Gang Manuell oder DSG

Jogging-Anzug

Der RS unterscheidet sich im Raumgefühl nicht von der bekannten Octavia-Limousine. Die Tschechen bekommen das Kunststück hin und präsentieren in schöner Regelmäßigkeit Autos, die innen mehr Platz bieten als sie außen benötigen.  Die beiden sportlichen Top-Vertreter der Baureihe machen hier keine Ausnahme.

Wie es sich für einen „Sportler“ gehört, empfangen den Piloten im Innenraum ordentlich geformte Sportsitze die wahlweise in einer Stoff-Leder, oder Voll-Leder Kombination erhältlich sind.  Dazu passen dann der griffgünstige Lederschaltknauf und das adrette Dreispeichen-Sportlenkrad.

fahrbericht skoda 02 octavia combi rs

Die Fakten:

Gefahrene Motorisierungen:

  • Limousine 2.0 TSI DSG
  • Bauform: Vierzylinder Benzinmotor Direkteinspritzer Turbo
  • Hubraum: 1.984 ccm³
  • Leistung: 220 PS bei 4.500 bis 6.200 U/min
  • Drehmoment:  350 Nm bei 1.500 bis 4.400 U/min
  • Antrieb: 6-Gang Getriebe Doppelkupplung – Frontantrieb
  • Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h
  • Beschleunigung: 0-100 km/h 6.9 Sek.
  • Verbrauch nach Norm: 6.4 l / 100 km

 

  • Combi 2.0 TDI
  • Bauform: Vierzylinder Reihenmotor Diesel, Turbolader
  • Hubraum: 1.968 ccm³
  • Leistung: 184 PS bei 3.500 bis 4.000 U/min
  • Drehmoment:  380 Nm bei  1.750 bis 3.000 U/min
  • Antrieb: 6-Gang Getriebe manuell – Frontantrieb
  • Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
  • Beschleunigung: 0-100 km/h 8.2 Sek.
  • Verbrauch nach Norm: 4.6 l / 100 km

fahrbericht skoda 01 octavia combi rs

GTI-Kombi

Ein GTI mit viel mehr Platz. So fühlt sich der Octavia RS Combi an. Er hat vor allem als 2 Liter Benziner ordentlich „Zug an der Kette“ und nimmt die Insassen mit auf eine sportliche Ausfahrt. Es ist die Wiedergeburt des GTI-Gen nur dieses Mal bleibt viel Platz für die ganze Familie. Fahrspaß mit einem Kinderwagen im Kofferraum. Will man wissen was die Marke aus Tschechien so erfolgreich macht, dann ist der RS ein gutes Beispiel um den Erfolg zu erklären.

Fahrdynamisch fordert der RS nicht die letzte Rille heraus, er hängt einfach saugut am Gas, zieht prächtig aus niedrigen Drehzahlen und lenkt für einen Familienwagen mit göttlicher Präzision ein – aber er wird nie anstrengend.

Einfach ein wenig die eigenen Ambitionen zurück schrauben, den letzten der sechs Gänge drinnen lassen und die clevere Ausstattung des Familien-Tschechen genossen. Skoda punktet mit diesem neuen Top-Modell auf der ganzen Linie.

Platz für die Familie

Die Limousine beeindruckt bereits mit 590 Liter Kofferraumvolumen. Noch üppiger zuladen kann, wer den Kombi wählt. Hier stehen 610 Liter Laderaum zur Verfügung. Klappt man die Rücksitze um, bietet der Combi sogar 1.740 Liter Ladevolumen. Ein Spitzenwert!

Und auch wenn der RS durch Fahrspaß und Druck unter der Motorhaube punkten soll, wer die praktische Wendematte im Kofferraum, die Klapphaken und Carg-Befestigungs-Elemente im Kofferraum findet, der hat als Familien-Daddy gute Argumente weswegen man doch zu diesem 220 PS (Benziner) Familienwagen greifen soll. Praktisch.

Fahrbericht skoda octavia combi rs

Positiv:

Škoda macht es dem Papi auf der Suche nach einer sportlichen Familienkutsche enorm leicht. Auf der einen Seite ist der neue Octavia Combi RS enorm praktisch und bietet eine Menge Platz, auf der anderen Seite ist der RS Octavia der schnellste je gebaute Octavia. Da fühlen sich dann auch die Familien-Papas nicht deplatziert, die früher GTI gefahren sind.

Negativ: 

Das alles hat seinen Preis. Der Octavia ist als Top-of-the-Line kein Schnäppchen mehr. Mindestens 29.390 € werden fällig. Und dann kommen noch die Extras dazu. Wie zum Beispiel das Abstandsrader mit City-Notebremsfunktion. Hier sollte Škoda großzügiger sein und dieses Komfort- und Sicherheitsfeature direkt in Serie anbieten.

 

Fazit:

Simply powerfull

Eigentlich lautet der Markenclaim von Škoda „Simply clever“ aber im Falle des potenten RS und dabei ist es egal ob man vom Kombi oder der Limousine spricht, darf sich Škoda nun auch „simply powerfull“ auf die Fahnen schreiben. Der Octavia RS macht einfach Spaß – nicht nur Familien-Daddys.

  Alle technischen Daten – Skoda Octavia Combi 2.0 TSI

Meine Lieblings-Autobloggerin war auch vor Ort und hat bereits zwei Artikel online gestellt, klickt doch mal hinüber zu Lisa „The-Car-Addict“.

How to connect your iphone with the Octavia von LisaFotos von Lisa

 

 

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Autos und Motorsport – meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden.
Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.

http://about.me/bhabegger

1 Comment

  1. Gefällt meinem Mann bestimmt auch dieser RS und wenn die Kindersitze reinpassen dan würde ich den auch fahren wollen

    Ist ein guter Fahrbericht geworden fast als ob man mit im auto sitzt.

Skoda Karoq – Der Yeti-Nachfolger

Der Skoda Yeti ist tot, lang lebe der Skoda Karoq. Das Wortspiel funktioniert zwar eigentlich anders, doch haben die Tschechen den Namen ihres Kompakt-SUVs geändert und ihn der aktuellen Familien-Nomenklatur angepasst. „Karoq“ stammt von der Insel Kodiak in Alaska und steht – aus der Sprache der Ureinwohner übersetzt – für eine Kombination aus Auto und Pfeil. Letzterer passt damit also bestens zum Firmenlogo. Wir waren live mit dabei, als der Skoda Karoq der Weltöffentlichkeit zum ersten Mal gezeigt wurde und haben die detaillierten Informationen zum neuen, tschechischen Kompakt-SUV.

Willkommen in der Moderne

Der kastige Skoda Yeti ist also passé. Schade, war er im Segment der Kompakt-SUV schließlich ein Charakter-Darsteller, der nicht im Design-Einheitsbrei unterging. Dafür fährt der nun wesentlich adrettere Skoda Karoq vor und macht das Duo, bestehend aus dem Volkswagen Tiguan und dem Seat Ateca, nun zum Trio. Zwar sagen die Tschechen, dass der neue Karoq ein komplett neu entwickeltes Kompakt-SUV sei, doch die Ähnlichkeit zum spanischen Bruder ist bestechend. Dafür passt sein Design zur gegenwärtigen Skoda-Familie, die bei den SUV vier „Augen“ trägt. Zudem sollen Elemente der tschechischen Kristall-Kunst einfließen, was etwa an den Rückleuchten zu erkennen ist. Kombiniert wird dies mit einem großzügigen Platzangebot, neuen Fahrerassistenzsystemen, Voll-LED-Scheinwerfern und – zum ersten Mal – mit einem frei programmierbaren, digitalen Instrumentenpanel.

Auf großem Fuß: Der Skoda Karoq wuchs in allen Dimensionen

Gegenüber dem Skoda Yeti legte der Karoq in allen Dimensionen zu. Aber das dürfte auch kein Wunder sein, galt sein Vorgänger nicht gerade als Riese – trotz des urigen Namens. So misst der Karoq 4,38 Meter in der Länge, 1,84 Meter in der Breite und 1,60 in der Höhe bei einem Radstand von beachtlichen 2,64 Metern. Den Zugewinn an Raum spüren nicht nur die Fond-Passagiere, sondern auch derjenige, der den Laderaum belädt: Das Kofferraumvolumen liegt nun bei 521 bis 1.630 Litern, während der Yeti in der Basis lediglich 405 Liter bot. Wählt man für den Skoda Karoq die optionale VarioFlex-Rückbank, erhält man einen variablen Stauraum und kann beim Basis-Volumen zwischen 488 bis 588 Litern variieren – je nach Position der Rückbank. Zudem kann man die drei separaten Sitze einzeln verstellen oder ausbauen – der Yeti lässt grüßen. Sind die drei Sitze komplett entfernt, stehen sogar bis zu 1.810 Liter Kofferraumvolumen parat.

Aktuellste Konnektivität im Skoda Karoq

Tschechische Kristall-Kunst am Skoda Karoq

Skoda hat sich dem Anspruch verschrieben, mit dem Infotainment des neuen Karoq an der Spitze des Segments zu stehen. Dafür findet nun die zweite Generation des modularen Infotainment-Baukastens Verwendung im SUV und bietet zahlreiche Schnittstellen sowie kapazitive Touch-Displays. Je nach Version stehen ein WLAN-Hotspot und LTE-Modul bereit. Drüber hinaus bietet das System, das bereits im Facelift des Skoda Octavia erhältlich ist, die mobilen Online-Dienste „Skoda Connect“. Sie können in zwei Kategorien einsortiert werden. Zum einen wären da die Infotainment-Online-Dienste für Information und Navigation. Zum anderen kommen die Care-Connect-Dienste hinzu, die beispielsweise Assistenz bei Pannen und Notfällen bieten. Weitergehende Dienste können über die Skoda Connect-App hinzugefügt werden, sodass man etwa aus der Ferne den Tankinhalt prüfen kann, um nur eine Funktion zu nennen.

In Sachen der Konnektivität steht die Plattform SmartLink+ bereit, die Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink bietet. Das Smartphone lädt indes – sofern unterstützt – induktiv in der Phonebox. Bei den Assistenzsystemen stehen der Park-, Lane- oder Stauassistent parat und werden durch die Blind Spot Detection, den Front Assist für den Fußgängerschutz sowie den Emergency Assist ergänzt. Zudem gibt es nun einen Abstandsregel-Tempomaten, eine Verkehrszeichenerkennung und weitere, sicherheitsfördernde Systeme. Kompetenzen, die der Yeti bislang nicht oder nur eingeschränkt bieten konnte. Gleiches gilt für die Voll-LED-Scheinwerfer, die für den neuen SUV erhältlich sind: Das Xenon-Licht des Yeti war zwar alles andere als schlecht, doch überzeugen die neuen LED-Scheinwerfer durch eine nochmals bessere Ausleuchtung einem feineren Design.

Gänzlich neu ist das frei programmierbare, digitale Instrumentenpanel im neuen Skoda Karoq. Kennt man digitale Anzeigen anstatt der gewöhnlichen, analogen Uhren bislang schon aus Konzern-Geschwistern, können die Anzeigen nun nach eigenen Wünschen zusammengestellt werden.

Motoren – bekannte Diesel und Benziner

Gerade von hinten erinnert der Karoq an seinen Bruder Seat Ateca

Bereits zum Marktstart wird der neue Skoda Karoq in fünf Varianten beim Händler stehen. Als Basis-Aggregat hält der 1.0 TSI mit 115 PS und 175 Nm Einzug unter der charakteristisch ausgeformten Motorhaube. Sein Verbrauch soll bei 5,2 Litern im Drittelmix liegen. Empfehlenswerter scheint der ungleich kräftigere 1.5 TSI mit 150 PS, 250 Nm Drehmoment und einem noch geringeren Durst von lediglich 5,1 Litern auf 100 km.

Bei den Selbstzündern markiert der 1.6 TDI mit 115 PS und 250 Nm den Einstieg. Sein Verbrauch soll bei überschaubaren 4,5 Litern im Mix liegen. Gleiches gilt für den 2.0 TDI mit 150 PS und 340 Nm. Der ebenfalls mit 2.0 Hubraum gesegnete Dieselmotor mit 190 PS generiert indes 400 Nm und konsumiert im Durchschnitt 5,3 Standard-Milchtüten auf 100 km.

Wie Phoenix aus der Asche tauchte der neue Karoq auf der Bühne auf

Ja nach Ausstattung ist der Skoda Karoq überdies mit einer Fahrprofil-Auswahl erhältlich, die die Wahl zwischen Normal, Sport, Eco, Individual und Snow bietet. Letztere schaltet automatisch den Allradantrieb, sofern vorhanden, hinzu. Wie es mit vier angetriebenen Rädern in der Zukunft aussehen wird, ist nicht klar, schließlich geht der Trend zu SUV ohne zusätzlich angetriebene Räder. Andererseits ist Skoda eine Allrad-Marke – wie die Tschechen selbst über sich Auskunft geben. Klar ist hingegen, dass man bis 2025 seine SUV-Palette ausweiten wolle. Zunächst startet im Herbst diesen Jahres aber der neue Skoda Karoq und lässt den berühmten Schnee-Menschen vom Himalaya wieder zur Legende werden.

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Skoda Karoq – Das Trio ist komplett

Kaum war die Ankündigung des neuen Skoda Karoq erschienen, flimmerten auch schon die ersten Bilder des getarnten SUV über den Bildschirm. Klar dürfte sein, dass er den Skoda Yeti beerbt, der mit seinem Namen nicht mehr in die SUV-Nomenklatur der Tschechen passt. Eingeleitet wurde diese mit dem Skoda Kodiaq, der seinen Namen ebenfalls aus der Mundart der Ureinwohner Alaskas bezieht. Angesiedelt ist der neue Skoda Karoq auf Augenhöhe mit dem Seat Ateca und dem Volkswagen Tiguan. Ausblick auf dem Kompakt-SUV der Tschechen.

Am 18. Mai ist es soweit: Der Skoda Karoq wird vorgestellt. Der 4,38 Meter lange SUV zeigt sich aktuell noch unter eine auffälligen Tarnfolie versteckt, lässt aber schon ein paar Rückschlüsse zu. Sieht man genau hin, ähnelt er nicht nur seinem großen Bruder, dem Kodiaq, sondern auch dem Konzern-Geschwisterchen Seat Ateca. Vom Vorgänger, Skoda Yeti, bleibt indes nicht viel.

Die Proportionen des Skoda Karoq erinnern an den Seat Ateca.

Auch der Skoda Karoq will „simply clever“ sein

Wenn man sich die Proportionen des Karoq ansieht, lässt alles auf den Ateca als nahen Verwandten schließen. Dieser ist zwar zwei Zentimeter kürzer (4,36 m), das dürfte aber vor allem dem Design geschuldet sein. Bei der Breite von 1,84 Metern und einer Höhe von Höhe 1,60 Metern herrscht zudem nahezu Einigkeit. Der Radstand ist beim Skoda Karoq – je nach Antrieb – leicht variabel, aber nur eine Sache von Millimetern. Mit rund 2,63 Metern ist er fast identisch mit jenem des Ateca. Dafür bietet der Karoq mit 521 Litern Kofferraumvolumen ein paar Liter mehr als sein spanischer Mitstreiter. Der Karoq dürfte allerdings variabler sein als jener und eine Rückbank mitbringen, die verschieb- und ausbaubar ist. Damit ergeben sich maximal 1.810 Liter Ladevolumen.

Während die Heckpartie ebenfalls – hier noch getarnt – an den Ateca erinnert…

Im Vergleich zum Vorgänger Yeti wird der Karoq auch wesentlich mehr neue Technik bieten. Darunter fallen Voll-LED-Scheinwerfer, die bereits vom Kodiaq bekannt sind. Darüber hinaus wird der neue Tscheche der erster Skoda mit digitalen Instrumenten sein. Hinzu gesellen sich Touchdisplays in unterschiedlichen Größen: Das hochwertigste System „Columbus“ glänzt sogar mit einem LTE Hotspot, während sich die günstigste Variante ebenfalls nicht zu verstecken braucht, da sie bereits über CarPlay, Android Auto und Mirror Link verfügt.

Konventionell: Zwei Benziner, drei Diesel

…wirkt die Front mit ihrem typischen Markengrill markanter.

Bei den Antrieben stehen fünf Aggregate zur Wahl. Die zwei Benziner sind ebenso aus dem Konzern-Regal bekannt wie die drei Diesel. Den Einstieg macht man mit dem 1.0 TSI Dreizylinder mit 115 PS. Darüber rangiert der 1.5 TSI evo mit 150 PS und Zylinderabschaltung. Die Selbstzünder starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und werden durch die bekannten 2.0 TDI mit 150 oder 190 PS ergänzt. Und wie es sich für ein modernes Fahrzeug gehört, kommen auch allerlei Assistenten hinzu: Vom Parklenk- über den Lane-, Stau- und Anhänger-Assistenten ist alles verfügbar. Zudem wird es eine Fahrprofil-Auswahl geben, die die Geländeeigenschaften verbessern soll – allerdings rein elektronisch. Das ist angesichts des Haupteinsatzgebiets heutiger SUV aber auch sinnvoll, werden sie schließlich kaum über Stock und Stein gejagt.

 

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